Autodesk Inc (US0527691069)
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237,75 EUR

Stand (close): 09.01.26

Nachrichten

Datum / Uhrzeit Titel Bewertung
10.01.26 03:16:12 Ist die Preisgestaltung von Autodesk nach den jüngsten Kursverlusten wirklich attraktiv?
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung** Dieser Artikel bewertet den Wert der Autodesk (ADSK)-Aktien und zeigt, dass sie potenziell unterbewertet sind, basierend auf mehreren Bewertungsansätzen. Derzeit notiert sich die Aktie bei 276,02 US-Dollar, nachdem sie in den letzten Tagen und Wochen gefallen ist. Dies hat Investoren dazu veranlasst, den wahren Wert des Unternehmens zu überdenken. Die Analyse stützt sich auf einen Rahmen von sechs Bewertungskontrollen und kommt schließlich zu dem Schluss, dass Autodesk auf drei davon unterbewertet ist. Die Kernanalyse basiert auf zwei Hauptmethoden: Discounted Cash Flow (DCF)-Analyse und der Vergleich von Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). **Discounted Cash Flow (DCF)-Analyse:** Diese Methode prognostiziert die zukünftigen freien Cashflows von Autodesk und diskontiert diese auf ihren heutigen Wert. Mit einem zweistufigen Ansatz schätzt das Modell einen Free Cashflow von 3,71 Milliarden US-Dollar bis 2030, beginnend mit 2,07 Milliarden US-Dollar im letzten Jahr. Durch Anwendung eines erforderlichen Renditeratzes gelangt die DCF-Analyse zu einem intrinsischen Wert von etwa 315,94 US-Dollar pro Aktie – ein Rückgang von 12,6 % gegenüber dem aktuellen Marktwert. Dies deutet darauf hin, dass die Aktie derzeit unter ihrem wahren Wert gehandelt wird. **Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)-Analyse:** Der Artikel zeigt, dass Autodesk ein KGV von 52,57x hat, das höher ist als der Durchschnitt der Softwareindustrie (32,17x) und der Peer Group (68,47x). Darüber hinaus ist Simply Wall St's proprietäres "Fair Ratio" 38,21x, was darauf hindeutet, dass die Aktien *über* diesem angepassten Wert gehandelt werden. Dies deutet darauf hin, dass der Markt Autodesk höher bewertet als typische Softwareunternehmen. **Narrativ-basierte Bewertung:** Der Artikel erkennt an, dass Modelle Einschränkungen haben, und führt das Konzept der "Narrativen" ein. Dies sind personalisierte Anlagegeschichten, die auf spezifischen Annahmen über die zukünftige Leistung von Autodesk – Umsatzwachstum, Gewinn und Margen – basieren. Investoren können diese Narrative erstellen und mit einem "Fair Value" vergleichen, das von Simply Wall St's Community-Seite berechnet wird, wo Millionen von Investoren ihre Perspektiven teilen. Der Artikel verdeutlicht, wie unterschiedliche Narrative zu unterschiedlichen Bewertungen führen können, wobei ein Investor einen Fair Value von 366 US-Dollar und ein anderer 270,97 US-Dollar prognostiziert. **Gesamtes Ergebnis:** Die Analyse zeichnet ein Bild von Autodesk als unterbewertet, insbesondere durch die DCF-Analyse. Allerdings deutet das KGV auf eine leicht überbewertete Situation hin, und der Narrative-Ansatz unterstreicht die inhärente Subjektivität der Bewertung. Der Autor betont, dass die Rolle des Unternehmens in der Design- und Ingenieursoftware sowie die Stimmung der Investoren hinsichtlich der langfristigen Akzeptanz zu diesen unterschiedlichen Bewertungen beitragen.
09.01.26 19:56:00 Nvidia und noch 13 Tech-Aktien zum Kauf im Abschwung?
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** Jonathan Golub, Leiter für Aktienstrategie bei Seaport Research Partners, hat eine Liste von Technologieaktien zusammengestellt, die er als “unverhältnismäßig” gefallen bezeichnet. **Explanation of Translation Choices:** * **Leiter für Aktienstrategie:** "Chief equity strategist" is best translated as "Leiter für Aktienstrategie" – literally “Head for Stock Strategy.” * **unverhältnismäßig:** This accurately captures the meaning of "unjustified" in this context, suggesting a disproportionate decline. * **gefallen bezeichnet:** "says have had" translates to "gefallen bezeichnet" (designated as falling). Would you like me to: * Expand on the summary a bit? * Translate the text into another language (e.g., Spanish, French)?
