Evergy, Inc. (US30034W1062)
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73,36 USD

Stand (close): 12.01.26

Nachrichten

Datum / Uhrzeit Titel Bewertung
08.01.26 14:58:00 Öl-Überschuss, Windstillstand und Energiepolitik im nächsten Jahr?
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung des Podcast-Transkripts** Dieser Motley Fool Money Podcast, moderiert von Emily Flippen mit den Analysten Jason Hall und Keith Speights, untersucht den aktuellen Zustand des Energiemarktes und gibt Anlageberatung für das neue Jahr. Die Hauptthemen drehen sich um geopolitische Einflüsse auf Ölpreise, die andauernde „Energiewende“ und strategische Investitionsmöglichkeiten im Energiesektor. Der Podcast beginnt damit, den relativ niedrigen Ölpreis derzeit anzuerkennen, hebt aber die zunehmende politische Volatilität und ihren potenziellen Einfluss auf die Preise hervor. Ein wesentlicher Faktor ist der deutliche Rückgang der Ölpreise in den letzten Monaten – etwa 20 %, der auf Überangebot zurückzuführen ist, vor allem aufgrund der erhöhten Produktion in den USA sowie der Ausbeutung durch die OPEC. Jason Hall betont, dass dies zu einer Unterperformance von Energienachrichten führen hat, da Investoren auf die volatile Preisumgebung reagieren. Hall’s Analyse konzentriert sich auf die zyklische Natur der Ölindustrie und weist darauf hin, dass „Ölkrisen“ relativ selten sind (ungefähr alle fünf Jahre) und dass die USA im Laufe des letzten Jahrhunderts erhebliche Produktions- und Rückgangswellen erlebt haben. Die „Schieferölrevolution“, die 2014 begann, brachte die US-Produktion wieder auf die Stufe von 1970 zurück, aber es gibt einen strukturellen Unterschied: Die USA verbrauchen viel mehr Öl als sie produzieren, was Importe erforderlich macht, insbesondere für Raffinerien an der Ostküste. Er weist darauf hin, dass verschiedene Arten von Rohöl (leichter, süßer Rohöl versus säuerliches Rohöl) unterschiedliche Raffinerieprozesse erfordern und die Lieferketten beeinflussen. Trotz geopolitischer Unsicherheiten – einschließlich der Einflussnahme von OPEC und Russland – hebt der Podcast die Widerstandsfähigkeit der US-Produzenten hervor. Viele Unternehmen können auch bei 50 Dollar pro Barrel Rentabilität aufrechterhalten, und einige könnten sogar profitabel arbeiten, wenn die Preise sinken (bis zu 40 Dollar), aufgrund der Abfallkurven, die mit der Produktion aus Schieferöl verbunden sind (Ölproduktion nimmt mit zunehmendem Alter eines Bohrlochs ab). Dies ermöglicht es den Produzenten, ihre Kosten zu senken, indem sie die Ölförderung von abnehmenden Feldern zulassen. Die Diskussion konzentriert sich auf bestimmte Unternehmen – Diamondback Energy, Fang, EOG Resources – die attraktive Investitionsmöglichkeiten darstellen, wenn die Ölpreise gefallen sind. Diese unabhängigen Produzenten sind stark von Ölpreisschwankungen betroffen, aber ihre Erträge waren im Vergleich zu den starken Preissenkungen relativ geringer beeinflusst. Der Markt hat laut Hall bereits die Stärke dieser Unternehmen erkannt, was sich in den Aktienkursrückgängen widerspiegelt. Der Podcast räumt ein, dass frühe 2022 Ölpreise über 120 Dollar pro Barrel waren, und dass Unternehmen wie EOG und Diamondback erhebliche Ertragsrückgänge seitdem erlebt haben (etwa 37 % bzw. 41 %). Ihre Aktienkurse sind jedoch um einen geringeren Prozentsatz gefallen (etwa 29 %) und spiegeln das Vertrauen der Investoren in ihre betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten wider. Letztendlich betont der Podcast, dass Investoren die Dynamik des Ölmarktes verstehen müssen, insbesondere die Abhängigkeit von globalen Lieferketten und die zyklische Natur der Branche. Es ist eine Gelegenheit, auf Ölförderung mit Unternehmen wie den im Podcast genannten zu setzen.
