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Stand (close): 09.01.26

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08.01.26 18:41:56 Aktienmärkte gemischt wegen schwacher Big-Tech-Werte und steigender Anleihenrenditen.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** Okay, here’s a 600-word summary of the provided text, followed by a German translation: **Summary (600 words)** Global stock markets experienced a mixed day today, with the US indices showing divergent performance. The Dow Jones Industrial Average rose +0.45%, the S&P 500 increased slightly by +0.02%, and the Nasdaq 100 fell -0.77%. Overseas markets also reflected this mixed sentiment, with the Euro Stoxx 50 down -0.16%, the Shanghai Composite down -0.07%, and the Nikkei 225 falling sharply -1.63%. The underlying drivers of this volatility were a combination of economic data releases and shifting expectations regarding monetary policy. A key factor was the unexpectedly strong US economic data – notably increased nonfarm productivity, falling unit labor costs, and a shrinking trade deficit. This positive news supported stock prices, particularly within the defense sector. Furthermore, the unexpectedly low number of US job cuts (Challenger Job Cuts) and a less-than-expected rise in weekly jobless claims contributed to a hawkish outlook for the Federal Reserve, further fueling market concerns. Rising US bond yields played a negative role, particularly impacting tech stocks. The yield on the 10-year Treasury note climbed +3 basis points to 4.18%, driven by the strong labor market data. Investors reacted nervously to the possibility of continued Fed rate hikes. Sectoral performance was particularly pronounced. Chipmakers and data storage companies experienced heavy selling pressure, leading to significant declines in stocks like Sandisk, Western Digital, and Micron Technology. Software companies also faced headwinds. Conversely, defense stocks surged, propelled by President Trump’s announcement of a proposed $1.5 trillion military spending increase. Companies like AeroVironment and Huntington Ingalls Industries gained substantially. The market's immediate focus is on upcoming US economic data releases, particularly the December nonfarm payrolls report, expected to be released on Friday. This report is expected to show an increase of +70,000 jobs, with the unemployment rate falling to 4.5%, and average hourly earnings rising by 0.3%. Other key data releases include October housing starts, building permits, and the University of Michigan consumer sentiment index. The probability of a -25 basis point interest rate cut by the Federal Reserve at its next meeting (January 27-28) is currently discounted at 12%. The ECB also released data indicating that rates are appropriate, but sentiment remains cautious as inflation remains at 2%. **German Translation (approximately 600 words):** **Zusammenfassung der Marktentwicklung vom 10. Dezember 2023** Die globalen Aktienmärkte erlebten heute eine gemischte Entwicklung, wobei die US-Indizes unterschiedliche Ergebnisse erzielten. Der Dow Jones Industrial Average stieg um +0,45 %, der S&P 500 erhöhte sich leicht um +0,02 %, und der Nasdaq 100 fiel um -0,77 %. Auch die internationalen Märkte spiegelten diese gemischte Stimmung wider, wobei der Euro Stoxx 50 um -0,16 %, der Shanghai Composite um -0,07 % und der Nikkei 225 scharf um -1,63 % fielen. Die zugrunde liegenden Faktoren für diese Volatilität waren eine Kombination aus Wirtschaftsdaten und sich ändernden Erwartungen hinsichtlich der Geldpolitik. Ein wichtiger Faktor war die unerwartet starke US-Wirtschaftsdaten – insbesondere erhöhte nichtlandwirtschaftliche Produktivität, sinkende Lohnkosten und ein schrumpfender Handelsdefizit. Diese positiven Nachrichten stützten die Aktienkurse, insbesondere im Verteidigungssektor. Darüber hinaus trug die unerwartet niedrige Zahl der US-Jobkürzungen (Challenger Job Cuts) und ein weniger als erwartet steigendes Wochenzahl der Arbeitslosenansuchen zu einer hawkish Sichtweise der US-Notenbank bei, was die Marktängste weiter verstärkte. Steigende US-Anleihenrenditen spielten eine negative Rolle, insbesondere für Technologieaktien. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe stieg um +3 Basispunkte auf 4,18 %, angetrieben von den positiven Arbeitsmarktdaten. Anleger reagierten nervös auf die Möglichkeit weiterer Erhöhungen der Zinssätze durch die Fed. Sektorale Leistungen waren besonders ausgeprägt. Chip-Hersteller und Datenspeicherunternehmen erlebten starken Verkaufsdruck, was zu erheblichen Einbußen bei Aktien wie Sandisk, Western Digital und Micron Technology führte. Auch Softwareunternehmen hatten mit Gegenwind zu kämpfen. Im Gegenzug stiegen Verteidigungsaktien, angetrieben von der Ankündigung des US-Präsidenten über eine vorgeschlagene Militärausgaben von 1,5 Billionen Dollar im Jahr 2027. Unternehmen wie AeroVironment und Huntington Ingalls Industries stiegen erheblich. Der unmittelbare Fokus des Marktes liegt auf den bevorstehenden US-Wirtschaftsdaten, insbesondere auf dem Bericht über die Dezember-Arbeitszahlen, der am Freitag veröffentlicht werden soll. Es wird erwartet, dass dieser Bericht eine Erhöhung von +70.000 Stellen zeigt, wobei die Arbeitslosenquote auf 4,5 % sinkt und die durchschnittlichen Stundenlöhne um 0,3 % steigen. Zu den anderen wichtigen Veröffentlichungsterminen gehören die Wohnungsstarts und -genehmigungen für Oktober sowie der Konsumklimaindex der University of Michigan. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung um 25 Basispunkte durch die US-Notenbank bei ihrer nächsten Sitzung (27. und 28. Januar) wird derzeit mit 12 % bewertet. Die EZB veröffentlichte ebenfalls Daten, die darauf hindeuten, dass die Zinsen angemessen sind, aber die Stimmung bleibt vorsichtig, da die Inflation bei 2 % liegt. --- Would you like me to translate any specific portion of this into another language, or perhaps elaborate on a particular aspect of the market analysis?
