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19.12.25 17:15:00 Bank-ETFs glänzen, US-Banken erwirtschaften Quartalsrekord im dritten Quartal.
**Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!** **Zusammenfassung (ca. 600 Wörter)** Die US-Bankensektor erlebt eine bemerkenswerte Renaissance, die sich in einer historischen Profitabilität im dritten Quartal 2025 manifestiert – eine Leistung, die seit über einem Jahrzehnt nicht mehr vorgekommen war. Dieser Anstieg wird vor allem durch günstige Zinssätze und eine robuste Wirtschaft vorangetrieben, was zu einer neuen Investorenszene für 2026 führt. Mehrere Faktoren haben diese beeindruckende Leistung beflügelt. Erstens haben die Banken, trotz der Zinssenkungen der Federal Reserve, erfolgreich die Kostenausgaben für Einlagen gesteuert und gleichzeitig hohe Erträge aus Krediten erzielt, was zu guten Nettozinserträgen und breiteren Margen führte. Zweitens hat die starke Kreditqualität – gekennzeichnet durch niedrige Verzugszahlen und minimale Kreditverluste – eine Schlüsselrolle gespielt. Drittens hat die erhöhte Aktivität auf den Kapitalmärkten – einschließlich Fusionen und Übernahmen sowie Anleiheemissionen – die Nebeneinkünfte der Investmentbanking-Divisionen gesteigert. Schließlich haben volatile Märkte für festverzinsliche Wertpapiere und Aktien Chancen für Gewinne aus dem Handel durch die größeren Finanzinstitute eröffnet. Mit Blick auf 2026 bleibt die Aussicht auf den Bankensektor positiv, wenn auch komplex. Während die anfänglichen Gewinne aus Onshoring und Deregulierung realisiert wurden, wird das zukünftige Wachstum wahrscheinlich von KI-gesteuerten Produktivitätssteigerungen und einer Stabilisierung der Kreditbedingungen unterstützt. Obwohl die Nettozinserträge mit der Anpassung der Finanzierungs-Kosten stabilisieren werden, gehen die Banken mit erhöhten Erträgen, gestärkten Kapitalreserven und gesteigerten Einnahmen aus dem Investmentbanking und der Vermögensverwaltung ins Jahr. Ebenso wichtig ist, dass Investitionen in den Bankensektor über Exchange Traded Funds (ETFs) eine Strategie darstellt, um das Risiko im Vergleich zu einzelnen Banken zu reduzieren. ETFs bieten eine breite Beteiligung am Wachstumspotenzial des Sektors und schützen Investoren vor den spezifischen Anfälligkeiten einzelner Institutionen – wie z. B. einzigartigen Kreditqualitätsproblemen. Mehrere ETFs sind zu beachten. Der First Trust NASDAQ Bank ETF (FTXO) konzentriert sich auf 49 US-Banken, während der State Street SPDR S&P Bank ETF (KBE) einen breiteren Banktyp abdeckt. Der Invesco KBW Bank ETF (KBWB) konzentriert sich auf US-Bankgeschäfte, einschließlich großer Investmentbanken. Der Text hebt die Leistung dieser ETFs hervor und weist insbesondere starke Jahresgewinne bis heute für FTXO (21,6 %), KBE (15,4 %) und KBWB (31,4 %) aus. Diese Gewinne spiegeln die allgemeine Stärke des Sektors wider. Die ETFs haben unterschiedliche Gebührenstrukturen (typischerweise 35-60 Basispunkte) und Handelsvolumina (die von 0,03 Millionen bis 2,07 Millionen Aktien reichen), was ihre jeweiligen Vermögenswerte und das Interesse der Investoren widerspiegelt. Der Artikel schließt mit der Empfehlung, dass Investoren einen diversifizierten Ansatz über Bank-ETFs in Betracht ziehen, um von den Wachstumsaussichten des Sektors zu profitieren und gleichzeitig Risiken zu mindern. Er betont das Potenzial für eine anhaltende Rentabilität im Bankensektor, da er in eine neue Phase der Innovation und Stabilität übergeht.