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| 06.02.26 10:50:12 |
Silber fällt in der Nähe von 70 Dollar, da Edelmetalle eine turbulente Woche beendet haben. |
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**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
**Zusammenfassung (maximal 450 Wörter)**
Der Markt für Edelmetalle erlebte diese Woche erhebliche Volatilität, angetrieben von Stimmungsschwankungen und geopolitischen Faktoren. Die Silberpreise erlebten einen dramatischen Einbruch, der fast 6% fiel, aufgrund des „Auslaufs“ von gehebelten Positionen nach intensiver spekulativer Aktivität. Obwohl die ersten Handelsphasen eine Stabilisierung zeigten, endete die Woche insgesamt mit Silber um 5,7% niedriger.
Gold hingegen zeigte Robustheit und stieg für die Woche um etwa 3,6%, gestützt durch eine seitwärts gerichtete Bewegung des US-Dollars. Die Stärke des Dollars, die durch Präsident Trumps Ernennung von Kevin Warsh zum Federal Reserve-Vorsitz geschürt wurde, stärkte zunächst den Greenback, blieb aber letztlich relativ stabil.
Auch die Ölpreise erlebten einen Wochenrückgang, trotz einer Erholung am Freitag, hauptsächlich aufgrund abnehmender Bedenken hinsichtlich eines möglichen militärischen Konflikts zwischen Iran und den USA. Die Futures für Rohöl Brent fielen um 3,2% über fünf Tage, während West Texas Intermediate (WTI) um 1,8% zurückging. Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Oman, die sich auf die Wiederaufnahme von Nuklearterminierungsgesprächen konzentrierten, boten einen Hoffnungsschimmer.
Der Pfundsterling (GBP) erholte sich am Freitag gegen den US-Dollar, wobei die Verluste im Zusammenhang mit den „Epstein-Dateien“ und der politischen Prüfung des Premierministers Keir Starmer berücksichtigt wurden. Die vorsichtige Haltung der Bank of England – eine 5:4-Abstimmung, um die Zinsen zu halten, und Andeutungen über zukünftige Zinssenkungen – löste jedoch eine negative Reaktion aus und führte zu erhöhter Volatilität. Das Pfund stieg auch gegenüber dem Euro.
Insgesamt zeigte der Markt, wie spekulativ geschäftliche Aktivitäten, geopolitische Risiken und die Politik der Zentralbanken die Preise für Edelmetalle und Öl beeinflussen. Der anfängliche scharfe Rückgang des Silbers unterstrich die Anfälligkeit von gehebelten Positionen, während die Entwicklung des Goldes die breitere Marktsentiment widerspiegelte. Die Schwankungen der Ölpreise zeigten die Sensibilität des Rohstoffs gegenüber geopolitischen Entwicklungen. |
| 06.02.26 09:18:29 |
Aktuelle Schlagzeilen: Amazon, Stellantis, Bitcoin, Rio Tinto |
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**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
**Zusammenfassung (maximal 500 Wörter)**
Der vierteljährliche Bericht von Amazon (AMZN) führte am Donnerstag zu einem deutlichen Kursverfall, wobei die Aktien im Vormarkt um fast 10 % fielen. Der Rückgang wurde hauptsächlich durch eine enttäuschende Prognose des operativen Einkommens für das erste Quartal und einen drastisch erhöhten Investitionsausgabenplan (capex) für 2026 ausgelöst. Amazon erwartet ein operatives Einkommen zwischen 16,5 und 21,5 Milliarden Dollar für Q1, deutlich unter der Erwartung von Analysten von 22,2 Milliarden Dollar.
Dennoch kündigte das Unternehmen eine erstaunliche Investition von 200 Milliarden Dollar für 2026 an, ein deutlicher Anstieg von den zuvor prognostizierten 125 Milliarden Dollar. CEO Andy Jassy begründete dies mit “starkem Nachfrage” und Chancen in Bereichen wie KI, Chips, Robotik und Satelliten in der niedrigen Erdumlaufbahn, und erwartete eine “starke langfristige Rendite auf investiertes Kapital”.
