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10.11.25 09:13:36 Gold ist in die letzten zwei Wochen gestiegen wegen wachsender Erwartungen einer Zinssenkung der Fed.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (600 Wörter)** Die globalen Finanzmärkte erlebten am Montag eine Phase der Volatilität und vorsichtigen Optimismus, die vor allem durch Entwicklungen im Zusammenhang mit dem langwierigen US-Regierungsstillstand und sich verändernden Erwartungen hinsichtlich der Geldpolitik angetrieben wurden. Goldpreise stiegen auf ein Zwei-Wochen-Hoch, während auch Ölpreise aufgrund der Aussicht auf eine Lösung des Stillstands an Bedeutung gewannen. Der Britische Pfund verzeichnete einen leichten Anstieg gegenüber wichtigen Währungen. Der Haupttreiber der Marktstimmung war die erwartete Beendigung des 40-tägigen US-Regierungsstillstands. Der Stillstand, der Hunderte Tausender Bundesangestellte betraf und wichtige Wirtschaftsnachrichten verzögerte, hatte erhebliche Unsicherheiten geschaffen. Doch als am Sonntag weitergehessen wurde, kamen Berichte über eine vorläufige Einigung zwischen Demokraten und Republikanern, um die Regierung bis Januar 30. zu finanzieren, was den Weg für eine mögliche Lösung ebnete. Diese Entwicklung führte zu einem deutlichen Anstieg der Goldpreise. Gold gilt traditionell als eine sichere Anlage während Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und geopolitischer Instabilität. Mit dem Risiko des Stillstands abgemildert, verschoben sich die Anleger auf Gold und gingen davon aus, dass die US-Notenbank (Fed) aufgrund der Situation möglicherweise die Zinssätze senken könnte. Das CME FedWatch Tool wies eine Wahrscheinlichkeit von 67 % für einen Zinssatzkürzung im Dezember aus, die die Wahrscheinlichkeit einer Lockerung der Geldpolitik widerspiegelte. Auch die Ölpreise profitierten von der erwarteten Lösung. Der langwierige Stillstand hatte Reisen gestört, insbesondere den Luftverkehr, was zu Bedenken hinsichtlich einer Verlangsamung des US-Brennstoffverbrauchs führte. Die Aussicht auf eine Regierung, die Bundesangestellten erneut Geld zahlt und wichtige Programme wieder starten kann, stärkte das Vertrauen in die zukünftige Nachfrage. Darüber hinaus trug die ermutigende Inflationsdaten aus China, einem großen Ölimporteur, zu der positiven Stimmung bei. Der Britische Pfund gewann gegenüber wichtigen Währungen, hauptsächlich aufgrund der Erleichterung über den potenziellen US-Stillstand und vor den bevorstehenden Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten des Vereinigten Königreichs – insbesondere von Arbeitsmarktdaten und vorläufigen Daten zur Bruttoinlandsprodukt, die später in dieser Woche erwartet werden. Marktanlicher hoben die Bedeutung der Datenveröffentlichungen hervor. Ein Anstieg der ILO-Arbeitslosenquote im Vereinigten Königreich (erwartet von 4,9 % auf 4,8 %) könnte die Erwartungen einer vorsichtigeren Haltung der Bank of England verstärken, was die Währungsschwankungen beeinflussen könnte. Der FTSE 100, ein wichtiger Aktienindex Großbritanniens, verzeichnete ebenfalls einen positiven Start in die Woche, der durch die positiven Entwicklungen in den USA angetrieben wurde.