09.01.26 19:22:51 Autodesk-Bewertung nach zuletzt schwachem Aktienkurs
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (ca. 500 Wörter)** Autodesk (ADSK) gerät aufgrund einer Phase schwacher Aktienperformance ins Visier, die durch negative Renditen der letzten Woche, des Monats und der letzten drei Monate gekennzeichnet ist. Dies hat Fragen zu seiner aktuellen Bewertung aufgeworfen. Trotz einer Gesamtrendite für Aktionäre von 38,32 % über drei Jahre – was eine starke langfristige Wachstumsentwicklung widerspiegelt – wirft der jüngste Rückgang Bedenken auf. Das Kernproblem ist, ob der Aktienkurs von Autodesk seinen tatsächlichen Wert angemessen widerspiegelt. Die Analyse deutet auf eine erhebliche Unterschätzung hin – 24,5 %, mit einer fairen Wertschätzung von rund 366 US-Dollar pro Aktie, deutlich höher als der aktuelle Marktwert von etwa 276,58 US-Dollar. Dieser Unterschied hängt von spezifischen Annahmen über zukünftiges Wachstum und Gewinnmargen ab. Die Stärke von Autodesk liegt in seinem robusten Umsatz (7,9 Milliarden US-Dollar) und Gewinn (1,1 Milliarden US-Dollar), die beide im zweistelligen Bereich wachsen. Entscheidend für diesen Erfolg sind Innovationen wie generative Gestaltung und branchenspezifische KI-Tools, die die Produktivität der Kunden steigern und die Möglichkeit von Premium-Preisen eröffnen. Das Unternehmen investiert stark in KI, insbesondere in Foundation Models und deren Integration, um eine weitere Gewinnexpansion und langfristiges Wachstum zu fördern. Es besteht jedoch die Gefahr. Die Analyse hebt potenzielle Herausforderungen hervor: Wettbewerb durch kostengünstigere oder Open-Source-Anbieter könnte die Preise senken, und ein Scheitern von KI-Investitionen, die sich in erhebliche Umsätze umwandeln, könnte die Wachstumsstrategie untergraben. Darüber hinaus weist Autodesks aktueller Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 52,7x, höher als der Durchschnitt für den US-Software-Sektor (32,2 %) und ein passenderes Verhältnis von 38x, auf. Dieses hohe Verhältnis könnte das Aufwärtspotenzial einschränken, wenn sich die Stimmung der Anleger ändert. Die Analyse ermutigt Investoren, die Annahmen, die der 366-Dollar-Fair-Value-Ziel unterstreichen, kritisch zu bewerten. Es handelt sich um eine relativ ambitionierte Prognose unter Berücksichtigung des aktuellen Aktienkurses. Der Bericht liefert eine detaillierte Aufschlüsselung des Umsatzwachstums, der Gewinnsteigerung und der zukünftigen KGV-Werte, die erforderlich sind, um die Bewertungsdifferenz zu rechtfertigen. Letztendlich ermutigt Simply Wall St Investoren, ihre eigenen Narrative zu erstellen und die Zahlen zu testen. Sie bieten auch Ressourcen für die Suche nach alternativen Anlagechancen, darunter das Scannen von unterbewerteten Technologie- und KI-Aktien sowie die Erforschung von Aktien mit hohen Dividendenerträgen. Die Analyse betont einen langfristigen, fundamentalen Anlageansatz. --- Would you like me to translate any specific part of this text into another language, or perhaps elaborate on a particular aspect of the analysis?
09.01.26 14:47:54 Airbnb aufgepeppt, Zillow nach unten geholt: Der Top-Analyst der Wall Street sagt…
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (maximal 500 Wörter)** Die heute veröffentlichten Marktaktivitäten wurden vor allem durch eine Welle von Research-Upgrade- und Downgrade-Ankündigungen vorangetrieben, wie von The Fly zusammengestellt. Mehrere wichtige Unternehmen erlebten deutliche Veränderungen im Analysten-Sentiment. **Top Upgrades:** Die bemerkenswertesten Upgrades konzentrierten sich auf Reise- und Logistikunternehmen. Airbnb erhielt Upgrades von Wells Fargo und Barclays, die Optimismus hinsichtlich der Zukunft des Unternehmens trotz jüngster Unterperformance und Chancen aus Hotelangebot und gesponserten Listen widerspiegelten. American Airlines erhielt ebenfalls eine positive Bewertung von Susquehanna, die eine verbesserte Fundamentaldynamik aufgrund von Umsatzinitiativen und Netzwerktaktiken erwartet. Southwest Airlines erhielt von JPMorgan ein starkes Über-Gewichten-Upgrade, das auf eine bullische Prognose für die 2026er-Gewinne basiert, die Analysten als „attraktiv wahrscheinlich“ bezeichneten. CrowdStrike wurde von Berenberg aufgrund seiner Bewertung nach einer Phase der Unterperformance aufgestuft. Schließlich erhielt FedEx eine Buy-Bewertung von BofA, die durch erwartetes Wachstum der Nachfrage aufgrund von Bonusabschreibungen und breiteren makroökonomischen Faktoren gestützt wurde. **Top Downgrades:** Umgekehrt standen mehrere Unternehmen einer Revision nach unten entgegen. Zillow Group erhielt eine neutrale Bewertung von Mizuho, die Bedenken hinsichtlich der Marktstruktur des Unternehmens und potenzieller Rechtsstreitigkeiten äußerte. Adobe erhielt von BMO Capital eine Market-Perform-Bewertung, die fehlende Katalysatoren ausdrückte und eine begrenzte Aufwärtsbewegung erwartete. Qualcomm erhielt von Mizuho eine neutrale Bewertung aufgrund von Bedenken hinsichtlich von Handysendungen und iPhone-Inhalten, während GE Vernova von Baird eine neutrale Bewertung erhielt, die potenzielle Überversorgungrisiken hervorhob. Mattel wurde von Goldman Sachs auf Neutral abgestuft, die ein ausgeglichenes Risiko-Ertrags-Profil widerspiegelte. **Neue Coverage Initiationen:** Neben den Upgrades und Downgrades initiierten mehrere Unternehmen die Coverage bestimmter Aktien. Chipotle erhielt eine Outperform-Bewertung von Telsey Advisory, die verbesserte Restauranttrends aufgrund von wirtschaftlicher Anreizpolitik erwartete. DraftKings wurde von Texas Capital mit einer Hold-Bewertung versehen, die die einzigartige Volatilität des Unternehmens anerkannte. Autodesk erhielt von Rothschild & Co Redburn eine Buy-Bewertung, die starke Wachstumsforecasts für die Plattform des Unternehmens betonte. Casey’s General Stores erhielt von RBC Capital eine Buy-Bewertung, die den Fokus des Unternehmens auf hochmargiges Gastronomiegeschäft und konsistentes EBITDA-Wachstum wertschätzte. Schließlich erhielt Doximity von RBC Capital eine Outperform-Bewertung, die konsistentes, starkes Wachstum und profitable Abläufe im Bereich der Healthcare-Technologie hervorhob. **Gesamtmarktsentiment:** Die heutige Aktivität deutet auf eine vorsichtige, aber optimistische Marktlage hin, wobei Investoren sich auf unternehmensspezifische Faktoren wie Gewinnpotenziale, makroökonomische Trends und Wettbewerbsdynamiken konzentrieren. Die enorme Anzahl von Research-Calls deutet auf ein hohes Maß an Prüfung und Debatte unter Analysten hin. --- Would you like me to adjust the translation or create a different version of the summary?
