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**Zusammenfassung:**
Der CEO von CSX Transportation, Steve Angel, hat ein vorsichtig optimistisch, aber realistisch gestaltetes Bild für die Schienenindustrie gezeichnet. Er räumt ein, dass die gegenwärtige Umgebung – gekennzeichnet durch stagnierendes globales Wirtschaftswachstum – ein wesentlicher Faktor für die Einschränkung von Lastenvolumina bei Eisenbahnen ist. Angel betonte, dass das Wachstum nicht nur fehlt, sondern grundlegend stagniert, insbesondere in China, Europa und sogar Indien, das zwar wächst, aber nicht mit der Größe der USA oder Chinas mithalten kann.
Die Ursache hierfür, so Angel, ist ein allgemeiner Abschwung der industriellen Produktion weltweit. Branchen wie Forstprodukte und Chemie, wichtige Treiber für Schienenfracht, sehen sich Widrigkeiten – Rückgang oder intensive Konkurrenz – gegenüber, was die Nachfrage zusätzlich dämpft. Er suchte nach keiner dramatischen Steigerung von 5 % des Volumens, sondern räumte ein, dass eine “niedrigwirtscshaftliche Umgebung” die Norm ist.
Trotzdem hebt Angel Chancen für CSX hervor. Die USA bleiben die vielversprechendste Region für wirtschaftliche Expansion, einschließlich des Potenzials für eine Reindustrialisierung, und CSX’ umfangreiche Pipeline für industrielle Entwicklung – derzeit voll – deutet auf einen langfristigen strategischen Vorteil hin. Konsistente Serviceverbesserungen, insbesondere im Bereich des intermodalen Transports, werden als entscheidend angesehen, um dieses Potenzial zu nutzen.
Angel’s Perspektive als ehemaliger Manager bei GE Transportation und ein kürzlich in Rente gegangener bietet eine einzigartige Sichtweise. Er beschrieb die Eisenbahnbindustrie als “Herzschlag der amerikanischen Wirtschaft” mit einer tief verwurzelten Geschichte und Kultur, die es keine andere Branche gibt. Seine Faszination für den Schienenverkehr veranlasste ihn, sich als CEO von CSX zurückzukehren, eine Rolle, die er darauf konzentriert, den täglichen Betrieb zu verbessern und die Machbarkeit des Unternehmens zu demonstrieren.
CSX nutzt proaktiv seine intermodale Partnerschaft mit BNSF, die durch neue Routen die Volumina des heimischen intermodalen Transports gesteigert hat. Angel erkennt das Potenzial für Störungen, die durch den geplanten Zusammenschluss von Union Pacific und Norfolk Southern verursacht werden, aber beabsichtigt, die damit verbundenen Risiken zu managen und sich Chancen zu verschaffen, die sich ergeben. Er glaubt, dass der Surface Transportation Board eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung des Ausgangs der Fusion spielen wird, basierend auf Kundenfeedback.
Letztendlich konzentriert sich Angel’s Strategie auf pragmatische Umsetzung, kontinuierliche Verbesserung und Anpassung an einen längeren Zeitraum moderaten Wachstums. Die Schienenindustrie, so betont er, strebt nicht nach explosionsartigem Wachstum, sondern nach einer nachhaltigen und zuverlässigen Präsenz innerhalb der sich entwickelnden amerikanischen Wirtschaft.
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