The Bank of New York Mellon Corporation (US0640581007) Finanzdienstleistungen · Banken - Diversifiziert

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20.10.26 13:00:00 US Financial 15 Split Corp. erklärt Vorzugsdividende Neutrale Nachrichtenbewertung

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US Financial 15 Split Corp.

TORONTO, 20. Oktober 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- US Financial 15 erklärt eine monatliche Ausschüttung von 0,07358 Dollar je Vorzugsaktie. Dies entspricht jährlich 10,00 %, basierend auf dem Nettoinventarwert zum Ende des Vormonats. Die Ausschüttungen sind am 10. November 2026 an die am 30. Oktober 2026 eingetragenen Aktionäre zahlbar.

US Financial 15 investiert in ein Portfolio, das vorwiegend aus 15 US-amerikanischen Finanzdienstleistungsunternehmen besteht: American Express, Bank of America Corporation, Bank of New York Mellon Corp., Citigroup Inc., CME Group Inc., Fifth Third Bancorp, The Goldman Sachs Group, Inc., JPMorgan Chase & Co., Morgan Stanley, PNC Financial Services Group Inc., Regions Financial Corp., State Street Corp., SunTrust Banks, U.S. Bancorp und Wells Fargo & Company.

Ausschüttungsdetails: Vorzugsaktie (FTU.PR.B) 0,07358 Dollar; Stichtag: 30. Oktober 2026; Zahlungstermin: 10. November 2026.

Investor Relations: 1-877-478-2372 Ortsnummer: 416-304-4443 www.financial15.com info@quadravest.com

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15.10.26 14:09:00 BNY übertrifft im dritten Quartal die Schätzungen dank Gebühreneinnahmen und Wachstum des Nettozinsertrags Neutrale Nachrichtenbewertung

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Der bereinigte Gewinn der Bank of New York Mellon Corporation (BNY) lag im dritten Quartal 2026 bei 2,37 US-Dollar je Aktie und übertraf damit die Zacks-Konsensschätzung von 2,26 US-Dollar. Der Gewinn stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 24,1 %.

Die Ergebnisse profitierten vor allem von höheren Gebühreneinnahmen und einem höheren Nettozinsertrag (NII). Das Wachstum der verwahrten und/oder verwalteten Vermögenswerte (AUC/A) sowie der verwalteten Vermögenswerte (AUM) stützte die Ergebnisse. Höhere Aufwendungen belasteten sie jedoch teilweise.

Die Ergebnisse schlossen bestimmte einmalige Posten aus. Unter deren Berücksichtigung belief sich der den Stammaktionären zurechenbare Nettogewinn auf GAAP-Basis auf 1,61 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 20,1 % gegenüber dem Vorjahresquartal.

BNYs Gebühreneinnahmen und Nettozinsertrag steigen

Der Gesamtumsatz stieg im Jahresvergleich um 11,7 % auf 5,68 Milliarden US-Dollar. Damit übertraf er die Zacks-Konsensschätzung von 5,56 Milliarden US-Dollar.

Die gesamten Gebühreneinnahmen beliefen sich auf 4,08 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 12,1 % gegenüber dem Vorjahr. Die Gebühren für Investmentdienstleistungen stiegen um 15 % auf 2,97 Milliarden US-Dollar, gestützt durch neue Nettogeschäfte, höhere Marktwerte und eine höhere Kundenaktivität.

Die Gebühren für Investmentmanagement und Wertentwicklung stiegen um 2,7 % auf 803 Millionen US-Dollar. Die Devisenerlöse nahmen um 19,3 % auf 198 Millionen US-Dollar zu. Die Erträge aus Anlagen und sonstigen Quellen beliefen sich auf 175 Millionen US-Dollar, gegenüber 208 Millionen US-Dollar im Vorjahresquartal. Dies spiegelte die Auswirkungen der Handelsaktivitäten mit festverzinslichen Wertpapieren und Aktien, die Ergebnisse des Seed-Kapitals und den Wegfall eines Veräußerungsgewinns aus dem Vorjahr wider, teilweise ausgeglichen durch andere Anlagegewinne.

Der Nettozinsertrag stieg im Jahresvergleich um 15,1 % auf 1,42 Milliarden US-Dollar. Der Anstieg spiegelte die Wiederanlage von Wertpapieren zu höheren Renditen und das Bilanzwachstum wider, teilweise ausgeglichen durch eine Kompression der Einlagenmarge.

Die Nettozinsmarge stieg im Jahresvergleich um 12 Basispunkte auf 1,43 %.

Die durchschnittlichen Kredite nahmen gegenüber dem Vorjahresquartal um 19,4 % auf 86,79 Milliarden US-Dollar zu. Die durchschnittlichen Einlagen stiegen um 3,9 % auf 311,08 Milliarden US-Dollar.

Die Aufwendungen der Bank of New York Mellon steigen

Die gesamten Nichtzinaufwendungen beliefen sich auf 3,49 Milliarden US-Dollar, 7,8 % mehr als im Vorjahr. Höhere umsatzbezogene Kosten und Investitionen waren die Ursache des Anstiegs, teilweise ausgeglichen durch Effizienzgewinne.

