Mitsubishi Materials Corporation (JP3903000002)
Grundstoffe | Andere industrielle Metalle & Bergbau

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24.11.25 04:06:36 Die chinesische Dominanz im Kupfermarkt deutet auf entscheidende Verhandlungen über die Versorgung hin.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung** Die globale Kupferindustrie steht vor einer entscheidenden Phase, da ein langjähriger Preismechanismus – die Treatment- und Refining-Charges (TC/RCs) – unter erheblicher Spannung steht. Dieses System, bei dem große Bergbäuer mit chinesischen Raffinerien jährliche Gebühren aushandeln, wird durch eine Kombination von Faktoren gestört, darunter die Dominanz Chinas, Unterbrechungen der Versorgung und eine Verschiebung der Machtverhältnisse. Das Kernproblem rührt von Chinas unerbittlicher Expansion der Kupferverarbeitungsfähigkeit her, die weit über die Bergbauproduktion hinausgeht. Dies hat zu einem dramatischen Rückgang der TC/RCs geführt, die Rekordtiefs erreicht haben. Chinesische Raffinerien zahlen demnach den Bergleuten effektiv dafür, ihr Erz zu verarbeiten, eine Situation, die durch globale Versorgungsprobleme, einschließlich Schwierigkeiten bei großen Minen, verschärft wird. Dies hat zu einem Wettlauf zwischen den nicht-chinesischen Spielern, wie japanischen Raffinerien, geführt, um günstigere Bedingungen auszuhandeln, was zu gemeinsamen Branchenerklärungen geführt hat, die das System kritisierten. Die Verhandlungen über die TC/RCs für 2026 sind besonders angespannt. Bergleute, darunter Freeport McMoRan, fordern robustere Lieferbedingungen. Die Diskrepanz zwischen TC/RCs und Spot-Marktpreisen (die derzeit in negative Werte absinken) schafft Unsicherheit und motiviert Bergleute, alternative Verarbeitungsmöglichkeiten zu erkunden. Chinesische Raffinerien profitieren trotz niedriger Gebühren weiterhin, da der Preis für rohen Kupfer hoch ist, der weit verbreitet in der Bauindustrie und in der Elektroindustrie verwendet wird. Mehrere Schlüsselfaktoren tragen zu dieser Krise bei. Chinas Dominanz in der Kupferverarbeitung “drängt” Wettbewerber aus. Die niedrigen TC/RCs, kombiniert mit Versorgungsschwierigkeiten, zwingen Unternehmen, ihre Kundenbeziehungen zu überdenken. Der Wandel betrifft auch die Handelsdynamik, wobei chinesische Raffinerien einen unverhältnismäßig großen Anteil der weltweiten Konzentratversorgung sichern. Branchenanalysten prognostizieren aufgrund geplanter Kapazitätserweiterungen und Chinas Wirtschaftswachstum Ziele eine begrenzte Aktivität chinesischer Raffinerien im nächsten Jahr. Die grundlegende Herausforderung bleibt jedoch bestehen: Der Kernpreisstruktur des Industries ist nicht mehr in der Lage, die Realitäten von Angebot und Nachfrage widerzuspiegeln und die sich verändernden Machtverhältnisse zwischen Produzenten und Verarbeitern widerzuspiegeln. Die kommenden Verhandlungen werden wahrscheinlich die Zukunft der globalen Kupferindustrie bestimmen.