Coca-Cola FEMSA S.A.B. de C.V (US1912411089)
Konsumgüter-Defensive | Nichtalkoholische Getränke

84,00 EUR

Stand (close): 09.01.26

Nachrichten

Datum / Uhrzeit Titel Bewertung
05.01.26 12:27:18 PepsiCo und Coca-Cola überprüfen die Lage in Venezuela wegen der sich ändernden US-Sanktionen.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (Deutsch):** Venezuela war historisch gesehen ein wichtiger Profitpool für globale Getränkefirmen, gestützt auf den ölbezogenen Wirtschaftswachstum, dichte städtische Gebiete und einige der höchsten Softdrink-Konsumraten in Lateinamerika. PepsiCo betrat das Land 1940 und baute dank der Partnerschaft mit der Cisneros Group Pepsi als fühkendes Kollabrand über mehrere Jahrzehnte auf. Diese Dominanz zerbrach jedoch 1996, als Cisneros die Abfüllung an Coca-Cola verlegte – eine bedeutende strategische Kehrtwende in einem einst lukrativen Getränkemarkt. Nach dem Verlust des Abfüllpartners gründete PepsiCo eine nationale Getränke-Joint-Venture mit Empresas Polar. Unter dieser Struktur produziert und vertreibt die PolarPepsiCo-Joint-Venture Pepsi-Getränke, während separate Pepsi-geführte Unternehmen wie PepsiCo Alimentos S.C.A. Snacks und verpackte Lebensmittel lokal herstellen. Diese Struktur behält die Abfüll- und Vertriebsaktivitäten in lokaler Hand. Coca-Cola ist weiterhin aktiv in Venezuela über einen lokalen Abfüller von Coca-Cola FEMSA tätig, operiert jedoch unter der Bezeichnung KOF Venezuela in einer eingeschränkten, risikoreichen Umgebung. Die Artikel deutet an, dass US-Sanktionen gegen Präsident Maduro und die breitere US-Beteiligung die Chancen für Verbesserungen in Venezuela's Lieferketten, Anlagen und Währung schaffen könnten, was für PepsiCo und Coca-Cola die Möglichkeit bieten könnte, ihre Positionen in diesem wichtigen, aber derzeit herausfordernden lateinamerikanischen Markt neu zu bewerten.
04.01.26 14:44:46 PepsiCo und Coca-Cola – da gibt\'s jetzt eine neue Wendung.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** Okay, here’s a summary of the text, followed by a German translation, within the 450-word limit: **Summary (approx. 420 words)** For decades, Venezuela was a critical market for beverage giants PepsiCo (PEP) and Coca-Cola (KO) due to its significant oil wealth, large consumer base, and exceptionally high soft drink consumption compared to its neighbors in South America and Central America. Venezuela was once the most profitable cola market in Latin America, functioning as a key branding location before severe economic and political instability dramatically altered the landscape. PepsiCo’s initial foray into Venezuela in 1940 involved collaboration with the Cisneros group, establishing Pepsi as the dominant cola brand. However, in 1996, Cisneros unexpectedly shifted bottling operations to Coca-Cola. Responding to this, PepsiCo formed a nationwide joint venture with Empresas Polar, Venezuela’s leading food and beverage conglomerate. This Pepsi-Cola Venezuela JV handles production and distribution of Pepsi products, while PepsiCo Alimentos S.C.A. – a separate entity – produces snacks and packaged foods. This structure places Pepsi’s core bottling operations within a locally controlled partnership, with PepsiCo acting as a brand owner and minority investor, rather