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**Zusammenfassung:**
Bloomberg Intelligence prognostiziert eine positive Entwicklung für den europäischen Industrie-Sektor ab 2026, die sich von einem herausfordernden Jahr 2025, geprägt von Handelsunsicherheiten und schwankender Nachfrage, erholt. Analysten erwarten für den Stoxx Europe 600 Industrials Index fast 13% Wachstum im Gewinn pro Aktie im nächsten Jahr, verglichen mit 6,6% für 2025. Diese optimistische Sichtweise wird durch anhaltende Investitionen in Rechenzentren, steigende Nachfrage nach Elektrifizierung und Anzeichen einer Erholung in der Produktion vorangetrieben. Entscheidend ist, dass dieser Wandel nicht von einem einzelnen Makroökonomischen Faktor, sondern durch verbesserte Einblicke in verschiedene Endmärkte motiviert ist.
Bestimmte Unternehmen werden besonders hervorgehoben: Schneider Electric, Siemens Energy und Prysmian werden als von Chancen profitieren, KI-getriebenes Wachstum durch Leistungshardware und digitale Systeme zu nutzen, unabhängig von spezifischen Technologieplattformen. Schneiders strategischer Plan hat positive Marktbewegungen ausgelöst, und Prognosen für das organische Umsatzwachstum 2026 könnten unterschätzt werden. Siemens Energys starkes Auftragsbuch bietet ebenfalls Unterstützung.
Über diese hinaus sehen Analysten bei Unternehmen ohne direkte Exposition gegenüber Stromnetzen oder Verteidigungsindustrie noch Potenzial für Wachstum. Kurzzyklische Industrieunternehmen wie SKF und Sandvik können von einer breiteren Erholung in Sektoren wie Wohnungsbau, LKW-Verkehr und Bergbau profitieren – möglicherweise gestützt durch steigende Rohstoffpreise. Ein Anstieg der Halbleiterproduktion könnte Vakuumbau- und Verdichterherstellern zugute kommen, während erhöhte Bautätigkeit Unternehmen im Bereich Bau und Sicherheit unterstützen könnte.
Es bestehen jedoch Risiken, darunter eine mögliche Schwäche der Ölpreise, eine gedämpfte Automobilnachfrage und anhaltende Lieferkettenprobleme in China. Trotz dieser Bedenken argumentiert Deutsche Bank, dass die Abschwächung der Handelsspannungen und stärkere Wirtschaftswachstum im Jahr 2026 zu Gewinnsteigerungen führen könnten, die auf die Widrigkeiten des Jahres 2025 aufbauen. |