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**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
**Zölle beeinflussen bereits die Kosten für die Herstellung und den Import von Waren.**
Als Reaktion darauf erhöhen einige große Marken ihre Preise, um ihre Gewinnmargen zu schützen. Obwohl noch keine Unternehmen eine allgemeine Verdopplung oder Verdreifachung der Preise ankündigt haben, haben mehrere Unternehmen deutliche Preiserhöhungen für ausgewählte Produkte angekündigt. In einigen Fällen könnten höhere Kosten zu deutlichen Preiserhöhungen in bestimmten Kategorien führen.
Hier sind fünf Unternehmen, die im Jahr 2026 größere Preiserhöhungen aufgrund von Zöllen ankündigen:
* **Nike:** Nike plant, die Preiserhöhungen als “chirurgische Eingriffe” zu bezeichnen, um die höheren Kosten durch Zölle auszugleichen. CNN berichtete, dass Unternehmensleiter bei einer Telefonkonferenz angekündigt hatten, dass die Zölle während des Geschäftsjahres 2026 von Nike rund 1 Milliarde Dollar an Kosten verursachen könnten.
* **BMW:** BMW hat Preiserhöhungen für bestimmte Modelle des Jahres 2026 angekündigt, wobei viele Anpassungen ab dem 1. Januar 2026 wirksam werden.
* **Newell Brands:** Newell Brands, der Hersteller von Marken wie Sharpie und Rubbermaid, hat bereits Preise aufgrund von Zöllen auf Stahl, Aluminium und Waren aus China erhöht. Das Unternehmen erwartet, dass dieser Druck im Jahr 2026 anhalten wird.
* **Mattel:** Mattel Inc., der Hersteller von Barbie-Puppen und Hot Wheels, wird Preise für einige Produkte in den USA erhöhen, um höhere Kosten zu kompensieren, die durch Zölle auf Importe entstehen.
* **Walmart:** Walmart hat erklärt, dass höhere Kosten aufgrund von Zöllen zu Preiserhöhungen bei einigen Produkten führen könnten, insbesondere bei denen, die aus China importiert werden.
**Auswirkungen für Ihren Geldbeutel im Jahr 2026**
Da diese Unternehmen auf höhere Kosten reagieren, werden die Verbraucher wahrscheinlich weiterhin die Auswirkungen bei ihren täglichen Ausgaben spüren. Viele der Preiserhöhungen aufgrund von Zöllen werden als gezielt bezeichnet, können aber dennoch bei Lebensmitteln, Haushaltswaren, Spielzeug und anderen Grundnahrungswaren insgesamt zu höheren Ausgaben führen. Mit dem anhaltenden Druck der Zölle können die Käufer möglicherweise weniger Rabatte sehen und höhere Preise für bestimmte Artikel erleben, da Unternehmen versuchen, steigende Kosten zu decken.
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**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
**Zusammenfassung (max. 450 Wörter)**
Der Einzelhandel erlebt derzeit eine anhaltende Welle von Schließungen, wobei Prognosen darauf hindeuten, dass bis 2026 fast 300 Geschäfte in den Vereinigten Staaten geschlossen werden. Dies folgt auf ein Muster signifikanter Schließungen, die 2024 und 2025 beobachtet wurden, angetrieben durch verändernde Konsumgewohnheiten und den Aufstieg des E-Commerce. Große Einzelhändler wie Macy’s und Kroger treiben diese Tendenz voran, mit mehrjährigen Schließungsplänen, die sich bis 2026 erstrecken.
Coresight Research hatte zuvor prognostiziert, dass rund 15.000 Einzelhandelsstandorte im Jahr 2025 geschlossen werden würden, und die Prognosen für 2026 scheinen diese Entwicklung zu bestätigen. Mehrere wichtige Schließungen sind bereits im Gange oder angekündigt. Carter’s, ein großer Einzelhändler für Kinderbekleidung, beabsichtigt, in den nächsten drei Jahren 150 Geschäfte zu schließen. Macy’s plant eine Reduzierung von 150 Standorten bis 2026, wobei der Schwerpunkt auf leistungsstarken Geschäften und seiner digitalen Präsenz liegt. Kroger schließt 60 "unrentable" Geschäfte im ganzen Land ab Juni 2025. Newell Brands schließt 20 Yankee Candle-Geschäfte in den USA und Kanada ab Januar 2026. Darüber hinaus sollen Saks Off 5th frühzeitig im Jahr 2026 mehrere Geschäfte schließen und REI wird im ersten Quartal 2026 drei Geschäfte schließen.
Die zugrunde liegenden Ursachen dieser Tendenz sind vielfältig. Die anhaltende Dominanz des Online-Shopings und die sich entwickelnden Konsummuster zwingen Einzelhändler, ihre physische Präsenz zu überdenken. Die COVID-19-Pandemie hat diese Verschiebung weiter beschleunigt und zwang viele Unternehmen, unrentable Standorte abzubauen und stark in ihre Online-Fähigkeiten zu investieren.
Diese Tendenz betrifft nicht nur große Ketten; sogar kleinere, spezialisierte Einzelhändler passen ihre Strategien an, indem sie Ressourcen auf ihre Online-Betriebsabläufe konzentrieren. Die Auswirkungen auf die Einzelhandelslandschaft sind erheblich, und die potenziellen Auswirkungen auf die Konsumgewohnheiten erfordern eine sorgfältige Beobachtung.
**Note:** I’ve focused on conveying the meaning accurately and naturally in German. A native speaker would likely phrase certain parts slightly differently, but this is a solid translation. |