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19.09.26 14:17:04 Kryptowerte steigen nach SEC-Vorbereitung auf Tokenisierung von Aktien, traditionelle Finanzwerte schwächer: Finanzwoche Neutrale Nachrichtenbewertung

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

Kryptobezogene Aktien stellten vier der fünf größten Gewinner der Woche im Finanzsektor, während traditionellere Finanzwerte unter Druck standen.

Der Gesamtsektor, dargestellt durch den State Street Financial Sector SPDR ETF, fiel in der Woche bis zum 18. September um 2,4 %. Damit war der Rückgang stärker als der Rückgang des S&P 500 um 0,1 %. Der KBW Nasdaq Bank Index verzeichnete mit einem Rückgang von 4,9 % einen noch stärkeren Einbruch.

Die Woche war geprägt von der ersten Zinserhöhung der Federal Reserve seit mehr als drei Jahren sowie einem Schritt der Securities and Exchange Commission, der den Weg für den Handel mit tokenisierten Aktien ebnet. Dies glich den früheren Rückschlag aus, als der Clarity Act Anfang der Woche nicht zur Abstimmung im Senat gelangte. Bitcoin beendete die Woche mit einem Plus von rund 4,8 % und stieg am Freitag auf fast 81.000 US-Dollar, den höchsten Stand seit Anfang Mai.

Die fünf größten Gewinner unter den Finanzaktien mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 2 Milliarden US-Dollar waren:

Pershing Square, der alternative Vermögensverwalter von Bill Ackman, stieg in der Woche um 32 %.

Hyperliquid Strategies legte um 21 % zu.

Coinbase Global stieg um 11 %.

Riot Platforms gewann 11 %.

MARA Holdings legte ebenfalls um 11 % zu.

Die fünf Aktien mit den stärksten Rückgängen waren:

Enova International, ein Fintech-Unternehmen für Ratenkredite, fiel um 22 %, nachdem das Unternehmen Anträge im Zusammenhang mit der geplanten Übernahme von Grasshopper Bancorp zurückgezogen hatte.

Der Vermögensverwalter Lazard fiel um 13 %.

Das Insurtech-Unternehmen Ethos Technologies sank um 11 %.

Das Private-Equity- und Venture-Capital-Unternehmen Hamilton Lane gab um 8,6 % nach.

Der Wall-Street-Konzern Goldman Sachs fiel um 8,5 %, nachdem sein CEO gewarnt hatte, dass das FICC-Geschäft im Vergleich zum vorherigen Quartal „etwas schwächer“ sein werde.

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15.09.26 20:34:47 Aktien schließen niedriger, während Rohölpreise und Anleiherenditen steigen Neutrale Nachrichtenbewertung

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

Der S&P-500-Index schloss am Dienstag 0,45 % niedriger, der Dow Jones Industrial Average 0,63 % niedriger und der Nasdaq-100-Index 0,65 % niedriger. Die Aktienmärkte schlossen niedriger, da erhöhte Rohölpreise die Inflationserwartungen und weltweit die Anleiherenditen nach oben trieben. Die Rohölpreise stiegen am Dienstag um mehr als 4 % und trieben die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen auf ein 19-Jahres-Hoch von 5,04 %. Die Rendite zehnjähriger deutscher Bundesanleihen stieg auf ein 17-Jahres-Hoch von 3,57 %, die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen auf ein 30-Jahres-Hoch von 3,04 %. Der Bitcoin fiel um mehr als 4 %, nachdem der Senat ein Gesetz zur Marktstruktur digitaler Vermögenswerte in einer Verfahrensabstimmung blockiert hatte. China meldete schwächere Einzelhandelsumsätze und eine höhere Arbeitslosenquote. Die WTI-Rohölpreise stiegen um mehr als 4 % auf ein neues 3,75-Monats-Hoch. Die Märkte preisten eine Wahrscheinlichkeit von 96 % für eine Zinserhöhung der US-Notenbank um 25 Basispunkte ein. Die europäischen und asiatischen Aktienmärkte schlossen ebenfalls überwiegend niedriger. Kryptowährungsbezogene Aktien wie Circle Internet Group, Coinbase Global, Galaxy Digital Holdings, Riot Platforms, Strategy, Iren und MARA Holdings gaben nach. Softwareaktien wie Oracle, Thomson Reuters, Intuit, Adobe, Atlassian, Microsoft, Salesforce, ServiceNow und Workday gingen zurück.