Trotz dieser negativen Reaktion zeigten Amazons wichtige Segmente einige positive Ergebnisse. Die Einnahmen von AWS (Amazon Web Services) beliefen sich auf 35,6 Milliarden Dollar, übertrafen die Erwartungen von 34,9 Milliarden Dollar. Die Werbeeinnahmen beliefen sich auf 21,3 Milliarden Dollar, und die Online-Geschäftsverkäufe erreichten 83 Milliarden Dollar.
Der allgemeine Marktstimmung blieb vorsichtig, beeinflusst von größeren Bedenken im Technologiebereich. Der Kursverfall von Amazons Aktien spiegelte eine breitere “Technologiekrise” wider, die durch die Befürchtung angetrieben wurde, dass der Anstieg der KI-Finanzierung möglicherweise nicht nachhaltig ist. Auch Bitcoin erlebte einen signifikanten Rückgang, der unter 65.000 Dollar fiel, was auf einen “Kryptowinter” und eine Ausbreitung von Investoren zu sichereren Anlagen hindeutet.
Darüber hinaus brachen die Gespräche über Fusionen zwischen den Bergbaukonzernen Rio Tinto und Glencore zum dritten Mal zusammen, wobei der potenzielle Deal den Wert von 260 Milliarden Dollar hatte.
Die Ereignisse des Tages unterstrichen die Volatilität über mehrere Sektoren hinweg und verdeutlichten die Bedenken der Anleger hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung der Technologieinvestitionen und des Potenzials für Marktkorrekturen. Die allgemeine Marktstimmung wurde von Angst dominiert, was Investoren dazu veranlasste, ihre Beteiligung an riskanteren Anlagen zu reduzieren. |
| 06.02.26 09:01:48 |
"Der FTSE 100 fällt weiter, die Kurse gehen runter, Amazon-Ergebnisse vertiefen den Tech-Crash."
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**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
**Zusammenfassung**
Globale Aktienmärkte, darunter der FTSE 100, der DAX und der CAC, erlebten am Freitag weitere Kursverluste, die dem deutlichen Rückgang an der Wall Street ähneln. Dieser Rückgang ist hauptsächlich auf eine „Tech-Rückschlag“-Situation zurückzuführen, insbesondere auf einen starken Rückgang des S&P 500 Software Index, wobei rund 1 Billionen Dollar an seiner Marktkapitalisierung verloren gingen. Der Haupttreiber sind die Performance der großen Technologieunternehmen, die stark in Künstliche Intelligenz (KI) investieren.
Die Aktien von Amazon fielen nach Handelschluss um 11 % aufgrund der ambitionierten Projektionen des Unternehmens hinsichtlich erhöhter Kapitalausgaben, einschließlich einer geplanten Investition von 200 Milliarden Dollar in KI bis 2026. Diese Maßnahme entspricht der von anderen Technologieunternehmen – Microsoft, Google und Meta – die gemeinsam voraussichtlich dieses Jahr über 630 Milliarden Dollar in die Entwicklung von KI-Infrastruktur investieren werden.
Die Ängste im Zusammenhang mit diesen groß angelegten KI-Investitionen machen Investoren nervös, die die langfristige Rentabilität von Softwareprodukten in Frage stellen. Der Fokus verschiebt sich weg von der bloßen Anwesenheit von KI-Funktionen; Investoren analysieren nun, wie KI die Preisgestaltung beeinflussen wird. Der Markt diskutiert darüber, welche Software durch KI ersetzt wird, wer die Preisgesteuer behält und wer die Kosten der Einführung trägt.
Folglich verlagern Investoren ihre Investitionen von teuren, wachstumsstarken Aktien in defensivere und wertorientierte Sektoren wie Konsumgüter, Energie und Industrie. Dies wird durch steigendes Short-Interesse und sinkende Hedgefonds-Exposition gegenüber Wachstumswerten verstärkt.
Im ersten Handelstag fiel der FTSE 100 um 0,4 %, ähnlich wie bei dem DAX und dem CAC. Auch an der Wall Street begann der Handel negativ, was sich in fallenden S&P 500-, Dow Jones- und Nasdaq-Futures widerspiegelte. Der britische Pfund stärkte sich leicht gegenüber dem US-Dollar.