09.01.26 11:20:49 Die Dezember-Arbeitszahlen enttäuschten die Prognosen, während die Arbeitslosigkeit unerwartet hoch blieb.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung** Die S&P 500 E-Mini Futures stiegen heute leicht an, was auf eine gemischte Reaktion auf den neuesten Bericht über die US-Arbeitslage zurückzuführen ist. Der Bericht zeigte eine überraschend robuste Erhöhung der Beschäftigung um 50.000 nichtlandwirtschaftliche Stellen im Dezember, was die Erwartungen der Analysten übertraf und die Arbeitslosenquote auf 4,4 % steigerte. Dieser positive Trend steht jedoch im Kontrast zu einer zögerlichen Geschäftslage, die durch eine Verlangsamung der Ausweitung der Beschäftigung angezeigt wird, und Daten, die eine anhaltende Stärke der Gesamtbeschäftigung nahelegen. Mehrere andere Wirtschaftsindikatoren trugen zur Unsicherheit an der Börse bei. Die US-Produktivität stieg erheblich, während die Lohnkosten pro Einheit zurückgingen, was die Inflationsprognosen zusätzlich erschwert. Ein schrumpfender Handelsbilanzsaldo bot eine willkommene Überraschung. Die Börse erwartete zudem eine mögliche Entscheidung des Obersten Gerichtshofs über die von Präsident Trump auferlegten Zölle, wobei Hunderte von Unternehmen versuchten, Milliarden an Zöllen zurückzugewinnen. Die Handelssession von gestern war von Rückgängen in den Bereichen Datenspeicher (Seagate, Western Digital) und Softwareaktien (Datadog, Autodesk) geprägt, zusammen mit einer Herabstufung von AbbVie. Umgekehrt profitierten die Aktien des Verteidigungssektors von Trumps Aufruf zu erhöhten Militärausgaben. Die Arbeitsmarktdaten gaben weiterhin ein differenziertes Bild. Während die Arbeitsanträge leicht anstiegen, was potenzielle Bedenken signalisierte, äußerte der Fed-Vorstandschef Stephen Miran Optimismus hinsichtlich Zinssenkungen, wobei er von 1,5 Sensenkungen aufgrund eines beherrschbaren Inflationsniveaus ausging. Die Futures-Märkte neigten ebenfalls dazu, Zinssenkungen zu berücksichtigen, wobei eine Wahrscheinlichkeit von 86,2 % für keinen Zinssatzänderung und eine Wahrscheinlichkeit von 13,8 % für eine Kürzung um 25 Basispunkte bestand. Auf dem heutigen WirtschaftsKalender stehen wichtige Veröffentlichungen bevor. Zu den wichtigsten Daten gehören die vorläufigen US-Baugenehmigungen und -Neubauaktivitäten, der US-Verbraucher-Sentiment-Index und die Kommentare der Präsidenten von Minneapolis und Richmond. Darüber hinaus richtet sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf die verspätete Veröffentlichung der Handelsdaten für Oktober und die potenziellen Auswirkungen einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs über Zölle. Europäische Märkte verzeichneten deutliche Gewinne, wobei der Euro Stoxx 50 ein neues Rekordhoch erreichte, was sich hauptsächlich auf starke Umsätze von TSMC und einer Erholung im Bergbauaktiensektor zurückzuführen war. Deutsche Daten zeigten unerwartete Rückgänge der Exporte im November, aber einen starken Anstieg der Industrieproduktion und des Einzelhandels, was ein gemischtes Signal für die Eurozone-Wirtschaft darstellt. Die chinesischen Märkte schlossen ebenfalls höher, angetrieben von Anzeichen abnehmender deflationärer Belastung.