than through a fully owned subsidiary. Coca-Cola, meanwhile, maintains a presence through a bottler linked to Coca-Cola FEMSA (KOF). However, this operation has been significantly weakened, operating in a high-risk, constrained environment, and is reported as "KOF Venezuela.” The current U.S. sanctions against President Nicolás Maduro offer a potential turning point. Analysts suggest that if improvements materialize in Venezuela’s supply chains, plant modernization, and currency stability over the coming years, PepsiCo and Coca-Cola might reconsider their strategies and re-engage with this key Latin American market. The article highlights that this potential re-entry is dependent on significant operational improvements within Venezuela. Related SeekingAlpha articles discuss investment perspectives for both PepsiCo and Coca-Cola, acknowledging the challenges and opportunities within each company. **German Translation (approx. 450 words)** **Venezuela: Ein Schlüsselmarkt für PepsiCo und Coca-Cola - Eine Analyse** Venezuela war jahrzehntelang ein entscheidender Markt für die Getränkegiganten PepsiCo (PEP [https://seekingalpha.com/symbol/PEP]) und Coca-Cola (KO [https://seekingalpha.com/symbol/KO]) aufgrund seines bedeutenden Ölreichtums, der großen Konsumentenbasis und des außergewöhnlich hohen Konsums von Softdrinks im Vergleich zu anderen Ländern Südamerikas und Mittelamerikas. Venezuela war einst der profitabelste Cola-Markt in Lateinamerika und diente als wichtiger Standort für Branding, bevor schwerwiegende wirtschaftliche und politische Turbulenzen das Marktumfeld dramatisch veränderten. PepsiCo betrat 1940 mit der Zusammenarbeit mit der Cisneros-Gruppe den venezolanischen Markt und etablierte Pepsi als die dominierende Cola-Marke. Allerdings wechselte Cisneros 1996 überraschend die Bottlingsaktivitäten an Coca-Cola. Als Reaktion darauf gründete PepsiCo eine nationale Joint Venture mit dem führenden venezolanischen Lebensmittel- und Getränkekonzern Empresas Polar. Die Pepsi-Cola Venezuela JV ist für die Produktion und den Vertrieb von Pepsi-Produkten zuständig, während PepsiCo Alimentos S.C.A. – eine separate Einheit – Snacks und verpackte Lebensmittel herstellt. Diese Struktur platziert Pepis’s Kern-Bottlingsaktivitäten in einem lokal kontrollierten Partnerschaft, wobei PepsiCo als Markenbesitzer und Minderheitsinvestor agiert, anstatt durch eine vollständig genutzte Tochtergesellschaft. Coca-Cola hingegen hält eine Präsenz über einen mit Coca-Cola FEMSA (KOF [https://seekingalpha.com/symbol/KOF]) verbundenen Distributeur aufrecht. Diese Operation ist jedoch erheblich geschwächt und agiert in einer hochriskanten, eingeschränkten Umgebung, und wird als "KOF Venezuela" gemeldet. Die aktuellen US-Sanktionen gegen Präsident Nicolás Maduro bieten eine potenzielle Wendung. Analysten vermuten, dass PepsiCo und Coca-Cola bei deutlichen Verbesserungen in der Lieferkettenverwaltung, der Anlagenmodernisierung und der Währungssicherung in den kommenden Jahren ihre Strategien in diesem wichtigen lateinamerikanischen Markt erneut überdenken könnten. Die Artikel erwähnen auch Investitionsperspektiven für PepsiCo und Coca-Cola, die die Herausforderungen und Chancen innerhalb der Unternehmen hervorheben. Ich hoffe das hilft!
