Warning: Trying to access array offset on null in /home/users/tratabu/www/wp-content/themes/tratabu_theme/Tratabu.php on line 2585
()
|

0,00

Stand (close):

Nachrichten

Datum / Uhrzeit Titel Bewertung
20.12.25 09:00:00 Schmelzen die Kakao-Preise, warum ist Schokolade dann immer noch so teuer?
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung** Nach dem historischen Rallye-Jahr erleben Kakao-Preise einen historischen Einbruch, aber Verbraucher werden nicht bald Erleichterung an der Kasse sehen. Trotz eines Rückgangs der Kakao-Futures um fast 50 % in diesem Jahr – dem stärksten Rückgang seit 1960 – kämpfen Hersteller immer noch mit den Folgen von erhöhten Preisen, und eine erhebliche Verzögerung ist zu erwarten, bis diese Einsparungen den Konsumenten zugutekommen. Der anfängliche Anstieg der Kakao-Preise wurde durch eine Kombination von Faktoren verursacht: verheerende Krankheiten und extreme Wetterbedingungen in wichtigen Produktionsregionen (Elfenbeinküste und Ghana), schwimmende Nachfrage und anfängliche Befürchtungen hinsichtlich eines anhaltenden Angebotsmangels. Dies führte zu Futures-Preisen, die sich nahezu verdoppelten, was die Finanzlage der Schokoladenhersteller erheblich belastete. Viele sicherten sich bedeutende Kakao-Bestände während des Höchstes der Rallye, und einige haben sogar ihre Rezepte geändert, um die Kostenerhöhungen zu mildern. Der Einfluss ist weitreichend und betrifft alles von riesigen Lebensmittelkonzernen bis hin zu kleinen, handwerklichen Schokoladenherstellern in Europa und den USA. Unternehmen kämpfen damit, die hohen Kakao-Kosten mit der Aufrechterhaltung der Gewinnmargen in Einklang zu bringen, was zu schwierigen Entscheidungen und, in einigen Fällen, zu Geschäftsschwierigkeiten führt. Es ist wichtig zu verstehen, dass die aktuellen hohen Kosten – etwa 6.000 US-Dollar pro Tonne – tief verwurzelt sind. Lambertz, ein deutscher Konditor mit einem erheblichen Kakao-Bestand, erwartet, bis Mitte 2026, um seine Reserven vollständig zu nutzen, und verursacht damit zusätzliche Kosten von 150 Millionen Euro pro Jahr. Produzenten wie Guittard Chocolate Co. prognostizieren, dass erhebliche Preissenkungen erst 2026 eintreten werden, und selbst dann ist sie ungewiss. Mehrere große Schokoladenhersteller vermeiden vorsichtig definitive Aussagen über Preisänderungen, da die Kakao-Märkte volatil sind. Nestle und Hershey erkennen die jüngsten Preisbewegungen als ermutigend an, bleiben aber zögerlich, konkrete Änderungen zu versprechen. Unter den Preisdrücken stehen strukturelle Herausforderungen in den Kakao-Produktionsregionen Westafrikas. Diese Regionen leiden unter chronischer Unterfinanzierung, begrenztem Zugang zu wichtigen Ressourcen wie Düngemitteln und krankheitsresistenten Sämlingen sowie unzureichender Unterstützung bei der Bewältigung des Klimawandels. Dies schafft eine prekäre Versorgungssituation. Um mit dieser Volatilität umzugehen, greifen Unternehmen auf verschiedene Strategien zurück. Einige erkunden Kakao-Alternativen, während andere mit Rezeptänderungen experimentieren, um den Kakaoanteil oder die Portionsgrößen zu reduzieren. Das Umkehren von Rezeptänderungen ist jedoch ein schwieriger und zeitaufwändiger Prozess, was bedeutet, dass diese Änderungen voraussichtlich noch lange bestehen bleiben werden. Derzeit gelten Werbeaktionen als praktikablerer Ansatz als umfassende Preissenkungen. Die Situation verdeutlicht ein langfristiges Problem: Die historisch niedrigen Kakao-Preise haben dazu geführt, dass die Hersteller mit finanziellen Belastungen zu kämpfen haben und die Schokoladenhersteller erhebliche finanzielle Schwierigkeiten haben. Die Verschiebung wird schrittweise erfolgen, was bedeutet, dass die Verbraucher weiterhin unter den Kosten leiden werden, während die Hersteller ihre bestehenden Kakao-Bestände durchlaufen und ihre Geschäftsstrategien anpassen.