15.09.26 15:09:59 Aktien fallen, da Rohölpreise und Anleiherenditen steigen Neutrale Nachrichtenbewertung

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Der S&P-500-Index ($SPX) (SPY) liegt heute um 0,58 % im Minus, der Dow Jones Industrial Average ($DOWI) (DIA) um 0,95 % und der Nasdaq-100-Index ($IUXX) (QQQ) um 0,69 %. E-mini-S&P-Futures (ESU26) fallen um 0,56 %, und September-E-mini-Nasdaq-Futures (NQU26) um 0,67 %.

Die Aktienindizes fallen heute, wobei der S&P 500 und die Dow-Jones-Industriewerte auf Sechswochentiefs liegen. Aktien stehen unter Druck, da erhöhte Rohölpreise die Inflationserwartungen anheben und die Anleiherenditen weltweit nach oben drücken. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe stieg heute auf ein 19-Jahres-Hoch von 5,04 %. Die Rendite der zehnjährigen deutschen Bundesanleihe stieg auf ein 17-Jahres-Hoch von 3,57 %, und die Rendite der zehnjährigen japanischen JGB-Anleihe auf ein 30-Jahres-Hoch von 3,04 %. Auch die Begeisterung für den KI-Handel, den wichtigsten Treiber der Aktiengewinne in diesem Jahr, bleibt gedämpft, da die Debatte darüber anhält, ob die Technologie katastrophalen Schaden verursachen könnte und ob politischer Druck für neue Regulierungen die Entwicklung verlangsamen könnte.

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Goldman Sachs erwartet, dass Fed-Chef Kevin Warsh diese Woche die Zinsen anheben wird – aber nicht wegen der Ölpreise. Morgan Stanley setzt weiter auf Apple-Aktien, da neue Angebote „aufregender“ werden. Die EV-Blase ist geplatzt. Wie man Rivian-Aktien jetzt spielen kann. Märkte bewegen sich schnell. Bleiben Sie mit unserem KOSTENLOSEN Barchart-Brief-Newsletter auf dem Laufenden.

Aktienverluste sind begrenzt, da Chiphersteller und KI-Infrastrukturaktien einen Teil des Ausverkaufs vom Montag wieder wettmachen und steigen. Energieproduzenten legen heute ebenfalls zu, wobei die Rohölpreise um mehr als 2 % steigen.

Als negativer Faktor fiel die US-Umfrage des Empire State zur allgemeinen Geschäftslage im September um 13,0 Punkte auf 7,6 und lag damit unter den Erwartungen von 15,0.

Schwächer als erwartete Wirtschaftsnachrichten aus China sind negativ für die Wachstumsaussichten und bearish für Aktien. Chinas Einzelhandelsumsätze im August stiegen im Jahresvergleich um 0,4 % und lagen damit unter den Erwartungen von 0,8 %. Außerdem stieg die erhobene Arbeitslosenquote Chinas im August unerwartet um 0,1 auf 5,3 %, was auf einen schwächeren Arbeitsmarkt als erwartet ohne Veränderung bei 5,2 % hindeutet. Zusätzlich fielen Chinas neue Hauspreise im August im Monatsvergleich um 0,17 %, den neununddreißigsten aufeinanderfolgenden Monat mit rückläufigen Hauspreisen. Positiv war, dass Chinas Industrieproduktion im August im Jahresvergleich um 5,2 % stieg und damit über den Erwartungen von 4,8 % lag.

Die WTI-Rohölpreise für Oktober (CLV26) steigen heute um mehr als 2 %, liegen aber unter dem am Montag erreichten Hoch von 3,75 Monaten. Die Rohölpreise steigen, da Störungen der Lieferungen aus dem Nahen Osten anhalten und das globale Ölangebot weiter verknappen. Am vergangenen Freitag schloss Saudi-Arabien nach Angriffen eine wichtige Pipeline und unterbrach damit eine wichtige Route, die die Straße von Hormus umgeht. Die East-West-Pipeline, die 7 Millionen Barrel Rohöl pro Tag transportiert, wurde nach Drohungen von Huthi-Rebellen geschlossen, und die Behörden machten keine Angaben dazu, wann sie wieder geöffnet wird. Die Pipeline transportiert Öl vom Persischen Golf zum Roten Meer, wo es auf Tanker verladen werden kann. Saudi-Arabien teilte der OPEC am vergangenen Donnerstag mit, dass seine Rohölproduktion im August auf 6,238 Millionen Barrel pro Tag gesunken sei, den niedrigsten Stand seit 1990.

