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**Zusammenfassung**
Der formelle Rückzug der Trump-Administration aus der UN-Rahmenvereinbarung über Klimaänderungen (UNFCCC) stellt einen bedeutenden Rückschlag für den globalen Klimaschutz dar und hat erhebliche Instabilität für die US-amerikanische Clean-Energy-Branche geschaffen. Diese Maßnahme, Teil einer breiteren Entfremdung von internationalen Organisationen, unterstreicht einen dramatischen Wandel von der Umweltkooperation weg.
Der unmittelbare Effekt wird vor allem von US-amerikanischen Clean-Energy-Unternehmen spürbar. Eine erhebliche Welle von Investitionen – 7,9 Milliarden Dollar – in Großprojekte für erneuerbare Energien wurde im ersten Quartal 2025 storniert, reduziert oder einfach aufgegeben, wie von E2 berichtet. Dies verschärft die bereits durch die Rückzüge des Inflation Reduction Act (IRA) geschaffenen Herausforderungen zusätzlich.
Der Rückzug schafft eine Politiklücke, die insbesondere Unternehmen schadet, die auf Bundesstützung und internationale Abkommen angewiesen sind. Diese Unternehmen – darunter Solarinstallateure, Windparkentwickler und Unternehmen für Ladestationen für Elektrofahrzeuge – sehen sich mit reduzierten Subventionen, höheren Versicherungs- und Energiekosten sowie erhöhten Ausgaben konfrontiert, während der Rest der Welt weiterhin mit günstigeren erneuerbaren Energien voranschreitet. Analysten befürchten, dass dies das Wachstum und die Innovation behindern wird, insbesondere für Unternehmen, die an den US-Märkten ausgerichtet sind.
Bewusst vor dieser Bedrohung expandieren viele Unternehmen international. So erweitert GE Vernova Inc. seine Aktivitäten nach Taiwan, und Enphase Energy skaliert seine Virtual Power Plant Präsenz global. Dies spiegelt einen strategischen Wandel wider, um auf Märkte auszuweiten, in denen der Erneuerbare-Energien-Wachstum beschleunigt wird, angetrieben von Kostenvorteilen und unterstützender Politik.
Der globale Clean-Energy-Sektor erlebt ein rasantes Wachstum, insbesondere in Schwellenländern wie Indien, das derzeit zweitgrößter Wachstumsmarkt nach China ist. Diese globale Tendenz treibt Unternehmen dazu an, über den US-Markt hinauszublicken.
Investoren reagieren auf die Unsicherheit, indem sie nach Clean-Energy-ETFs mit einem breiteren, globalen Fußabdruck suchen. Drei ETFs werden hervorgehoben:
* **iShares Global Clean Energy ETF (ICLN):** Ein großer Fonds mit diversifizierten Beteiligungen in Solar, Wind und anderen erneuerbaren Energien weltweit, einschließlich erheblicher Beteiligung an China, Brasilien und Indien.
* **Invesco WilderHill Clean Energy ETF (PBW):** Konzentriert sich auf sauberere Energie und Konservierung, mit Beteiligungen in Kanada, China und Brasilien.
* **First Trust Global Wind Energy ETF (FAN):** Konzentriert sich auf Unternehmen, die in der Windenergie tätig sind, mit einer starken Präsenz in Europa (Dänemark, Deutschland, Spanien) und China.
Diese ETFs haben in der Vergangenheit deutliche Gewinne erzielt, was das Interesse der Anleger an Erneuerbare Energien trotz der Richtungsänderung widerspiegelt. Insbesondere der ICLN ETF ist in der Vergangenheit um 55,4 % gestiegen. |