PNC Financial Services Group Inc (US6934751057) ·

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20.10.26 13:00:00 US Financial 15 Split Corp. erklärt Vorzugsdividende Neutrale Nachrichtenbewertung

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US Financial 15 Split Corp.

TORONTO, 20. Oktober 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- US Financial 15 erklärt eine monatliche Ausschüttung von 0,07358 Dollar je Vorzugsaktie. Dies entspricht jährlich 10,00 %, basierend auf dem Nettoinventarwert zum Ende des Vormonats. Die Ausschüttungen sind am 10. November 2026 an die am 30. Oktober 2026 eingetragenen Aktionäre zahlbar.

US Financial 15 investiert in ein Portfolio, das vorwiegend aus 15 US-amerikanischen Finanzdienstleistungsunternehmen besteht: American Express, Bank of America Corporation, Bank of New York Mellon Corp., Citigroup Inc., CME Group Inc., Fifth Third Bancorp, The Goldman Sachs Group, Inc., JPMorgan Chase & Co., Morgan Stanley, PNC Financial Services Group Inc., Regions Financial Corp., State Street Corp., SunTrust Banks, U.S. Bancorp und Wells Fargo & Company.

Ausschüttungsdetails: Vorzugsaktie (FTU.PR.B) 0,07358 Dollar; Stichtag: 30. Oktober 2026; Zahlungstermin: 10. November 2026.

Investor Relations: 1-877-478-2372 Ortsnummer: 416-304-4443 www.financial15.com info@quadravest.com

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15.10.26 10:43:27 PNCs Erträge aus der Kreditvergabe im dritten Quartal verfehlen Schätzungen, während die Kosten besser ausfallen Neutrale Nachrichtenbewertung

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(Bloomberg) -- PNC Financial Services Group Inc. meldete Umsätze im dritten Quartal, die unter den Analystenschätzungen lagen, während die Bank ihre Ausgaben besser als erwartet im Griff hatte.

Am meisten gelesen bei Bloomberg

CoreWeaves großer Traum prallt auf die Realität, während Renditen 15 % übersteigen; Aktien fallen angesichts von Inflationssorgen, während der Chip-Ausverkauf sich vertieft: Marktüberblick; Chinas Gespräche über verdeckte Anleihekäufe kreisen um einen Bestand von 600 Milliarden Dollar; CoreWeaves Anleihen geraten in Schwierigkeiten und ziehen ein „Igitt“ von Musk auf sich; Anduril verhandelt über den Verkauf von Insideraktien bei einer Bewertung von rund 90 Milliarden Dollar.

Die zinsunabhängigen Aufwendungen von 3,75 Milliarden Dollar lagen unter dem durchschnittlichen Analystenschätzwert von 3,77 Milliarden Dollar, während die Umsätze von 6,56 Milliarden Dollar den Schätzungen von 6,58 Milliarden Dollar für die Gesamterträge aus Zinsen und Gebühren gegenüberstanden.

Höhere Zinssätze wirken sich in beide Richtungen auf den Nettozinsertrag aus, also auf das, was die Bank mit Krediten und Wertpapieren abzüglich der Finanzierungskosten verdient. Während die gewerblichen Kredite des in Pittsburgh ansässigen Unternehmens stiegen, insbesondere nach der Übernahme von FirstBank Holding Co. im Januar, und andere zinstragende Vermögenswerte höhere Renditen erzielten, stiegen laut einer Mitteilung auch die Finanzierungskosten.

Die größeren Konkurrenten von PNC, die ihre Ergebnisse Anfang dieser Woche veröffentlichten, gaben einen optimistischen Ausblick für 2027 und gingen davon aus, dass weitere Zinserhöhungen das bereits starke Wachstum des Nettozinsertrags antreiben werden. JPMorgan Chase & Co. prognostizierte für das kommende Jahr einen Anstieg des Nettozinsertrags um 10 %, ohne Handelsaktivitäten, und Bank of America Corp. erwartet, dass der Nettozinsertrag 8 % über dem diesjährigen Wert liegen wird.

