AP Moeller - Maersk A/S B (DK0010244508)
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16.210,00 DKK

Stand (close): 12.01.26

Nachrichten

Datum / Uhrzeit Titel Bewertung
16.12.25 11:09:00 Maersk und Hapag-Lloyd nehmen Stadt an der US-Ostküste aus Transatlantik-Schiffen raus.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Maersk und Hapag-Lloyd eliminieren Anlaufen des Hafens Baltimore unter anderem bei Änderungen ihrer Gemini-Kooperationen für Nordeuropa-Nordamerika-Dienste.** Maersk und Hapag-Lloyd, zwei der größten Reedereien der Welt, führen erhebliche Änderungen bei ihren Nordeuropa-Nordamerika-Diensten ein, insbesondere durch die Eliminierung von Anlaufen des Hafens Baltimore. Diese Entscheidung, von Maersk bekannt gegeben, resultiert aus dem Wunsch, besser auf Kundenbedürfnisse einzugehen und, vor allem, den anhaltenden Herausforderungen aufgrund des Einsturzes der Francis Scott Key Bridge im März 2024 zu begegnen. Die Änderungen betreffen sowohl den TA3-Dienst (betrieben von Maersk) als auch den AL1-Dienst (betrieben von Hapag-Lloyd). Philadelphia wird als neuer Haupthafen für den TA3 bestimmt, mit einer überarbeiteten Route: Southampton – Rotterdam – Hamburg – Wilhelmshaven – Newark – Norfolk – Philadelphia – St. John – Southampton. Hapag-Lloyds Northbound Service (USW) wird ebenfalls Baltimore ausnehmen, und zwar aufgrund von Bemühungen zur „Terminwiederherstellung“. Der Einsturz der Key Bridge hat den Betrieb in Baltimore erheblich gestört, ein historisch bedeutender ro-ro-Hub (der über 50 % des Güterverkehrs mit Fahrzeugen abwickelt) und ein wichtiger Umschlagplatz für landwirtschaftliche und Baumaschinen. Der Containerverkehr ist im Jahr 2023 um 41 % eingebrochen, von 1,26 Millionen TEU auf geschätzte 741.215 TEU. Die zusätzlichen Transitzeiten durch die Chesapeake Bay – eine 150 Kilometer lange Strecke, die mehrere Pilotdienste erfordert – verlängern die Versandzeiten im Vergleich zu Alternativen wie Norfolk, Virginia, und Philadelphia erheblich. Die kürzliche Wiederaufnahme des Betriebs durch den Howard Street Tunnel soll jedoch teilweise diese Störungen ausgleichen. Die Sanierung zur Aufnahme von doublestack-Zügen entlang der I-95-Achse wurde mit einer Steigerung des Containervolumens in Baltimore um bis zu 160.000 Einheiten pro Jahr berechnet. Darüber hinaus führt Maersk einen Anlauf in St. John, Kanada, auf seinem TA2-Dienst ein, mit einer neuen Route: Antwerp – Southampton – Rotterdam – Hamburg – Saint John – Charleston – Savannah – Norfolk – Antwerp, die am 29. Dezember mit dem Kiel Express beginnt. Diese strategischen Verschiebungen zeigen die Anpassungsfähigkeit der Schifffahrtsindustrie an unvorhergesehene Umstände und den Fokus auf die Optimierung von Routen für Effizienz und Kundenzufriedenheit.