Bank of N.T. Butterfield & Son Ltd (BMG0772R2087)
Finanzdienstleistungen | Banken - Diversifiziert

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Stand (close): 12.01.26

Nachrichten

Datum / Uhrzeit Titel Bewertung
15.12.25 14:06:00 Schauen wir uns Zacks Ansatz an, um die Märkte zu übertreffen – Liquidia, Western Digital und Johnson & Johnson steh
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung** Die US-Aktienmärkte erlebten eine gemischte Woche, wobei der Nasdaq Composite und der S&P 500 aufgrund eines Verkaufs von Technologieaktien sanken, während der Dow Jones Industrial Average aufgrund einer Rotation in Value-Aktien profitierte. Steigende Arbeitslosenansuchen (236.000) deuteten auf einen schwächeren Arbeitsmarkt hin, der hauptsächlich auf reduzierte Einwanderung und Handelszölle zurückzuführen war. Die Federal Reserve reagierte mit einer Kürzung des Leitzins um einen Viertel Prozentpunkt, was auf eine Lockerung der Geldpolitik hinwies, um das Wachstum der Arbeitsmärkte und der Wirtschaft zu unterstützen. Zacks Investment Research betonte seine Anlageberatung und hob mehrere wichtige Erfolge hervor. Insbesondere Aktien, die mit ihrem „Zacks Rank“-System aufgewertet wurden, wie Liquidia Corporation (LQDA) und The Bank of N.T. Butterfield & Son Limited (NTB), erzielten erhebliche Gewinne nach einer Aufwertung in die Buy-Kategorie. Ein hypothetisches Portfolio, das ausschließlich aus Zacks Rank #1 Aktien bestand, lieferte eine starke Rendite von +14,3 % im Jahr 2025, wobei auf frühere positive Ergebnisse aufbauend. Zacks präsentierte außerdem sein „Recommendation“-System, das die Performance über einen Zeitraum von 6 bis 12 Monaten auf der Grundlage von Kursänderungen bei den Gewinnprognosen bewertet. Aktien, die mit der Empfehlung „Outperform“ bewertet wurden, darunter Western Digital (WDC) und Commercial Metals (CMC), erzielten ebenfalls Gewinne. Die „Focus List“ – bestehend aus HCA Healthcare (HCA) und Huntington Ingalls Industries (HII) – trug ebenfalls zu positiven Renditen bei. Zacks verfolgt einen mehrschichtigen Ansatz durch seine „Earnings Certain Admiral Portfolio (ECAP)“. Dieses Portfolio, das aus 30 konzentrierten, ultra-defensiven, langfristigen Buy-and-Hold-Aktien besteht, ist darauf ausgelegt, Verluste während wirtschaftlicher Abschwünge zu minimieren. Während das ECAP im Q3 2025 einen leichten Verlust erlebte, hat es historisch gesehen die S&P 500 übertroffen, insbesondere während schwieriger Zeiten. Zacks betonte, dass ihre Forschung sich durch einen systematischen Ansatz – die Verwendung sowohl des Zacks Rank als auch des Zacks Recommendation – auszeichnet. Dies ermöglicht kurz- und langfristige Anlage-Strategien. Das Unternehmen bietet eine Reihe von Werkzeugen und Ressourcen an, darunter die Focus List, Zacks #1 Rank List, Equity Research Reports und den Zacks Earnings ESP Filter. Dieses umfassende Paket ist im Rahmen von Zacks Premium verfügbar und bietet Investoren fortschrittliche Analysen und Forschung. Insgesamt befürwortet der Text das Angebot von Zacks Investment Research – wobei ein konsistenter positiver Gewinn durch systematische Analyse, ein Reihe von Portfolio-Ansätzen und eine Verpflichtung zur Bereitstellung von Investoren mit unparteiischer Forschung hervorgehoben werden.