Trotz der höheren Kosten übertraf das Umsatzwachstum das Ausgabenwachstum. Dadurch ergab sich ein operativer Hebel von 389 Basispunkten im Jahresvergleich.

Die operative Vorsteuermarge stieg auf 38,5 % gegenüber 36,4 % ein Jahr zuvor.

BNYs Vermögensbestände wachsen

Die verwahrten und/oder verwalteten Vermögenswerte beliefen sich zum 30. September 2026 auf 63,4 Billionen US-Dollar, 9,7 % mehr als im Vorjahr. Der Anstieg spiegelte höhere Marktwerte, Nettomittelzuflüsse von Kunden und neue Nettogeschäfte wider, teilweise ausgeglichen durch die ungünstigen Auswirkungen eines stärkeren US-Dollars.

Die verwalteten Vermögenswerte stiegen um 2,1 % auf 2,19 Billionen US-Dollar. Höhere Marktwerte stützten den Bestand, während kumulierte Nettomittelabflüsse und ungünstige Währungsbewegungen belasteten.

BNYs Kreditqualität: gemischtes Bild

Die Risikovorsorge für Kreditausfälle als Anteil der Gesamtkredite betrug 0,25 %, gegenüber 0,36 % im Vorjahresquartal. Zum 30. September 2026 lag die Risikovorsorge für Kreditausfälle bei 220 Millionen US-Dollar, gegenüber 272 Millionen US-Dollar im Vorjahresquartal.

BNY verbuchte eine Risikovorsorge für Kreditausfälle von 1 Million US-Dollar, gegenüber einer Auflösung von 7 Millionen US-Dollar im Vorjahresquartal.

BNYs Kapitalquoten sinken

Zum 30. September 2026 lag die harte Kernkapitalquote (Common Equity Tier 1) bei 10,9 %, gegenüber 11,7 % zum 30. September 2025. Die Kernkapital-Verschuldungsquote lag bei 5,7 %, gegenüber 6,1 % zum 30. September 2025.

BNYs Aktualisierung zu Aktienrückkäufen

Im Berichtsquartal kaufte BNY Aktien im Wert von 937 Millionen US-Dollar zurück.

Unsere Einschätzung zu BNY

Das Umsatzwachstum von BNY dürfte weiterhin durch höhere Gebühreneinnahmen, neue Nettogeschäfte, eine höhere Kundenaktivität und höhere Marktwerte gestützt werden. Steigende Aufwendungen, eine Kompression der Einlagenmarge und kumulierte Nettomittelabflüsse bei den verwalteten Vermögenswerten bleiben jedoch Gegenwinde.

BNY trägt derzeit den Zacks-Rang 3 (Halten).

Entwicklung großer Banken

Der bereinigte Gewinn der Bank of America (BAC) lag im dritten Quartal 2026 bei 1,08 US-Dollar je Aktie und verfehlte damit die Zacks-Konsensschätzung von 1,11 US-Dollar. Im Vorjahresquartal hatte das Unternehmen einen Gewinn von 1,04 US-Dollar je Aktie gemeldet.

Die Bank of America verzeichnete diesmal eine schwache Handelsentwicklung aufgrund des schwächeren Handels mit festverzinslichen Wertpapieren. Ebenso war die Leistung des Investmentbanking-Geschäfts von BAC angesichts der Schwäche bei Beratungs- und Schuldtitel-Übernahmeaktivitäten schwach.

Die Entwicklung des Kapitalmarktgeschäfts von BAC war diesmal nicht überzeugend; das Wachstum des Nettozinsertrags im Jahresvergleich trieb jedoch den Gesamtumsatz. Die Rückstellungen gingen im Quartal gegenüber dem Vorjahr zurück, was positiv war, aber die Nichtzinaufwendungen stiegen und wurden zu einem weiteren erheblichen Gegenwind.

Der bereinigte Gewinn von JPMorgan (JPM) lag im dritten Quartal 2026 bei 5,75 US-Dollar je Aktie und verfehlte die Zacks-Konsensschätzung von 5,94 US-Dollar. Nach Berücksichtigung von Verlusten aus Anlagepapieren von 18 Cent betrug der Gewinn 5,57 US-Dollar je Aktie, 9,9 % mehr als ein Jahr zuvor.

Der ausgewiesene Nettoumsatz von JPM belief sich auf 50,17 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 8 % gegenüber dem Vorjahr. Eine starke Entwicklung im Aktienhandel, Investmentbanking-Aktivitäten und Kreditwachstum stützten den Umsatz, während das Geschäft mit festverzinslichen Wertpapieren schwach war. Obwohl JPMorgan im Quartal höhere Aufwendungen im Jahresvergleich verzeichnete, gingen die Rückstellungen zurück und stützten die Ergebnisse teilweise.