Der Nettozinsertrag von PNC stieg gegenüber dem zweiten Quartal um 2,4 % auf 4,21 Milliarden Dollar. Damit blieb er unter der Konsensschätzung von 4,23 Milliarden Dollar.

„Unsere Strategie treibt weiterhin das Wachstum in unseren Geschäftsbereichen voran, während wir unsere Präsenz in wichtigen Märkten vertiefen und unsere Reichweite landesweit ausbauen“, sagte Vorstandsvorsitzender Bill Demchak in der Mitteilung.

Bei Regionalbanken wollen Anleger wissen, ob der Ausverkauf am Anleihemarkt seit August das Thema nicht realisierter Verluste in den Wertpapierportfolios wieder aufkommen lässt. Dieses Thema stand im Zentrum der Branchenkrise von 2023 und machte Banken anfällig für Einlagenabflüsse und schränkte ihre Fähigkeit ein, Kapital einzusetzen.

PNC begann bereits im zweiten Quartal, nicht realisierte Verluste abzubauen, indem die Bank einige Wertpapiere mit Verlust verkaufte und eine einmalige Belastung von 139 Millionen Dollar verbuchte. Im dritten Quartal stiegen die durchschnittlichen Wertpapieranlagen auf 151,4 Milliarden Dollar, ein Plus von 3 % gegenüber dem Vorquartal. Der Anstieg ergab sich aus der Entscheidung der Bank, mehr hypothekenbesicherte Wohnimmobilien-Wertpapiere zu kaufen, heißt es in der Mitteilung.

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Die vielen Ebenen des Elizabeth-Holmes-Dokumentarfilms; College-Volleyball erreicht den großen Durchbruch; Sportlerinnen haben es satt, von Sneaker-Giganten hingehalten zu werden; wie Elon Musk zum Filmschurken wurde; NFLs Wette über 192 Millionen Dollar auf Flag Football zahlt sich bei Teenagerinnen aus.

©2026 Bloomberg L.P.

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14.10.26 17:50:00 Liberty All-Star® Equity Fund: Monatsupdate September 2026 Neutrale Nachrichtenbewertung

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BOSTON, 14. Oktober 2026 – Nachfolgend das Monatsupdate für September 2026 des Liberty All-Star Equity Fund (NYSE: USA).

Liberty All-Star Equity Fund Ticker: USA Monatsupdate, September 2026

Anlageansatz: Fondsstil: Large-Cap-Core Fondsstrategie: Kombination aus drei Value-orientierten und zwei wachstumsorientierten Investmentmanagern. Ausgewählt werden Manager mit einer beständigen Anlagephilosophie und Entscheidungsfindung, Kontinuität bei Schlüsselpersonen und überdurchschnittlichen langfristigen Ergebnissen im Vergleich zu Managern mit ähnlichem Stil.

Investmentmanager: Value-Manager: Aristotle Capital Management, LLC; Fiduciary Management, Inc.; Pzena Investment Management, LLC. Wachstumsmanager: Loomis, Sayles & Company, L.P.; TCW Investment Management Company.

Die 20 größten Positionen zum Monatsende (39,1 % des Aktienportfolios): NVIDIA 6,4 %, Alphabet 4,7 %, Microsoft 3,9 %, Meta Platforms 2,5 %, Capital One Financial 2,3 %, Visa 1,7 %, Amazon.com 1,7 %, Accenture 1,5 %, CDW 1,5 %, Charles Schwab 1,4 %, Tesla 1,4 %, Baxter International 1,2 %, Carrier Global 1,2 %, Broadcom 1,2 %, PNC Financial Services Group 1,1 %, Avery Dennison 1,1 %, Wells Fargo 1,1 %, Humana 1,1 %, Booking Holdings 1,1 % und Aramark 1,0 %. Die Bestände können sich ändern.