09.01.26 04:34:17 Bei den S&P 500-Aktien sollten wir vorsichtig sein.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung** Der S&P 500 wird oft als Maßstab für solide Unternehmen angesehen, aber das bedeutet nicht, dass jeder Aktienwert zum Besitz geeignet ist. Einige Unternehmen stehen vor erheblichen Herausforderungen, sei es stagnierendes Wachstum, hohe Verschuldung oder disruptive Wettbewerb. Diese Analyse konzentriert sich auf drei S&P 500-Aktien – Autodesk (ADSK), Western Digital (WDC) und Zimmer Biomet (ZBH) – und verdeutlicht Gründe, warum Investoren vorsichtig sein sollten und alternative Anlagen in Betracht ziehen sollten. Autodesk, ein bedeutender Akteur im Bereich der Designsoftware, weist eine stagnierende Umsatzentwicklung und ineffiziente Verkaufsabschlüsse auf, was zu einer relativ hohen Bewertung führt. Western Digital, ein führender Hersteller von Festplatten, kämpft mit sinkenden Umsätzen und hohen Produktionskosten sowie mit Schwierigkeiten bei der Identifizierung profitablen Wachstums. Zimmer Biomet, ein bedeutender Hersteller von orthopädischen Implantaten, steht vor uninspirierten Umsatzwachstum, zunehmender Kapitalintensität und Herausforderungen bei der effektiven Nutzung seiner Kapitalmittel. Der Artikel betont, dass eine diversifizierte Portfolio aus maximal vier Aktien bestehen sollte, um Risiken zu minimieren. Er bewirbt StockStorys “Top 9 Market-Beating Stocks”, eine kuratierte Liste hochwertiger Unternehmen, die in den letzten fünf Jahren überdurchschnittliche Renditen erzielt haben. Besonders hervorzuheben ist Nvidia, die einen bemerkenswerten Rückgang von 1.326% verzeichnete, sowie Kadant, ein früheres Kleinwertunternehmen, das eine Rendite von 351% erzielte. Letztendlich ist der Artikel ein Werbemittel für StockStory, der die Leser ermutigt, seine Forschungsberichte und Anlageempfehlungen zu erkunden. Es stellt Investitionen im S&P 500 als potenziell riskant dar und schlägt vor, Unternehmen mit einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz zu suchen. Der Artikel betont die Bedeutung von Due Diligence und proaktiven Investitionsstrategien.
09.01.26 03:38:23 nCino Q3 Zahlen: Die machen da vorne weiter.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** Okay, here’s a 600-word summary of the provided text, followed by a German translation: **Summary (600 words)** The report analyzes the third-quarter earnings of several vertical software companies, highlighting key performance indicators and market reactions. Vertical software, tailored to specific industries like life sciences, education, banking, restaurants, and design, is experiencing growth driven by the need for increased productivity and specialized workflows. This report focuses on 14 key companies, examining their revenue performance and how the market responded. **Overall Q3 Performance:** As a group, the tracked vertical software stocks demonstrated a strong Q3, exceeding analysts’ consensus revenue estimates by 3.7%. This positive result translated into relatively stable share prices for the companies, with average changes of around zero since the latest earnings releases. This suggests a market confidence in the underlying health of these businesses. **Key Company Performance Highlights:** * **nCino (NASDAQ:NCNO):** A leading provider of cloud-based banking software, nCino delivered a particularly strong quarter. Revenue increased by 9.6% year-over-year, significantly exceeding analyst expectations. The company's strong execution and guidance for next quarter boosted investor confidence, despite a slight post-earnings stock drop. * **Toast (NYSE:TOST):** The restaurant technology platform saw impressive revenue growth of 25.1% year-over-year, surpassing expectations. The robust performance, combined with positive full-year EBITDA guidance, resulted in a slight stock increase. * **Upstart (NASDAQ:UPST):** Despite reporting a significant 70.9% year-over-year revenue increase, Upstart’s results fell short of analyst expectations. Missed revenue guidance and transaction volume estimates led to a weaker performance and a surprising stock price increase – likely reflecting a reassessment of growth potential. * **Autodesk (NASDAQ:ADSK):** Autodesk’s robust revenue growth of 18% year-over-year, accompanied by positive EPS and EBITDA guidance, drove a stock decline. Despite beating analyst expectations, the market reacted negatively, possibly due to concerns about future growth or macroeconomic headwinds. * **Agilysys (NASDAQ:AGYS):** This hotel and restaurant management software provider also delivered strong results, exceeding analyst estimates. The stock rose following the positive earnings report. **Market Reaction & Stock Movements:** The report documents a varied market reaction. Companies delivering strong results saw limited price movement, while those missing expectations experienced more significant fluctuations. nCino and Toast saw slight stock declines post-earnings, while Upstart’s stock price surprisingly rose despite a weaker quarter. Autodesk experienced a stock decline following positive results. Agilysys’ stock rose after exceeding analyst expectations. **Investment Recommendations & Resources:** The article concludes with a call to action, encouraging readers to access detailed analysis and a free report on each company. It also promotes StockStory’s analyst team, which utilizes quantitative analysis to deliver market insights, highlighting the team’s focus on companies with “rock-solid fundamentals” and resilience across political and economic climates. --- **German Translation (approx. 