18.11.25 16:11:00 Deutsche Bank macht jetzt über 13% RoTE und plant Wachstum bis 2028.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (maximal 600 Wörter)** Deutsche Bank AG hat eine neue, mehrjährige Strategie ausgearbeitet, die ehrgeizige Wachstum- und Rentabilitätstargets bis 2028 setzt und damit die nächste Phase ihrer Global Hausbank-Expansion darstellt. Die Bank erwartet stärkere Umsatzdynamik, höhere Renditen und eine verbesserte Kostenkontrolle, während sie ihre Kerngeschäftsfelder ausbaut. Die neue RoTE-Zielsetzung Das Unternehmen hat bekräftigt, dass seine langfristige Vision darin besteht, mit Führung in Schlüsselsegmenten, marktgerechten Renditen und einer tiefgreifenden globalen Präsenz – gestützt durch ein widerstandsfähiges Geschäftsmodell, das auf KI und eine solide Bilanz setzt – zum europäischen Branchenführer im Bankwesen zu werden. Bei ihrer jüngsten Strategie-Update kündigte DB ein neues Ziel für die Rendite auf Eigenkapital (RoTE) von über 13 % bis 2028 an. Für 2025 plant das Unternehmen, eine RoTE von über 10 % zu erreichen. Darüber hinaus hob das Management zusätzliche Wachstumspotenziale über das 13-prozentige RoTE-Ziel hervor, die von verschiedenen externen Faktoren unterstützt werden. Dazu gehören unerwartet starke fiskalische Anreize, tiefgreifende Strukturreformen in Deutschland und KI-basierte Vorteile, die die aktuellen Szenarien der Bank übersteigen könnten. Weitere Wachstumspotenziale könnten sich aus EU-weiten Entwicklungen ergeben, darunter die Harmonisierung der Kapitalmärkte, der geplante Savings and Investment Union und regulatorische Anpassungen, die einen fairen Wettbewerb mit den Vereinigten Staaten schaffen sollen. Deutsche Banks Sonstige Strategien und Finanzziele Deutsche Bank hat neue Ziele für Umsatz, Kosten und Kapital eingeführt, die darauf abzielen, “marktgerecht hohe Renditen” in den nächsten drei Jahren zu erzielen. Das Management betonte, dass diese Ziele durch den Einsatz von drei Schlüsselimpulsen erreicht würden: fokussiertes Geschäftswachstum, strenge Kapitaldisziplin und ein skalierbares Betriebskonzept. Diese Faktoren werden durch eine disziplinierte Verwendung des Shareholder Value Add-Performance-Frameworks gestärkt. DB strebt ein zusammengesuchtes Jahreswachstum des Umsatzes von über 5 % an, wobei der Umsatz voraussichtlich von etwa 32 Milliarden Euro im Jahr 2025 auf rund 37 Milliarden Euro im Jahr 2028 steigen wird. Das Management erwartet, durch die Expansion des Global Hausbank-Geschäfts in den Bereichen Vermögensverwaltung, Zahlungsverkehr und Beratung rund 5 Milliarden Euro an zusätzlichen Einnahmen zu generieren. Deutsche Bank plant, rund 2 Milliarden Euro des Wachstums in Deutschland durch die Nutzung ihrer Marktführerschaft zu erzielen und sich Chancen durch staatliche Anreize, Strukturreformen, private Investitionen und langfristige Transformationsausgaben zu erschließen. Darüber hinaus strebt das Unternehmen ein Kosten-Nutzen-Verhältnis von unter 60 % bis 2028 an. Die Bank beabsichtigt außerdem, ihr Common Equity Tier 1 (CET1)-Kapitalverhältnis innerhalb des Bereichs von 13,5 % bis 14,0 % zu halten und Kapital selektiv in profitabelere Geschäftsfelder zu investieren. DB hat ihre Ziele bezüglich Preisgestaltung, Kapitalallokation und Renditechriterien bekräftigt. Deutsche Banks Erhöhte Aktiengewinnbeteiligung Ab 2026 plant DB, ihre Ausschüttungsquote auf 60 % des Nettoergebnisses, das den Aktionären zugeordnet wird, zu erhöhen, gegenüber dem aktuellen Ziel von 50 % für 2025. Zusätzliche Wachstumspotenziale oder Kapitalrenditen könnten sich ergeben, wenn das CET1-Verhältnis nachhaltig über 14 % liegt. Deutsche Bank hat ihre Aktiengewinnbeteiligung um rund 50 % pro Jahr seit 2022 erhöht. Das Unternehmen zielt darauf ab, die Kapitalkapazität durch die Umverteilung von Kapital aus sub-hurdle-Portfolios und durch diszipliniertes Liquiditätsmanagement weiter zu erhöhen. Deutsche Banks 2025 Ausblick Verbleibt auf Kurs Deutsche Bank hat ihre 2025-Prognose bestätigt, was bedeutet, dass die laufenden Transformationsinitiativen planmäßig verbleiben. Das Management prognostiziert weiterhin Einnahmen von rund 32 Milliarden Euro und nicht-zinsliche Aufwendungen von etwa 20,6 Milliarden Euro, die durch das 2,5-Milliarden-Euro-Effizienzprogramm vorangetrieben werden. Die Bank erwartet ein CET1-Kapitalverhältnis von rund 14 % bis Ende 2025 und beibehält Disziplin in der Bilanzoptimierung und Kapitalallokation. Dies unterstützt das geplante Ausschüttungsziel von 50 % des Jahresergebnisses für 2025. DB hat ihre 2025-Rentabilitätziele, einschließlich RoTE über 10 % und einem Kosten-Nutzen-Verhältnis unter 65 %, bekräftigt, was mit ihren mittelfristigen Zielen übereinstimmt. Deutsche Banks Preisperformance & Zacks Rank Im vergangenen Halbjahr sind die Aktien von Deutsche Bank um 29,3 % gestiegen, verglichen mit einem branchenweiten Wachstum von 18,9 %. Zacks Investment Research
13.11.25 04:42:28 Momentum-Aktien mit vielversprechenden Aussichten und eine, die wir ablehnen.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (500 Wörter)** Dieser Artikel analysiert drei Aktien – FOXA (Fox Corporation), DDOG (Datadog) und NTB (Butterfield Bank) – basierend auf ihrer jüngsten Performance und ihrem langfristigen Potenzial. Der Kern des Arguments ist, dass viele Aktien, die ihre 52-Wochen-Höchststände erreichen, zwar positive Impulse signalisieren, aber nicht alle nachhaltige Investitionsmöglichkeiten darstellen. Der Artikel identifiziert FOXA als eine Aktie, die gemieden werden sollte. Trotz eines starken jüngsten Anstiegs (+13,5 % in einem Monat) behindert Fox’s großer Umsatzgrundlage ein schnelles Wachstum. Der Umsatz ist stagnierend bei 5,1 % in den letzten zwei Jahren, und die prognostizierten Verkäufe bleiben flach. Darüber hinaus wird erwartet, dass sich die freien Cashflow-Marge in den kommenden Jahr in Schritten des Wettbewerbs verringert. FOXA’s Bewertung (14,5x Forward P/E) gilt angesichts dieser Bedenken als hoch. Im Gegensatz dazu wird Datadog (DDOG) als eine vielversprechende Aktie hervorgehoben. DDOG’s Softwareplattform zur Überwachung und Sicherheit in der Cloud erlebt aufgrund langfristiger Verträge und einer positiven Entwicklung bei den Kosten für die Kundenakquise weiterhin Erfolg. Die Bewertung (18,3x Forward P/S) der Aktie gilt angesichts ihres Wachstumspotenzials als angemessen. Butterfield Bank (NTB) wird als eine potenziell unterbewertete Gelegenheit dargestellt. Die Bank hat starke Zinserträge (13,7 % in fünf Jahren) gezeigt und von Aktienrückkäufen profitiert, was zu einem schnelleren Wachstum des Gewinn pro Aktie geführt hat. Ihre Kapitalrendite hebt die effiziente Kapitalallokation hervor. Die niedrige Kurs-Buchwert-Verhältnis (1,7x) deutet auf eine Unterbewertung hin. Der Artikel erweitert dann seine Perspektive und weist darauf hin, dass nur vier Aktien für die Hälfte der Gewinne des S&P 500 verantwortlich sind, was Bedenken hinsichtlich der Marktdiversifizierung aufwirft. Der Artikel rät dazu, "Qualität dort zu suchen, wo niemand danach sucht", verweist auf frühere erfolgreiche Investitionen wie Nvidia (mit einem massiven +1.545% Gewinn) und Tecnoglass (+1.754% Gewinn in fünf Jahren). Im Wesentlichen befürwortet StockStory, der Anbieter dieser Analyse, seine Plattform und fördert das Investitionsinteresse. Sie sind aktiv auf der Suche nach Mitarbeitern und ermutigen zu Investitionen.