Fortsetzung der Geschichte

Die Märkte preisen eine Wahrscheinlichkeit von 94 % für eine Zinserhöhung der Fed um 25 Basispunkte bei der FOMC-Sitzung am Dienstag/Mittwoch ein.

Die Aktienmärkte im Ausland liegen niedriger. Der Euro Stoxx 50 fiel auf ein Tief von 2,25 Monaten und liegt 0,22 % im Minus. Chinas Shanghai Composite schloss 0,54 % niedriger. Japans Nikkei-225-Aktienindex schloss 0,01 % niedriger.

Zinssätze

Dezember-Treasury-Notes mit zehnjähriger Laufzeit (ZNZ6) fallen heute um 10 Ticks. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe steigt um 1,7 Basispunkte auf 5,004 %. Treasury-Notes fielen heute auf ein neues nächstes Futures-Tief von 2,75 Jahren, und die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe stieg auf ein 19-Jahres-Hoch von 5,039 %. Der heutige Anstieg der WTI-Rohölpreise um 2 % erhöht die Inflationserwartungen und belastet Treasury-Notes. Angebotsbedenken drücken ebenfalls auf Treasury-Notes, da das Finanzministerium später heute 13 Milliarden Dollar an 20-jährigen Treasury-Anleihen versteigern wird. Außerdem belasten die gestiegenen Erwartungen einer Zinserhöhung der Fed um 25 Basispunkte bei der FOMC-Sitzung am Dienstag/Mittwoch die Preise von Treasury-Notes. Treasury-Notes erholten sich von ihrem schlechtesten Niveau, nachdem die Empire-State-Umfrage im September stärker als erwartet gefallen war.

Die Renditen europäischer Staatsanleihen steigen heute. Die Rendite der zehnjährigen deutschen Bundesanleihe kletterte auf ein 17-Jahres-Hoch von 3,573 % und liegt 1,9 Basispunkte höher bei 3,537 %. Die Rendite der zehnjährigen britischen Staatsanleihe steigt um 4,1 Basispunkte auf 5,408 %.

Der deutsche ZEW-Erwartungsindex für das Wirtschaftswachstum im September stieg um 0,5 auf ein Siebenmonatshoch von 34,7 und lag damit unter den Erwartungen von 40,0.

Die Märkte preisen eine Wahrscheinlichkeit von 51 % für eine Zinserhöhung der EZB um 25 Basispunkte bei der nächsten EZB-Sitzung am 29. Oktober ein.

US-Aktienbewegungen

Kryptowährungsbezogene Aktien fallen heute, da der Optimismus schwindet, dass ein umfassendes US-Gesetz zur Kryptoregulierung den Kongress passieren wird. Bitcoin (^BTCUSD) fällt um mehr als 4 %. Circle Internet Group (CRCL) fällt um mehr als 9 %, und Coinbase Global (COIN) um mehr als 7 %. Außerdem fallen Galaxy Digital Holdings (GLXY) um mehr als 6 % sowie Strategy (MSTR), Riot Platforms (RIOT), MARA Holdings (MARA), Robinhood Markets (HOOD) und Iren Ltd (IREN) um mehr als 3 %.

Softwareaktien geben heute nach und geben einen Teil der Gewinne vom Montag zurück. Adobe Systems (ADBE), Atlassian Corp (TEAM), Intuit (INTU) und Thomson Reuters (TRI) fallen um mehr als 2 %. Außerdem liegen Datadog (DDOG), Microsoft (MSFT), Oracle (ORCL), Palantir Technologies (PLTR), Salesforce (CRM), ServiceNow (NOW) und Workday (WDAY) mehr als 1 % im Minus.

