Jack Henry & Associates Inc (US4262811015)
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160,40 EUR

Stand (close): 09.01.26

Nachrichten

Datum / Uhrzeit Titel Bewertung
23.12.25 22:28:16 StoneCo ist im Hinblick auf die bisherige Jahresperformance die beste Zahlungsabwicklung-Aktie.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung:** Zum Ende 2025 hat Wall Street ein starkes Jahr mit Zuwächsen in den meisten Sektoren erlebt, wobei der Finanzsektor führend war. Der Finanzsektor, repräsentiert durch den State Street Financial Select Sector SPDR ETF (XLF), hat eine YTD-Performance von +14,73% erzielt, was ein deutliches Anzeichen für das Vertrauen der Anleger ist. Seeking Alpha hat eine Liste der leistungsstärksten Unternehmen im Bereich der Transaktions- und Zahlungsabwicklung erstellt. StoneCo (STNE) stach als herausragender Performer mit einem unglaublichen Anstieg von +77,4% im Jahresvergleich hervor. Auch andere Unternehmen erzielten erhebliche Zuwächse: Sezzle (SEZL) mit +76,3%, PagSeguro Digital (PAGS) mit +54,6% und Marqeta (MQ) mit +34%. Affirm (AFRM) und DLocal (DLO) lieferten ebenfalls positive Renditen, wenn auch geringer, mit +29% bzw. +27,5%. Nicht alle Finanzwerte entwickelten sich jedoch gleich gut. Fidelity National Information Services (FIS) erlebte erhebliche Einbussen und sank um -66,6% YTD, während PayPal (PYPL) mit einem Rückgang von -29,9% hinterherhinkte. Klarna (KLAR) und Remitly Global (RELY) sahen noch größere Verluste, -31,7% bzw. -35,2%. Diese negativen Leistungen unterstreichen die Volatilität des Sektors und betonen die Bedeutung einer sorgfältigen Aktienauswahl. Die Analyse konzentriert sich auf eine Auswahl von Unternehmen, die an verschiedenen Aspekten der Zahlungsabwicklung und Transaktionsdienste beteiligt sind. Dazu gehören Unternehmen, die Kernverarbeitung, digitale Wallets und grenzüberschreitende Zahlungsplattformen anbieten. Mehrere ETFs, die sich auf den Finanzsektor konzentrieren, wurden hervorgehoben als potenzielle Anlageinstrumente: XLF, VFH, IYF, FNCL, IYG und FXO. Seekings Alphas Artikel legen einen Rotations-Trend im Markt hin zu Finanzwerten nahe, wobei XLF als Top-Pick zum Übertreffen der Marktperformance im Jahr 2026 positioniert wird, getrieben durch erwartete Markttransformationen. Die Artikel heben wichtige Faktoren für diese Performance hervor, darunter die hohe Nachfrage nach digitalen Zahlungsdiensten und innovative Fintech-Unternehmen, die traditionelle Finanzdienstleistungen herausfordern. Das Konzept des "Market Derby", wie es in Seekings Alphas Artikeln vorgestellt wird, deutet auf eine strategische Verschiebung der Anlageallokation hin. Besonders hervorzuheben ist, dass die Leistung innerhalb des Finanzsektors erheblich variiert, was die Bedeutung der Diversifizierung und einer gründlichen Recherche für Anleger unterstreicht.
