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**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
**Zusammenfassung:**
Der US-Optionsmarkt erlebt einen beispiellosen Wachstumsschub, doch es entsteht eine besorgniserregende Konzentration von Risiken. Die Options Clearing Corp. (OCC), die fast alle gelisteten Optionsgeschäfte garantiert, verlässt sich stark auf nur fünf Unternehmen – Bank of America, Goldman Sachs und ABN Amro – um ihren Default-Fonds zu finanzieren. Diese Konzentration stellt eine erhebliche Bedrohung für die Stabilität des Marktes dar, insbesondere angesichts der Rolle der Market Maker, die die andere Seite fast jedes Geschäfts eingehen.
Der Artikel hebt mehrere Bedenken hervor. Erstens beansprucht das außergewöhnliche Handelsvolumen – um 52 % im Jahresvergleich – die Kapazität dieser Top-Clearing-Firmen. Dies führt dazu, dass Market Maker zunehmend direkt mit der OCC “self-clear” – einer Strategie, die eigene Risiken birgt, da Market Maker typischerweise weniger kapitalisiert sind als traditionelle Banken. Zweitens trägt der derzeitige Regulierungsrahmen, mit verschiedenen Agenturen, die Banken, Broker und Futures-Märkte kontrollieren, zur Komplexität und potenziellen Konflikten bei.
Der Artikel betont auch die Bedeutung des Default-Fonds, der entwickelt wurde, um andere Mitglieder zu schützen, falls eines der größten Unternehmen ausfällt. Der OCC schlägt eine Änderung der Berechnung der Mitgliedsbeiträge vor, um die mit jedem Broker verbundenen Marktrisiken besser widerzuspiegeln. Derzeit wird 70 % des Fonds zur Verfügung gestellt, basierend auf einer relativ milden Marktbewegung (5 %), aber der OCC erwägt ein ernsteres Szenario – ähnlich dem Crash von 1987 – um ein Systemrisiko angemessen zu schützen.
Mehrere Faktoren tragen zu dieser Situation bei. Der Aufstieg von Optionsgeschäften mit Null Tage bis Ablauf, angetrieben von Retail-Handel, hat das Handelsvolumen dramatisch erhöht. Darüber hinaus verstärkt das Fehlen von Wettbewerb im Clearing von Optionen das Problem. Nur eine Handvoll von Unternehmen verfügt über die Möglichkeit zur Cross-Margin – die Verwendung entgegengesetzter Positionen in verwandten Instrumenten, um das Risiko zu reduzieren.
Der OCC-Vorsitzende, Craig Donohue, betont die Notwendigkeit einer größeren Diversifizierung innerhalb der Options Clearing-Branche. Er glaubt, dass mehr Wettbewerb und verteilte Clearing-Kapazitäten die Marktsicherheit erheblich verbessern würden. Der Artikel unterstreicht, dass die laufende Wachsamkeit der OCC – das Anpassen, um Risiken zu managen – ein Zeichen der Stärke ist, aber die zugrunde liegende Konzentration eine Schwachstelle darstellt. Das Potenzial für einen katastrophalen Ausfall, auch wenn unwahrscheinlich, unterstreicht die kritische Bedeutung, die Clearing-Infrastruktur zu stärken. Die vorgeschlagenen Änderungen der Berechnung des Default-Fonds und der Aufruf einer größeren Beteiligung von Institutionen sind entscheidende Schritte, um dieses konzentrierte Risiko zu mindern.
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