Mit Blick auf die Zukunft werden Wirtschaftsdaten wie die deutsche Industrieproduktion und der Konsumklima-Index der Universität von Michigan genau beobachtet. Kommentare von Zentralbankern der Federal Reserve, der Europäischen Zentralbank und der Bank of England könnten die Marktbewegungen beeinflussen. |
| 06.02.26 06:38:03 |
Okay, here\\\'s the translation:\n\n\"Top Aktienpicks für scharfsinnige Investoren – Februar 2026 für den Londoner Aktienmarkt\" |
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**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
**Zusammenfassung**
Der britische Aktienmarkt befindet sich derzeit in einer Phase der Volatilität, hauptsächlich aufgrund schwacher Handelsdaten aus China, die den FTSE 100 beeinflussen. In dieser herausfordernden Umgebung suchen Investoren aktiv nach unterbewerteten Aktien – Unternehmen, die unter ihrem geschätzten „Fair Value“ basierend auf Prognosen der zukünftigen Cashflows gehandelt werden. Diese Strategie zielt darauf ab, von potenziellen Wachstumschancen zu profitieren und gleichzeitig Risiken im Zusammenhang mit einem breiteren Markttiefgang zu mindern.
Der Text präsentiert eine kuratierte Liste von 10 britischen Aktien, die mit einem „Cash Flows“-Screening ermittelt wurden. Diese Unternehmen wurden auf der Grundlage ihrer Discounted Cash Flow (DCF)-Analyse bewertet, einer Bewertungsverfahren, das den Wert eines Unternehmens auf Basis des Barwerts der erwarteten zukünftigen Cashflows schätzt. Die Liste umfasst: Tekmar Group, PageGroup, M&C Saatchi, Man Group, Griffin Mining, GB Group, Entain, Barratt Redrow, Anglo Asian Mining und ACG Metals.
Mehrere wichtige Themen ergeben sich aus der Analyse dieser Unternehmen:
**Unterbewertete Unternehmen und Potenzial:**
* **Coats Group:** Dieser globale Hersteller von Fäden und Leistungsstoffen wird um 29,2 % unter seinem geschätzten zukünftigen Cashflow bewertet. Analysten prognostizieren eine Steigerung des Aktienkurses um 33,2 %, aber Bedenken hinsichtlich der Schuldendienstbarkeit und der Aktionärsverdünnung bestehen weiterhin.
* **Ocado Group:** Der Online-Supermarktbetreiber wird um 30,5 % unter seiner DCF bewertet, obwohl seine Umsatzwachstum die des britischen Marktes um 7,3 % übertrifft. Neueste strategische Maßnahmen und Führungskränftigend Veränderungen bieten eine positive Perspektive, obwohl kurzfristige Unrentabilität ein Faktor bleibt.
* **Stelrad Group:** Dieser Radiateurhersteller wird um 32,7 % unter seinem DCF bewertet. Obwohl das Umsatzwachstum langsamer (2,4 %) ist, sind starke prognostizierte Gewinnwachstumsraten (50,3 %) ein wichtiger Treiber. Die Gewinnmargen sind bereits gesunken und die Dividende wird nicht vollständig durch die Gewinne gedeckt. Das Unternehmen hat eine Multicurrency-Facility im Wert von 100 Millionen Pfund mit verbesserten Konditionen verlängert, um zusätzliche Liquidität und strategische Investitionen zu ermöglichen.
**Der Screener und größere Chancen:**
Der Artikel hebt hervor, dass ein Screener 60 Aktien anhand einer Cash-Flow-Analyse ermittelt hat. Er ermutigt die Leser, die vollständige Liste zu erkunden und betont eine Diversifizierungsstrategie. Insbesondere werden folgende Aspekte vorgeschlagen:
* **Small-Cap-Unternehmen:** Diese werden oft von Analysten übersehen und bieten potenziell hohe Renditen.
* **Dividendenstarker Aktien:** Diese bieten Stabilität und Einkommensströme, die in turbulenten Märkten entscheidend sind.
* **Wachstumsaktien:** Unternehmen mit optimistischen Prognosen sowohl von Analysten als auch von der Unternehmensleitung können das Portfolio vorantreiben.