11.10.26 15:30:46 Ergebnisse großer Banken in den Bereichen Kapitalmärkte und Geschäftsbanking im Q3 im Blick Neutrale Nachrichtenbewertung

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Die US-Banken dürften am Dienstag die Berichtssaison eröffnen. Goldman Sachs (GS), JPMorgan Chase (JPM), Citigroup (C) und Wells Fargo (WFC) werden berichten. Für die meisten großen US-Banken wird im Q3 2026 ein Gewinnwachstum gegenüber dem Vorjahr erwartet, obwohl die Aktivität an den Kapitalmärkten gegenüber dem ungewöhnlich starken Tempo im Q2 nachgelassen hat. Die einzige Bank in der Gruppe von 18 Banken in der nachstehenden Tabelle, für die ein Gewinnrückgang gegenüber dem Vorjahr erwartet wird, ist Huntington Bancorp (HBAN).

Den Konsensschätzungen der Analysten zufolge werden die größten Verbesserungen bei JPMorgan Chase (JPM) unter den global systemrelevanten Banken (GSIBs) mit einem Plus von 17 %, bei State Street (STT) mit einem Plus von 32 % unter den Treuhandbanken und bei Citizens Financial Group (CFG) mit einem Plus von 32 % unter den großen Regionalbanken erwartet.

Bei folgenden Banken wurden die Konsensschätzungen über alle drei Zeiträume (1 Monat, 3 Monate und 6 Monate) nach oben revidiert: JPMorgan (JPM), Wells Fargo (WFC), alle Treuhandbanken, U.S. Bancorp (USB), Truist Financial (TFC) und KeyCorp (KEY).

Die Ergebnisse der kapitalmarktbezogenen Geschäftsbereiche großer Banken dürften im Quartal nachlassen, da die Aktivität zurückging. Das globale Marktumfeld werde im Q3 2026 nicht so robust sein wie im Q2, das „nach jedem Maßstab ein herausragendes Quartal“ gewesen sei, sagte Bank of America (BAC)-Co-Präsident Jim DeMare im September auf einer Investorenkonferenz.

BMO-Capital-Markets-Analyst Gerard Cassidy ist etwas optimistischer. „Die Kapitalmarkterlöse werden bei ausgewählten Banken im Fokus stehen, und wir erwarten für ein saisonal schwaches Quartal positive Kommentare zu den Geschäftsbereichen Markets und Investment Banking“, schrieb er in einer Mitteilung an Kunden.

Oppenheimer-Analyst Chris Kotowski ist skeptischer, was die Beständigkeit der Kapitalmärkte angeht. „Niemand, uns eingeschlossen, hat diesen Anstieg kommen sehen, und er könnte ebenso unerwartet wieder abklingen“, schrieb er in einer Mitteilung an Kunden. Daher ist er gegenüber kapitalmarktorientierten Banken, insbesondere Goldman Sachs (GS) und Morgan Stanley (MS), vorsichtiger geworden, da diese deutlich über ihren durchschnittlichen relativen Kurs-Gewinn-Verhältnissen gehandelt werden.

Das entspricht den allgemeinen Revisionen der Analystenkonsensschätzungen zum Gewinn je Aktie. Analysten haben ihre Schätzungen für Goldman (GS) und Bank of America (BAC) im vergangenen Monat sowie gegenüber vor drei und sechs Monaten nach unten korrigiert. Der Konsens für Morgan Stanley (MS) wurde ebenfalls im vergangenen Monat und im Zeitraum der vergangenen drei Monate nach unten angepasst.

„Im Großen und Ganzen glauben wir, dass langweilige, traditionelle Geschäftsbanken der bessere Platz sind, insbesondere U.S. Bancorp (USB) und PNC Financial Services (PNC)“, sagte Oppenheimers Kotowski.

Auch Benjamin Gerlinger von Citi bevorzugt Geschäftsbanken. „Wir glauben, dass die am besten positionierten Banken die Kriterien einer Ausrichtung auf Geschäftskunden (sowohl Kredite als auch Einlagen), einer soliden Kapitalbasis und begrenzter Kreditrisiken erfüllen“, schrieb er in einer Mitteilung an Kunden.

Im vergangenen Monat stufte Citi Fifth Third (FITB) von „Neutral“ auf „Kaufen“ hoch und verwies auf die Voraussetzungen für höhere Zinssätze, die eine allgemeine Neufestsetzung unterstützen.

Citi schätzt außerdem U.S. Bancorp (USB) wegen positiver Revisionen der Gewinn-je-Aktie-Schätzungen und KeyCorp (KEY) mit der Begründung, dass sich die jüngsten Belastungsfaktoren umkehren werden.

Jefferies-Bankenanalyst David Chiaverini erwartet, dass die Prognosen der Banken zum Nettozinsertrag „weitgehend bestätigt werden, mit einer leichten Tendenz nach oben“. Das Wachstum werde wahrscheinlich durch höhere Volumina statt durch Margenverbesserungen entstehen, fügte er hinzu.

Darüber hinaus erwartet Jefferies zusätzlichen Druck auf den Sektor durch höhere Einlagenkosten nach der jüngsten Zinserhöhung der Fed, stärkeren Wettbewerb um Einlagen und engere Kreditspreads (insbesondere bei Gewerbeimmobilien), teilweise ausgeglichen durch die laufende Neubewertung festverzinslicher Vermögenswerte. Jefferies bevorzugt Bank of America (BAC), Citigroup (C), U.S. Bancorp (USB), Fifth Third Bancorp (FITB) und Citizens Financial Group (CFG) vor Beginn der Q3-Berichtssaison.

