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Nachrichten

Datum / Uhrzeit Titel Bewertung
25.11.25 19:49:35 Interne BBC-Mahnung bestätigt Kosteneinsparungsplan von über 130 Millionen Dollar.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (Deutsch):** Die British Broadcasting Corporation (BBC) plant eine umfassende Neuausrichtung, bekannt als „Projekt Ada“, um über 130 Millionen Dollar (100 Millionen Pfund) zu sparen. Diese Initiative beinhaltet die Auslagerung von Tausenden von nicht-inhaltlichen Arbeitsplätzen – darunter Personalwesen, Finanzen, Rechtsangelegenheiten und operative Unterstützung – an private Unternehmen. Die Maßnahme, angeführt von ausscheidendem Direktor General Tim Davie, soll es der BBC ermöglichen, in digitale Ressourcen und Inhalte zu investieren, insbesondere in einer Welt, die zunehmend von künstlicher Intelligenz geprägt ist. Die Neuausrichtung wird zu einer Reduzierung der BBC-Belegschaft führen. COO Leigh Tavaziva hat die Kosteneinsparungsstrategie initiiert und Mitarbeitern eine Mitteilung geschickt, in der die potenziellen Risiken für ihre Positionen bestätigt werden, insbesondere da das neue Jahr näher rückt. Ein wesentlicher Bestandteil des Plans ist die Erforschung der Gründung einer kommerziellen Einheit, die möglicherweise die digitalen Teams hinter Diensten wie iPlayer und BBC Sounds beherbergt. Dieser Wandel spiegelt eine breitere Branchentendenz wider, da Medienorganisationen sich an ein sich schnell entwickelndes Umfeld anpassen, das von digitalen Plattformen und technologischen Fortschritten geprägt ist. Die Entscheidung der BBC unterstreicht die finanziellen Belastungen, denen sich öffentlich-rechtliche Sender stellen, und die wachsende Bedeutung der digitalen Innovation.
15.11.25 16:45:21 Trump will gegen die BBC wegen des bearbeiteten Januar-2021-Redetexts klagen und bis zu 5 Milliarden Dollar verlangen.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (ca. 450 Wörter)** U.S.-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die British Broadcasting Corporation (BBC) wegen bis zu 5 Milliarden Dollar verklagen zu wollen, da er behauptet, eine absichtliche und irreführende Bearbeitung einer Rede, die er am 6. Januar 2021 während der Stürmung des U.S. Capitols gehalten hatte, vorgenommen wurde. Die Bearbeitung erschien in einer “Panorama”-Dokumentation, die Trump behauptet, seine Worte falsch darstellte und Unterstützung für die Tat andeutete. Die Kontroverse hat eine große Krise innerhalb der BBC ausgelöst. Nach der Veröffentlichung eines geleakten internen Memorandums, das die Bearbeitung darstellte, traten zwei leitende BBC-Beamte – Direktor General Tim Davie und BBC News CEO Deborah Turness – am vergangenen Sonntag zurück. _The Telegraph_ veröffentlichte das Memo, was zu weitreichender Kritik führte. Die BBC reagierte mit einem persönlichen Entschuldigungsschreiben an Trump, in dem sie erklärte, dass kein rechtlicher Anspruch auf eine Rufschädigungsklage bestehe, obwohl sie einen "Fehler des Urteils" gestand. Vorstand Samir Shah erklärte, die Bearbeitung habe einen Eindruck von einem "direkten Aufruf zu Gewalt" erzeugt, den die BBC tief bedauert. Über 500 Beschwerden wurden seit dem ersten Bericht eingegangen, was zu weiterer interner Reflexion führte. Diese Situation stellt eine Fortsetzung der laufenden Kämpfe zwischen Präsident Trump und großen Medienunternehmen und Technologiekonzernen dar. Frühere juristische Auseinandersetzungen umfassten Paramount Global, Disney, Meta Platforms und News Corp. Diese Streitigkeiten unterstreichen eine größere Spannung zwischen dem Weißen Haus und traditionellen Medien. Die Auswirkungen der BBC-Bearbeitung haben innerhalb der Organisation erhebliche Umwälzungen verursacht. Die Rücktritte von Davie und Turness sind eine direkte Folge der Kontroverse, und die BBC steht vor einer öffentlichen Imagekrise, um die Situation zu bewältigen und das Vertrauen der Öffentlichkeit wiederzugewinnen. Die potenziell hohen Schadenssummen von 5 Milliarden Dollar in einer Klage verdeutlichen die Schwere der Anschuldigungen. Das Ereignis hat auch die Bedeutung digitaler Plattformen und Medienberichterstattung bei der Gestaltung politischer Narrative weiter gefestigt. Die Beteiligung von Nachrichtenagenturen wie _The Telegraph_ spielte eine entscheidende Rolle bei der Aufdeckung der Kontroverse und löste den Zusammenbruch der BBC aus.