08.01.26 15:07:26 Technik schwächelt, Aktienindizes unter Druck.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (maximal 600 Wörter)** Die Aktienmärkte waren heute gemischt, wobei der S&P 500 und der Dow Jones Industrial Average leichte Gewinne verzeichneten, während der Nasdaq 100 fiel. Die Divergenz spiegelt die andauernde Sektorrotation und die breiteren Wirtschaftsdaten wider. Der Dow Jones Industrial Average stieg um +0,16% an, vor allem aufgrund einer Rallye der Verteidigungswert angetrieben durch die Ankündigung von Präsident Trump über eine vorgeschlagene Erhöhung des Militärbudgets um rund 50% auf 1,5 Billionen US-Dollar bis 2027. Dies stützte Unternehmen wie Northrop Grumman, Lockheed Martin, L3Harris Technologies und RTX Corp. Der S&P 500 Index fiel um -0,15% und der Nasdaq 100 um -0,67%. Der technologiegetriebene Nasdaq war erheblich durch Schwäche in Schlüsselsektoren betroffen: Halbleiterhersteller (Sandisk, Western Digital, Seagate, Microchip Technology, Applied Materials, ASML, NXP Semiconductors, Qualcomm), und Softwareunternehmen (Autodesk, Datadog, Oracle, Salesforce, Microsoft). Mehrere positive US-Wirtschaftsdaten boten dem Markt etwas Unterstützung. Insbesondere stieg die Produktivität im Nichtlandwirtschaftlichen Sektor im 3. Quartal deutlich (4,9 %), die Lohnkosten sanken stärker als erwartet (-1,9 %), und die Handelsbilanz schrumpfte auf ein 16-Jahres-Minimum. Darüber hinaus sank die Zahl der Stellenabbauungen nach dem Challenger Verfahren auf ein 17-Monats-Tief, was auf einen widerstandsfähigen Arbeitsmarkt hindeutet. Dennoch stellten höhere Anleihenrenditen einen negativen Faktor für die Aktienkurse dar. Die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihe stieg um 3,2 Basispunkte auf 4,18 %, was durch die überraschend starken Arbeitsmarktdaten angetrieben wurde. Dieses hawkish Signal für den Federal Reserve erhöhte die Bedenken der Anleger hinsichtlich möglicher Zinserhöhungen. Mit Blick nach vorn konzentriert sich der Fokus des Marktes diese Woche stark auf die kommenden US-Wirtschaftsdaten, insbesondere auf den Dezember-Bericht über die Beschäftigung (erwartet ein Anstieg von 70.000) und die Arbeitslosenquote (erwartet ein Rückgang auf 4,5 %). Die Veröffentlichung von Daten zu durchschnittlichen Stundenlöhnen und Baugenehmigungen wird ebenfalls genau beobachtet. Die Erwartungen des Marktes für einen Zinssenkungsentscheid der Federal Reserve zur nächsten Sitzung (27.-28. Januar) belaufen sich derzeit auf 9 %. Dies deutet auf eine relativ geringe Wahrscheinlichkeit eines Zinssenkung von 25 Basispunkten hin. Außerhalb der USA erlebten auch die europäischen Märkte Rückgänge. Der Euro Stoxx 50 fiel um -0,22 %, während der Shanghai Composite um -0,07 % und der Nikkei Stock 225 um -1,63 % schloss. In Europa stieg die Rendite der 10-jährigen deutschen Bundesanleihe erheblich, und der Wirtschaftselbstvertrauensindikator der Eurozone sank unerwartet.