600 words):** **Zusammenfassung der Q3-Ergebnisse: Analyse der vertikalen Software-Aktien** Dieser Bericht analysiert die Q3-Ergebnisse mehrerer Unternehmen für vertikale Software, wobei wichtige Leistungsindikatoren und die Marktreaktion hervorgehoben werden. Vertikale Software, die auf bestimmte Branchen zugeschnitten ist – wie z. B. Life Sciences, Bildung, Bankwesen, Restaurants und Design – verzeichnet aufgrund des Bedarfs an erhöhter Produktivität und spezialisierten Arbeitsabläufen ein Wachstum. Dieser Bericht konzentriert sich auf 14 Schlüsselunternehmen und untersucht deren Umsatzentwicklung sowie die Reaktion des Marktes. **Gesamte Q3-Leistung:** Insgesamt wiesen die verfolgten vertikalen Software-Aktien eine starke Q3 auf und übertrafen die Konsens-Umsatzschätzungen der Analysten um 3,7 %. Dieses positive Ergebnis übersetzte sich in relativ stabile Aktienkurse für die Unternehmen, wobei der durchschnittliche Wandel bei etwa Null seit den jüngsten Gewinnmitteilungen lag. Dies deutet auf eine Marktmoral in Bezug auf die zugrunde liegende Gesundheit dieser Unternehmen hin. **Wesentliche Unternehmensleistungen:** * **nCino (NASDAQ:NCNO):** Als führender Anbieter von Cloud-Software für Banken hat nCino ein besonders starkes Quartal erlebt. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 9,6 %, was die Erwartungen der Analysten deutlich übertraf. Die starke Ausführung des Unternehmens und die Prognose für das nächste Quartal stärkten das Vertrauen der Anleger, trotz einer leichten Kursrückgang nach der Veröffentlichung der Ergebnisse. * **Toast (NYSE:TOST):** Die Restaurant-Technologieplattform verzeichnete ein beeindruckendes Umsatzwachstum von 25,1 % im Jahresvergleich und übertraf die Erwartungen. Die robuste Leistung, kombiniert mit positiver Prognose für das Gesamtjahr EBITDA, führte zu einem leichten Anstieg des Aktienkurses. * **Upstart (NASDAQ:UPST):** Obwohl Upstart einen signifikanten Anstieg des Umsatzes um 70,9 % im Jahresvergleich erzielte, enttäuschte das Unternehmen die Analysten. Fehlende Umsatzprognosen und Transaktionsvolumen-Schätzungen führten zu einer schwächeren Performance und einem überraschenden Anstieg des Aktienkurses – was wahrscheinlich eine Neubewertung des Wachstumspotenzials widerspiegelt. * **Autodesk (NASDAQ:ADSK):** Das Wachstum des Umsatzes von Autodesk um 18 % im Jahresvergleich, begleitet von positiver Prognose für Gewinn und EBITDA, führte zu einem Kursrückgang. Trotz des Überschreitens der Erwartungen der Analysten reagierte der Markt negativ, möglicherweise aufgrund von Bedenken hinsichtlich zukünftigen Wachstums oder makroökonomischen Faktoren. * **Agilysys (NASDAQ:AGYS):** Dieser Anbieter von Hotel- und Restaurant-Management-Software erzielte ebenfalls starke Ergebnisse und übertraf die Analysten-Schätzungen. Der Aktienkurs stieg nach der positiven Gewinnmitteilung. **Marktreaktion und Aktienbewegungen:** Der Bericht dokumentiert eine vielfältige Marktreaktion. Unternehmen, die starke Ergebnisse erzielten, wiesen nur begrenzte Kursbewegungen auf, während Unternehmen, die Erwartungen verfehlten, größere Schwankungen aufwies. nCino und Toast sahen eine leichte Kursrückgang nach der Veröffentlichung der Ergebnisse, während der Aktienkurs von Upstart überraschend anstieg, trotz eines schwächeren Quartals. Autodesk erlebte einen Kursrückgang nach positiven Ergebnissen. Agilysys’ Aktienkurs stieg nach dem Überschreiten der Analysten-Schätzungen. **Investitionsempfehlungen und Ressourcen:** Der Bericht schließt mit einem Handlungsaufforderung und ermutigt die Leser, detaillierte Analysen und einen kostenlosen Bericht für jedes Unternehmen einzusehen. Es wird auch StockStory’s Analystenteam beworben, das quantitative Analysen und Automatisierung nutzt, um Markteinblicke zu liefern, wobei der Schwerpunkt auf Unternehmen mit „solider Basis“ und Widerstandsfähigkeit gegenüber politischen und wirtschaftlichen Klimen liegt.
09.01.26 01:08:49 Aktien geben gemischte Signale.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** Here’s a summary of the text, followed by a German translation, within the requested word limit: **Summary (approx. 600 words)** Thursday’s stock market performance was mixed, with the Dow Jones and S&P 500 rising modestly while the Nasdaq 100 declined. This divergence reflects a rotation in investment flows and shifts in economic data sentiment. The primary driver of the mixed performance was weakness in technology sectors – particularly chipmakers, data storage companies, and software firms – alongside a move out of AI-related stocks and megacap tech into smaller-cap companies. **Economic Data & Fed Policy Implications:** The day’s market movements were heavily influenced by economic data. Positive news, including increased nonfarm productivity, falling unit labor costs, and a shrinking trade deficit, provided support. Stronger-than-expected jobless claims (indicating a robust labor market) fueled concerns about Federal Reserve (Fed) policy and prompted a rise in bond yields (specifically the 10-year T-note). Yields climbed by 3 basis points to 4.18% due to these positive labor market signals. However, President Trump’s announcement of a proposed $1.5 trillion increase in US military spending triggered a rally in defense stocks (AeroVironment, Huntington Ingalls Industries, Lockheed Martin, etc.), injecting some optimism into the market. Additionally, rising