05.01.26 09:05:00 Top 26 Dividendenaktien zum Kaufen und Halten 2026
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (maximal 600 Wörter)** Dieser Artikel stellt eine Auswahl von Top-Aktien für Investitionen im Jahr 2026 vor, wobei ein diversifizierter Ansatz über verschiedene Sektoren hinweg gefördert wird. Die Kernstrategie konzentriert sich darauf, Unternehmen zu identifizieren, die robuste Dividendenrenditen bieten und gleichzeitig ein starkes Wachstumspotenzial und attraktive Bewertungen aufweisen. Die Tradition des Autors, diese Aktien im Januar zu identifizieren, ist ein zentraler Punkt. Mehrere Schlüsselkategorien von Aktien werden hervorgehoben. Zunächst die "Dividend Kings" – Unternehmen mit mindestens 50 aufeinanderfolgenden Jahren steigender Dividenden – umfassen AbbVie (Pharmazeutika), The Coca-Cola Company (Getränke) und Walmart (Einzelhandel). AbbVie’s Geschichte ist besonders bemerkenswert, da das Unternehmen sich nach Patentverlust für seinen Blockbuster-Medikament Humira erholt hat. Weiterhin werden die Anreize der US-Regierung für Unternehmen, die mindestens 90 % ihres Gewinns als Dividenden zurückzahlen, genutzt. Ares Capital (BDC) und Realty Income (REIT) werden vorgestellt, wobei die monatlichen Dividendenzahlungen und die 30-jährige Dividendenwachstumsrate von Realty Income besonders attraktiv sind. Die "Magnificent Seven" – Google (Alphabet), Apple, Microsoft und andere – werden anerkannt, obwohl sie hauptsächlich für ihre Wachstumsaussichten und nicht für Dividenden bekannt sind. Die Position von Google im schnell wachsenden KI-Markt wird als wichtiger Treiber hervorgehoben. Energieaktien werden als zuverlässige Einkommensgeneratoren präsentiert. Chevron, Enbridge, Energy Transfer und Enterprise Products Partners werden empfohlen. Enbridge’s Bedeutung als einer der größten Rohöl- und Gasförderer Nordamerikas sowie seine Rolle als Erdgasversorger werden hervorgehoben. Versorgungsunternehmen werden als sichere Häfen während der Marktvolatilität identifiziert, wobei Brookfield Infrastructure und Renewable Partners enthalten sind. Diese Unternehmen bieten Stabilität und Dividenden, was die inhärente Widerstandsfähigkeit des Versorgungssektors widerspiegelt. Schließlich werden Aktien identifiziert, die eine Kombination aus soliden Dividenden und attraktiven Bewertungen bieten. Pfizer, Prudential Financial, UnitedHealth Group, UPS, US Bancorp und Verizon werden empfohlen, wobei ihre Forward-Verhältnis-Gewinn-Verhältnisse unter dem Durchschnitt des S&P 500 liegen. Insgesamt befürwortet der Artikel ein diversifiziertes Portfolio, das diese Aktien umfasst und sich auf die Erzeugung von Einkommen konzentriert und gleichzeitig das Potenzial für Kapitalzuwachs berücksichtigt. Die Auswahl betont Unternehmen mit starken Fundamentaldaten, konstanter Dividendenwachstum und überzeugenden Wachstumsschritten.