08.01.26 11:22:28 Stocks Slip Before the Open as Investors Weigh Trump Policy Shifts, U.S. Economic Data on Tap
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** March S&P 500 E-Mini futures (ESH26) are down -0.19%, andMarch Nasdaq 100 E-Mini futures (NQH26) are down -0.28% this morning, pointing to further losses on Wall Street as investors digest a flurry of announcements from U.S. President Donald Trump on the U.S. housing and defense industries. President Trump announced on Truth Social on Wednesday that he plans to ban large institutional investors from purchasing single-family homes in a bid to lower home prices. Mr. Trump also targeted defense contractors, saying he would prohibit dividend payments and stock buybacks while pledging to cap executives’ pay. Later, the president called for U.S. defense spending to increase to $1.5 trillion in 2027, sending defense stocks soaring in pre-market trading. Investors also weighed the latest U.S. moves on Venezuela, including a plan to take control of the Venezuelan oil industry and the seizure of two tankers. More News from Barchart Worried About a Stock Market Crash? Why You Should Mark Your Calendars for January 30. Unusual Volume in Marvell Technology Put Options - Is MRVL Stock Undervalued? SanDisk Stock Just Became Overbought After 20% Surge in SNDK. How Should You Play the Top S&P 500 Name Here? Our exclusive Barchart Brief newsletter is your FREE midday guide to what's moving stocks, sectors, and investor sentiment - delivered right when you need the info most. Subscribe today! Investors now await a new round of U.S. economic data. In yesterday’s trading session, Wall Street’s three main equity benchmarks ended mixed. Shares of data storage companies retreated, with Western Digital (WDC) slumping over -8% to lead losers in the Nasdaq 100 and Seagate Technology Holdings (STX) falling more than -6%. Also, defense stocks sank after President Trump said he would bar U.S. defense contractors from issuing dividends or buying back their own shares until they invest more in production and research, with Northrop Grumman (NOC) sliding over -5% and Lockheed Martin (LMT) dropping more than -4%. In addition, Apogee Enterprises (APOG) plunged over -13% after the company cut its full-year adjusted EPS guidance. On the bullish side, Intel (INTC) climbed more than +6% and was the top percentage gainer on the S&P 500 and Nasdaq 100 after the company unveiled its Core Ultra Series 3 processors, the first consumer chips produced using its 18A manufacturing process. The ADP National Employment report released on Wednesday showed that U.S. private nonfarm payrolls rose by +41K in December, weaker than expectations of +49K. Also, the U.S. JOLTs job openings fell to a 14-month low of 7.146 million in November, weaker than expectations of 7.610 million. In addition, U.S. October factory orders fell -1.3% m/m, weaker than expectations of -1.1% m/m. At the same time, the U.S. ISM services index unexpectedly rose to 54.4 in December, stronger than expectations of 52.2. Story Continues “The November JOLTS data suggests that the labor market continues to gradually soften with fewer job openings than expected and hires falling more than layoffs, but this further cooling seems unlikely to meet the higher bar for another near-term rate cut that was set after the December FOMC meeting,” according to Marco Casiraghi, economist at Evercore ISI. Meanwhile, U.S. rate futures have priced in an 86.2% probability of no rate change and a 13.8% chance of a 25 basis point rate cut at January’s monetary policy meeting. Today, investors will focus on U.S. Initial Jobless Claims data, which is set to be released in a couple of hours. Economists expect this figure to be 213K, compared to last week’s number of 199K. U.S. Unit Labor Costs and Nonfarm Productivity data will also be closely watched today. The preliminary third-quarter figures were originally scheduled for release on November 6th, but were delayed due to the government shutdown. Economists forecast Q3 Unit Labor Costs to be unchanged q/q and Nonfarm Productivity to be +4.9% q/q, compared to the second-quarter numbers of +1.0% q/q and +3.3% q/q, respectively. U.S. Trade Balance data for October will be released today. The data was originally scheduled for release on December 4th, but was delayed due to the fallout from the shutdown. Economists anticipate that the trade deficit will widen to -$58.1 billion from -$52.8 billion in September. U.S. Wholesale Inventories data will come in today. Economists forecast that the final October figure will come in at +0.2% m/m. The Fed’s Consumer Credit report will be released today as well. Economists expect the U.S. Consumer Credit to be $10.1 billion in November, compared to the previous figure of $9.2 billion. In the bond market, the yield on the benchmark 10-year U.S. Treasury note is at 4.16%, up +0.02%. The Euro Stoxx 50 Index is down -0.32% this morning, extending losses from the previous session. Mining and retail stocks led the declines on Thursday. Limiting