West Texas Intermediate (WTI) crude oil prices boosted energy producer shares (APA Corp, Diamondback Energy, etc.). **Bond Market Reactions:** The bond market saw increased volatility. Declining Challenger job cuts (a measure of layoffs) and less-than-expected weekly jobless claims caused yields to rise, reflecting a hawkish sentiment towards monetary policy. The 10-year T-note yield rose sharply, prompting bond dealers to take short positions. **Upcoming Economic Calendar & Market Expectations:** The market’s focus now turns to upcoming US economic data releases, particularly Friday’s highly anticipated December nonfarm payrolls report, unemployment rate, and average hourly earnings figures. Expectations are for an increase of 70,000 jobs and a drop in the unemployment rate to 4.5%. Additionally, the market will be watching for reports on housing starts, building permits, and the University of Michigan consumer sentiment index. Market anticipation for a potential Fed rate cut is currently low at 12%. **International Market Performance:** Overseas markets mirrored the US trends, with significant declines in the Euro Stoxx 50 (down -0.32%), the Shanghai Composite (down -0.07%), and the Nikkei 225 (down -1.63%). **Key Takeaways:** The market’s short-term trajectory will hinge on upcoming economic data and the Fed’s reaction to it. Concerns remain about inflation and the potential for further interest rate hikes, though recent data suggest a cooling-off effect. --- **German Translation (approx. 600 words)** **Zusammenfassung (ca. 600 Wörter)** Donnerstags Kursentwicklung war gemischt, wobei der Dow Jones und der S&P 500 leicht anstiegen, während der Nasdaq 100 fiel. Diese Diskrepanz spiegelt eine Verlagerung von Anlageflüssen und Veränderungen im Sentiment bezüglich der Wirtschaftsdaten wider. Der Hauptgrund für die gemischte Performance war die Schwäche in Technologiebranchen – insbesondere Halbleiterherstellern, Datenspeicherunternehmen und Softwarefirmen – sowie eine Verlagerung von KI-bezogenen Aktien und Großtechnologieunternehmen in kleinere Unternehmen. **Wirtschaftliche Daten und Auswirkungen auf die Geldpolitik:** Die Marktbewegungen des Tages wurden stark von Wirtschaftsdaten beeinflusst. Positives Nachrichtenmaterial, darunter eine Erhöhung der nichtlandwirtschaftlichen Produktivität, fallende Lohnkosten und ein schrumpfender Handelsdefizit, bot Unterstützung. Stärkere als erwartete Arbeitslosenzahlen (die eine robuste Arbeitsmarktsituation signalisierten) führten zu Besorgnissen hinsichtlich der Geldpolitik der Federal Reserve (Fed) und führten zu einem Anstieg der Anleihenrenditen (insbesondere der 10-jährigen Staatsanleihe). Die Rendite stieg um 3 Basispunkte auf 4,18 % aufgrund dieser positiven Arbeitsmarktsignale. Allerdings löste Präsident Trumps Ankündigung einer vorgeschlagenen Erhöhung des US-Militärortsbudgets um rund 50 % auf 1,5 Billionen Dollar im Jahr 2027, einen Anstieg der Aktienkurse im Verteidigungssektor (AeroVironment, Huntington Ingalls Industries, Lockheed Martin usw.), der die Marktstimmung aufhellte. Darüber hinaus stiegen die Preise für West Texas Intermediate (WTI) Rohöl und stärkten die Aktien von Energieproduzenten (APA Corp, Diamondback Energy usw.). **Anleihenmarkt-Reaktionen:** Auf dem Anleihenmarkt kam es zu erhöhter Volatilität. Sinkende Challenger-Lösemengen (ein Maß für Entlassungen) und weniger als erwartete wöchentliche Arbeitslosenansuchen führten zu einem Anstieg der Renditen, was ein hawkish Sentiment gegenüber der Geldpolitik widerspiegelte. Die 10-jährige Staatsanleihe stieg deutlich, was Anleihenhändler dazu veranlasste, Short-Positionen einzunehmen. **Kommerzielle Kalender und Markterwartungen:** Der Blick richtet sich nun auf kommende US-Wirtschaftsdaten, insbesondere auf den Freitagsbericht über die Dezember-Mitarbeiterzahl, die Arbeitslosenquote und die Durchschnittsgehälter. Die Erwartungen sind ein Anstieg von 70.000 Stellen und ein Rückgang der Arbeitslosenquote auf 4,5 %. Darüber hinaus wird der Markt die Berichte über Wohnungsbauaufträge, Baugenehmigungen und den Konsumklimaindex der University of Michigan beobachten. Die kurzfristige Marktentwicklung hängt nun von den kommenden Wirtschaftsdaten und der Reaktion der Fed darauf ab. Besorgnisse bestehen weiterhin hinsichtlich der Inflation und des Potenzials für weitere Zinserhöhungen, obwohl die jüngsten Daten auf einen Abkühlungseffekt hindeuten. **Internationale Markt-Performance:** Die internationalen Märkte spiegelten die US-Trends wider, mit erheblichen Rückgängen im Euro Stoxx 50 (-0,32 %), im Shanghai Composite (-0,07 %) und im Nikkei 225 (-1,63 %). **Wesentliche Erkenntnisse:**
08.01.26 21:39:02 Stocks Settle Mixed on Sector Rotation