11.10.26 12:07:57 Earnings Week Ahead: JPM, JNJ, BAC, GS, C, UNH, TSM, and more Neutrale Nachrichtenbewertung

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[Young blond female manager explaining quarterly results on large led screen] NicolasMcComber

The upcoming week marks the beginning of earnings season, with major U.S. banks, semiconductor leaders, healthcare companies, and asset managers taking center stage. JPMorgan Chase (JPM [https://seekingalpha.com/symbol/JPM]), Bank of America (BAC [https://seekingalpha.com/symbol/BAC]), Wells Fargo (WFC [https://seekingalpha.com/symbol/WFC]), Citigroup (C [https://seekingalpha.com/symbol/C]), Goldman Sachs (GS [https://seekingalpha.com/symbol/GS]), and Morgan Stanley (MS [https://seekingalpha.com/symbol/MS]) headline the banking lineup, offering insight into lending trends, net interest income, trading activity, investment banking, and consumer credit quality. BlackRock (BLK [https://seekingalpha.com/symbol/BLK]), Bank of New York Mellon (BNY [https://seekingalpha.com/symbol/BNY]), and Interactive Brokers (IBKR [https://seekingalpha.com/symbol/IBKR]) will add perspectives on asset flows, custody services, and investor activity.

In technology, Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSM [https://seekingalpha.com/symbol/TSM]) and ASML (ASML [https://seekingalpha.com/symbol/ASML]) will provide fresh signals on AI-driven chip demand, manufacturing capacity, and semiconductor equipment spending. Johnson & Johnson (JNJ [https://seekingalpha.com/symbol/JNJ]) and UnitedHealth Group (UNH [https://seekingalpha.com/symbol/UNH]) bring healthcare into focus, while Alcoa (AA [https://seekingalpha.com/symbol/AA]) offers a read on industrial demand. Prologis (PLD [https://seekingalpha.com/symbol/PLD]), Domino’s Pizza (DPZ [https://seekingalpha.com/symbol/DPZ]), Fastenal (FAST [https://seekingalpha.com/symbol/FAST]), Ericsson (ERIC [https://seekingalpha.com/symbol/ERIC]) and Travelers (TRV [https://seekingalpha.com/symbol/TRV]), alongside regional lenders U.S. Bancorp (USB [https://seekingalpha.com/symbol/USB]), Truist Financial (TFC [https://seekingalpha.com/symbol/TFC]), PNC Financial Services (PNC [https://seekingalpha.com/symbol/PNC]) and M&T Bank (MTB [https://seekingalpha.com/symbol/MTB]), round out a packed slate spanning logistics, consumer spending, business activity, insurance, and credit conditions.

Below is a rundown of the major quarterly reports expected during the week of October 12–16.

MONDAY, OCTOBER 12

The week starts off relatively quiet, as there are no major earnings announcements planned.

TUESDAY, OCTOBER 13

JPMORGAN CHASE (JPM [https://seekingalpha.com/symbol/JPM])

JPMorgan Chase (JPM [https://seekingalpha.com/symbol/JPM]) is set to report its Q3 2026 results before the market opens on Tuesday, October 13, following a strong second quarter and upbeat management commentary on trading and investment banking activity.

In Q2 2026, JPMorgan reported net income of $21.2B and EPS of $7.70, well above the $5.59 consensus, while managed revenue rose 27.7% Y/Y to $58.0B. Results included a $7.9B gain from the sale of Visa shares and a partial release of credit loss reserves. Excluding these items, EPS was $6.14, and return on tangible common equity (ROTCE) reached 23%. Following the quarter, management raised its full-year 2026 guidance for net interest income (NII) excluding Markets to approximately $96.5B, total NII to $105.5B, and adjusted expenses to $107.5B, while lowering its expected card net charge-off rate to approximately 3.2%.

JPMorgan’s Q3 outlook has strengthened following comments from head of trading Troy Rohrbaugh in September that trading revenue and investment banking fees could each increase by a mid-to-high teens percentage Y/Y. This contrasts with Bank of America’s forecast for a decline of more than 10% in investment banking fees. On October 7, JPMorgan also announced the expansion of Chase Payroll, powered by Gusto, extending its business banking services for small and midsize businesses.

Barclays maintained an Overweight rating and a $420 price target on October 6, forecasting Q3 operating EPS of $6.02 against consensus of approximately $5.90. The firm also expects JPMorgan to provide an initial 2027 NII forecast of around $103B. Options markets imply a potential move of approximately 4.4% in either direction following the results, above the 10-year average earnings-day move of 3.4%.

Wall Street rates JPMorgan a Buy, while Seeking Alpha’s Quant rating is more cautious at Hold.

* CONSENSUS EPS ESTIMATE: $5.90
* CONSENSUS REVENUE ESTIMATE: $51.19B
* EARNINGS INSIGHT: JPMorgan has beaten revenue and EPS estimates in 7 of its past 8 quarters.