losses, defense stocks advanced after U.S. President Donald Trump called for higher defense spending. Data from statistics agency Destatis released on Thursday showed that Germany’s monthly factory orders unexpectedly jumped in November, with large-scale orders once again supporting the manufacturing sector as tariff-related uncertainties eased. Separately, data showed that the Eurozone’s unemployment rate unexpectedly fell in November for the first time in seven months, highlighting the resilience of the labor market. In addition, a European Central Bank survey showed that Eurozone consumers left their inflation expectations unchanged in November, anticipating a gradual slowdown in price growth toward the ECB’s 2% target in the years ahead. Meanwhile, ECB Vice President Luis de Guindos said on Thursday that the current level of interest rates in the Eurozone is appropriate, though monetary policy could change depending on circumstances. Also, ECB policymaker Alvaro Santos Pereira urged governments to do more to boost growth in the Eurozone, saying central bank policy had done its part to support the economy and there was no need to change interest rates. In corporate news, Associated British Foods Plc (ABF.LN) plunged over -11% after issuing a profit warning, citing weakness at its Primark clothing retailer and parts of its food businesses. Also, Greggs Plc (GRG.LN) slumped over -6% after cautioning about weak consumer confidence. Germany’s Factory Orders, Eurozone’s Business and Consumer Survey, Eurozone’s Consumer Confidence, Eurozone’s PPI, and Eurozone’s Unemployment Rate were released today. The German November Factory Orders unexpectedly rose +5.6% m/m, stronger than expectations of -0.9% m/m. Eurozone’s December Business and Consumer Survey arrived at 96.7, weaker than expectations of 97.0. Eurozone’s December Consumer Confidence came in at -13.1, stronger than expectations of -14.6. Eurozone’s November PPI rose +0.5% m/m and fell -1.7% y/y, stronger than expectations of +0.4% m/m and -1.9% y/y. Eurozone’s November Unemployment Rate was 6.3%, stronger than expectations of 6.4%. Asian stock markets today closed in the red. China’s Shanghai Composite Index (SHCOMP) closed down -0.07%, and Japan’s Nikkei 225 Stock Index (NIK) closed down -1.63%. China’s Shanghai Composite Index closed slightly lower today, taking a breather after a strong rally that brought the benchmark to its highest level in more than a decade. Financial stocks retreated on Thursday as investors booked profits following a recent rally. At the same time, AI-related stocks climbed after China pledged to achieve a secure and reliable supply of core AI technologies by 2027. Semiconductor stocks also advanced after a report said Beijing had asked some Chinese tech firms to halt orders for Nvidia’s H200 chips and was expected to require purchases of domestic AI chips. Meanwhile, UOB Kay Hian analysts said in a note that Chinese equities are likely to perform well in the first quarter, buoyed by a favorable global liquidity backdrop and anticipated new macroeconomic support from Beijing. In other news, China’s industry ministry said on Thursday it had called on battery manufacturers to optimize industry capacity and mitigate the risks of overcapacity. In corporate news, three Chinese tech companies—Knowledge Atlas Technology, Shanghai Iluvatar CoreX, and Shenzhen Edge Medical—debuted higher in Hong Kong on Thursday after collectively raising $1.19 billion. Investors are awaiting China’s December inflation data, scheduled for release on Friday, which will provide insight into the strength of domestic demand. Japan’s Nikkei 225 Stock Index closed lower today as escalating tensions between China and Japan triggered a new wave of profit-taking. Technology stocks led the declines on Thursday. Also, shares of chemical makers slumped after China on Wednesday launched an anti-dumping investigation into a key chipmaking material from Japan. The move marked the latest escalation in a dispute sparked by comments on Taiwan made by Japanese Prime Minister Sanae Takaichi in early November. Government data released on Thursday showed that Japan’s real wages declined in November at the fastest pace since last January, weighed down by a sharp fall in one-off bonus payments. Real wages, a key gauge of consumer purchasing power, dropped 2.8% in November from a year earlier, compared with a revised 0.8% decline in October. Meanwhile, the Bank of Japan said on Thursday that regional economies were gradually recovering and many businesses saw the need to keep raising wages in fiscal 2026, signaling confidence in its outlook that could justify further interest rate hikes. The BOJ kept its economic assessment unchanged for all nine regions from three months earlier, saying they were picking up or gradually recovering. In other news, foreign investors bought a net 124.9 billion yen worth of Japanese stocks in the week through January 3rd, marking a second consecutive week of net foreign inflows, according to data from Japan’s Ministry of Finance. The