02.01.26 17:08:09 Dividende im Blick: 20 Namen, die man im Auge behalten sollte, wenn 2026 anfängt.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** Okay, here’s a summary of the text, followed by a German translation, both within the requested word limits: **Summary (approx. 500 words)** As the 2026 trading year begins, investors are likely to be spread across various market sectors, but dividend-paying stocks remain a key area of interest. Seeking Alpha has compiled a list of 20 companies that investors may want to consider, prioritizing those with reliable income streams. This curated list focuses on companies with market capitalizations exceeding $10 billion, assessed using Seeking Alpha’s proprietary grading system – ranging from B- to A+ – which evaluates dividend safety, growth potential, yield, and consistency. The selection is primarily ranked by dividend yield, with the highest yields listed first. The top ten companies include established names like Altria Group (MO) with a notable 7.35% yield, United Parcel Service (UPS) at 6.61%, and VICI Properties (VICI) offering 6.40%. Following this core group are companies such as Edison International (EIX), HP Inc. (HPQ), General Mills (GIS), and Kimberly-Clark (KMB), each providing dividend yields in the 5% range. Further down the list are companies like T. Rowe Price (TROW), Clorox (CLX), Bristol-Myers Squibb (BMY), Target (TGT), J.M. Smucker (SJM), Pinnacle West Capital (PNW), Evergy (EVRG), Philip Morris International (PM), Duke Energy (DUK), Fortis (FTS), Watsco (WSO), and Texas Instruments (TXN). These companies offer dividend yields ranging from around 3.27% to 3.85%. Beyond this initial selection, the article also references a range of Exchange Traded Funds (ETFs) focused on dividend stocks, including VIG, SCHD, VYM, DGRO, SDY, DVY, IDV, DGRW, NOBL, HDV, RDVY, VIGI, and SDVY. These ETFs provide diversification within the dividend-focused investment space. The article is part of a broader context of market analysis, highlighting a steady start to 2026, the influence of the ‘big three’ ETFs (SPY, VOO, and IVV), and observations by analysts like BTIG and Apollo regarding the U.S. economy’s starting position. Furthermore, there’s a noted trend of investor outflow from Bitcoin ETFs. Essentially, Seeking Alpha’s list represents a targeted approach to finding stocks offering attractive dividend returns within a complex and potentially volatile market environment. **German Translation (approx. 500 words)** **Zusammenfassung: 2026 Dividendenstücke im Fokus – Eine Analyse von Seeking Alpha** Mit Beginn des Handelstages 2026 könnten sich die Investitionsfokusse über den gesamten Markt verteilen, doch Dividendenzahlungen rücken wieder in den Vordergrund. Unabhängig von der Marktentwicklung suchen weiterhin ein Kernsegment von Investoren früh im Jahr nach zuverlässigen Einkommensströmen. Auf diesem Hintergrund hat Seeking Alpha eine Liste von 20 Aktien zusammengestellt, die näher betrachtet werden sollten. Diese kuratierte Liste umfasst Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von mindestens 10 Milliarden Dollar, die anhand eines proprietären Bewertungssystems von Seeking Alpha (von B- bis A+) beurteilt wurden. Dieses System bewertet die Dividendensicherheit, das Wachstumspotenzial, die Ausbeute (Yield) und die Konsistenz. Die Auswahl der Aktien basiert hauptsächlich auf deren Dividendenausschüttungsrendite, wobei die höchsten Renditen zuerst aufgeführt werden. Die Top 10 der Liste umfasst etablierte Unternehmen wie Altria Group (MO) mit einer beeindruckenden Rendite von 7,35%, United Parcel Service (UPS) mit 6,61% und VICI Properties (VICI) mit 6,40%. Nachfolgend folgen Unternehmen wie Edison International (EIX), HP Inc. (HPQ), General Mills (GIS) und Kimberly-Clark (KMB), die jeweils Renditen von rund 5% bieten. Die restliche Liste beinhaltet Unternehmen wie T. Rowe Price (TROW), Clorox (CLX), Bristol-Myers Squibb (BMY), Target (TGT), J.M. Smucker (SJM), Pinnacle West Capital (PNW), Evergy (EVRG), Philip Morris International (PM), Duke Energy (DUK), Fortis (FTS), Watsco (WSO) und Texas Instruments (TXN). Diese Unternehmen bieten Dividendenausschüttungen, die zwischen etwa 3,27% und 3,85% liegen. Zusätzlich zu dieser Auswahl werden eine Reihe von Exchange Traded Funds (ETFs), die auf Dividendenstücke spezialisiert sind, erwähnt, darunter VIG, SCHD, VYM, DGRO, SDY, DVY, IDV, DGRW, NOBL, HDV, RDVY, VIGI und SDVY. Diese ETFs bieten eine Diversifizierung innerhalb des Dividendien-orientierten Anlagebereichs. Der Artikel ist Teil einer umfassenderen Marktanalyse, die einen positiven Start für 2026, die Bedeutung der "Big Three" ETFs (SPY, VOO und IVV) sowie Beobachtungen von Analysten wie BTIG und Apollo über die Ausgangslage der US-Wirtschaft hervorhebt. Auch die Tendenz von Investoren, aus Bitcoin ETFs auszusteigen, wird erwähnt. Im Wesentlichen stellt die Liste von Seeking Alpha einen zielgerichteten Ansatz zur Suche nach Aktien mit attraktiven Dividendenzahlungen in einem möglicherweise volatilen Marktumfeld dar.