**Risikoerklärung & Simply Wall St:**
Der Artikel gibt klar an, dass er nur zu Informationszwecken dient und keine Finanzberatung darstellt. Er betont einen fundamentalen, datengesteuerten Ansatz und räumt ein, dass er keine jüngsten Unternehmensbekanntmachungen berücksichtigt. Simply Wall St positioniert sich als Ressource für Investoren, die tiefgreifendes Wissen über internationale Märkte suchen und Portfolio-Tracking und Warnmeldungen bieten. |
| 06.02.26 06:36:15 |
Top britische Wachstumschancen mit Anteilseignerschaft im Februar 2026? |
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**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
**Zusammenfassung**
Angesichts der steigenden globalen wirtschaftlichen Unsicherheit suchen Investoren zunehmend nach widerstandsfähigen Wachstumspartien im britischen Aktienmarkt. Dies gilt insbesondere, da der FTSE 100 und der FTSE 250 aufgrund von Handelsdaten aus China an Wert verlieren. Die Analyse konzentriert sich auf Unternehmen mit hohem Anteil der Führungskräfte, was das Vertrauen des Managements und einen Puffer gegen Marktschwankungen signalisiert. Der Artikel stellt eine kuratierte Liste von 10 britischen Wachstumspartien, kategorisiert nach ihren Marktindizes (AIM und LSE), zusammen mit wichtigen Finanzdaten wie Gewinnwachstum, Anteil der Führungskräfte und Umsatzprognosen vor.
Die Auswahlkriterien konzentrieren sich auf Unternehmen mit einem starken Wachstumspotenzial. Mehrere Unternehmen stechen hervor, insbesondere Quantum Base Holdings (QUBE) und Plexus Holdings (POS), die beeindruckende prognostizierte Gewinnwachstumsraten von über 100 % aufweisen. Kainos Group (KNOS), ein Anbieter von digitalen Technologie-Dienstleistungen, weist ebenfalls eine hohe Wachstumsbewertung und robuste Gewinnprognosen auf. Ebenso wird Playtech (PTEC), ein Gaming-Technologieunternehmen, erwartet, innerhalb von drei Jahren Rentabilität zu erreichen, mit erheblichen Umsatzprognosen.
Die Daten deuten auf einen Trend hin: Unternehmen mit einem erheblichen Anteil der Führungskräfte neigen dazu, in Zeiten wirtschaftlicher Instabilität besser zu performen. Dies deutet darauf hin, dass Führungskräfte, die einen direkten Bezug zum Erfolg des Unternehmens haben, eher Vertrauen bewahren und Aktien nicht im Falle eines Rückgangs verkaufen. Die Analyse weist außerdem darauf hin, dass nur minimale Verkäufe durch Führungskräfte in den hervorgehobenen Unternehmen ein positives Zeichen sind.
Dennoch räumt der Bericht mit Nuancen ein. AO World (AO) weist zwar ein deutliches Umsatzwachstum auf, hat aber mit sinkenden Gewinnmargen zu kämpfen. Kainos Group hat trotz eines hohen Wachstums eine niedrigere Gewinnmarge im Vergleich zum Vorjahr. Playtechs Umsatzwachstum, obwohl immer noch höher als das der britischen Märkte, ist langsamer als die aggressiven Gewinnprognosen des Unternehmens.
Der Artikel nutzt „Simply Wall St“-Wachstumsbewertungen und bietet Umsatz- und Gewinnprognosen für jedes Unternehmen. Er weist auch auf Bewertungsunterschiede hin und legt nahe, dass einige Aktienpreise aufgrund aktueller Marktbedingungen überhöht sein könnten. Die Methodik betont eine langfristige fundamentale Analyse unter Verwendung historischer Daten und von Analysten erstellter Prognosen. Wichtig ist, dass die Analyse *keine* Anlageberatung darstellt und entsprechende Haftungsausschlüsse enthält. Die Analyse berücksichtigt ausschließlich Aktien, die von Führungskräften direkt gehalten werden, und berücksichtigt nicht indirekte Eigentumsverhältnisse über andere Vermögenswerte.
Die Analyse ermutigt Investoren letztendlich dazu, diese Unternehmen als potenziell widerstandsfähige Investitionen in unsicheren Zeiten zu betrachten, angetrieben durch das Vertrauen des Managements und die prognostizierten Wachstumsraten. Die vollständige Liste der von „Simply Wall St“ gescreenten 62 Aktien kann unter dem entsprechenden Link abgerufen werden.