Monatsentwicklung: Nettoinventarwert (NAV) zu Monatsbeginn 6,83 US-Dollar, Marktpreis 5,99 US-Dollar, Abschlag 12,3 %. Zum Monatsende: NAV 6,60 US-Dollar, Marktpreis 5,77 US-Dollar, Abschlag 12,6 %. Monatsentwicklung: NAV −3,37 %, Marktpreis −3,67 %. Entwicklung seit Jahresbeginn: NAV 4,83 %, Marktpreis −0,18 %.

Nettovermögen zum Monatsende (Millionen US-Dollar): insgesamt 2.057,3; Aktien 2.016,6; investierter Anteil 98,0 %.

Sektoraufteilung (% des Aktienportfolios): Informationstechnologie 28,0 %, Finanzwerte 18,3 %, Gesundheitswesen 13,6 %, Industrie 9,7 %, Kommunikationsdienste 9,4 %, zyklische Konsumgüter 8,8 %, Basiskonsumgüter 4,7 %, Materialien 4,2 %, Energie 1,8 %, Immobilien 0,8 %, Versorger 0,7 %. Gesamtmarktwert: 100,0 %. Grundlage sind die Branchenklassifikationen von Standard & Poor’s und MSCI (GICS).

Neue Bestände: keine. Veräußerte Bestände: keine.

Der Nettoinventarwert (NAV) eines geschlossenen Fonds entspricht dem Marktwert der zugrunde liegenden Anlagen (also Aktien und Anleihen) im Portfolio des Fonds abzüglich der Verbindlichkeiten, geteilt durch die Gesamtzahl der ausstehenden Fondsanteile. Der Fonds hat auch einen Marktpreis: den Preis, zu dem er an einer Börse gehandelt wird. Liegt der Marktpreis über dem NAV, wird der Fonds mit einem Aufschlag gehandelt. Liegt er darunter, wird er mit einem Abschlag gehandelt.

Die Wertentwicklungsrenditen des Fonds sind Gesamtrenditen einschließlich Dividenden und abzüglich Verwaltungsgebühren sowie sonstiger Fondskosten. Sie werden unter der Annahme berechnet, dass ein Anteilseigner alle Ausschüttungen wiederangelegt hat. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit lässt keine Rückschlüsse auf zukünftige Anlageergebnisse zu.

Die Wertentwicklung schwankt mit den Marktbedingungen. Die aktuelle Wertentwicklung kann niedriger oder höher sein als die gezeigten Daten. Die Angaben berücksichtigen nicht die Steuern, die Anteilseigner auf Fondsausschüttungen oder den Verkauf von Fondsanteilen zahlen würden. Anteilseigner müssen bereit sein, erhebliche Schwankungen des Anlagewerts hinzunehmen. Eine Anlage in den Fonds ist mit Risiken verbunden, einschließlich des Verlusts des eingesetzten Kapitals.

Ausschüttungen an Anteilseigner können aus ordentlichen Dividenden, langfristigen Kapitalgewinnen und Kapitalrückzahlungen stammen. Die endgültige Bestimmung der Herkunft aller Ausschüttungen des Jahres 2026 für Steuerberichterstattungszwecke erfolgt nach Jahresende. Die tatsächlichen Beträge und Quellen hängen von der Anlageentwicklung des Fonds im Geschäftsjahr ab und können sich aufgrund von Steuerregelungen ändern. Nach aktuellen Schätzungen besteht ein Teil der Ausschüttungen aus Kapitalrückzahlungen. Diese Schätzungen müssen nicht mit der endgültigen steuerlichen Einstufung der Ausschüttungen des Gesamtjahres übereinstimmen, die nach Jahresende auf den Formularen 1099-DIV der Anteilseigner erscheint.

Alle Daten gelten, sofern nicht anders angegeben, zum 30. September 2026.

Kontakt: Liberty All-Star Equity Fund, 1-800-241-1850, www.all-starfunds.com, libinfo@alpsinc.com.

