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**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
**Zusammenfassung (ca. 450 Wörter)**
Der Financial Stability Board (FSB) hat die Liste der global systemisch wichtigen Banken (G-SIBs) für 2025 veröffentlicht. Die Anzahl der Banken auf der Liste bleibt bei 29 unverändert. Allerdings gab es Anpassungen bei der Zuteilung in die Kapitalklassen (Buckets) für einige Institute. Der FSB nutzte Daten vom Ende 2024 und eine von der Basel Committee on Banking Supervision erstellte Methodik, um die Liste zu erstellen.
Besonders hervorzuheben ist, dass Bank of America (BAC) und Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) in Klasse 3 aufgestiegen sind, was eine zusätzliche Kapitalanforderung von 2% gegenüber den vorherigen 1,5% bedeutet. Umgekehrt wurde Deutsche Bank Aktiengesellschaft (DB) in Klasse 1 herabgestuft und benötigt nun eine Kapitalanforderung von 1% anstelle von 1,5%. Diese Änderungen spiegeln Anpassungen in den Gesamtrisikobewertungen der Banken wider.
Die erhöhten Kapitalanforderungen für Bank of America und ICBC werden am 1. Januar 2027 wirksam, wobei die Standard-Regulierungszeiträume eingehalten werden. Die Reduzierung der Kapitalanforderungen für Deutsche Bank hingegen erfolgt in der Regel unmittelbar, vorbehaltlich möglicher Verzögerungen durch lokale Behörden.
JPMorgan Chase & Co. (JPM) ist weiterhin die einzige Bank in Klasse 4, die einen Puffer von 2,5% benötigt.
**Das Verständnis der G-SIBs:**
G-SIBs sind die größten und am stärksten miteinander verbundenen Banken der Welt. Ihr Zusammenbruch würde erhebliche Risiken für das globale Finanzsystem und die Wirtschaft insgesamt darstellen. Der FSB, der nach der Finanzkrise 2008 gegründet wurde, überwacht und reguliert diese Banken.
G-SIBs unterliegen strengen Anforderungen, darunter die Aufrechterhaltung der Total Loss-Absorbing Capacity (TLAC)-Norm, die die Aufrechterhaltung ausreichender Kapitalmengen zur Vermeidung von Staatsrettungen erfordert. Sie unterliegen zudem einer verstärkten Aufsicht, einschließlich regelmäßigen Stresstests, erhöhten Risikomanagementstandards und detaillierteren Berichten an die Aufsichtsbehörden. Entscheidend ist, dass sie über glaubwürdige Recovery- und Resolutionspläne verfügen müssen.
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**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
**Zusammenfassung:**
Der Financial Stability Board (FSB) hat kürzlich seine Liste der global systemisch wichtigen Banken (G-SIBs) für 2025 veröffentlicht. Diese Liste ordnet Banken in Buckets nach ihren erforderlichen Kapitalpuffern ein. Bank of America (BAC) und Industrial and Commercial Bank of China (IDCBY) sind auf „Bucket 3“ aufgestiegen, was eine erhöhte Kapitalanforderung bedeutet. Dieser Wechsel wird am 1. Januar 2027 wirksam, abhängig von einer Erhöhung des Buckets im Vergleich zu 2024.
Deutsche Bank (DB) ist auf einen niedrigeren Bucket – von Bucket 2 zu Bucket 1 – gesunken, was eine Reduzierung der erforderlichen Verlustabsorption bedeutet und unmittelbar wirksam ist. JPMorgan Chase (JPM) bleibt in Bucket 4 und hält damit den höchsten Kapitalpuffer unter den 29 G-SIBs.
Der FSB bewertet dies als Teil der Bemühungen, die Widerstandsfähigkeit des Bankensystems zu stärken. Die Liste spiegelt Veränderungen im Risikoprofil und der Kapitaladäquanz jeder Bank wider. Die nächste Aktualisierung der G-SIB-Liste ist für November 2026 geplant. Die genannten Banken wurden kürzlich auch Gegenstand von Analysen, einschließlich positiver Perspektiven auf das Risiko-Belohnungs-Profil von Bank of America und Diskussionen über die Auswirkungen der Deregulierung auf den Bankensektor. |