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| 05.02.26 17:22:51 |
Die US-Technologie-Tristesse und der gescheiterte Bergbau-Deal drücken den FTSE. |
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**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
**Zusammenfassung (maximal 600 Wörter)**
Globale Aktienmärkte erlebten am Donnerstag einen Rückgang, der den Abwärtsbewegungen in den USA und Europa folgte. Die Indizes FTSE 100, FTSE 250 und AIM All-Share fielen alle, was Anlegerbesorgungen hinsichtlich der Zinssatzentscheidungen und dem Zusammenbruch der Fusion zwischen Glencore und Rio Tinto widerspiegelte.
**Zinssatzentscheidungen & Markterwartungen:**
Die Bank of England (BoE) hielt ihren Referenzzinssatz bei 3,75 % unverändert, eine Entscheidung, die mit 5 zu 4 Stimmen erfolgte. Obwohl Gouverneur Andrew Bailey erklärte, dass die Entzerrung vorangetrieben werde, warnte er davor, dass die Inflation der Dienstleistungen und Löhne weiterhin sinken müssten, damit sich der MPC selbstbewusst zum Zielwert zurückkehren könne. Trotzdem verschoben sich die Erwartungen des Marktes hinsichtlich eines bevorstehenden Zinssenkungsentscheids dramatisch, wobei Finanzmodelle nun eine 60-prozentige Wahrscheinlichkeit für einen Schnitt im März sehen, angetrieben durch die "dovische Überraschung" der BoE. Die Schlüsselfiguren des MPC, Bailey und Catherine Mann, galten als entscheidend für die Möglichkeit eines Wählschiebbens hin zu einer Zinssenkung.
**Europäische Märkte & US-Wirtschaftsdaten:**
Die Europäische Zentralbank (ECB) hielt ihre Zinsen ebenfalls unverändert, wobei Analysten einen "hawistischen Ton" in der Bewertung der ECB feststellten, was darauf hindeutet, dass die Schwelle für Einschnitte außergewöhnlich hoch sei. Die Aktienmärkte in Europa – die CAC 40 in Paris und der DAX 40 in Frankfurt – spiegelten diese Bedenken wider und erlebten Rückgänge.
In den Vereinigten Staaten fielen der Dow Jones, der S&P 500 und der Nasdaq Composite alle deutlich aufgrund eines enttäuschenden Arbeitsmarktdatensatzes. Das Bureau of Labor Statistics gab an, dass die Anzahl der offenen Stellen gesunken sei und die Prognosen für die Einstellung gesenkt worden seien. Die Bedenken hinsichtlich der prekären Lage des Arbeitsmarktes und der potenziellen Verlangsamung untergruben das Marktumfeld. Technologieaktien, insbesondere Google (Alphabet) und Qualcomm, erlebten deutliche Rückgänge.
**Fusion Zusammenbruch & Sektorleistungen:**
Die lang erwartete Fusion zwischen Glencore und Rio Tinto brach plötzlich zusammen, was dazu führte, dass beide Aktien fielen. Glencore argumentierte, dass sein eigenständiges Investmentfall weiterhin stark sei, während Rio Tinto argumentierte, dass die vorgeschlagenen Bedingungen seinen Beitrag erheblich unterbewerteten.
Unter den allgemeinen Marktturbulenzen leisteten bestimmte Sektoren Widerstand. Datenanbieter und Softwareunternehmen, darunter London Stock Exchange Group (LSEG), zeigten eine starke Leistung, teilweise aufgrund der "AI-Loser"-Narrative, was auf einen widerstandsfähigen Bereich von Umsatzströmen hindeutete. Darüber hinaus kämpfte das Telekommunikationsunternehmen Vodafone mit schwächeren als erwarteten Ergebnissen in Deutschland.
**Währungseffekte:**
Die Entscheidung der BoE, die Zinsen zu halten, übte Druck auf das britische Pfund aus, das gegenüber dem Dollar, Euro und Yen schwächer wurde.