14.10.26 12:11:01 OCC sagt, die neun größten US-Banken hätten Praktiken des Debankings angewandt Neutrale Nachrichtenbewertung

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Das Office of the Comptroller of the Currency veröffentlichte am Mittwoch einen Bericht, in dem behauptet wird, die neun größten US-Banken hätten eine Form des sogenannten „Debanking“ betrieben – also den Zugang zu Finanzdienstleistungen aufgrund politischer oder religiöser Überzeugungen oder rechtmäßiger Geschäftstätigkeiten verweigert.

Zu den Banken zählen JPMorgan Chase (JPM), Bank of America (BAC), Citibank (C), Wells Fargo Bank (WFC), U.S. Bank (USB), Capital One (COF), PNC Bank (PNC), TD Bank (TD) und BMO Bank (BMO), teilte die Behörde mit.

Das Thema Debanking gehört zu den Beschwerden von Präsident Donald Trump gegen Großbanken; er behauptet, selbst Opfer dieser Praxis geworden zu sein. Im Januar reichte er eine Klage über 5 Milliarden Dollar gegen JPMorgan Chase ein und behauptete, die Bank habe aus politischen Gründen die Beziehungen zu ihm beendet.

Die aufsichtsrechtliche Prüfung sollte feststellen, ob die Richtlinien oder Praktiken der Banken dazu führten, sie dazu anhielten oder sie anderweitig beeinflussten, den Zugang zu Finanzdienstleistungen aufgrund der politischen oder religiösen Überzeugungen ihrer Kunden oder deren rechtmäßiger Geschäftstätigkeit zu verweigern oder einzuschränken. Den Erkenntnissen des OCC zufolge hatten alle neun Banken zwischen 2020 und September 2025 solche Richtlinien, teilte die Behörde mit.

„Der heutige Bericht liefert unwiderlegbare Beweise dafür, dass die größten Banken des Landes Kunden und rechtmäßige Unternehmen abgewiesen, vom Bankgeschäft ausgeschlossen und diskriminiert haben“, sagte Jonathan V. Gould, der Comptroller of the Currency.

Der Bericht verwies auf weit gefasste Richtlinien zum Reputationsrisiko, denen klare Standards und Ziele fehlten und die bestimmte Amerikaner benachteiligten. Er stellte außerdem fest, dass die Banken Richtlinien hatten, die bestimmten Branchen den Zugang zu Finanzdienstleistungen einschränkten, darunter Öl- und Gasexploration, Kohlebergbau oder kohlebetriebene Kraftwerke, Herstellung oder Vertrieb von Schusswaffen oder Munition, Bau oder Betrieb von Hafteinrichtungen, Herstellung, Vertrieb oder Onlinehandel mit Tabak oder E-Zigaretten sowie Aktivitäten mit digitalen Vermögenswerten.

Obwohl Banken einige Schritte unternommen haben, diese Praktiken zu ändern, sagte Gould, er sei nicht zuversichtlich, dass dies ausreichen werde. Daher werde das OCC weitere Änderungen des Regulierungs- und Aufsichtsrahmens für die größten Banken in Betracht ziehen.

Die drei wichtigsten US-Bankenaufsichtsbehörden – das OCC, die Federal Reserve und die FDIC – haben „Reputationsrisiko“ bereits aus ihren Aufsichtsrahmen entfernt.

LIEBE LESER: Wir erkennen an, dass Politik häufig mit den Finanznachrichten des Tages zusammenhängt. Daher laden wir Sie ein, hier an der separaten politischen Diskussion teilzunehmen.