JOHNSON AND JOHNSON (JNJ [https://seekingalpha.com/symbol/JNJ])

Johnson & Johnson (JNJ [https://seekingalpha.com/symbol/JNJ]) is set to report its Q3 2026 results before the market opens on Tuesday, with recent pipeline developments across oncology, immunology, and neuroscience adding to the focus on its pharmaceutical growth outlook.

In Q2 2026, Johnson & Johnson reported record revenue of $25.31B, up 6.6% Y/Y, while adjusted EPS of $2.90 topped the $2.84 consensus. Innovative Medicine sales reached $16.4B, up 7.8% operationally, supported by oncology drugs DARZALEX, CARVYKTI, ERLEADA, and RYBREVANT, while SPRAVATO sales rose 40.8% in Neuroscience. MedTech revenue increased 4.5% operationally to $8.9B. Following the results, management raised its full-year 2026 revenue guidance midpoint to $101.1B and lifted adjusted EPS guidance to $11.60-$11.75.

Recent clinical developments have added to the company's pipeline momentum. Five-year CARVYKTI data showed treatment-free remission in 50% of patients with early-line relapsed or refractory multiple myeloma. TREMFYA also met its primary and major secondary endpoints in the Phase 4 STAR study, while CAPLYTA reported positive Phase 3 results for depressive episodes associated with bipolar disorder. These updates reinforce J&J's efforts to expand its oncology, immunology, and neuroscience franchises.

Analyst sentiment remains broadly positive. Guggenheim reiterated a Buy rating and $287 price target on October 7, while RBC Capital raised its target to $290, citing pharmaceutical performance, including TREMFYA and Icotyde. JPMorgan raised its target to $285 from $270 while maintaining a Neutral rating. Talc litigation remains a key legal overhang, including a $1.56B Maryland jury verdict that the company plans to appeal.

Wall Street rates Johnson & Johnson a Buy, while Seeking Alpha's Quant rating is more cautious at Hold.

* CONSENSUS EPS ESTIMATE: $2.51
* CONSENSUS REVENUE ESTIMATE: $25.38B
* EARNINGS INSIGHT: Johnson & Johnson has beaten revenue estimates in each of its past 8 quarters and missed EPS estimates just once over that period.

ALSO REPORTING: Citigroup (C [https://seekingalpha.com/symbol/C]), Wells Fargo (WFC [https://seekingalpha.com/symbol/WFC]), Goldman Sachs (GS [https://seekingalpha.com/symbol/GS]), UnitedHealth Group (UNH [https://seekingalpha.com/symbol/UNH]), Domino's Pizza (DPZ [https://seekingalpha.com/symbol/DPZ]), Albertsons Companies (ACI [https://seekingalpha.com/symbol/ACI]), and more.

WEDNESDAY, OCTOBER 14

BANK OF AMERICA CORPORATION (BAC [https://seekingalpha.com/symbol/BAC])

Bank of America (BAC [https://seekingalpha.com/symbol/BAC]) is set to report its Q3 2026 results before the market opens on Wednesday, with management's cautious outlook for investment banking fees setting expectations ahead of the release.

In Q2 2026, Bank of America reported net income of $9.1B and diluted EPS of $1.21, topping the $1.13 consensus. Revenue rose 19.6% Y/Y to $31.56B, above estimates of $30.78B. Investment banking fees increased 50% Y/Y, trading revenue rose 33%, and return on tangible common equity reached 17%. Management also pointed to continued net interest income (NII) growth, supported by asset repricing and balance-sheet expansion.

At the Barclays Global Financial Services Conference in September, CEO Brian Moynihan forecast a decline of at least 10% Y/Y in Q3 investment banking fees to $1.6B-$1.8B from approximately $2B a year earlier. Sales and trading revenue was expected to remain roughly flat against the prior-year quarter's $5.4B. The outlook prompted a 5.1% drop in BAC shares, with trading volume 86% above the three-month average. On October 6, JPMorgan analyst Vivek Juneja lowered his Q3 EPS estimate to $1.12 from $1.16 while maintaining an Overweight rating and a $72 price target. MarketBeat's analyst consensus was Moderate Buy, with an average price target of $63.78.

Wall Street rates Bank of America a Buy, while Seeking Alpha's Quant rating is more bullish at Strong Buy.

* CONSENSUS EPS ESTIMATE: $1.11
* CONSENSUS REVENUE ESTIMATE: $30.58B
* EARNINGS INSIGHT: Bank of America has beaten EPS estimates in each of its past 8 quarters and missed revenue estimates just once over that period.

ALSO REPORTING: Morgan Stanley (MS [https://seekingalpha.com/symbol/MS]), ASML Holding (ASML [https://seekingalpha.com/symbol/ASML]), BlackRock (BLK [https://seekingalpha.com/symbol/BLK]), Fastenal (FAST [https://seekingalpha.com/symbol/FAST]), State Street (STT [https://seekingalpha.com/symbol/STT]), Progressive (PGR [https://seekingalpha.com/symbol/PGR]), and more.