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Would you like me to translate any specific part of this text, or perhaps focus on a particular aspect (e.g., the merger collapse, the interest rate decisions)? |
| 05.02.26 16:13:31 |
Mining giant Rio Tinto abandons Glencore merger bid |
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**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
Glencore has said the terms offered by Rio Tinto 'significantly undervalued' its worth (Fabrice COFFRINI)·Fabrice COFFRINI/AFP/AFP
British-Australian miner Rio Tinto said Thursday that it was dropping talks to merge with smaller Swiss resources giant Glencore, a deal that would have created the world's largest mining firm.
"Rio Tinto has determined that it could not reach an agreement that would deliver value to its shareholders," the group said in a statement.
The deal would have given the pair a value of around US$260 billion.
Glencore said separately that the terms offered by Rio Tinto "significantly undervalued Glencore's underlying relative value" including not adequately valuing its copper business.
"The parties were unable to reach agreement on the terms of a combination," which also included Rio Tinto retaining its chairman and chief executive, Glencore said in a statement.
Shares in the Swiss miner dropped eight percent on London's top-tier FTSE 100 index, which was trading lower overall.
Rio Tinto shares fell three percent on the FTSE 100.
The pair last month said they were in preliminary discussions about combining some or all of their businesses, in an all-share deal.
That came after early merger talks between the pair had failed more than a year ago.
- Copper -
Analysts had flagged cultural differences between the two firms, with Rio Tinto having exited its coal assets and Glencore holding on to the fossil fuel.
Glencore announced in August that it had decided against spinning off its coal business, saying its shareholders viewed the fuel as a cash-generating activity.
Before news of the merger plans, Rio Tinto's new chief executive Simon Trott in December unveiled plans to revamp the British-Australian mining giant as it ramps up production of copper.
Combining forces would have given the two firms greater leverage to buy copper, a metal that is growing in demand as countries expand electrical networks to harness renewable energies.
Surging demand has pushed copper prices to record highs in recent times.
Rio Tinto is heavily focused on Australia, the leading exporter of iron ore that mostly heads to China for making steel.
However along with rivals, the company is seeking to build its stake in copper.
Trott, who in late August stepped up from his role as head of Rio Tinto's iron ore division, has upgraded the group's forecast for copper production in 2025 -- to as much as 875,000 tonnes from up to 850,000.
The CEO also identified lithium as a key growth area. The metal is in strong demand thanks to its use in electric vehicles and other clean energy technologies.
Emphasising moves by mining giants to consolidate, Australian resources giant BHP last year ended a renewed attempt to buy British rival Anglo American -- a deal that would have created the world's largest miner of copper.
ajb-bcp/rl
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| 05.02.26 09:30:12 |
Silberpreis fällt auf 80 Dollar, da die Nachfrage nach sicheren Anlagen nachlässt. |
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**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
**Zusammenfassung (600 Wörter)**
Der Text fasst einen turbulenten Handelstag für Edelmetalle und Öl zusammen, der vor allem durch Veränderungen in der geopolitischen Stimmung und den Währungsmomenten angetrieben wurde. Gold (GC=F) und Silber (SI=F) erlebten erhebliche Volatilität, die das Unsicherheit der Anleger widerspiegelte und die Bewertung von sicheren Häfen in Frage stellte.
Der Hauptauslöser für den anfänglichen Rückgang von Gold und Silber war ein stärkerer US-Dollar. Donald Trumps Ernennung von Kevin Warsh zum Vorsitzenden des Federal Reserve stärkte die Spekulationen, dass die Zentralbank einen weniger dovischen geldpolitischen Kurs verfolgen würde, was den Wert des Dollars unterstützte und die Attraktivität von Gold als sicherer Hafen verringerte. Der starke Schwung im Silber war besonders ausgeprägt, mit einem dramatischen Rückgang um 11 % beim Spot-Preis und einem Rückgang von 5,2 % bei den Futures, was die Sensibilität des Metalls gegenüber Marktstimmungen verdeutlichte. Analyst Tony Sycamore bezeichnete dies als eine typische „Nachwirkung“ nach einer Phase extremer Volatilität und deutete an, dass kurzfristig weitere Turbulenzen bevorstünden.