Nikkei Volatility Index, which takes into account the implied volatility of Nikkei 225 options, closed down -1.68% to 30.47. Pre-Market U.S. Stock Movers Intuit (INTU) fell over -1% in pre-market trading after Wells Fargo downgraded the stock to Equal Weight from Overweight. Defense stocks climbed in pre-market trading after President Trump called for U.S. defense spending to increase to $1.5 trillion in 2027, with Northrop Grumman (NOC) surging over +7% and Lockheed Martin (LMT) rising more than +6%. Alphabet (GOOGL) rose about +0.8% in pre-market trading after Cantor Fitzgerald upgraded the stock to Overweight from Neutral with a price target of $370. Applied Digital (APLD) advanced over +6% in pre-market trading after the company posted upbeat FQ2 results. Constellation Brands (STZ) gained nearly +2% in pre-market trading after the distributor of Corona and Modelo beers reported better-than-feared FQ3 results. You can see more pre-market stock movers here Today’s U.S. Earnings Spotlight: Thursday - January 8th RPM (RPM), Acuity Brands (AYI), Commercial Metals (CMC), WD-40 (WDFC), Simply Good Foods (SMPL), Neogen (NEOG), Greenbrier (GBX), Lindsay (LNN), Aehr Test Systems (AEHR), Helen of Troy Ltd (HELE), Simulations Plus (SLP), Northern Technologies (NTIC). On the date of publication, Oleksandr Pylypenko did not have (either directly or indirectly) positions in any of the securities mentioned in this article. All information and data in this article is solely for informational purposes. This article was originally published on Barchart.com View Comments
07.01.26 23:25:48 Aktiengaben fielen überwiegend, nachdem eine frühe Rallye verpufft war.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung** Die Börsengeschäfte am Mittwoch präsentierten ein gemischtes Bild, wobei der Nasdaq 100 einen 3,5 Wochen hohen Stand erreichte, während der S&P 500 und der Dow Jones Industrial Average von ihren Rekordhöchstständen zurückfielen. Der Rückgang wurde hauptsächlich durch Schwäche in Chip- und Datenspeicherunternehmen sowie durch eine Verschiebung der Stimmung aufgrund von Wirtschaftsdaten verursacht. **Schlüssel-Wirtschaftsdaten und deren Einfluss:** * **Schwäche im Arbeitsmarkt:** Enttäuschende Berichte über die ADP-Beschäftigungsänderung (41.000) und den JOLTS-Bericht über Stellenangebote (signifikante Rückgang) lösten Bedenken hinsichtlich des US-Arbeitsmarktes aus und führten zu einem Rückgang der Anleihenrenditen und unterstützten Anleihenkurse. Dieser dovische Signal für die Geldpolitik der Federal Reserve beeinflusste die Markterwartungen. * **Inflationsabschwächung:** Eine langsamere als erwartet steigende Kernverbraucherpreisinflation in der Eurozone ließ Inflationssorgen abmildern und führte zu einem Rückgang der Anleihenrenditen in Europa, insbesondere der deutschen Bundesrendite. * **US-Dienstleistungssektor-Stärke:** Positive Daten über den Dezember-ISM-Dienstleistungsindex (54,4) deuteten auf eine anhaltende Expansion im US-Dienstleistungssektor hin und boten einen bullischen Faktor für Aktien. * **Hypothekenmarkt:** Eine leichte Erhöhung der US-Hypothekenanträge und ein Rückgang des durchschnittlichen Zinssatzes für Hypotheken mit einer Laufzeit von 30 Jahren unterstützten den Markt. **Marktstimmung und Erwartungen:** * **FOMC-Kürbiswahrscheinlichkeit:** Die Markterwartungen hinsichtlich eines Leitzinscuts der Federal Reserve bei der kommenden Sitzung vom 27. bis 28. Januar lagen zunächst bei 14 %, obwohl diese sich leicht verschoben hat. * **Globale Märkte gemischt:** Die ausländischen Märkte spiegelten die Unsicherheit wider, wobei der Euro Stoxx 50 leicht fiel und der Shanghai Composite in China einen 10,5-Jahres-Höchststand erreichte. **Sektorleistungen:** * **Leistungsträger:** Chip-Unternehmen (Western Digital, Seagate, Texas Instruments, NXP Semiconductors, AMD, KLA Corp) und Verteidigungsunternehmen (Northrop Grumman, Lockheed Martin, General Dynamics, Huntington Ingalls Industries, RTX Corp) litten aufgrund der Ankündigung von Präsident Trump bezüglich Dividenden für Verteidigungsunternehmen und allgemeiner Marktschwäche. Auch Rohstoffunternehmen erlebten einen Rückgang. * **Leistungsträger:** Cybersecurity-Unternehmen (Crowdstrike, Palo Alto Networks, Zscaler, Atlassian) profitierten von erhöhtem Interesse. Apogee Enterprises erlebte einen deutlichen Rückgang nach einer Senkung ihrer Gewinnprognose. AST SpaceMobile's Aktienkurs fiel scharf nach einer Herabstufung. **Anleihenmarkt-Entwicklungen:** * Die 10-jährige Staatsanleihe rendite sank um 3,7 Basispunkte und unterstützte Anleihenkurse aufgrund von Bedenken hinsichtlich des US-Arbeitsmarktes und einer niedrigeren als erwarteten Inflationsrate in der Eurozone. Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet derzeit ebenfalls nur eine sehr geringe Chance auf einen Leitzinsnachlass. **Ausblick:** Der Fokus des Marktes in dieser Woche wird auf wichtigen US-Wirtschaftsdaten liegen, darunter Produktivität, Arbeitskosten, Arbeitslosenansuchen und Wohnungsbeginn, sowie auf dem Konsumklimaindex der University of Michigan.