WEITERE BEITRÄGE ZU JPMORGAN CHASE, BANK OF AMERICA UND ANDEREN

• Wall Street Breakfast Podcast: BofAs Strafzahlung von 1,2 Milliarden Dollar • Toronto-Dominion Bank: Das Kaufzeitfenster ist jetzt geschlossen (Herabstufung) • Wells Fargo & Company (WFC), Transkript der Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des dritten Quartals 2026 • Bank of America fällt stark, da die Ergebnisse des dritten Quartals durch eine Geldbuße des Finanzministeriums über 1,2 Milliarden Dollar belastet werden • Bank of America: Das bereinigte EPS von 1,08 Dollar verfehlt die Prognose um 0,02 Dollar; der Umsatz von 30 Milliarden Dollar verfehlt sie um 540 Millionen Dollar

11.10.26 15:30:46 Ergebnisse großer Banken in den Bereichen Kapitalmärkte und Geschäftsbanking im Q3 im Blick Neutrale Nachrichtenbewertung

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Die US-Banken dürften am Dienstag die Berichtssaison eröffnen. Goldman Sachs (GS), JPMorgan Chase (JPM), Citigroup (C) und Wells Fargo (WFC) werden berichten. Für die meisten großen US-Banken wird im Q3 2026 ein Gewinnwachstum gegenüber dem Vorjahr erwartet, obwohl die Aktivität an den Kapitalmärkten gegenüber dem ungewöhnlich starken Tempo im Q2 nachgelassen hat. Die einzige Bank in der Gruppe von 18 Banken in der nachstehenden Tabelle, für die ein Gewinnrückgang gegenüber dem Vorjahr erwartet wird, ist Huntington Bancorp (HBAN).

Den Konsensschätzungen der Analysten zufolge werden die größten Verbesserungen bei JPMorgan Chase (JPM) unter den global systemrelevanten Banken (GSIBs) mit einem Plus von 17 %, bei State Street (STT) mit einem Plus von 32 % unter den Treuhandbanken und bei Citizens Financial Group (CFG) mit einem Plus von 32 % unter den großen Regionalbanken erwartet.

Bei folgenden Banken wurden die Konsensschätzungen über alle drei Zeiträume (1 Monat, 3 Monate und 6 Monate) nach oben revidiert: JPMorgan (JPM), Wells Fargo (WFC), alle Treuhandbanken, U.S. Bancorp (USB), Truist Financial (TFC) und KeyCorp (KEY).

Die Ergebnisse der kapitalmarktbezogenen Geschäftsbereiche großer Banken dürften im Quartal nachlassen, da die Aktivität zurückging. Das globale Marktumfeld werde im Q3 2026 nicht so robust sein wie im Q2, das „nach jedem Maßstab ein herausragendes Quartal“ gewesen sei, sagte Bank of America (BAC)-Co-Präsident Jim DeMare im September auf einer Investorenkonferenz.

BMO-Capital-Markets-Analyst Gerard Cassidy ist etwas optimistischer. „Die Kapitalmarkterlöse werden bei ausgewählten Banken im Fokus stehen, und wir erwarten für ein saisonal schwaches Quartal positive Kommentare zu den Geschäftsbereichen Markets und Investment Banking“, schrieb er in einer Mitteilung an Kunden.

Oppenheimer-Analyst Chris Kotowski ist skeptischer, was die Beständigkeit der Kapitalmärkte angeht. „Niemand, uns eingeschlossen, hat diesen Anstieg kommen sehen, und er könnte ebenso unerwartet wieder abklingen“, schrieb er in einer Mitteilung an Kunden. Daher ist er gegenüber kapitalmarktorientierten Banken, insbesondere Goldman Sachs (GS) und Morgan Stanley (MS), vorsichtiger geworden, da diese deutlich über ihren durchschnittlichen relativen Kurs-Gewinn-Verhältnissen gehandelt werden.

Das entspricht den allgemeinen Revisionen der Analystenkonsensschätzungen zum Gewinn je Aktie. Analysten haben ihre Schätzungen für Goldman (GS) und Bank of America (BAC) im vergangenen Monat sowie gegenüber vor drei und sechs Monaten nach unten korrigiert. Der Konsens für Morgan Stanley (MS) wurde ebenfalls im vergangenen Monat und im Zeitraum der vergangenen drei Monate nach unten angepasst.

