Macquarie Group Limited (AU000000MQG1)
Finanzdienstleistungen | Kapitalmärkte

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Nachrichten

Datum / Uhrzeit Titel Bewertung
26.12.25 21:41:45 2026 Software-Aktienprognose: Analysten Favorit
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (ca. 500 Wörter)** Trotz einer unterdurchschnittlichen Performance im Markt 2025 äußert Analyst Steve Koenig, Leiter der Software- und Dienstleistungsforschung bei Macquarie, eine optimistische Prognose für die Softwarebranche im Jahr 2026. Er glaubt, dass eine Verschiebung möglich ist, basierend auf jüngsten Herausforderungen und zugrunde liegenden positiven Trends. Das Gespräch dreht sich um eine sogenannte “optische Verzögerung” in September und Oktober, in Bezug auf die Finanzergebnisse von Softwareunternehmen. Diese “optische Verzögerung” resultierte hauptsächlich aus schwierigeren Vergleichen mit den Ergebnissen von Q2, die unerwartet stark waren, trotz der Unsicherheiten bezüglich der Zölle. Koenig hebt jedoch verbessernde Grundlagen hervor. Er weist auf das beschleunigte Wachstum der Hyper-Scaler-Einnahmen – ein wichtiger Indikator für Software-as-a-Service (SaaS)- und Cloud-Infrastrukturunternehmen – als ein positives Zeichen hin. Darüber hinaus deuteten Analysen der Stellenangebote in einem 40-köpfigen Softwareindex erhöhte Recruiting-Aktivitäten im Zeitraum von Q3 und den darauffolgenden Monaten, was auf eine erhöhte Nachfrage von Unternehmen hindeutet. Dieses erhöhte Recruiting bestätigt die optimistischen Prognosen der Unternehmen selbst. Die Bewertungen im Softwaresektor liegen derzeit auf ihrem zweijährigen Durchschnitt, wobei das Verhältnis von Enterprise Value (EV) zu Umsatz bei etwa 10 liegt. Obwohl diese Bewertungen sich in einem Bereich von +/- 1,5 Turns innerhalb der letzten zwei Jahre bewegt haben, sind sie nun wieder auf diesen Durchschnitt zurückgekehrt. Koenig ist der Meinung, dass dies keine überhöhten Bewertungen darstellen, was eine gute Gelegenheit für gut positionierte Unternehmen mit starker Unternehmensnachfrage bietet. Ein Schlüsseltipp ist Datadog. Koenig empfiehlt Datadog als führenden Pionier in der "Cloud-Observability", einem Markt, den das Unternehmen effektiv geschaffen hat, und bietet Lösungen zur Überwachung der Leistung von Cloud-Anwendungen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg. Der Observability-Markt konsolidiert sich weiterhin um Datadog, und seine Wachstumsrate ist eng mit dem beschleunigten Wachstum der Hyper-Scaler-Einnahmen verbunden. Wichtig ist, dass Datadog innerhalb der "KI-nativen" Kohorte – Unternehmen, die KI nutzen – Gewinne erzielt, wobei diese Datadogs spezifisches LLM-Observability-Produkt sowie die gesamte Produktpalette des Unternehmens zur Optimierung ihrer Cloud-Stacks nutzen. Die Erneuerung des Vertrags von OpenAI im Q3 trug ebenfalls positiv bei. Insgesamt sieht Koenig einen starken Zuwachs für Datadog und die gesamte Softwarebranche, vorbehaltlich großer Marktkorrekturen. Er erwartet einen insgesamt positiven Zeitraum von 12 Monaten.
26.11.25 16:16:15 Macquarie sagt, KI ist kein Blase, die Nachfrage übersteigt das Angebot immer noch deutlich.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Investing.com – Macquarie verteidigt sich gegen wachsende Anlegerängste vor einem KI-Blase-Hype, argumentiert aber in einer Mitteilung am Mittwoch, dass der Sektor durch reale wirtschaftliche Renditen und massive Versorgungsengpässe, anstatt durch Spekulation, getrieben wird.** Analyst Arthur Lai bezeichnet die Bedenken als “überzogen” und weist darauf hin, dass viele Investoren die positiven wirtschaftlichen Erträge aus KI-Investitionen “übersehen”. Lai verweist auf die Offenlegung von IBM, die KI-gestützte “US-4,5 Milliarden Dollar an Kosteneinsparungen” über die letzten zwei Jahre ermöglichte, als Beweis dafür, dass die Technologie bereits konkrete Vorteile bringt. Macquarie argumentiert, dass die aktuelle Welle der Ausgaben ein “notwendiger, kapitalintensiver Aufbau einer neuen, fundamentalen Technologieebene” darstellt, anstatt ein Hype, der von Fakten getrennt ist. Die Bank glaubt, dass die Nachfrage durch “bewiesene wirtschaftliche Nutzbarkeit und die Notwendigkeit für globale Unternehmen, zu automatisieren und im großen Maßstab zu innovieren, angetrieben wird”. Der deutlichste Beweis dafür, dass dies keine Blase ist, laut Macquarie, ist, dass das Angebot weiterhin die Beschränkung darstellt. “Eine Blase platzt, wenn es zu viel Angebot gibt, das zu wenig Nachfrage findet. Bei KI haben wir das Gegenteil”, schreiben die Analysten. Ihre jüngsten Nachforschungen zeigen anhaltende Engpässe bei KI-Chips, Hochleistungspeicher und Datenzentrumkapazität, wobei “kontinuierliche Upgrades den Wert von Hardware-Anführern erhöhen”. Macquarie hat auch die “Edge-Cloud-Synergie” hervorgehoben, wo der Aufstieg des Edge-Computings die Nutzung von Cloud-Diensten beschleunigt, da die Cloud weiterhin der zentrale Ort für das Training von KI-Modellen und die Verwaltung zentraler Daten ist. Es wurde hinzugefügt, dass “spekulative Manien selten die unmittelbare, kapitalintensive physische Infrastrukturinvestition erfordern, die wir heute sehen”. Mit Blick auf die Zukunft sagte Macquarie, es bevorzuge Zulieferer, die mit Google verbunden sind, wobei Broadcom, MediaTek und GUC hervorgehoben wurden und erwartete Umsätze aus Googles TPU-Projekten bis 2027.