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** The S&P 500 Index ($SPX) (SPY) on Thursday closed up +0.01%, the Dow Jones Industrials Index ($DOWI) (DIA) closed up +0.55%, and the Nasdaq 100 Index ($IUXX) (QQQ) closed down -0.57%.  March E-mini S&P futures (ESH26) rose +0.01%, and March E-mini Nasdaq futures (NQH26) fell -0.57%. Stock indexes settled mixed on Thursday, as the broader market was pressured by weakness in chipmakers, data storage companies, and software makers.  There was also a rotation out of AI-related and megacap technology stocks into small caps, keeping the overall market mixed. More News from Barchart Jeff Bezos Launched a Secretive AI Startup in 2025 That Should Give Wall Street Chills This Covered-Call Google ETF Yields 41%. These 2 Option Trades Are Even Better. The 3 Best Nuclear Energy Stocks to Buy for 2026 Markets move fast. Keep up by reading our FREE midday Barchart Brief newsletter for exclusive charts, analysis, and headlines. Higher bond yields on Thursday were another negative factor for stocks.  Yields rose after announced layoffs at US companies dropped to a 17-month low in December, and weekly jobless claims rose less than expected, signs of labor market strength that are hawkish for Fed policy.  The 10-year T-note yield rose +3 bp to 4.18%. However, losses in stock indexes were contained as defense stocks rallied after President Trump signaled plans to ramp up military spending to $1.5 trillion next year.  Also, energy producers moved higher after WTI crude oil rose by more than +3%. Stocks found some support on Thursday’s better-than-expected US economic news, which showed that Q3 nonfarm productivity increased, Q3 unit labor costs fell more than expected, and the Oct trade deficit shrank to a 16-year low. US Dec Challenger job cuts fell -8.3% y/y to 35,553, a 17-month low and a supportive factor for the US labor market. US weekly initial unemployment claims rose by +8,000 to 208,000, showing a stronger labor market than expectations of 212,000. US Q3 nonfarm productivity rose by +4.9%, close to expectations of +5.0% and the biggest increase in 2 years.  Q3 unit labor costs fell by -1.9%, a bigger decline than expectations of -0.1%. The US Oct trade deficit unexpectedly shrank to -$29.4 billion, better than expectations of widening to -$58.7 billion and the smallest deficit in 16 years. The market’s focus this week will be on US economic news.  On Friday, Dec nonfarm payrolls are expected to increase by +70,000, and the Dec unemployment rate is expected to slip by -0.1 to 4.5%.  Also, Dec average hourly earnings are expected to be up by 0.3% m/m and 3.6% y/y. In addition, Oct housing starts are expected to increase by 1.8% m/m to 1.33 million, and Oct building permits are expected to rise by 1.5% m/m to 1.35 million.  Finally, the University of Michigan's Jan consumer sentiment index is expected to climb by +0.6 points to 53.5. Story Continues The markets are discounting the odds at 12% for a -25 bp rate cut at the FOMC’s next meeting on January 27-28. Overseas stock markets settled lower on Thursday.  The Euro Stoxx 50 closed down -0.32%.  China’s Shanghai Composite closed down -0.07%.  Japan’s Nikkei Stock 225 closed down -1.63%. Interest Rates March 10-year T-notes (ZNH6) on Thursday closed down by -10.5 ticks.  The 10-year T-note yield rose +3.5 bp to 4.183%.  T-notes came under pressure Thursday after Dec Challenger job cuts fell to a 17-month low and weekly jobless claims rose less than expected, both positive for the US labor market and hawkish for Fed policy.  In addition, a deluge of corporate supply has prompted bond dealers to enter short positions in 10-year T-note futures to hedge against the incoming supply, weighing on prices.  There have been $88.4 billion in corporate bond sales so far this week.  Losses in T-notes were limited after Q3 unit labor costs fell more than expected, a sign of easing wage pressures that are dovish for Fed policy. European government bond yields were mixed on Thursday.  The 10-year German bund yield rose +5.1 bp to 2.863%.  The 10-year UK gilt yield fell -1.2 bp to 4.404%. The Eurozone Dec economic confidence indicator unexpectedly fell -0.4 to 96.7, weaker than expectations of an increase to 97.1. The Eurozone Nov unemployment rate unexpectedly fell -0.1 to 6.3%, showing a stronger labor market than expectations of no change at 6.4%. Eurozone Nov PPI fell -1.7% y/y, right on expectations and the biggest decline in thirteen months. The ECB's Nov 1-year inflation expectations were unchanged from Oct at 2.8%, stronger than the 2.7% expected.  The Nov 3-year inflation expectations remained unchanged from Oct at 2.5%, right on expectations. German Nov factory orders unexpectedly rose +5.6% m/m, stronger than expectations of -1.0% m/m and the biggest increase in 11 months. ECB Vice President Luis de Guindos said, "The current level of ECB interest rates is appropriate; the latest data are aligning perfectly with our projections.  Headline inflation is at 2%, and services inflation, which was our concern, is slowing." Swaps are discounting a 1% chance of a +25 bp rate hike by the ECB at its next policy meeting on February 5. US Stock Movers Chip makers and data storage companies retreated on Thursday, weighing on the broader market.  Seagate Technology Holdings (STX) closed down by more than -7% to lead losers in the S&P 500 and Nasdaq 100. Also, Western Digital (WDC) closed down by more than -6%, and Sandisk (SNDK) closed down by more than -5%.  In addition, Micron Technology (MU), Intel (INTC), Applied Materials (AMAT), and Broadcom (AVGO) closed down more than -3%, and Advanced Micro Devices (AMD), ARM Holdings Plc (ARM), ASML Holding NV (ASML), and KLA Corp (KLAC) closed down more than -2%. Software stocks slid on Thursday, weighing on the overall market.  Datadog (DDOG) closed down more than -7%, and Autodesk (ADSK) closed down more than -5%.  Also, Salesforce (CRM) closed down more than -2%, and Oracle (ORCL) and Microsoft (MSFT) closed down more than -1%. Defense stocks rallied sharply on Thursday after President Trump said he wants to increase the US military budget by about 50% to $1.5 trillion in 2027. As a result, AeroVironment (AVAV) closed up more than +8%, and Huntington Ingalls Industries (HII) closed up more than +6%.  