THURSDAY, OCTOBER 15

TAIWAN SEMICONDUCTOR MANUFACTURING (TSM [https://seekingalpha.com/symbol/TSM])

Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSM [https://seekingalpha.com/symbol/TSM]) is set to report its Q3 2026 results before the U.S. market opens on Thursday, with record quarterly revenue already indicated by monthly sales data. Attention is likely to center on the cost of ramping up its 2 nm process, margin trends, and the outlook for continued AI-driven demand.

In Q2 2026, TSMC reported revenue of $40.20B, up 36% Y/Y, while EPS of $4.31 beat the $3.82 consensus by 12.8%. Gross margin reached a record 67.7%, operating margin was 60.3%, and net income attributable to shareholders increased 77.4% Y/Y. For Q3, management guided to a revenue of $44.6B-$45.8B, a gross margin of 65%-67%, and an operating margin of 56%-58%, with the anticipated margin decline reflecting the cost of ramping advanced manufacturing nodes. TSMC also raised its full-year 2026 capital expenditure outlook to $60B-$64B and increased its revenue growth forecast to above 40% Y/Y from more than 30%.

TSMC's latest monthly sales data point to continued momentum. The company reported Q3 revenue of approximately NT$1.49T, up about 39% Y/Y, including September revenue of NT$511.86B, up 54.6%. This puts quarterly sales near the upper end of its guidance range. Industry reports have also pointed to rising customer demand for the 2 nm process family, while Bloomberg reported that TSMC was evaluating a potential semiconductor hub in Texas to complement its planned U.S. manufacturing investments. These developments add to the focus on capacity expansion, advanced-node demand, and the investment required to support future growth.

Analyst sentiment remains bullish. Stifel initiated coverage with a Buy rating and a $515 price target, while Bernstein reiterated Buy with a $554 target. Morgan Stanley has highlighted the importance of TSMC's 2 nm technology to Apple's upcoming product lineup.

Wall Street maintains a Strong Buy consensus on TSM, while Seeking Alpha's Quant rating is more cautious at Hold.

* CONSENSUS EPS ESTIMATE: $4.48
* CONSENSUS REVENUE ESTIMATE: $45.50B
* EARNINGS INSIGHT: TSMC has beaten EPS and revenue estimates in each of its past 8 quarters.

ALSO REPORTING: Alcoa (AA [https://seekingalpha.com/symbol/AA]), U.S. Bancorp (USB [https://seekingalpha.com/symbol/USB]), Ericsson (ERIC [https://seekingalpha.com/symbol/ERIC]), Prologis (PLD [https://seekingalpha.com/symbol/PLD]), Charles Schwab (SCHW [https://seekingalpha.com/symbol/SCHW]), PNC Financial Services (PNC [https://seekingalpha.com/symbol/PNC]), Interactive Brokers (IBKR [https://seekingalpha.com/symbol/IBKR]), J.B. Hunt Transport Services (JBHT [https://seekingalpha.com/symbol/JBHT]), Commercial Metals Company (CMC [https://seekingalpha.com/symbol/CMC]), Wipro (WIT [https://seekingalpha.com/symbol/WIT]), and more.

FRIDAY, OCTOBER 16

The week concludes with a handful of confirmed earnings, including Truist Financial (TFC [https://seekingalpha.com/symbol/TFC]), M&T Bank (MTB [https://seekingalpha.com/symbol/MTB]), Travelers Companies (TRV [https://seekingalpha.com/symbol/TRV]), Regions Financial (RF [https://seekingalpha.com/symbol/RF]), Citizens Financial Group (CFG [https://seekingalpha.com/symbol/CFG]), and more.

MORE ON RELATED STOCKS:

* JPMorgan: Earnings Tell Half The Story [https://seekingalpha.com/article/4953036-jpm-earnings-tell-half-the-story]
* TSMC Is Likely To Beat Q3 Earnings And Rise (Preview) [https://seekingalpha.com/article/4952847-tsmc-is-likely-to-beat-q3-earnings-and-rise-preview]
* TSMC: Global Chip Demand Shows No Signs Of Slowing [https://seekingalpha.com/article/4952778-tsmc-global-chip-demand-shows-no-signs-of-slowing]
* Goldman Sachs expected to lead Wall Street's $19B trading revenue in Q3 - report [https://seekingalpha.com/news/4651712-goldman-sachs-expected-to-lead-wall-streets-19b-trading-revenue-in-q3-report]
* Goldman nabs Buy rating at TD Cowen; Morgan Stanley on Hold; resumes U.S. large-cap banks [https://seekingalpha.com/news/4651384-goldman-nabs-buy-rating-at-td-cowen-morgan-stanley-on-hold-resumes-us-large-cap-banks]
11.10.26 10:00:00 Willkommen zurück in der Berichtssaison: Worauf diese Woche zu achten ist Neutrale Nachrichtenbewertung

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Schnallen Sie sich an und lassen Sie Hände und Füße im Fahrzeug, denn die Berichtssaison ist zurück.

Ab Dienstag beginnt die Veröffentlichung der Q3-Ergebnisse richtig, angeführt von den großen Bulge-Bracket-Banken im Laufe der Woche, bevor sich das Feld im weiteren Verlauf des Oktobers für andere Sektoren öffnet.