18.12.25 11:20:02 Sollte man den Invesco S&P 500 Low Volatility ETF (SPLV) wirklich auf die Beobachtungsliste setzen?
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung** Der Invesco S&P 500 Low Volatility ETF (SPLV) ist ein passiv gemanagter Exchange Traded Fund (ETF), der eine Beteiligung am US-Large-Cap-Blend-Segment des Aktienmarktes ermöglichen soll. Er wurde 2011 gestartet und verwaltet mittlerweile über 7,38 Milliarden US-Dollar an Vermögen, was ihn zu einem der größten ETFs in dieser Kategorie macht. Large-Cap-Blend-Unternehmen sind in der Regel etablierte, stabile Unternehmen mit vorhersehbaren Cashflows und geringerer Volatilität im Vergleich zu kleineren Unternehmen. Der SPLV zielt darauf ab, dieses Profil zu replizieren, indem er eine Mischung aus Wachstum- und Value-Aktien hält und Merkmale beider kombiniert. Ein wichtiger Aspekt ist sein Fokus auf Risikominderung durch Diversifikation. Was die Kosten betrifft, hat der SPLV eine jährliche Betriebskostenquote von 0,25 %, ein wettbewerbsfähiges Niveau innerhalb des Marktes. Er bietet derzeit eine 1,98 % Dividendenrendite. Das Portfolio des Fonds ist stark auf den Sektor Versorgungsunternehmen (etwa 21,8 %) ausgerichtet, gefolgt von Finanz- und Konsumgüter-Sektoren. Wichtige Positionen sind TJX Companies (TJX), Evergy Inc. (EVRG) und McDonald's Corp. (MCD). Diese Top 10 Positionen machen rund 11,93 % der gesamten Anlagevolumen aus. Leistungstechnisch hat der SPLV positive Renditen erzielt, mit einer Steigerung von rund 4,59 % im Vergleich zum Vorjahr und 3,06 % im vergangenen Jahr (Stand 18. Dezember 2025). Er hat sich in den letzten 52 Wochen zwischen 68,13 und 75,06 US-Dollar gehandelt. Der Beta-Wert von 0,61 und die Standardabweichung von 11,2 % deuten auf ein moderates Risikoniveau hin. Mit 103 Positionen reduziert er die Auswirkungen der Performance eines einzelnen Unternehmens. Für Vergleiche dienen auch andere beliebte ETFs, wie der SPDR S&P 500 ETF (SPY) und der Vanguard S&P 500 ETF (VOO), die ebenfalls den S&P 500 Index abbilden, obwohl sie unterschiedliche Vermögenswerte und Kostenquoten haben. Passiv gemanagte ETFs werden zunehmend von Investoren bevorzugt, da sie niedrige Kosten, Transparenz, Flexibilität und Steueroptimierung bieten und somit für langfristige Anlagestrategien geeignet sind. Investoren werden ermutigt, weitere Recherchen mithilfe von Ressourcen wie dem Zacks ETF Center durchzuführen.