Also, L3Harris Technologies (LHX) closed up more than +5%, and Lockheed Martin (LMT) closed up more than +4%.  In addition, Northrop Grumman (NOC) closed up more than +2%, and General Dynamics (GD) and RTX Corp (RTX) closed up more than +1%. Energy producers and energy service providers rallied Thursday as WTI crude rose more than +3%. As a result, APA Corp (APA) closed up more than +8% to lead gainers in the S&P 500, and Diamondback Energy (FANG) closed up more than +5% to lead gainers in the Nasdaq 100.  Also, Halliburton (HAL), Occidental Petroleum (OXY), and ConocoPhillips (COP) closed up more than +5%.  In addition, Devon Energy (DVN), Phillips 66 (PSX), and Valero Energy (VLO) closed up more than +4%, and Exxon Mobil (XOM) closed up more than +3%. Omnicell Inc (OMCL) closed up more than +6% after KeyBanc Capital Markets upgraded the stock to overweight from sector weight with a price target of $60. Constellation Brands (STZ) closed up more than +5% after reporting Q3 comparable net sales rose by $2.22 billion, above the consensus of $2.16 billion. Generac Holdings (GNRC) closed up more than +5% after Citibank upgraded the stock to buy from neutral with a price target of $207. Globus Medical (GMED) closed up more than +4% after forecasting full-year adjusted EPS of $4.30 to $4.40, stronger than the consensus of $4.12. Costco Wholesale (COST) closed up more than +3% after reporting that Dec comparable sales ex-gas rose 6.3%, beating the consensus of 4.4%. Steve Madden Ltd (SHOO) closed up more than +3% after Needham & Co upgraded the stock to buy from hold with a price target of $50. AbbVie (ABBV) closed down more than -3% after Wolfe Research LLC downgraded the stock to peer perform from outperform. Alcoa (AA) closed down more than -2% after JPMorgan Chase downgraded the stock to underweight from neutral with a price target of $50. DoorDash (DASH) closed down more than -2% after Bloomberg Second Measure said the company’s Q4 adjusted observed sales rose +25% y/y, below the consensus of +39% y/y. Earnings Reports(1/9/2026) None. On the date of publication, Rich Asplund did not have (either directly or indirectly) positions in any of the securities mentioned in this article. All information and data in this article is solely for informational purposes. This article was originally published on Barchart.com View Comments
08.01.26 18:41:56 Die Aktienkurse unter Druck wegen schwacher Tech-Aktien.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (maximal 600 Wörter)** Die heutige Aktienmarktentwicklung war gemischt, wobei der S&P 500 und der Dow Jones leicht fielen, während der Nasdaq 100 um Umsatzzahlen zurückging. Die Marktbewegungen wurden vor allem durch Gewinnmitnahme nach einer starken Jahreseröffnung beeinflusst und waren das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels von Wirtschaftsdaten und Zinsausblick. **Wichtige Marktbewegungen:** * **S&P 500 ($SPX):** -0,15 % * **Dow Jones ($DOWI):** +0,16 % * **Nasdaq 100 ($IUXX):** -0,67 % **Treiber:** 1. **Sektorischer Abschwung:** Halbleiterhersteller, Datenspeicherunternehmen und Softwarehersteller waren die Haupttreiber des Marktabschwungs, was auf eine Rückverhandlung nach einer positiven Jahreseröffnung hindeutet. Wichtige Aktien wie Sandisk (-5 %), Western Digital (-3 %), Autodesk (-5 %) und Oracle (-3 %) erlebten deutliche Einbrüche. 2. **Rüstungsaktienrally:** Eine Erhöhung der Aktien von Rüstungsunternehmen, angetrieben durch die Ankündigung von Präsident Trump, dass er ein Militäudefizit von rund 50 % auf 1,5 Billionen Dollar im Jahr 2027 erhöhen will, bot Unterstützung. Northrop Grumman (+10 %), Lockheed Martin (+8 %) und L3Harris Technologies (+7 %) stiegen an. 3. **Wirtschaftliche Daten:** Positive US-Wirtschaftsdaten – darunter erhöhte Produktivität ohne Beschäftigte, sinkende Lohnkosten und ein schrumpfender Handelsdefizit – stützten das Markt zunächst. Insbesondere stieg die Produktivität ohne Beschäftigte im 3. Quartal um +4,9 %, und die Lohnkosten im 3. Quartal sanken um -1,9 %. Das US-Handelsdefizit sank auf ein 16-Jahres-Minimum. Allerdings verharrte die wöchentliche Arbeitslosenquote und ermutigte. 4. **Zinsausblick:** Höhere US-Anleihenrenditen beeinflussten den Markt negativ. Die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihe stieg um +4 Punkte Basis (bp) auf 4,18 %, was den Aktienmarkt unter Druck setzte. Der Markt setzt auf eine geringe Wahrscheinlichkeit (9 %) einer Kürzung der Zinsen um -25 Basis Punkte durch die FOMC bei ihrer nächsten Sitzung am 27. und 28. Januar. Auch die EZB hielt ihre Zinsen unverändert, und es wird nicht erwartet, dass sie in naher Zukunft Änderungen vornehmen wird. 5. **Europäischer Marktabschwung:** Die überseeischen Märkte spiegelten den US-Trend wider, wobei der Euro Stoxx 50 um -0,22 %, der Shanghai Composite um -0,07 % und der Nikkei Stock 225 um -1,63 % fielen. Der europäische wirtschaftliche Vertrauenindex sank unerwartet, und die Arbeitslosigkeit im November sank, was hawkish-sentimenten führte. **Ausblick:** Der Schwerpunkt der Märkte in dieser Woche wird auf den US-Wirtschaftsdaten liegen, insbesondere auf den kommenden Daten zur Beschäftigung im Dezember (erwartet ein Anstieg von +70.000) und zur Arbeitslosenquote (erwartet ein Rückgang auf 4,5 %). Es werden auch Daten zu Beginn und Bauaktivitäten sowie dem Konsumklima erwartet. --- Would you like me to adjust the length or focus of the summary, or perhaps translate specific sections more precisely?