Zum Auftakt der Berichtswoche erhalten Anleger am Dienstag Ergebnisse von JPMorgan (JPM), Goldman Sachs (GS), Wells Fargo (WFC) und Citi (C) an der Wall Street, während UnitedHealth (UNH) und Johnson & Johnson (JNJ) einen Einblick in die Lage des Gesundheitssektors geben.

Am Mittwoch vervollständigen Bank of America (BAC) und Morgan Stanley (MS) die großen Banken; hinzu kommen der alternative Vermögensverwalter BlackRock (BLK) und der niederländische KI-Herstellungskonzern ASML (ASML).

Als weitere Prüfung des KI-Handels wird Taiwan Semiconductor (TSM) am Donnerstag berichten.

Auch bei den Wirtschaftsdaten steht eine wichtige Woche an: Die Verbraucherpreisdaten vom Mittwoch dürften ein wesentlicher Faktor für die Zinsentscheidung der Federal Reserve bei der bevorstehenden Oktobersitzung des FOMC sein. Anleger erhalten außerdem am Donnerstag mit dem Erzeugerpreisindex einen Überblick über die Großhandelspreise sowie am Freitag Daten zur Industrieproduktion und zur Fertigungsaktivität.

Der Markt will hören, was die großen Banken über die stark steigenden Renditen denken

Wenn die größten Banken an der Wall Street diese Woche mit der Veröffentlichung ihrer Ergebnisse beginnen, kommen sie aus einer ihrer besten Phasen der vergangenen zehn Jahre. Zumindest wären sie das, wenn eine Mischung von Faktoren die Renditen nicht auf Mehrjahreshochs getrieben hätte.

Während JPMorgan Chase (JPM), Goldman Sachs (GS) und Citigroup (C) den Auftakt machen – Bank of America (BAC) und Morgan Stanley (MS) folgen am Mittwoch –, wird genau beobachtet werden, wie die Finanzgrößen über die Auswirkungen höherer Zinssätze sprechen.

Nach den starken Gewinnen der Banken in den vergangenen Quartalen dürften die Gewinne gegenüber dem Vorquartal zurückgehen, ebenso wie die Erlöse aus Handels- und M&A-Aktivitäten, laut Analystenschätzungen. Insgesamt dürften sie für das Jahr jedoch weiterhin Gewinne erzielen.

Im vergangenen Monat war der Finanzdienstleistungssektor (XLF) mit einem Rückgang von rund 4 % der zweitschlechteste Sektor im S&P 500 und schnitt damit nur besser ab als der Versorgungssektor (XLU), der die schwächste Rendite verzeichnete. Zum Handelsschluss am Freitag hatten die fünf großen Banken rund 350 Milliarden US-Dollar an Börsenwert verloren, während der Finanzsektor nachgab.

Für die Zukunft erwarten laut einer Studie von Truist Securities nur 35 % der institutionellen Anleger, dass Bankaktien den breiteren Markt übertreffen werden. Im Juli waren es 68 %, im Dezember 82 %.

Fortsetzung der Geschichte

Bei Goldman Sachs etwa war die Aktivität im Handel mit festverzinslichen Wertpapieren, Währungen und Rohstoffen „im Vergleich zum Vorjahreszeitraum etwas schwächer“, sagte CEO David Solomon Ende September auf einer von Barclays veranstalteten Konferenz.

Morgan-Stanley-Co-Präsident Daniel Simkowitz fasste es bei der Veranstaltung treffend zusammen und gab Anlegern einen Ausblick auf diese Woche: „Man kann wohl sagen, dass das dritte Quartal kein zweites Quartal ist.“ JPMorgan-Chase-Vorsitzender und CEO Jamie Dimon spricht am 6. Dezember 2025 beim Reagan National Defense Forum in der Ronald Reagan Presidential Library in Simi Valley, Kalifornien. (Reuters/Jonathan Alcorn)·REUTERS / REUTERS

Die Inflationsdaten am Mittwoch könnten über den nächsten Schritt der Fed entscheiden

Wenn es ein Wort gäbe, das die US-Wirtschaft 2026 beschreibt – abgesehen von „KI“ –, könnte es „Inflation“ sein.

Seit Beginn des Krieges im Iran Ende Februar standen die steigenden Preise für Benzin, Lebensmittel, Computerteile, Halbleiter und zahlreiche weitere Güter für US-Verbraucher im Mittelpunkt, während das Land fünf Jahre über der Zielmarke liegender Inflation durchläuft.

Im September veranlassten diese Preisanstiege das FOMC zu seiner ersten Zinserhöhung um einen Viertelprozentpunkt seit drei Jahren. Damit lag der Zielzinssatz in einer Spanne von 3,75 % bis 4 %, während Fed-Vorsitzender Kevin Warsh sagte: „Die schlichte Tatsache ist, dass die Inflation zu hoch ist und es schon zu lange ist.“

Da keine Entlastung bei den Preisen absehbar ist und die Renditen von US-Staatsanleihen trotz der Zinserhöhung auf dem höchsten Stand seit mehr als 20 Jahren liegen, richtete sich die Aufmerksamkeit der Anleger rasch auf den Oktober – und das aus gutem Grund. Die Zusammenfassung der Wirtschaftsprognosen für September, der sogenannte Dot Plot, zeigte, dass eine Mehrheit der stimmberechtigten FOMC-Mitglieder in diesem Jahr mindestens eine weitere Zinserhöhung um einen Viertelprozentpunkt für nötig hielt; vier Mitglieder sprachen sich für weitere Erhöhungen um insgesamt 50 Basispunkte aus.