19.12.25 12:18:00 Monster Beverage Deal hat Investoren aufmerksam gemacht.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (ca. 450 Wörter)** Die Monster Beverage Corporation (MNST) hat Aufmerksamkeit erregt, nachdem die Geschäftsführerin für Handel, Emelie Tirre, eine erhebliche Beteiligung an ihren Aktien verkauft hat. Am 12. Dezember verkaufte Tirre 30.000 Aktien zu einem durchschnittlichen Preis von 73,31 $, was etwa 2,2 Millionen Dollar einbrachte. Diese Transaktion stellt den größten Insiderverkauf bei Monster Beverage innerhalb des letzten Jahres dar, und in Kombination mit dem Fehlen neuer Insiderkäufe hat dies Bedenken bei Investoren geweckt. Der Verkauf deutet darauf hin, dass Führungskräfte möglicherweise glauben, dass kurzfristige Wachstumschancen für das Unternehmen begrenzt sind, insbesondere angesichts der aktuellen hohen Bewertung des Aktienkurses – der sich nahe an Rekordhöhen befindet. Diese Stimmung wird durch die inkonsistente Aktivität von Institutionen noch verstärkt. Während einige große institutionelle Investoren ihre Positionen reduziert haben, haben andere ihre Beteiligung an Monster Beverage erhöht, was auf eine Uneinigkeit unter erfahrenen Investoren hinsichtlich der zukünftigen Ausrichtung des Unternehmens hindeutet. Im vergangenen Jahr ist der Aktienkurs von Monster Beverage um 48,2 % gestiegen, verglichen mit 47,6 % für seine Pendants. Allerdings führt die verstärkte Aufmerksamkeit aufgrund des Insiderverkaufs zu einer gewissen Vorsicht. Die starken Fundamentaldaten des Unternehmens – gleichbleibendes Umsatzwachstum, robuste Margen und ein weltweit bekannter Markenportfolio – sind beruhigend. Der Aktienkurs von Monster Beverage hat sich gegenüber seinen Pendants, darunter Coca-Cola FEMSA (KOF) mit einer Bewegung von 17,3 % und Primo Brands Corporation (PRMB) mit einer Bewegung von -46,7 %, übertroffen. KOF wird derzeit von Zacks als “Hold” bewertet, während PRMB als “Sell” eingestuft wird. Trotz dieser negativen Aufmerksamkeit bewertet Zacks Investment Research Monster Beverage positiv und behält die Empfehlung “Strong Buy” (Zacks Rank #1) bei. Investoren bewerten derzeit den Aktienkurs, berücksichtigen die aktuellen Marktbedingungen und beurteilen die Perspektive des Unternehmens bis 2026. Die Investment Research-Firma bietet eine Liste von 7 Best Stocks für die nächsten 30 Tage an und bietet kostenlose Aktienanalysen für Monster Beverage, Coca-Cola FEMSA und Primo Brands Corporation.
08.12.25 11:08:38 Gibt es eine Chance bei Coca-Cola FEMSA, S.A.B. de C.V. (NYSE:KOF) mit einer 44%igen Unterschätzung?
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** Okay, here’s a summary of the text, followed by a German translation, aiming for a maximum of 600 words. **Summary: Coca-Cola FEMSA Valuation via DCF Model** This article analyzes the fair value of Coca-Cola FEMSA (NYSE:KOF) using a two-stage Discounted Cash Flow (DCF) model. The core argument is that the company is currently undervalued, based on the DCF projection. **Methodology:** The analysis utilizes a two-stage DCF model: * **Stage 1 (High Growth):** Projects free cash flow (FCF) over the next 10 years, assuming an average growth rate of 8.89% initially, declining to 4.61% by year 10. The analyst uses Simply Wall St’s estimates. * **Stage 2 (Steady Growth):** Assumes a terminal growth rate of 3.3% (based on a 5-year average government bond yield) for cash flows beyond the initial 10-year period. **Key Findings & Calculations:** * **10-Year FCF:** Projected to be MX$231 billion. * **Terminal Value:** Calculated at MX$91.5 billion, derived from the terminal growth rate applied to the 10-year FCF. * **Total Equity Value:** Sums to MX$622 billion. * **Intrinsic Value per Share:** Calculated at MX$381 (approximately $21.96), significantly lower than the current market