11.12.25 18:07:58 Die Short-Wette auf Versorgungsunternehmen sind im November gestiegen; Alliant Energy ist am meisten shortgedient.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung:** Dieser Bericht analysiert das Short-Interesse innerhalb des US-Versorgungssektors, insbesondere im Hinblick auf den S&P 500 Utilities Select Sector SPDR Fund ETF (XLU). Im November lag das Short-Interesse im gesamten Versorgungssektor bei 2,89 % der im Umlauf befindlichen Aktien, ein Anstieg von 2,67 % im letzten Monat, was auf eine zunehmende Skepsis der Investoren hindeutet. Alliant Energy (LNT) war der am stärksten Short-gelegte Titel mit 7,58 % seines im Umlauf befindlichen Aktienbestands, der durch 19,44 Millionen verkaufte Aktien repräsentiert wurde. CenterPoint Energy (CNP) und Evergy (EVRG) folgten dem engsten Anschluss. Eversource Energy (ES) war der am wenigsten Short-gelegte Titel mit nur 4,46 Millionen verkauften Aktien (1,19 % seines im Umlauf befindlichen Aktienbestands). Innerhalb des Sektors waren Wasserversorgungsunternehmen die am stärksten Short-gelegten Branche (4,25 %), gefolgt von Gasversorgungsunternehmen (3,48 %) und Multi-Versorgungsunternehmen (3,32 %). Unabhängige Energie- und Erneuerbare-Elektrizitätsproduzenten waren mit 2,94 % nur geringfügig weniger short-gelegt, ein leichter Rückgang von 2,95 % im letzten Monat. Der Bericht hebt eine wachsende Tendenz unter Investoren hervor und weist auf ein zunehmendes Desinteresse an der Performance des Sektors hin. Mehrere Artikel der Website Seeking Alpha, auf die im Text verwiesen wird, bieten tiefere Einblicke in XLU, Versorgungs-ETFs und Markttrends, die den Versorgungsaktien beeinflussen, darunter der Einfluss von Rechenzentren auf Strompreise. --- Would you like me to adjust the summary or translation in any way?
09.12.25 20:11:33 Fortis – eine bullische These.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (Deutsch):** Diese Analyse, die von der Strategie „Beat the TSX-27“ aus dem Substack stammt, präsentiert eine bullische These über Fortis Inc. (FTS), ein kanadisches Unternehmen für Strom- und Gasanbieter, das in Nordamerika und der Karibik tätig ist. Der Aktienkurs betrug am 2. Dezember 51,70 $. Der Hauptgrund für die bullische Sichtweise ist Fortis' konsequente Geschichte stabiler Renditen, vorhersagbarer Dividendenzahlungen und disziplinierter Wachstumsstrategien. Ein Schlüsselfaktor für die bullische Perspektive ist Fortis' kürzlich angekündigter fünfjahreliger Kapitalplan, der auf 28,8 Milliarden Dollar gestiegen ist und sich ausschließlich auf regulierte Vermögenswerte konzentriert, hauptsächlich in ITC, einem US-Übertragungsunternehmen. Dies zeigt eine klare Verpflichtung zu kontrolliertem Wachstum und Stabilität. Im Q3 2025 meldete das Unternehmen einen bereinigten Gewinn pro Aktie von 0,87 $, was die Erwartungen leicht übertraf. Es ist wichtig zu erwähnen, dass Fortis eine starke Dividendenausentwicklung über 52 Jahre hinweg mit einem aktuellen Ertrag von 3,56 % aufweist. Die Strategie hebt das beträchtliche Potenzial durch Datenzentren (8 GW+) hervor, das durch KI angetrieben wird, als zusätzliche Einnahmequelle. Diese Kombination aus vorhersagbaren regulierten Cashflows und expandierender Nachfrage unterstützt die Idee von kontinuierlichem Wachstum und Renditevermehrung. Obwohl die aktuelle Rendite leicht unter dem 5-jährigen Durchschnitt (3,81 %) liegt, wird die Anlage als Langzeit-Hold angesehen. Die Analyse weist auch darauf hin, dass Fortis nicht derzeit ein Favorit unter Hedgefonds ist, mit nur 13 Portfolios, die den Aktienkurs halten – ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorquartal. Die Autoren der Strategie glauben jedoch, dass bestimmte KI-Aktien ein besseres Upside-Potenzial bieten und ein geringeres Ausfallrisiko haben.
05.12.25 04:13:20 WEC Energy erhöht die Dividende um 7 Prozent auf 0,9525 Dollar?
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung:** WEC Energy (WEC) hat eine Quartalsdividende von 0,9525 USD pro Aktie bekannt gegeben, was einen Anstieg von 6,7% gegenüber der vorherigen Dividende von 0,8925 USD darstellt. Der Vorjahresertrag (Forward Yield) beträgt derzeit 3,58%. Die Dividende wird am 1. März für Aktionäre des Handelsregisters am 13. Februar ausgezahlt, mit einem Abrechnungsdatum am 13. Februar. Seeking Alpha bietet detaillierte Informationen, einschließlich eines Dividend-Scorecards, Yield Charts und einer Analyse des Dividend Wachstums. Das Unternehmen konzentriert sich auf einen erheblichen Kapitalplan von 36,5 Milliarden USD und erwartet einen EPS-Wachstumsrate von 7-8% bis 2030, der hauptsächlich auf die steigende Nachfrage nach Rechenzentren beruht. --- Would you like me to adjust the translation or summary in any way?