15.12.25 04:37:29 Sichere und stabile Aktien, die man jetzt in Betracht ziehen sollte, und eine, die gegen den Wind kämpft.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (ca. 500 Wörter)** Dieser Artikel von StockStory argumentiert, dass die Priorisierung von Aktien mit geringer Volatilität keine Garantie für starke langfristige Renditen bietet und Investoren ermutigt, nach höherrenditeorientierten Möglichkeiten zu suchen. Die Methodik von StockStory zielt darauf ab, Unternehmen zu identifizieren, die konsequent besser abschneiden als der Markt. Der Artikel präsentiert drei Aktien: eine zum Verkauf (Service International – SCI), zwei, die man beobachten sollte (Monster – MNST & Jack Henry – JKHY), und betont die Bedeutung einer strategischen, höherwachstumsorientierten Strategie. **Die Aktie zum Verkauf: Service International (SCI)** wird als risikoreiche Investition hervorgehoben. Trotz ihrer Dominanz im nordamerikanischen Bereich der Bestattungsdienstleistungen leidet SCI unter schwachem Free Cash Flow (14,3 %) und sinkenden Leistungen. Fehlentscheidungen des Managements haben Investitionen und die Rendite für Aktionäre behindert, und die Aktie wird zu einem relativ hohen Forward P/E-Verhältnis von 19,2 gehandelt. **Monster Beverage (MNST) & Jack Henry & Associates (JKHY) - Aktien zur Beobachtung:** Diese Unternehmen bieten eine vielversprechendere Perspektive. Monster Beverage verfügt über eine ausgezeichnete Betriebsmarge (28 %) und einen starken Free Cash Flow (23,4 %), die von einer jungen, aktiven Kundschaft und einem skalierbaren Geschäftsmodell beflügelt werden. Jack Henry, ein Anbieter von Bankensoftware, demonstriert durch ein Umsatzwachstum von 15,3 % und eine robuste Kapitalrendite (23,8 %) eine konsequente Rentabilität. Beide Aktien werden zu attraktiven Bewertungen gehandelt, mit Forward P/E-Verhältnissen von 33,3x und 29,5x bzw. **Die Bedeutung einer strategischen Herangehensweise:** StockStory betont, dass eine robuste Portfolioaufbau nicht nur auf geringer Volatilität beruhen sollte. Der Artikel schlägt einen proaktiven Ansatz vor und weist darauf hin, dass „hochwertige Vermögenswerte“ mit zunehmender Marktvolatilität verschwinden können. Der Artikel verweist auf eine kuratierte Liste von Aktien (Top 9 Market-Beating Stocks), die in den letzten fünf Jahren (per 30. Juni 2025) eine marktüberlegene Rendite von 244 % erzielt hat, einschließlich erfolgreicher Investitionen in Nvidia und Comfort Systems. **StockStorys Angebot:** StockStory positioniert sich als Forschungsplattform und bietet kostenlose, detaillierte Forschungsberichte an und stellt aktiv Equity-Analysten und Marketingprofis ein. Das Unternehmen setzt auf die Nutzung von KI, um umsetzbare Anlageeinblicke zu bieten.
20.11.25 21:38:47 Aktien fallen scharf zurück, Tech-Aktien besonders stark betroffen.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** Okay, here’s a summary of the provided text, followed by the German translation. **Summary (Approx. 600 words)** Thursday’s stock market session concluded with a significant sell-off across major US indices, driven primarily by hawkish commentary from Federal Reserve officials and unexpectedly strong September payroll data. The S&P 500 fell -1.56%, the Dow Jones Industrials dropped -0.84%, and the Nasdaq 100 declined -2.38%. The tech-heavy Nasdaq led the declines, fueled by a retreat in mega-cap technology stocks and chipmakers. The initial rally was spurred by Nvidia’s robust Q3 revenue report and optimistic guidance, easing concerns about an AI bubble. Walmart also contributed positively with strong Q3 results. However, this positive momentum quickly reversed as investors reacted to growing speculation that the Federal Reserve might hold off on further interest rate cuts. September nonfarm payrolls showed a surprisingly strong labor market, increasing by 119,000, significantly exceeding expectations. Simultaneously, the unemployment rate unexpectedly rose to a 4-year high of 4.4%, raising doubts about the pace of future rate cuts. Despite the robust payroll data, several Fed officials, including Cleveland Fed President Beth Hammack and Chicago Fed President Austan Goolsbee, expressed concerns about inflation and the potential risks of preemptive rate cuts. Governor Michael Barr echoed these sentiments, highlighting persistent inflation around 3%. The bond market experienced volatility. US 10-year Treasury note yields