Fluggesellschaften und Kreuzfahrtanbieter fallen, da die Rohölpreise um mehr als 2 % steigen, die Treibstoffkosten erhöhen und die Aussichten auf die Rentabilität belasten. American Airlines Group (AAL) fällt um mehr als 3 %, United Airlines Holdings (UAL) und Alaska Air Group (ALK) um mehr als 2 %. Außerdem fallen Delta Air Lines (DAL), Southwest Airlines (LUV), Carnival (CCL), Royal Caribbean Cruises (RCL) und Norwegian Cruise Line Holdings (NCLH) um mehr als 1 %.

Chiphersteller und KI-Aktien steigen heute und begrenzen die Verluste am breiteren Markt. Der iShares Semiconductor ETF (SOXX) steigt um fast 1 %. Qualcom

17.08.26 10:20:02 Should Goldman Sachs ActiveBeta U.S. Small Cap Equity ETF (GSSC) Be on Your Investing Radar? Neutrale Nachrichtenbewertung

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

If you're interested in broad exposure to the Small Cap Blend segment of the US equity market, look no further than the Goldman Sachs ActiveBeta U.S. Small Cap Equity ETF (GSSC), a passively managed exchange traded fund launched on June 28, 2017.

The fund is sponsored by Goldman Sachs Funds. It has amassed assets over $1.11 billion, making it one of the average sized ETFs attempting to match the Small Cap Blend segment of the US equity market.

Why Small Cap Blend

Small cap companies have market capitalization below $2 billion. They usually have higher potential than large and mid cap companies with stocks but higher risk.

Blend ETFs are aptly named, since they tend to hold a mix of growth and value stocks, as well as show characteristics of both kinds of equities.

Costs

Expense ratios are an important factor in the return of an ETF and in the long term, cheaper funds can significantly outperform their more expensive counterparts, other things remaining the same.

Annual operating expenses for this ETF are 0.2%, putting it on par with most peer products in the space.

It has a 12-month trailing dividend yield of 1.01%.

Sector Exposure and Top Holdings

Even though ETFs offer diversified exposure that minimizes single stock risk, investors should also look at the actual holdings inside the fund. Luckily, most ETFs are very transparent products that disclose their holdings on a daily basis.

This ETF has heaviest allocation to the Healthcare sector -- about 20.9% of the portfolio. Financials and Information Technology round out the top three.

Looking at individual holdings, Alkermes Plc (ALKS) accounts for about 0.43% of total assets, followed by Enova International Inc. (ENVA) and Stonex Group Inc. (SNEX).

The top 10 holdings account for about 3.28% of total assets under management.

Performance and Risk

GSSC seeks to match the performance of the Goldman Sachs ActiveBeta U.S. Small Cap Equity Index before fees and expenses. The Goldman Sachs ActiveBeta U.S. Small Cap Equity Index is designed to deliver exposure to equity securities of small capitalization U.S. issuers.

The ETF has added about 23.08% so far this year and is up about 30.06% in the last one year (as of 08/17/2026). In the past 52-week period, it has traded between $70.21 and $92.67.

The ETF has a beta of 1.04 and standard deviation of 20.05% for the trailing three-year period. With about 1432 holdings, it effectively diversifies company-specific risk.

Alternatives

Goldman Sachs ActiveBeta U.S. Small Cap Equity ETF carries a Zacks ETF Rank of 3 (Hold), which is based on expected asset class return, expense ratio, and momentum, among other factors. Thus, GSSC is a good option for those seeking exposure to the Style Box - Small Cap Blend area of the market. Investors might also want to consider some other ETF options in the space.

Story Continues

The Vanguard Morningstar Small-Cap ETF (VB) and the iShares Core S&P Small-Cap ETF (IJR) track a similar index. While Vanguard Morningstar Small-Cap ETF has $83.59 billion in assets, iShares Core S&P Small-Cap ETF has $113.48 billion. VB has an expense ratio of 0.03% and IJR charges 0.06%.

Bottom-Line

Retail and institutional investors increasingly turn to passively managed ETFs because they offer low costs, transparency, flexibility, and tax efficiency; these kind of funds are also excellent vehicles for long term investors.

To learn more about this product and other ETFs, screen for products that match your investment objectives and read articles on latest developments in the ETF investing universe, please visit Zacks ETF Center.

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Goldman Sachs ActiveBeta U.S. Small Cap Equity ETF (GSSC): ETF Research Reports

This article originally published on Zacks Investment Research (zacks.com).

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