Trotz des anfänglichen Drucks bot eine mögliche diplomatische Öffnung zwischen den USA und dem Iran eine leichte Erleichterung. Vereinbarungen zur Abhaltung von Gesprächen in Oman am Freitag sowie Trumps Bemerkungen, dass der iranische Oberhaupt Ayatollah Khamenei Besorgnis zeigen solle, milderten einige unmittelbare Risikovermeidung. Die zugrunde liegenden Unsicherheiten hinsichtlich des iranischen Atomprogramms, der ballistischen Raketenentwicklung und des regionalen Einflusses blieben jedoch erheblich.
UBS, eine führende Investmentbank, äußerte eine besonders pessimistische Sichtweise auf Silber und argumentierte, dass die Preise weiter fallen müssten, um Investitionen anzuziehen. Sie betonte die Notwendigkeit höherer Renditen – 60-120 % Volatilität – um eine Langposition in dem Metall zu rechtfertigen.
Auch auf dem Ölmarkt fielen die Preise aufgrund der erwarteten Gespräche zwischen den USA und dem Iran. Die Aussicht auf eine diplomatische Öffnung verringerte kurzfristige Bedenken hinsichtlich Unterbrechungen der Versorgung, obwohl Analysten vor potenziellen Aufwärtsrisiken warnten, die sich aus US-Maßnahmen gegen den Iran und Unsicherheiten über indische Ölankäufe ergeben.
Der Pfund Sterling (GBP) erlebte eine Schwäche gegenüber dem US-Dollar (USD) und dem Euro (EUR), beeinflusst von Bedenken hinsichtlich des Wirtschaftswachstums und der Inflation im Vereinigten Königreich. Die Bank of England (BoE) wurde weithin erwartet, ihre Zinssätze bei 3,75 % zu halten, um Anstrengungen zur Inflationsbekämpfung mit der Notwendigkeit in Einklang zu bringen, eine kämpfende Wirtschaft zu unterstützen. Steigende Inflation, zusammen mit einer hohen Arbeitslosigkeit, veranlasste Analysten bei Deutsche Bank, ihre GDP-Prognosen zu senken.
Schließlich erlebte der FTSE 100, der führende Aktienindex des Vereinigten Königreichs, einen leichten Rückgang nach einem Rekordhoch am Vortag, was auf eine allgemeine Marktschwäche inmitten des komplexen wirtschaftlichen und geopolitischen Umfelds hindeutete.
Im Wesentlichen zeigte der Handelstag ein hochreaktives Marktverhalten, das auf Veränderungen in der politischen Dynamik, den Erwartungen an die Geldpolitik und der globalen Risikobereitschaft reagiert. Die Volatilität über alle Vermögenswerte hinweg verdeutlichte die Vernetzung dieser Faktoren und das Potenzial für schnelle Preisschwankungen. |
| 05.02.26 09:07:05 |
FTSE 100: Aktien gehen unentschlossen, die Händler warten auf die Entscheidungen der BoE und der EZB zur Zinsfrage. |
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**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
**Zusammenfassung:**
Die globalen Aktienmärkte erlebten am Donnerstag eine gemischte Performance, beeinflusst von der Erwartung der Entscheidungen der Bank of England (BoE) und der Europäischen Zentralbank (EZB) über die Zinssätze. Während Wall Street positiv begann, sanken europäische Indizes leicht, was Besorgnis über mögliche Änderungen der Geldpolitik widerspiegelte.
Der Schwerpunkt lag auf der erwarteten Entscheidung der BoE, ihren Referenzzinssatz bei 3,75 % zu belassen. Die Märkte hatten eine nahezu sichere Aufrechterhaltung erwartet, wobei nur eine geringe Wahrscheinlichkeit für eine kleine Senkung auf 3,5 % bestand. Analysten, darunter Laith Khalaf von AJ Bell, glaubten, dass die BoE angesichts ihrer vorherigen Dezember-Senkung und der aktuellen wirtschaftlichen Lage weiterhin einen schrittweisen Ansatz zur Anpassung der Geldpolitik verfolgen würde.
Ebenso wurde erwartet, dass die EZB ihren Leitzins von 2 % beibehalten würde. Die Inflation in der Eurozone sank im Januar auf 1,7 %, was durch niedrigere Energiepreise und einen stärkeren Euro bedingt war, bestätigte Prognosen und lag unter dem Wert für Dezember. Die Kerzinflation, die volatilen Energiepreise ausschließt, sank ebenfalls auf 2,2 %, was einen vierjährigen Tiefstand darstellte.
