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**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!**
**Zusammenfassung (ca. 600 Wörter)**
Goldman Sachs prognostiziert deutlich höhere Renditen für Aktien in Asien und Schwellenländern im nächsten Jahrzehnt im Vergleich zum US-gestützten S&P 500. Die Firma prognostiziert jährliche Renditen von 10,3 % und 10,9 % für asiatische Aktien und 12,6 % und 12,8 %, wenn die Wechselkurswertungen berücksichtigt werden, im Vergleich zu den 6,5 % prognostizierten Renditen des S&P 500. Dies deutet auf eine mögliche Verschiebung der Anlagestrategie hin, die sich auf Wachstumschancen außerhalb der Vereinigten Staaten konzentriert.
Die hervorgehobenen Anlageinstrumente sind der Vanguard FTSE Pacific ETF (VPL) und der Vanguard FTSE Emerging Markets ETF (VWO). Diese ETFs bieten eine diversifizierte Beteiligung an diesen Märkten. Allerdings wird im Text eindringlich empfohlen, einen größeren Anteil eines Anlageportfolios in US-Aktien, insbesondere dem S&P 500 Indexfonds, zu halten.
Historisch gesehen hat sich der S&P 500 im letzten Jahrzehnt deutlich gegenüber internationalen Aktien outperformed, mit einer Rendite von 288 % im Vergleich zu den 105 % und 106 % Renditen des FTSE Pacific und FTSE Emerging Markets ETF jeweils. Diese historische Performance, kombiniert mit den fehlerhaften Prognosen von Goldman Sachs (z. B. einer 2015-Prognose, die deutlich daneben lag), unterstreicht die Notwendigkeit, einen vorsichtigen Ansatz zu verfolgen.
Mehrere Faktoren tragen zu dieser Perspektive bei. Goldmans Analysten erwarten, dass fortschreitende technologische Fortschritte – insbesondere in der künstlichen Intelligenz und Robotik – die Gewinnmargen nach oben treiben und die Attraktivität von US-Unternehmen erhöhen. Darüber hinaus wird das bekannte Zitat von Warren Buffett, "Man soll nie gegen Amerika wetten”, als Leitprinzip herangezogen.
Die ETFs selbst werden als nützliche Werkzeuge zur Gewinnung von Beteiligung an den Märkten dargestellt, jedoch mit einer Einschränkung. Der FTSE Pacific ETF ist stark auf Finanz-, Industrie- und Konsumgüterbereiche in Asien ausgerichtet, während der FTSE Emerging Markets ETF sich auf Technologie, Finanzen und Konsumgüter konzentriert, mit prominenten Positionen in Taiwan Semiconductor, Tencent und Alibaba. Beide ETFs haben einen bescheidenen Kostenfaktor von 0,07 %.
Der Artikel hebt mehrere Fälle fehlerhafter Prognosen von Goldman Sachs hervor, um die Notwendigkeit eines vorsichtigen Ansatzes zu betonen. Eine 2015-Prognose von David Kostin bezüglich der Rendite des S&P 500 war deutlich daneben, was die Möglichkeit unterstreicht, dass Analysten zukünftige Markttrends falsch einschätzen können.
Der Vergleich wird oft anhand historischer Beispiele gemacht, z. B. die Investition in Netflix oder Nvidia, die zeigen, wie eine konzentrierte Investition in den S&P 500 zu extrem hohen Renditen über die Zeit führen kann. Die durchschnittliche historische Rendite von 1.002 % des Motley Fool Stock Advisor im Vergleich zu den 193 % des S&P 500 unterstützen diese Perspektive zusätzlich.
Zusammenfassend argumentiert der Artikel, dass die potenziellen Chancen in Asien und Schwellenländern nicht ignoriert werden sollten, aber ein ausgewogener Portfolioansatz beibehalten werden sollte, bei dem US-Aktien, insbesondere der S&P 500, aufgrund ihrer bisherigen Performance und erwarteten zukünftigen Wachstumschancen eine dominante Position behalten.
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