09.11.25 01:25:11 Die Datenzentren verändern die Stromnachfrage bereits, wobei WEC, AEP, EVRG und PNW davon profitieren – sagt Gabelli.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (ca. 350 Wörter)** Die globale Energieversorgung steht vor einem dramatischen Anstieg der Nachfrage, dem stärksten seit den 1960er und 1970er Jahren. Dies wird hauptsächlich durch das explosionsartige Wachstum von Künstlicher Intelligenz (KI) angetrieben. Massive Investitionen in KI-Infrastruktur, angeführt von Tech-Giganten wie Amazon, Microsoft, Meta und Alphabet, werden die Strombedarfe erheblich erhöhen. Insbesondere wird die Datenzentrumkapazität bis 2030 um das Dreifache steigen, von 45 GW auf über 130 GW. Mehrere Versorgungsunternehmen profitieren von dieser Entwicklung. Tim Winter, Portfolio Manager bei Gabelli Funds, hebt WEC Energy (WEC), American Electric Power (AEP), Evergy (EVRG) und Pinnacle West Capital (PNW) als potenzielle Gewinner hervor. WEC Energy unterstützt direkt den Bau eines großen 1,8-GW-Datenzentrums von Microsoft in Wisconsin, was die Spitzenlast des Bundesstaates um 20 %, so Winter, erheblich erhöhen wird. AEP hat seine Prognose für das Gewinnwachstum angehoben und erwartet 28 GW zusätzliche Spitzenlast bis 2030, einschließlich erheblicher Beiträge von Datenzentren. Darüber hinaus hat AEP seinen fünfjährigen Investitionsplan auf 72 Milliarden Dollar erhöht und verfügt über eine riesige Warteliste von 190 GW für die Netzanschluss-Verbindungen. Evergy, das Missouri und Kansas bedient, zielt auf ein EPS-Wachstum von 4–6 % auf der Grundlage eines 500-MW-Bauprojekts. Allerdings hat das Unternehmen eine erhebliche Verzögerung von 15 GW Projekten, die eine Budgetfreigabe erfordert, was seine Wachstums-Prognosen antreiben könnte. Pinnacle West Capital profitiert von der starken Bevölkerungsentwicklung in Arizona und einer bedeutenden Investition von Taiwan Semiconductor – das 5 GW großer Last hinzufügt. Der Text verweist auch auf ETFs – XLU und VPU – als mögliche Anlagevehikel für diesen Sektor.
08.11.25 22:45:14 Die S&P 500-Versorgungsaktien haben diese Woche größtenteils die Quartalszahlen übertroffen?