07.01.26 21:37:36 Aktiengaben fielen zuletzt überwiegend, nachdem eine frühe Rallye verpufft war.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (600 Wörter)** Die Börsenstimmung am Mittwoch war gemischt, wobei der Nasdaq 100 einen bemerkenswerten Anstieg verzeichnete, während der S&P 500 und der Dow Jones Industrial Average zurückgingen. Die allgemeine Marktreaktion wurde durch eine Kombination aus Wirtschaftsdaten, Veränderungen der Anleihenrenditen und unternehmensspezifischen Nachrichten beeinflusst. Der Nasdaq 100 stieg um +0,06 %, was einen 3,5 Wochen hohen Punkt markierte, angetrieben durch positive Wirtschaftsindikatoren, insbesondere den unerwartet starken Index für Dienstleistungen des ISM im Dezember. Umgekehrt sanken der S&P 500 um -0,34 % und der Dow Jones um -0,94 %, größtenteils aufgrund von Schwäche in Sektoren wie Halbleiterunternehmen und Datenspeicherfirmen. Diese Schwäche resultierte aus der Ankündigung von Präsident Trump, dass er Dividenden und Aktienrücknahmen für Verteidigungsunternehmen verbieten würde, was zu einem Verkaufsdruck in den damit verbundenen Aktien führte – Northrop Grumman, Lockheed Martin, General Dynamics und RTX Corp. **Wirtschaftliche Daten und Anleihenrenditen:** Mehrere Wirtschaftsdaten spielten eine Schlüsselrolle. Schwächere als erwartet ADP-Beschäftigungszahlen (41.000 Neueinstellungen) und der Bericht der JOLTS-Joboffenstände im November (7,146 Millionen, ein 14-monatiger Tiefstand) deuteten auf eine Abkühlung des US-Arbeitsmarktes hin und unterstützten dovische Erwartungen für den Federal Reserve (Fed). Geringere Anleihenrenditen – insbesondere die 10-jährige Staatsanleihe, die auf 4,14 % fiel – boten Unterstützung für Aktien. Global gesehen beeinflussten auch europäische Wirtschaftsdaten die Stimmung. Die Kerninflation der Eurozone im Dezember stieg leicht (2,3 %), wodurch Inflationssorgen gemildert wurden und Anleihenrenditen gesenkt wurden. Die 10-jährige deutsche Bundesrendite fiel auf ein Monatsminimum. **Marktbezug und bevorstehende Ereignisse:** Mit Blick nach vorn liegt die Aufmerksamkeit des Marktes auf bevorstehenden US-Wirtschaftsdaten. Analysten erwarten einen Anstieg der Produktivität ohne Beschäftigung, sinkende Lohnkosten und einen Anstieg der anfänglichen Arbeitslosenansuchen. Besonders wichtig sind die Berichte über die Beschäftigungszahlen im Nicht-Agrarsektor im Dezember (erwartet mit 70.000 Neueinstellungen) und die Arbeitslosenquote (erwartet, auf 4,5 % zu sinken). Auch die Berichte über die Wohnungsstarts und -genehmigungen im Oktober sowie der Index für die Konsumstimmung der University of Michigan werden genau beobachtet. **Sektorale Leistung:** Halbleiterunternehmen und Datenspeicherfirmen waren besonders schwach, was Bedenken hinsichtlich einer möglichen Nachfrageschwächung widerspiegelte. Cyber Security-Unternehmen, insbesondere CrowdStrike, Palo Alto Networks und Zscaler, entwickelten sich stark, angetrieben von der allgemeinen Marktoptimismus. **Wichtige Erkenntnisse und Wahrscheinlichkeiten:** Die Markt-implizierte Wahrscheinlichkeit eines Leitzinscuts von 25 Basispunkten (25 bp) durch die Fed bei der nächsten Sitzung (27.-28. Januar) beträgt nur 14 %, was eine eher dovische Sichtweise nahelegt.
04.01.26 12:45:44 Wie sehen wir die Arbeitszahlen für Dezember? Was ist für 2026 zu beobachten?
