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Industrie | Agrar- und Schwerbaugeräte

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10.01.26 11:00:29 Grönland sieht aus wie Trumps nächste geopolitische Priorität – und könnte auch die Ölindustrie retten.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung:** Der arktische Raum, insbesondere Grönland, zieht aufgrund der Suche nach neuen, bedeutenden Erdölvorkommen erhebliches Interesse von Ölunternehmen. Schätzungen zufolge könnten die Gebiete über dem arktischen Zirkumkreis bis zu 90 Milliarden Barreln Öl und fast 1,7 Billionen Kubikfuß Erdgas enthalten, was eine immense potenzielle Versorgung darstellen würde. Grönland, mit seinen extremen Bedingungen und der Möglichkeit, Lagerstätten zu entdecken, die denen in Alaska’s Prudhoe Bay ähneln, steht im Mittelpunkt dieses neuen Interesses. Das Unternehmen March GL, umbenannt in Greenland Energy Company, konzentriert sich derzeit auf Bohraktivitäten in Jameson Land, einer Halbinsel, die sich von der östlichen Küste Grönlands ausstößt. Ihr erster Plan sah den Transport von Ausrüstung per Binnenschiff vor, aber logistische Herausforderungen – insbesondere eisfreie Gewässer – zwangen zu einer Verschiebung hin zum Lagern von Ausrüstung in der Stadt Tasiilaq, bis das Eis sich auflöst. Die Projektambitionen wurden durch politische Entwicklungen kompliziert. Nach der Verhaftung von venezuelanischem Präsident Maduro befürwortete Präsident Trump die Annexion Grönlands und argumentierte, dass dies für die US-amerikanische nationale Sicherheit unerlässlich sei. Dies führte zu diplomatischem Druck von Grönland und Dänemark sowie zu vorgeschlagenen Maßnahmen, einschließlich eines Kaufs durch die USA und der Ernennung eines Sondergesandten, Gouverneur Jeff Landry, um „Grönland zu einem Teil der USA zu machen.“ Gleichzeitig erweitern Russland und China ihre militärische und Schifffahrtspräsenz in der Arktis, was die strategische Bedeutung Grönlands weiter erhöht und den USA und Europa den Druck erhöht, ihre Verteidigungsfähigkeiten zu verstärken. Das russische staatliche Atomenergiekonglomerat demonstrierte dies durch die Nutzung der NordseeRoute, die Grönland passiert, für den Transport. March GL’s Plan umfasst das Bohren von zwei anfänglichen Bohrungen, die voraussichtlich 60 Millionen Dollar kosten werden. Trotz der hohen Kosten und der herausfordernden Betriebsbedingungen – die sich durch den Remote-Zugang und die saisonalen Eisbedingungen auszeichnen – bleibt CEO Robert Price optimistisch, der glaubt, dass der Erfolg das Unternehmen in die Reihen der großen Öl- und Gasproduzenten katapultieren könnte. Die potenziellen Vorteile erstrecken sich über das Unternehmen hinaus. Ein Erfolg könnte einer großen neuen Versorgung mit Öl in den globalen Märkten zugute kommen und möglicherweise die Abhängigkeit Europas von russischem Öl verringern. Der Ölmarkt sieht sich jedoch derzeit einer erheblichen Überversorgung gegenüber, wobei OPEC die Produktion erhöht und die amerikanische Schieferölproduktion weiterhin hoch bleibt. Die Internationale Energieagentur prognostiziert einen Überschuss von über 3 Millionen Barreln pro Tag im Jahr 2026, was die Rohölpreise möglicherweise auf 30 Dollar pro Barrel senkt. Darüber hinaus ist die grönländische Regierung stark von der dänischen Finanzierung – etwa 560 Millionen Dollar jährlich – abhängig, um wirtschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. Eine erfolgreiche Öl-Entdeckung würde der grönländischen Einnahmequelle einen erheblichen Schub verschaffen und möglicherweise ihre finanziellen Schwierigkeiten lindern. Letztendlich sind March GLs Ambitionen ehrgeizig, komplex und von Risiken geprägt, die in einem volatilen Ölmarkt und inmitten geopolitischer Manöver stattfinden.