Advantest Corporation (JP3122400009)
Technologie | Halbleiterausrüstung & -materialien

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18.12.25 05:26:32 Asiatische Aktien folgen dem fallenden Wall Street, KI-Sorgen drücken Tech-Aktien nach unten.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Bangkok (AP) – Globale Aktienmärkte erleiden am Donnerstag einen erneuten Rückgang** Globale Aktienmärkte erlebten am Donnerstag einen Rückgang, vor allem aufgrund von Kursverlusten im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) und der Sorge vor Unternehmensverschuldung und Investitionsbewertungen. Die US-Märkte erlebten ihren schlechtesten Tag seit fast einem Monat, was sich auf Asien und Australien auswirkte. Der Hauptauslöser war die Erwartung wichtiger Wirtschaftsdaten. Anleger beobachteten die bevorstehenden Inflationsdaten der Vereinigten Staaten und die potenziellen Entscheidungen der Bank of Japan über Zinssätze. Es wurde erwartet, dass die Bank of Japan ihre Hauptzinsrate um 0,25 Prozentpunkte anhebt, um steigende Preise zu bekämpfen. Die asiatischen Märkte spiegelten diese vorsichtige Stimmung wider. Der Nikkei 225 in Tokio fiel scharf, angeführt von Kursverlusten in Technologieunternehmen wie Tokyo Electron und Advantest, insbesondere aufgrund von Halbleiterengpässen, die die Produktion von Hondas beeinträchtigten. Auch der Kospi in Südkorea sank deutlich, beeinflusst durch Verkaufsdruck in Elektronik- und Automobilunternehmen. Chinas Märkte waren gemischt, wobei der Hang Seng in Hongkong einen geringen Rückgang verzeichnete, während der Shanghai Composite Index leicht anstieg. Auf der Wall Street wurde der Rückgang durch Bedenken über überbewertete Technologieaktien, insbesondere im KI-Bereich, angetrieben. Unternehmen wie Broadcom, Oracle und Nvidia erlebten erhebliche Einbußen, die auf die Bedenken hinsichtlich der Rentabilität von KI-Investitionen und den Ebenen der Schulden hinweisen, die Unternehmen dafür eingehen. Dennoch erlebte der Ölmarkt eine positive Veränderung. Präsident Trumps Anordnung, angefochtene Ölnotrufschiffe vom Eindringen nach Venezuela abzuhalten, führte zu einem Anstieg der Rohölpreise und stützte Energieaktien wie ConocoPhillips, Devon Energy und ExxonMobil. Neben makroökonomischen Faktoren spielten auch Unternehmensnachrichten eine Rolle. Der Verwaltungsrat von Warner Bros. Discovery bekräftigte seine Präferenz für ein Übernahmeangebot von Netflix, während Paramount Skydance aufgrund eines konkurrierenden Gebots für das gesamte Unternehmen an Wert verlor. Währungsmärkte erlebten ebenfalls leichte Schwankungen, wobei der US-Dollar gegenüber dem japanischen Yen stärker und der Euro gegenüber dem Dollar schwächer wurde.