Continental Aktiengesellschaft (DE0005439004)
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Stand (close): 29.01.26

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Datum / Uhrzeit Titel Bewertung
21.01.26 16:41:00 ETFs im Visier – US-Grönland-Handelskampf?
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung** Nach dem Ultimatum von Präsident Trump zur Einführung einer 10%-igen Einfuhrzoll auf acht europäische Länder (beginnend am 1. Februar 2026) und der Möglichkeit einer Eskalation auf 25%, wenn kein Abkommen über den US-Kauf von Grönland erzielt wird, ist der globale Handel in einen neuen Chaoszustand geraten. Als schnelle und entschiedene Vergeltungsmaßnahme hat die Europäische Union einen „Handels-Bazooka“ – ein Vergütungspaket von 93 Milliarden US-Dollar (108 Milliarden Euro) – vorbereitet, das auf ikonische amerikanische Waren abzielt. Die Hauptursache dieses Eskalationskonflikts sind die Industriezweige. Die US-Zölle zielen auf Dänemark, Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich, die Niederlande, Schweden, Norwegen und Finnland und gefährden so exportabhängige Branchen. Die EU plant eine Gegenmaßnahme – einschließlich des „Anti-Coercion Instruments“ – die das Risiko weiter verstärkt und möglicherweise die Genehmigung des bestehenden US-Handelsabkommens aussetzen könnte. Mehrere Branchen sind besonders gefährdet. Der Automobilsektor, insbesondere der deutsche, sieht sich höheren Grenzabgaben gegenüber, die die Gewinn- und Absatzmengen von Autoherstellern wie Volkswagen und Automobilzulieferern wie Continental AG beeinflussen. Umgekehrt stehen US-Automobilhersteller, die in der EU tätig sind, darunter Tesla und Ford, vor ähnlichen Risiken. Auch der Luft- und Raumfahrt- und Verteidigungssektor, vertreten durch Unternehmen wie Boeing, Lockheed Martin und RTX Corp., ist stark betroffen. Luxusgüterexporteure, insbesondere LVMH, stehen vor erheblichen Schwierigkeiten. Schließlich sind die großen US-Technologieunternehmen – Microsoft, Amazon und Alphabet – sowie Finanzinstitute wie Citigroup, Bank of America und Wells Fargo, aufgrund ihrer Präsenz in der EU, im Visier. Diese Situation führt zu Instabilität innerhalb von börsengehandelten Rohstoffenfonds (ETFs), die Aktien in betroffenen Sektoren halten. Investoren sollten ihre Portfolios neu bewerten und die Möglichkeit einer Verschiebung von einer „benignen“ Handelsumgebung zu „wirtschaftlicher Zwangshandlung“ anerkennen. Aktuelle Marktdaten zeigen eine allgemeine „Risk-Off“-Rotation, wobei der S&P 500 eingebrochen ist und sich sichere Anlagen wie Gold in die Höhe schrauben. Spezifische ETFs sind besonders gefährdet. Die MAX Auto Industry 3X Leveraged ETNs (CARU) konzentriert sich auf US-Automobilunternehmen und hat nach der Zöllenerklärung einen erheblichen Rückgang erlebt. Ebenso fühlen sich der iShares MSCI France ETF (EWQ) und der Invesco Aerospace & Defense ETF (PPA) durch die Ereignisse beeinträchtigt. Der Roundhill Magnificent Seven ETF (MAGS) enthält Beteiligungen an den Tech-Giganten und ist ebenfalls betroffen. Der First Trust NASDAQ Bank ETF (FTXO) ist aufgrund seiner Beteiligungen an US-Banken besonders verwundbar. Der 1. Februar 2026, ist ein entscheidender Zeitpunkt. Obwohl eine diplomatische Lösung weiterhin möglich ist, werden Investoren aufgefordert, bis die Unsicherheit geklärt ist, eine defensivere Haltung einzunehmen.
07.11.25 15:01:15 Continental AG (CTTAF) Q3 2025 Ergebnis-Telefonkonferenz-Zusammenfassung: Starke organisches Wachstum trotz Markt...
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (ca. 500 Wörter)** Continental AG (CTTAF) präsentierte eine gemischte Bilanz für 2025, die trotz erheblichen Gegenwinds Widerstandsfähigkeit zeigte. Das Unternehmen erzielte ein starkes organisches Umsatzwachstum von 5,1 % in den Vereinigten Staaten, das vor allem durch die robuste Nachfrage nach Pkw- und Leichter-Lkw-Reifen sowie Ersatzvolumina von Lkw-Reifen angetrieben wurde. Dieser Erfolg wurde durch ein günstiges Preis-Mischungsverhältnis erzielt, das die negativen Auswirkungen von ungünstigen Wechselkursen und niedrigeren Gesamtdurchsätzen teilweise kompensierte. Die strategischen Spin-offs von Theomovio und der ursprünglichen Ausrüstungslösungen-Geschäftsbereich sollen den Fokus des Unternehmens schärfen und die betriebliche Effizienz verbessern. Dennoch sah sich Continental mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert. Wechselkursschwankungen und Zölle hatten negative Auswirkungen auf seine finanzielle Performance und führten zu einem Rückgang der Gesamtdurchsätze, insbesondere im Markt für Originalausrüstungsreifen für Lkw. Die Unsicherheit hinsichtlich potenzieller Zollregelungen von der US-Regierung stellt weiterhin ein Problem dar. Darüber hinaus erwartet das Unternehmen eine relativ hohe Steuerquote (dreistellige prozentuale Angabe) für das gesamte Jahr aufgrund von außerbilanziellen Anpassungen. Aus den Fragen und Antworten geht hervor: Die Lagerbestände in Europa wurden durch erwartete Antidumping-Maßnahmen beeinflusst, und sollten diese nicht eintreten, könnten die Lagerbestände rasch normalisieren. Das Unternehmen erwartet auch weiterhin strukturelle Kosteneinsparungen aus Restrukturierungsmaßnahmen in Malaysia und Indien sowie Plantenschließungen innerhalb von ContiTech bis 2026. In Bezug auf den Reifenmarkt räumt Continental einen Übergang hin zu Ganzjahresreifen aufgrund des Klimawandels ein, während es in Regionen mit etablierten Winterregulierungen eine solide Position im Winterreifenmarkt hält. Das Unternehmen prognostiziert ein moderates Marktwachstum (ca. 1 % CAGR) für den gesamten Reifenmarkt. Schließlich verläuft der Verkauf von Theomovio und der ursprünglichen Ausrüstungslösungen-Geschäftsbereich sowie der Verkauf von ContiTech gemäß den gezeichneten Plänen, mit einer Fertigstellung bis zum zweiten Halbjahr 2026 und einem Transfer aller OESL-Schulden an den Käufer.