|
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
**Zusammenfassung:**
Der Artikel untersucht die aktuelle Marktsituation im Zusammenhang mit Business Development Companies (BDCs), insbesondere nach dem Konkurs von First Brands. Der erste Schock, der durch diese Nachricht ausgelöst wurde, hat zu einer Jagd nach hohen Dividenden geführt, die Investoren dazu veranlasst, BDCs mit hohen Dividendenauszahlungen zu kaufen. Allerdings warnt der Artikel davor, diesen Ertrag blind zu verfolgen, und hebt potenzielle Risiken hervor.
Der Kern der Argumentation ist, dass mehrere BDCs, wie Blue Owl Capital (OBDC) und Prospect Capital Corp (PSEC), derzeit unattraktive Investitionen sind. OBDC passt zwar zum Gesamtwert des BDC-Marktes, hat aber aufgrund hoher Managementgebühren (1,5 % der Vermögenswerte plus 17,5 % des Nettoanlageertrags) schlechte Leistungen gezeigt. Prospect Capital Corp (PSEC) leidet unter einem sehr niedrigen NAV-Rabatt (60 %) und hat im vergangenen Jahrzehnt aufgrund sinkender Ausschüttungen und einer Rendite von 7 % seit seinem Börsengang konsequent schlechte Leistungen gezeigt. Beide dieser BDCs sind aufgrund hoher Gebühren und enttäuschender Leistung überbewertet.
Stattdessen wird dem Artikel die Strategie einer Verschiebung hin zu Closed-End Funds (CEFs) empfohlen, insbesondere dem Liberty All-Star Growth Fund (ASG). ASG erzielt eine überlegene Leistung im Vergleich zu BDCs und weist eine Gesamtrendite von 175 % im vergangenen Jahrzehnt auf. Dieser Erfolg beruht auf der Equity-orientierten Anlagestrategie von ASG, die auf Blue-Chip-Aktien wie NVIDIA, Microsoft und Apple basiert. Darüber hinaus ist die Dividendenausschüttung von ASG an die Performance seines Portfolios gebunden, was eine größere Vorhersagbarkeit bietet.
Der Hauptvorteil von ASG liegt in seinem erheblichen NAV-Rabatt (derzeit 11,2 %) im Vergleich zu seinem historischen Durchschnitt (2,4 %). Dieser Rabatt, kombiniert mit einer Ausschüttung von 9 %, stellt eine viel sicherere und vielversprechendere Investitionsmöglichkeit dar als die risikoreicheren BDCs. Der Autor betont, dass die Jagd nach Ertrag mit BDCs wie OBDC und PSEC ein gefährliches Unterfangen ist, insbesondere angesichts ihrer hohen Gebühren und enttäuschender Leistung.
Der Artikel schließt mit der Bewerbung des Autors des CEF Insider-Dienstes, der hochverzinsliche CEFs empfiehlt und ein "Mini-Portfolio für 2026" hervorhebt, das aus vier Top-Wahlen besteht, die für einen erheblichen Aufwärtstrend positioniert sind. Der Ansatz der Autoren konzentriert sich auf die Identifizierung von CEFs mit erheblichen NAV-Rabatten, die potenzielle Gewinne von 20 % + prognostizieren.
Kurz gesagt, der Artikel bietet eine warnende Geschichte über die Jagd nach Ertrag und bietet eine überzeugende Alternative durch die Auswahl von strategisch positionierten Closed-End-Funds.
|