price of US$90.5. This suggests a 44% undervaluation. **Assumptions & Caveats:** The analysis heavily relies on two key assumptions: the discount rate (8.9%, derived from a levered beta of 0.8) and the projected cash flows. The model does not account for industry cyclicality or future capital requirements. The discount rate reflects the cost of equity, not the weighted average cost of capital. The beta is based on a global industry average to manage risk. **Additional Considerations:** The author emphasizes that the DCF model is a simplification and that various assumptions can substantially impact the valuation. They highlight the importance of considering other factors, such as changes to the discount rate or risk-free rate. **Additional Information:** The article also includes a SWOT analysis (Strengths, Weaknesses, Opportunities, Threats) for Coca-Cola FEMSA, as well as a call for further research, highlighting a warning sign identified by Simply Wall St and encouraging readers to compare KOF’s growth rate against its peers and the wider market. The Simply Wall St DCF model is updated daily. --- **German Translation (approx. 580 words):** **Zusammenfassung: Bewertung von Coca-Cola FEMSA mit Hilfe des DCF-Modells** Dieser Artikel analysiert den fairen Wert von Coca-Cola FEMSA (NYSE:KOF) mithilfe eines Zwei-Stufen-Discounted Cash Flow (DCF)-Modells. Das Kernargument ist, dass das Unternehmen derzeit unterbewertet ist, basierend auf der DCF-Prognose. **Methodik:** Die Analyse verwendet ein Zwei-Stufen-DCF-Modell: * **Stufe 1 (Hohes Wachstum):** Projiziert den Free Cash Flow (FCF) für die nächsten 10 Jahre, wobei ein anfänglicher durchschnittlicher Wachstumsrate von 8,89 % angenommen wird, der bis zum Jahr 10 auf 4,61 % sinkt. Der Analyst verwendet die Schätzungen von Simply Wall St. * **Stufe 2 (Stabiles Wachstum):** Geht von einem Endwachstumsraten von 3,3 % (basierend auf der 5-jährigen durchschnittlichen Staatsanlagemessrate von 3,3 %) für Cashflows über den ersten 10-Jahres-Zeitraum aus. **Wichtige Ergebnisse & Berechnungen:** * **10-Jahres-FCF:** Wird auf MX$231 Milliarden geschätzt. * **Endwert:** Berechnet auf MX$91,5 Milliarden, basierend auf der Endwachstumsrate, die auf den 10-Jahres-FCF angewendet wird. * **Gesamt-Equity-Wert:** Summiert sich zu MX$622 Milliarden. * **Eigenwert pro Aktie:** Berechnet auf MX$381 (ca. $21,96), deutlich niedriger als der aktuelle Marktpreis von US$90,5. Dies deutet auf eine 44%ige Unterbewertung hin. **Annahmen & Einschränkungen:** Die Analyse stützt sich stark auf zwei Schlüsselannahmen: den Abzinsungssatz (8,9 %, abgeleitet von einem leverierten Beta von 0,8) und die projizierten Cashflows. Das Modell berücksichtigt nicht die zyklische Natur der Branche oder zukünftige Kapitalanforderungen. Der Abzinsungssatz spiegelt die Eigenkapitalkosten wider und nicht die gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten (WACC). Das Beta basiert auf einem globalen Branchenmittelwert, um das Risiko zu managen. **Zusätzliche Überlegungen:** Der Autor betont, dass das DCF-Modell eine Vereinfachung ist und dass verschiedene Annahmen die Bewertung erheblich beeinflussen können. Er weist darauf hin, dass die Berücksichtigung anderer Faktoren wie Änderungen des Abzinsungssatzes oder der risikofreien Rate wichtig ist. **Zusätzliche Informationen:** Der Artikel enthält auch eine SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken) für Coca-Cola FEMSA sowie einen Aufruf zu weiterer Forschung, wobei ein Warnsignal von Simply Wall St hervorgehoben und die Leser aufgefordert werden, den KOF-Wachstumsraten mit denen ihrer Konkurrenten und dem breiteren Markt zu vergleichen. Die Simply Wall St DCF-Modell wird täglich aktualisiert.
21.11.25 11:31:58 Welche Dividendenaktien sollten wir im November 2025 mal in Betracht ziehen?
