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**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
**Chip-Hersteller Nexperia warnt vor drohenden Produktionsstopps**
Der Chip-Hersteller Nexperia gab am Donnerstag eine deutliche Warnung heraus, die besagt, dass Produktionsstopps in verschiedenen Branchen drohen. Das niederländische Unternehmen, das eine Kommunikationsunterbrechung mit seiner chinesischen Einheit (Wingtech) erlebt, fordert unverzüglich Maßnahmen zur Wiederherstellung stabiler Lieferketten. Nexperia betonte, dass es trotz wiederholter Versuche, den Dialog aufzunehmen, keine nennenswerte Antwort von der chinesischen Einheit erhalten hat.
Die Situation resultiert aus einem Konflikt, der sich im September durch die niederländische Regierung unter Wirtschaftsminister Vincent Karremans auslöste, die das Goods Availability Act (Güterverfügbarkeitsgesetz) einsetzte, aufgrund von „ernsthaften Governance-Mängeln“ bei Nexperia. Diese Maßnahme übernahm faktisch die Kontrolle über das Unternehmen.
Nach dem Eingreifen der Regierung wurde die Kontrolle wieder an Wingtech zurückgegeben, wodurch die Spannungen mit Peking gelöst und Störungen der globalen Automobilproduktion gemildert wurden. Der Einsatz des Goods Availability Act war eine direkte Reaktion auf Bedenken hinsichtlich der Betriebsstärken von Nexperia.
Nexperia betonte, dass die Lösung der Kommunikationsunterbrechung für alle Beteiligten, einschließlich seiner Kunden, von entscheidender Bedeutung ist. Die gesamte Episode verdeutlicht die komplexe geopolitische Landschaft, die die Halbleiterindustrie beeinflusst und den zunehmenden Druck auf im Ausland geordnete Unternehmen in sensiblen Sektoren hervorhebt. |
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**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
**Zusammenfassung:**
Die niederländische Regierung hat ihre Einmischung in den Chiphersteller Nexperia, der von dem chinesischen Unternehmen Wingtech kontrolliert wird, rückgängig gemacht und die Kontrolle an den chinesischen Mutterkonzern zurückgegeben. Dies löst eine bedeutende Handelsstreitigkeit, die die weltweite Automobilproduktion störten, aus. Zunächst hatte Minister Vincent Karremans ein Gesetz aus der Zeit des Kalten Krieges, den Goods Availability Act, eingesetzt, um die Kontrolle über Nexperia zu erlangen. Dies ermöglichte den Niederlanden, Nexperias Entscheidungen zu blockieren oder zu ändern.
China reagierte mit Exportbeschränkungen auf Komponenten, die in Nexperias Anlage in Guangdong produziert wurden. Die Situation eskalierte und bedrohte die Lieferkette für die Automobilindustrie.
Nach Verhandlungen zwischen chinesischen und niederländischen Beamten, mit Unterstützung Deutschlands und der EU, wurde eine Lösung gefunden. Die chinesische Seite stimmte einer Lockerung der Exportbeschränkungen von Nexperias chinesischer Fabrik zu. Eine niederländische Delegation reiste diese Woche nach Peking, um die Vereinbarung zu finalisieren.
Diese Maßnahme stellt eine Deeskalation der Spannungen dar und zeigt die Bereitschaft beider Seiten, das Problem zu lösen und weitere Störungen der globalen Halbleiterversorgung zu verhindern. Das Hauptproblem waren die Governance-Mängel von Nexperia, die nun durch die ausgehandelte Lösung behoben wurden. Die Situation verdeutlicht die Komplexitäten des internationalen Handels und die potenziellen Konflikte, die entstehen können, wenn geopolitische Faktoren mit wirtschaftlichen Interessen zusammenlaufen. |
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**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
**Japanischer Hersteller NSK gerät in Tarifkonflikt wegen geplantem Schließung von Fabriken in County Durham mit potenzieller Verlust von Hunderten von Arbeitsplätzen.**
NSK plant, seine beiden Standorte in Peterlee aufgrund unrentabler Geschäftsbereiche zu schließen.
Die Fabriken, die Lager für die Automobilindustrie herstellen (insbesondere für Lenkspindeln und Radaufhängungen), beschäftigen bis zu 400 Mitarbeiter.
Money latest: Die Herbst-Fahrzeuggefahren, die Sie Tausende kosten könnten
NSK hat Beratungen mit Gewerkschaftsvertretern begonnen.
Unite the Union kämpft gegen die geplanten Schließungen und bezeichnet die Ankündigung als "Verrat" an der Belegschaft.
Das Unternehmen begann 1976 mit den Betrieben in Peterlee. Es verfügt über ein weiteres UK-Produktionswerk in Newark in Nottinghamshire und weitere drei in Deutschland und Polen.
Die Peterlee-Fabriken produzieren Lager für Lenkspindeln und Radaufhängungen.
Zu seinen Kunden gehören VW, Renault und das andere japanische Unternehmen Nissan, das nur ein kurzes Stück am nahegelegenen Sunderland mit seinen weitläufigen Automobilproduktionsstätten entfernt ist.
NSK Europe hat laut der Aussage “persistente Herausforderungen im Rentabilität von lokal hergestellten Produkten” erlitten.
“NSK wird Gespräche mit Stakeholdern fortsetzen und den betroffenen Mitarbeitern Unterstützung anbieten, falls die Schließung erfolgt, die voraussichtlich bis März 2027 abgeschlossen sein wird.”
Das Unternehmen hat noch nicht die vollständige Auswirkung dieser Entscheidung auf seine Geschäftsleistung ermittelt. |