Criteo S.A (US2267181046)
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Stand (close): 09.01.26

Nachrichten

Datum / Uhrzeit Titel Bewertung
08.12.25 13:29:00 Wie läuft\'s denn mit der Trade Desk Aktie? Sie ist ja in den letzten 6 Monaten um 44% gefallen – was sollte man je
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung** Der Aktienkurs von The Trade Desk (TTD) ist in den letzten sechs Monaten um einen deutlichen 44 % gefallen, was ein besorgniserregender Rückgang ist, wenn man seine Position als einer der führenden Akteure im Ad-Tech-Bereich berücksichtigt. Dieser Rückgang steht im krassen Gegensatz zum Wachstum der Zacks Internet Services Industrie (74,8 %) und des breiteren Zacks Computer & Technologie Sektors (26,8 %). Trotz mehrerer positiver Wachstumstreiber – darunter das Wachstum von Connected TV (CTV), die Expansion von Retail Media Netzwerken, die Einführung seiner KI-gesteuerten DSP, Kokai, und die internationale Expansionsbemühungen – steht TTD vor Herausforderungen. Die Hauptsorge ist das Potenzial für ein tieferliegendes Problem, als nur vorübergehende Marktvolatilität. Mehrere Faktoren unterstützen jedoch TTDs langfristige Strategie. Das Wachstum von CTV, angetrieben von der Verschiebung von linearer TV, ist weiterhin ein wichtiger Wachstumstreiber. Das rasche Wachstum von Retail Media Netzwerken, erleichtert durch die Integration von TTDs Plattform mit Einzelhandelsdaten, ist ein weiterer signifikanter Vorteil. Kokai, TTDs KI-gesteuerte DSP, gewinnt an Akzeptanz, wie durch die Tatsache, dass 85% der Kunden es als ihre Standard-Erfahrung nutzen. TTDs Initiativen wie OpenPath, Deal Desk, Pubdesk und OpenAds stärken das Ökosystem. TTDs Strategie konzentriert sich auf das offene Internet, das einen erheblichen adressierbaren Markt darstellt, der auf etwa 60 % außerhalb der Vereinigten Staaten liegt und erhebliches Wachstumspotenzial bietet. Das Unternehmen verfügt über einen starken Bilanzstärken mit 1,4 Milliarden US-Dollar an liquiden Mitteln. Darüber hinaus hat TTD kürzlich einen Aktienrückkaufplan implementiert, der seine finanzielle Stärke weiter stärkt. Allerdings gibt es mehrere Herausforderungen. Steigende Betriebskosten, hauptsächlich aufgrund von Investitionen in Plattformfähigkeiten, sind besorgniserregend. Die makroökonomische Volatilität erhöht den Druck zusätzlich. Die Wettbewerbsumgebung verschärft sich, wobei große Akteure wie Meta Platforms (Facebook/Instagram), Apple, Google und Amazon den Raum dominieren, indem sie ihre walled-garden Ansätze und die Kontrolle über Nutzerdaten nutzen. Der Wettbewerb mit Amazons expandierender DSP-Geschäft ist intensiver geworden. Regulatorische Änderungen, insbesondere die Deaktivierung von Drittanbieter-Cookies und strengere Datenschutzbestimmungen (wie GDPR), stellen ebenfalls anhaltende Herausforderungen dar. Schließlich scheint TTDs Bewertung überbewertet zu sein, mit einem Preis-Buch-Verhältnis von 7,46X, höher als der Branchendurchschnitt. Der aktuelle Konsens ist, die Aktie vorerst zu halten ("Hold" Rating), da die Kombination aus steigenden Kosten, makroökonomischer Unsicherheit und intensivem Wettbewerb die Situation unübersichtlich macht.
03.12.25 12:37:00 Die 100-Millionen-Dollar-Frage: Expertenmeinungen zu DoorDash.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung: Insider-Kauf bei DoorDash deutet auf Vertrauen und strategische Vision hin** Ein bedeutender Kauf von DoorDash-Aktien (DASH) durch einen Schlüsselvorstandsmitglied, Alfred Lin, erzeugt Aufsehen und Optimismus im Markt. Lin, ein Partner bei Sequoia Capital, investierte im November 2025 über 100 Millionen Dollar, was ein starkes Vertrauen in das langfristige Potenzial des Unternehmens trotz Marktängsten signalisiert. Der Vorgang steht im krassen Gegensatz zu anderen Führungskräften. Während CEO Tony Xu und andere Führungskräfte des C-Levels erhebliche Teile ihrer DASH-Aktien verkauften. Diese Divergenz hat Analysten dazu veranlasst, Lin’s Investition als bewusste Entscheidung zu interpretieren, die er in DoorDash’ Strategie sieht. Das Herzstück der Möglichkeit liegt in DoorDash’ Strategie für 2026. Das Unternehmen führt eine massive technologische Umstellung durch, um die Plattformen von DoorDash, Wolt und Deliveroo in eine einzige, KI-gestützte globale Infrastruktur zu integrieren. Diese Integration soll erhebliche operative Effizienzsteigerungen ermöglichen, Redundanz reduzieren und eine rationalisierte globale Bereitstellung von Funktionen ermöglichen. Dabei ist eine erhebliche Kapitalinvestition von Hunderten von Millionen Dollar erforderlich, was kurzfristig die Margen negativ beeinflussen könnte. Lin’s Investition deutet jedoch darauf hin, dass er einen erheblichen Return on Investment im Jahr 2027 erwartet, sobald diese Effizienzsteigerungen Realität werden. Mehrere Schlüsselfaktoren treiben diesen Optimismus voran: * **Dominanz im Bereich Lebensmittelhandel:** DoorDash expandiert rasant seine Lebensmittel-Lieferdienste, gestützt auf eine Partnerschaft mit Kroger, die den adressierbaren Markt erheblich erhöht. * **Wachstum im Bereich Werbung:** DoorDash’ Werbeprodukt ist stillschweigend zu einem bedeutenden Profitmotor geworden und erzielt mehr als 1 Milliarde Dollar Jahresumsatz. * **Europäischer Expansions:** Die Akquisition von Deliveroo zielt darauf ab, eine dominante Position im europäischen Markt zu etablieren, mit prognostizierten EBITDA-Beiträgen von 200 Millionen Dollar im Jahr 2026. * **Automatisierungsinvestitionen:** Die Entwicklung von DoorDash Dot, den autonomen Lieferroboten, signalisiert eine langfristige Verpflichtung zur Senkung der Lieferkosten. Lin’s Hintergrund als ehemaliger COO und CFO von Zappos liefert wertvollen Kontext. Sein Fokus auf Unit Economics und das Skalieren von Logistik passt perfekt zu DoorDash’ ambitionierter Wachstumsstrategie.