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (600 Wörter)** Angesichts der jüngsten Marktvolatilität und einer Korrektur im Technologiebereich suchen Investoren zunehmend nach Stabilität und Einkommensgenerierung durch Dividendenaktien. Dieser Artikel, veröffentlicht von Simply Wall St, präsentiert eine Auswahl der besten US-Dividendenaktien, die eine potenzielle Strategie zur Bewältigung von Unsicherheiten bietet. Die Kernbotschaft ist, dass diese Aktien Resilienz und konsistente Renditen bieten, wenn breitere Marktbedingungen turbulent sind. Der Artikel bietet einen differenzierten Ansatz und konzentriert sich auf drei Aktien: Coca-Cola FEMSA, PNC Financial Services Group und RLI Corp. Jede Aktie wird anhand einer „Simply Wall St Dividend Rating“ (ranging from 1-5 Sterne) bewertet, basierend auf ihrer Dividendenrendite, ihrem Ausschüttungsverhältnis und ihrem historischen Dividendenwachstum. Die Analyse betont die Bedeutung der Bewertung dieser Faktoren für das langfristige Anlagepotenzial. **Coca-Cola FEMSA** ist ein führender Getränkeabfüller von Coca-Cola-Produkten in Lateinamerika. Sie erzielt eine Dividendenrendite von 4,57 %, gestützt durch stabile und wachsende Dividenden über ein Jahrzehnt. Der Artikel weist jedoch ein hohes Ausschüttungsverhältnis von 232,1 % auf, was bedeutet, dass das Unternehmen einen erheblichen Teil seiner freien Cashflows als Dividenden auszahlt. Trotzdem stützen die Erträge die Auszahlungen, mit einem vernünftigen Ausschüttungsverhältnis von 65,4 %. Die jüngsten Änderungen im Vorstand und der Umsatzwachstum tragen zur Stabilität des Unternehmens bei. Die Analyse deutet auf eine mögliche Unterbewertung hin. **PNC Financial Services Group** bietet eine Dividendenrendite von 3,7 %, gestützt durch ein geringes Ausschüttungsverhältnis von 41,9 %. Dies weist auf eine starke Deckung durch die Erträge hin. PNC hat im vergangenen Jahrzehnt ein konsistentes Dividendenwachstum gezeigt und kürzere Erweiterungen seiner Geschäftstätigkeit (Vermögensverwaltung, Unternehmens- und Geschäftsbankwesen, Einzelhandelsbankwesen) tragen zu seiner Perspektive bei. Der Artikel warnt, dass laufende Rechtsstreitigkeiten seine Leistung negativ beeinflussen könnten. Die Analyse deutet auf einen Aktienkurs hin, der im Vergleich zu seinem geschätzten Wert deflationär ist. **RLI Corp.** präsentiert ein volatileres Bild. Mit einer Dividendenrendite von 4,1 % sind RLI’s Auszahlungen durch Erträge (16 %) und Cashflow (41,7 %) gut gedeckt. Der Artikel weist jedoch darauf hin, dass RLI ein historisch volatiles Dividendenverhältnis hat. Aktuelle Ertragswachstum unterstützt diese Zahlungen, aber prognostizierte Rückgänge in zukünftigen Erträgen könnten die langfristige Nachhaltigkeit gefährden, es sei denn, es gibt strategische Anpassungen oder anhaltende finanzielle Verbesserungen. Über die individuellen Aktienanalysen hinaus unterstreicht der Artikel mehrere wichtige Anlagethemen: * **Fokus auf Dividendenrendite:** Das Hauptziel ist es, eine hohe Dividendenrendite zu erzielen, um Einkommen zu generieren. * **Ausschüttungsverhältnis Analyse:** Das Verständnis des Ausschüttungsverhältnisses (der Prozentsatz der Gewinne, der als Dividenden ausgeschüttet wird) ist entscheidend für die Bewertung der Nachhaltigkeit. * **Langfristige Perspektive:** Der Artikel betont einen langfristigen Anlageansatz. * **Diversifizierung:** Simply Wall St ermutigt Investoren, ihre Portfolios zu diversifizieren, indem sie eine Auswahl von 138 Top US Dividend Stocks in Betracht ziehen. * **Unentdecktes Potenzial:** Der Artikel ermutigt dazu, kleinere Wertunternehmen zu erforschen, die möglicherweise unterbewertet sind und ein erhebliches Wachstumspotenzial bieten. Schließlich stellt der Artikel klar, dass seine Analyse auf historischen Daten und Analystenprognosen basiert und keine Finanzberatung darstellt. Es betont, dass die Informationen keine der neuesten, preisempfindlichen Unternehmensankündigungen berücksichtigen und darauf abzielen, eine langfristig fokussierte Analyse zu liefern.