Der für Mittwoch angesetzte Verbraucherpreisindex-Bericht für September dürfte entscheidend dafür sein, ob eine weitere Straffung der Geldpolitik um 25 Basispunkte im Oktober erfolgt oder bis Dezember wartet.

„Obwohl der Wert weiterhin über dem mit dem Inflationsziel der Fed von 2 % vereinbaren Tempo liegen dürfte, ist er möglicherweise nicht hoch genug, um die Markterwartungen nach den jüngsten zurückhaltenden Äußerungen von Fed-Vertretern wesentlich in Richtung einer Zinserhöhung im Oktober zu verschieben“, schrieb der Ökonom Stephen Juneau von der Bank of America am Donnerstag an Kunden.

Dazu passend deuteten jüngste Äußerungen von Fed-Mitgliedern, darunter dem Präsidenten der New Yorker Fed, John Williams, darauf hin, dass einige prominente Vertreter im Oktober abwarten wollen und keine Eile für eine weitere Erhöhung sehen. Dennoch preisen Händler eine Wahrscheinlichkeit von rund 80 % dafür ein, dass die Fed die Zinsen im Oktober anhebt. Der Präsident der Federal Reserve Bank of New York, John C. Williams, spricht am 4. September 2025 vor dem Economic Club of New York. (Reuters/Kylie Cooper/Archivfoto)·Reuters / REUTERS

Die Telekommunikationskriege kehren dank Elon Musk zurück

Wer sich gefragt hat, welche große Branche Elon Musk als Nächstes umkrempeln will, braucht nicht weiter als bis zum Telekommunikationssektor zu suchen.

Die Aktienkurse großer Mobilfunkanbieter fielen gegen Ende der Woche, nachdem SpaceX (SPCX) mitgeteilt hatte, eine Vereinbarung zum Erwerb eines landesweiten Portfolios von Lizenzen für Low-Band-Spektrum geschlossen zu haben.

Die Verizon-Aktie (VZ) fiel am Freitag um 5 %, die AT&T-Aktie (T) um fast 7 % und die T-Mobile-Aktie (TMUS) um mehr als 6 %, als die Ankündigung Sorgen auslöste, Starlink könnte den Mobilfunksektor aufmischen. Starlink hat sich als führender Anbieter in der Satellitenkommunikationstechnologie etabliert…

11.09.26 20:39:03 JPMorgan, BofA und andere wetteifern laut Bericht um die Vermögensverwaltung für Anthropic-Mitarbeiter nach dem Börsengang Neutrale Nachrichtenbewertung

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[JP Morgan Chase and Co] subman/iStock Unreleased via Getty Images

Wall-Street-Banken sollen darum konkurrieren, das Vermögen zu verwalten, das die Mitarbeiter von Anthropic nach dem Börsengang des Unternehmens voraussichtlich verdienen werden.

Goldman Sachs (GS), Bank of America (BAC), Bank of New York Mellon (BNY), JPMorgan Chase (JPM) und Wells Fargo (WFC) verhandeln mit dem KI-Unternehmen darüber, seinen Mitarbeitern eine Liste von Finanzberatern zu schicken. Das sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen gegenüber Bloomberg News.

Anthropic hatte laut einigen Quellen, die wegen der privaten Kommunikation nicht namentlich genannt werden wollten, um Einzelheiten zu Gebühren, Dienstleistungen und anderen Aspekten der Vermögensverwaltung gebeten.

Der Börsengang des Unternehmens dürfte für seine Mitarbeiter erheblichen Wohlstand schaffen, berichtete Bloomberg am Freitag.

MEHR ZU ANTHROPIC

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02.09.26 15:57:00 Wird sich das Wachstum des Zinsüberschusses von Truist 2026 weiter beschleunigen? Positive Nachrichtenbewertung

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

Der Nettozinsertrag von Truist Financial stieg im ersten Halbjahr 2026 im Jahresvergleich um 1,8 % auf 7,22 Milliarden US-Dollar. Die durchschnittlichen Kredite und Leasingforderungen erhöhten sich um 6,3 % auf 330,4 Milliarden US-Dollar, die durchschnittlichen Einlagen um 1,5 % auf 5,9 Milliarden US-Dollar. Die Nettozinsmarge sank um zwei Basispunkte auf 3,00 %. Das Management erwartet für 2026 ein Wachstum des Nettozinsertrags von 1–1,5 % und für das dritte Quartal einen sequenziellen Anstieg von etwa 1,5 %. Die Aktie stieg in sechs Monaten um 0,3 %. KeyCorp und BNY werden als Vergleichsunternehmen behandelt.