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**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
**Zusammenfassung (Deutsch)**
Dieser Artikel diskutiert eine bullische Anlagehypothese rund um GlobalFoundries Inc. (GFS) und betont die strategische Bedeutung des Unternehmens im Rahmen der US-Regierungsanstrengungen, die heimische Halbleiterproduktion zu stärken. GFS’s Aktienkurs lag am 1. Dezember bei 35,88 $.
Der Kern der Argumentation ist, dass GFS ein zentraler Bestandteil der “Reshoring”-Strategie ist, die von Sicherheitsbedenken vorangetrieben wird. Der Status des Unternehmens als “vertrauenswürdiger Standort” – ererbt von IBM – ermöglicht es ihm, sichere Chips für Verteidigung, Luft- und Raumfahrt sowie Kommunikation zu produzieren – Sektoren, die zuvor von ausländischen Lieferketten abhängig waren. Dies wird durch erhebliche staatliche Mittel im Rahmen des CHIPS Act, die über 1,5 Milliarden Dollar betragen, sowie durch staatlich garantierte Kredite weiter gestärkt.
Im Gegensatz zu einigen Wettbewerbern ist GFS’s Ausstoß bereits in kritischen Missionen verankert, durch langfristige Verträge mit Regierungs- und Industrieunternehmen gesichert, was stabile Cashflows und hohe Sichtbarkeit gewährleistet. Dies steht im krassen Gegensatz zu den visionären Zielen von Unternehmen wie Intel.
Die bullische These betont die praktische Erfüllung von politischen Mandaten – ein Schlüsselfaktor für das Vertrauen der Anleger. Während der Artikel die Tatsache anerkennt, dass GFS bei Hedgefonds nicht zu den beliebtesten gehört (nur 30 hielten sie Ende Q2), bleibt die Gesamtaussicht positiv, angetrieben durch die Ausführung und die strategische Positionierung des Unternehmens. Der Autor schlägt vor, andere KI-Aktien mit möglicherweise höheren Renditen und schnellerem Wachstum zu erkunden. |