initially fell following the strong payroll numbers, but then recovered slightly as existing home sales rose to an 8-month high and Fed members signaled resistance to further cuts. The strong dollar also put downward pressure on bond yields. Globally, European markets were mixed. The Euro Stoxx 50 gained, while China's Shanghai Composite declined. German PPI data also weakened, and the Eurozone consumer confidence index remained stubbornly low. The ECB was also signaling caution, with Governor Makhlouf stating that interest rates were “in a good place” and that he’d “need to see pretty compelling evidence” for further action. Bitcoin also experienced a sharp decline, extending a 6-week downtrend. Looking ahead, the market is pricing in a reduced chance (35%) of a 25 basis point rate cut at the December Federal Open Market Committee (FOMC) meeting. Q3 earnings season is nearing its close, with 82% of S&P 500 companies reporting results above forecasts, reflecting strong earnings growth. The delayed release of October employment data adds further uncertainty. **German Translation (Approx. 600 words)** **Zusammenfassung des Textes** Der Handelstag am Donnerstag endete mit einer erheblichen Korrektur über die wichtigsten US-Indizes, die hauptsächlich auf vorsichtiges Kommunizieren von Funktionären der Federal Reserve und überraschend starken Daten zur Beschäftigung im September beruhte. Der S&P 500 fiel um -1,56 %, der Dow Jones Industrials sank um -0,84 %, und der Nasdaq 100 ging um -2,38 % zurück. Der technologiegetriebene Nasdaq führte die Verluste an, angetrieben durch einen Rückgang von Mega-Cap-Technologieaktien und Halbleiterunternehmen. Der anfängliche Aufschwung wurde durch den robusten Q3-Umsatz von Nvidia und die optimistischen Prognosen ausgelöst, die Bedenken hinsichtlich einer KI-Blase abmilderten. Auch Walmart trug positiv durch starke Q3-Ergebnisse bei. Dieser positive Schwung kippte jedoch schnell, als Investoren auf wachsende Spekulationen reagierten, dass die Federal Reserve möglicherweise vorzeitig die Erhöhung der Leitzinsen einstellen könnte. Die Beschäftigungszahlen des Arbeitsministeriums für den privaten Sektor zeigten eine überraschend starke Entwicklung, wobei die Beschäftigung um 119.000 Personen stieg, was deutlich über den Erwartungen lag. Gleichzeitig stieg die Arbeitslosenquote unerwartet auf ein 4-Jahres-Hoch von 4,4 %, was Zweifel an der Geschwindigkeit zukünftiger Zinserhöhungen aufkommen ließ. Trotz der starken Beschäftigungszahlen äußerten mehrere Fed-Funktionäre, darunter Cleveland Fed Präsidentin Beth Hammack und Chicago Fed Präsident Austan Goolsbee, Bedenken hinsichtlich der Inflation und der potenziellen Risiken einer vorzeitigen Zinserhöhung. Gouverneur Michael Barr bestätigte diese Einschätzung und betonte, dass die Inflation weiterhin bei etwa 3 % liegt und die Fed mit Vorsicht vorgehen muss, wenn es darum geht, weitere Zinserhöhungen in Betracht zu ziehen, da die Inflationsrate über unserem Zielwert von 2 % liegt. Der Rentenmarkt erlebte Turbulenzen. Die Renditen der US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren sanken zunächst aufgrund der starken Beschäftigungszahlen, erholten sich dann aber leicht, als die Verkäufe von Wohnhäusern auf ein 8-Monats-Hoch stiegen, und Fed-Funktionäre sich gegen weitere Zinserhöhungen aussprachen. Ein starker Dollar übte ebenfalls Druck auf die Renditen von Anleihen aus. Auf globaler Ebene waren die europäischen Märkte gemischt. Der Euro Stoxx 50 gewann, während der Shanghai Composite in China sank. Auch die deutschen PPI-Daten waren schwächer, und der Eurozonen-Verbrauchervertrauensindex blieb äußerst niedrig. Die EZB signalisierte ebenfalls Vorsicht, wobei Gouverneur Makhlouf erklärte, dass die Zinsen „an einem guten Ort“ seien und er „überzeugende Beweise“ für weitere Maßnahmen sehen müsse. Bitcoin erlebte ebenfalls einen deutlichen Rückgang und verlängerte eine 6-Wochen-Abwärtsbewegung. Mit Blick auf die Zukunft schätzt der Markt eine geringere Wahrscheinlichkeit (35 %) für eine Erhöhung der Zinsen um 25 Basispunkte auf der nächsten Sitzung des Federal Open Market Committee (FOMC) am 9./10. Dezember. Die Q3-Gewinnberichterstattung neigt sich dem Ende zu, wobei 82 % der S&P 500 Unternehmen Ergebnisse übertrifft, was ein starkes Wachstum der Gewinne widerspiegelt. Die verspätete Veröffentlichung der Daten zur Beschäftigung im Oktober erhöht die Unsicherheit zusätzlich.