Trotz der positiven Aussichten für die Eurozone reagierten europäische Indizes mit geringfügigen Rückgängen. Der FTSE 100 in London fiel um 0,36 %, während der DAX in Deutschland und der CAC in Frankreich unverändert und um 0,3 % fielen. Diese Rückgänge wurden teilweise durch allgemeine Marktängste verursacht.
Asiens Märkte erlebten ebenfalls einen turbulenten Tag. Der Nikkei in Japan fiel um 0,9 % aufgrund von Bedenken hinsichtlich künstlicher Intelligenz (KI) und des Bedarfs an Mikrochips. Der Hang Seng in Hongkong stieg leicht, während der Shanghai Composite und der Kospi (Südkorea) erhebliche Rückschläge erlitten, die auf Besorgnis über Technologieaktien und insbesondere auf Rückgänge bei großen Unternehmen wie Samsung und SK Hynix zurückzuführen waren.
Wall Street bot eine gewisse Erleichterung, wobei der Nasdaq Composite und der Dow Jones Industrial Average Zuwächse erzielten, die durch Neuigkeiten über eine mögliche Handelsvereinbarung zwischen dem US-Präsidenten Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping beflügelt wurden, was zu einem Anstieg der Sojabohnen-Futures führte. Ölpreise fielen ebenfalls, und Bitcoin erlebte einen starken Rückgang.
Ausblickweise werden die Märkte die Veröffentlichung wichtiger Wirtschaftsdaten genau beobachten, darunter US-Arbeitslosenzahlen, britische Automobilumsätze, Bau-PMIs in mehreren Ländern und Gewinnberichte von Unternehmen wie Amazon, Shell, BBVA und Sony. Die Entscheidungen der EZB und BoE über die Zinssätze sind entscheidende Ereignisse, die wahrscheinlich die Marktstimmung beeinflussen werden.
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| 05.02.26 07:34:59 |
Die Shell-Gewinne sind um mehr als ein Fünftel eingebrochen wegen des Ölpreisschubs. |
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**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
**Shell vermeldet massive Gewinnrückgang nach jahrelangem Ölpreisverfall**
Shell hat aufgrund eines recordverdächtigen Rückgangs der Ölpreise einen Gewinnrückgang von 22 % im Jahr 2025 gemeldet, was deutlich schlechter als erwartet war. Das Unternehmen gab bekannt, dass die zugrunde liegenden Gewinne – unter Ausschluss von Rohstoffanpassungen und Einmalzahlungen – auf 18,53 Milliarden US-Dollar (13,6 Milliarden Pfund) sanken, nachdem sich die Gewinne im letzten Quartal um 40 % verringert hatten. Trotz des erheblichen Gewinnverlusts kündigte Shell eine Kapitalerhöhung durch Aktienrückkauf in Höhe von 3,5 Milliarden US-Dollar an, die im ersten Quartal des Jahres durchgeführt werden soll, zusätzlich zu einer Erhöhung der Dividende. Shell-CEO Wael Sawan sagte: "2025 war ein Jahr beschleunigter Fortschritte mit starker operativer und finanzieller Leistung von Shell." Er fügte hinzu: "Im vierten Quartal, trotz geringerer Gewinne in einer schwächeren Makro-Umgebung, blieb die Cashflow solide, und wir geben heute bekannt, dass wir unsere Dividende um 4 % erhöhen und 3,5 Milliarden US-Dollar an Aktienrückkäufen tätigen, was die 17. aufeinanderfolgende Quartal mit mindestens drei Milliarden Dollar an Rückkäufen darstellt." Die Gewinne traten nach einem Rückgang der Rohölpreise um 19 % im Jahr 2025 ein, und dies war das dritte Jahr in Folge, in dem die Versorgung die Nachfrage übertraf. Diese Rückgänge ereigneten sich in einem Jahr, das von Konflikten, höheren Zöllen und steigender Ölproduktion geprägt war, wobei der Brent-Rohpreis letzten Monat zum ersten Mal in fast fünf Jahren unter 60 US-Dollar pro Barrel fiel. |