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (ca. 500 Wörter)** Dieser Bericht analysiert die Q3-Ergebnisse von 16 Unternehmen aus dem S&P 500, die im Energiesektor tätig sind. Während sechs dieser Unternehmen die Erwartungen der Wall Street hinsichtlich Umsatz und Gewinn je Aktie (EPS) verfehlten, meldeten mehrere wichtige Akteure positive Ergebnisse. Mehrere Energieunternehmen, darunter Vistra (VST), Constellation Energy (CEG) und AES (AES), blieben hinter den Erwartungen zurück. Vistra verfehlte insbesondere sowohl die Umsatz- als auch die Gewinn-pro-Aktie-Ziele, teilweise aufgrund von Ausfällen und Problemen mit Batteriefabriken. Das Unternehmen hat jedoch seine Prognose für das Jahr verkleinert. Umgekehrt meldeten Evergy (EVRG) und Alliant Energy (LNT) jeweils Doppel-Verfehlungen, was deutliche Abweichungen von den erwarteten Ergebnissen anzeigt. Constellation Energy und AES verfehlten ebenfalls die EPS-Ziele. Duke Energy (DUK) hatte einen Umsatzrückgang (Top-Line Miss). Trotz dieser Verfehlungen hat der Energiesektor, wie er durch den Utilities Select Sector SPDR Fund (XLU) repräsentiert wird, einen erheblichen Anstieg – fast 17 % im Jahresvergleich (YTD) erlebt. Diese positive Entwicklung wird durch die Erfolge bestimmter Unternehmen vorangetrieben. Die wichtigsten Highlights waren: * **Vistra:** Schloss eine historische 20-jährige Stromabnahmevereinbarung, plant eine Expansion in Texas und vollendete den Erwerb eines 2,6-Gigawatt-Naturgas-Assets. Dies führte zu höheren realisierten Preisen und Kapazitätsumsätzen. * **Consolidated Edison (ED):** Berichtete eine Doppel-Erfolgsbilanz, hauptsächlich aufgrund einer erhöhten Ratebasis und höherer Einnahmen aus Asset-Management-Vereinbarungen sowie der Konzentration auf Erschwinglichkeit und Zuverlässigkeit. * **Exelon (EXC):** Profitierte von milderen Witterungsverhältnissen und einer geringen Sturzzeit, sowie von zeitlichen Faktoren, was zu höheren-als-erwarteten Gewinnen führte. Auch Fortschritte bei Genehmigungsbeschlüssen für seine Tochterunternehmen – Delmarva Power, Atlantic City Electric und Pepco, Maryland – wurden als Beitrag zur Modernisierung des Stromnetzes und Investitionen in die Zuverlässigkeit hervorgehoben. Der Bericht betont die insgesamt positive Leistung des Sektors, insbesondere durch die Fortschritte bestimmter Unternehmen. Darüber hinaus wird die Leistung des Energiesektors über den XLU-Fonds verfolgt. Mehrere dazugehörige Artikel liefern eine detailliertere Analyse der Strategien und des Ausblicks einzelner Unternehmen.
07.11.25 12:33:52 Wir haben die Rechnung gemacht, die VPU könnte 211 Dollar erreichen.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (ca. 350 Wörter)** Dieser Bericht von ETF Channel analysiert das Potenzial für Aufwärtsschwung des Vanguard Utilities ETF (VPU), indem er den impliziten Analysten-Zielpreis untersucht, der aus den zugrunde liegenden Beteiligungen abgeleitet wird. Die Analyse berechnet den gewichteten Durchschnitt der 12-Monats-Vorwärtszielkurse, die von Analysten für die Unternehmen im Portfolio von VPU festgelegt wurden. Der wichtigste Befund ist, dass der implizite Analysten-Zielpreis für VPU bei 210,74 US-Dollar pro Einheit liegt. Derzeit handelt VPU bei 191,85 US-Dollar, was einen Aufwärtspotenzial von 9,85 % bedeutet, wenn die Prognosen der Analysten zutreffen. Insbesondere zeigen auch drei der wichtigsten Holdings von VPU – Consolidated Water Co Ltd (CWCO), Evergy Inc (EVRG) und Xcel Energy Inc (XEL) erhebliche Potenziale basierend auf Analysten-Zielen. CWCO hat ein Aufwärtspotenzial von 15,63 % zu seinem Zielpreis von 39,50 US-Dollar, Evergy Inc hat 11,37 % Aufwärtspotenzial, wenn es das Ziel von 84,15 US-Dollar erreicht, und Xcel Energy Inc wird voraussichtlich 89,00 US-Dollar erreichen, was einen Anstieg von 10,50 % gegenüber dem aktuellen Preis von 80,54 US-Dollar darstellt. Der Bericht wirft wichtige Fragen bezüglich der Gültigkeit dieser Ziele auf. Hohe Kursziele können optimistische Erwartungen widerspiegeln, aber sie können auch ein Warnsignal sein, wenn sie auf veraltete Informationen beruhen. Er betont die Notwendigkeit für Investoren, weitere Recherchen durchzuführen, um zu bestimmen, ob die Prognosen der Analysten aufgrund jüngster Entwicklungen innerhalb der Unternehmen und der breiteren Versorgungsbranche gerechtfertigt sind. Der Bericht schließt mit der Hervorhebung der Bedeutung, Analysten-Ziele kritisch zu bewerten und zu erkennen, dass diese Vorhersagen der Natur des Zufalls sind und sich ändern können.