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (600 Wörter)** Der Aktienmarkt startete 2026 mit einer positiven Tendenz, vor allem getragen von der Dow Jones Industrial Average, da Investoren die wirtschaftliche Lage nach einem turbulenten Jahr bewerteten. Der “Santa Claus Rally” – ein Zeitraum mit Gewinnen in den letzten Wochen des Dezember – setzte sich fort, wobei der Dow um 0,66% stieg und der S&P 500 um 0,2%, während der technologisch führende Nasdaq Composite nahezu unverändert blieb. Die Wochenperformance war geprägt von Gewinnen im Halbleiterbereich und einem leichten Rückgang bei einigen der “Magnificent Seven” Technologiegiganten. Mit Blick auf die erste vollständige Handelswoche von 2026 wird der Fokus auf Wirtschaftsdaten liegen. Der Dezemberbericht über die Beschäftigung wird erwartet, eine Verlangsamung der Einstellungen zu zeigen, mit Prognosen von 55.000 neu hinzugefügten Arbeitsplätzen, verglichen mit den 64.000 im November. Die Arbeitslosenquote wird voraussichtlich leicht sinken. Es sind mehrere wichtige Wirtschaftsberichte geplant, darunter die monatlichen Privatanstellungswerte von ADP, die Daten zur Anzahl der Entlassungen von Challenger, Gray & Christmas, und die wöchentlichen Berichte über die anfänglichen Arbeitsanträge. Diese Zahlen werden die Erwartungen hinsichtlich der Geldpolitik der Federal Reserve stark beeinflussen, insbesondere im Hinblick auf zukünftige Zinssatzänderungen. Derzeit schätzen Händler eine Wahrscheinlichkeit von 85 %, dass die Fed ihren aktuellen Zinssatzbereich von 3,5 % bis 3,75 % beibehalten wird. Die Nominierung des Präsidenten Trump für den Posten des Fed-Vorsitzenden wird ebenfalls ein wichtiger Faktor sein. Die Märkte beobachten die Ankündigungen bezüglich dieser Ernennung. Neben den Arbeitsmarktdaten werden Investoren auch die Aktivitäten im Dienstleistungssektor und die Konsumentenkonfiden überwachen. Die Berichtssaison wird leicht sein, mit Berichten von Constellation Brands, Albertsons, Jefferies Financial Group und Applied Digital. Es wird jedoch erwartet, dass die großen Banken die Berichtssaison mit bedeutenden Ergebnissen eröffnen werden. 2025 war für Investoren ein starkes Jahr, wobei der S&P 500 um mehr als 16 % stieg und der Nasdaq Composite um mehr als 20 % zunahm. Diese Performance ereignete sich trotz eines starken Marktturbulenzs im April. Strategen führten diese Widerstandsfähigkeit auf die Stärke der Wirtschaft zurück, die Faktoren wie hohe Inflation, einen schwächeren Arbeitsmarkt, verzögerte Zinssenkungen und steigende Zölle überwand. Nvidia und Google waren besonders bemerkenswert und führten die “Magnificent Seven” in Bezug auf Gewinne an. Goldman Sachs-Strateg Peter Oppenheimer argumentierte, dass das Wachstum im Technologiebereich nicht allein durch künstliche Intelligenz angetrieben wurde, sondern durch zugrunde liegendes Wachstum des Gewinns seit der Finanzkrise. Die Bewertungen wurden im Vergleich zu früheren Blasen, wie der Dotcom-Blase, als vernünftig erachtet. Die Wall-Street-Strategen prognostizieren einen durchschnittlichen Anstieg des S&P 500 im Umfang von 10 % für das kommende Jahr. Es wird jedoch auch von einigen Analysten darauf hingewiesen, dass die Stärke des Marktes im Jahr 2025 in wenigen großen Technologieunternehmen, insbesondere in der “Magnificent Seven”, konzentriert war. Die gleichgewogene S&P 500 unterperformte die markt-kapitalisatorgewichtete Version zum dritten Mal in Folge. Eric Teal von Comerica Wealth Management verwendet das Analogiebild eines “perennialen Sturms” – einem konstanten Zyklus aus Innovation und Zerstörung – um die Dynamik des Marktes zu beschreiben. Dieser “Sturm” der kreativen Zerstörung, der durch Fortschritte wie KI angetrieben wird, wird voraussichtlich ein Schwerpunkt für Investoren im Jahr 2026 sein.
10.12.25 14:41:09 Synopsys wird aufgewertet, Warner Bros. abgewertet – der Top-Analyst am Wall Street ruft…
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung:** Dieser Bericht fasst wichtige Research-Call-Updates von namhaften Wall-Street-Firmen zusammen, wobei der Schwerpunkt auf Aktienbewertungen und Kurszielen liegt. Die Informationen werden als Momentaufnahme der Anlegerstimmung präsentiert. Der Kernpunkt ist eine gemischte Mischung aus Auf- und Abschreibungen, die hauptsächlich auf Vorab-Ergebnissen, Branchenentwicklungen und strategischen Entwicklungen beruhen. **Aufwärtsbewertungen dominieren zunächst:** Die anfängliche Fokussierung liegt stark auf Aufwärtsbewertungen. Rosenblatt erhöhte das Rating für Synopsys (SNPS) auf „Buy“, wobei erwartet wird, dass ein gleichwertiges Ergebnis für das vierte Quartal erzielt wird, trotz früherer Bedenken. Eaton (ETN) erhielt eine Outperform-Bewertung aufgrund erwarteter Vorteile aus seiner elektrischen Backlog-Umwandlung und abnehmender zyklischer Windungen. Colgate-Palmolive (CL) wurde auf Outperform erhöht, wobei das Unternehmen die schwierige Situation im Jahr 2026 räumlich einräumt. RPM (RPM) erlebte einen deutlichen Anstieg der Bewertung auf Outperform, was darauf hindeutet, dass der Aktienkurs auf seinem Tiefpunkt war. Goldman Sachs hob Viking Holdings (VIK) aufgrund der geografisch diversifizierten Kreuzfahrt-Exposition des Unternehmens hervor. **Verschiebung zu Abschreibungen und neutralen Bewertungen:** Der Bericht verschiebt sich dann zu Abschreibungen und neutralen Bewertungen, die hauptsächlich durch negative Nachrichten und Risikobewertungen ausgelöst wurden. Warner Bros. Discovery (WBD) erhielt eine neutrale Bewertung infolge eines feindseligen Übernahmeangebots von Paramount Skydance (PSKY). Norwegian Cruise Line (NCLH) wurde aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Angebots/Nachfrages in der Karibik und der Exposition des Unternehmens gegenüber diesem Markt herabgestuft. Confluent (CFLT) erhielt eine Sector Perform-Bewertung nach seiner Akquisition durch IBM (IBM). Mehrere andere Unternehmen, darunter Mizuho, DA Davidson, Wolfe Research, UBS, Raymond James und Oppenheimer, stufenen die Aktie ebenfalls in ähnliche neutrale Kategorien herab. **Neue Initiierungen und Sektorbereiche:** Der Bericht enthält auch neue Initiierungen, die breitere Markttrends widerspiegeln. HSBC startete die Abdeckung von Micron (MU) und berief sich auf seine Position innerhalb des „Speichersuperzyklus“. BMO Capital startete die Abdeckung des US-Fluggesellschaftssektors und erwartete verbesserte Bedingungen nach einer schwierigen Periode sowie langfristige Chancen. Goldman Sachs startete die Abdeckung von Thermo Fisher (TMO) und Urban Outfitters (URBN), während Wolfe Research die Abdeckung von Affirm (AFRM) startete. **Schlüsselthemen und Überlegungen:** Mehrere Themen treten hervor: * **Ergebnisebasierte Stimmung:** Viele Auf- und Abschreibungen sind an bevorstehenden Berichten an Veränderungen gebunden. * **Branchenspezifische Risiken:** Bedenken hinsichtlich des Angebots/Nachfrages in der Karibik und des Speichersuperzyklus sind wichtige Faktoren. * **M&A-Aktivitäten:** Die Übernahme von Confluent durch IBM hatte einen erheblichen Einfluss auf die Stimmung. * **Bewertungsbedenken:** Die Erhöhung des Ratings für Urban Outfitters (URBN) wurde durch Bedenken hinsichtlich seiner vollen Bewertung und seines Ablaufs beeinflusst.
06.11.25 11:58:28 Wo Analysten Kapitalgewinne sehen: 5 Dividend Aristocrats
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung** Dieser Artikel beleuchtet fünf Dividend Growth Aktien, die von ETF Channel identifiziert wurden, wobei der Schwerpunkt auf denen liegt, die weiterhin ein signifikantes Aufwärtspotenzial gegenüber Analystenschätzungen bieten. Diese Aktien – Albemarle Corp (ALB), Lowe’s Companies Inc (LOW), Smith (A O) Corp (AOS), Dover Corp (DOV) und T Rowe Price Group Inc. (TROW) – gehören zum breiteren “Dividend Aristocrats” Index, der Unternehmen umfasst, die eine lange Geschichte des kontinuierlichen Erhöhungs ihrer Dividenden haben. Der Artikel konzentriert sich auf Aktien mit dem Potenzial für sowohl Preissteigerungen (Aufwärtspotenzial gegenüber Analystenschätzungen) als auch weiterhin wachsende Dividendenzahlungen. Analysten prognostizieren, dass diese Aktien im Wert steigen und gleichzeitig weiterhin Dividenden ausschütten. ETF Channel berechnete ein “Gesamtreturn-Potenzial” durch die Addition des Analysten-Preissteigerung zu dem aktuellen Dividendenertrag. Die Analyse berücksichtigt Daten zum Dividendengewachst, indem die Differenz in den Dividenden über die letzten zwei Trailing Twelve-Monate für jedes Unternehmen untersucht wurde. T Rowe Price Group Inc. (TROW) zeigte das beeindruckendste Dividendengewachst, mit einer Steigerung von über 103 %. Die präsentierten Daten stammen von Zacks Investment Research über Quandl.com. Der Artikel betont, dass diese Aktien ein Teil des größeren Dividend Aristocrats Portfolios sind.