„Im Großen und Ganzen glauben wir, dass langweilige, traditionelle Geschäftsbanken der bessere Platz sind, insbesondere U.S. Bancorp (USB) und PNC Financial Services (PNC)“, sagte Oppenheimers Kotowski.

Auch Benjamin Gerlinger von Citi bevorzugt Geschäftsbanken. „Wir glauben, dass die am besten positionierten Banken die Kriterien einer Ausrichtung auf Geschäftskunden (sowohl Kredite als auch Einlagen), einer soliden Kapitalbasis und begrenzter Kreditrisiken erfüllen“, schrieb er in einer Mitteilung an Kunden.

Im vergangenen Monat stufte Citi Fifth Third (FITB) von „Neutral“ auf „Kaufen“ hoch und verwies auf die Voraussetzungen für höhere Zinssätze, die eine allgemeine Neufestsetzung unterstützen.

Citi schätzt außerdem U.S. Bancorp (USB) wegen positiver Revisionen der Gewinn-je-Aktie-Schätzungen und KeyCorp (KEY) mit der Begründung, dass sich die jüngsten Belastungsfaktoren umkehren werden.

Jefferies-Bankenanalyst David Chiaverini erwartet, dass die Prognosen der Banken zum Nettozinsertrag „weitgehend bestätigt werden, mit einer leichten Tendenz nach oben“. Das Wachstum werde wahrscheinlich durch höhere Volumina statt durch Margenverbesserungen entstehen, fügte er hinzu.

Darüber hinaus erwartet Jefferies zusätzlichen Druck auf den Sektor durch höhere Einlagenkosten nach der jüngsten Zinserhöhung der Fed, stärkeren Wettbewerb um Einlagen und engere Kreditspreads (insbesondere bei Gewerbeimmobilien), teilweise ausgeglichen durch die laufende Neubewertung festverzinslicher Vermögenswerte. Jefferies bevorzugt Bank of America (BAC), Citigroup (C), U.S. Bancorp (USB), Fifth Third Bancorp (FITB) und Citizens Financial Group (CFG) vor Beginn der Q3-Berichtssaison.

11.10.26 12:07:57 Earnings Week Ahead: JPM, JNJ, BAC, GS, C, UNH, TSM, and more Neutrale Nachrichtenbewertung

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

[Young blond female manager explaining quarterly results on large led screen] NicolasMcComber

The upcoming week marks the beginning of earnings season, with major U.S. banks, semiconductor leaders, healthcare companies, and asset managers taking center stage. JPMorgan Chase (JPM [https://seekingalpha.com/symbol/JPM]), Bank of America (BAC [https://seekingalpha.com/symbol/BAC]), Wells Fargo (WFC [https://seekingalpha.com/symbol/WFC]), Citigroup (C [https://seekingalpha.com/symbol/C]), Goldman Sachs (GS [https://seekingalpha.com/symbol/GS]), and Morgan Stanley (MS [https://seekingalpha.com/symbol/MS]) headline the banking lineup, offering insight into lending trends, net interest income, trading activity, investment banking, and consumer credit quality. BlackRock (BLK [https://seekingalpha.com/symbol/BLK]), Bank of New York Mellon (BNY [https://seekingalpha.com/symbol/BNY]), and Interactive Brokers (IBKR [https://seekingalpha.com/symbol/IBKR]) will add perspectives on asset flows, custody services, and investor activity.

In technology, Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSM [https://seekingalpha.com/symbol/TSM]) and ASML (ASML [https://seekingalpha.com/symbol/ASML]) will provide fresh signals on AI-driven chip demand, manufacturing capacity, and semiconductor equipment spending. Johnson & Johnson (JNJ [https://seekingalpha.com/symbol/JNJ]) and UnitedHealth Group (UNH [https://seekingalpha.com/symbol/UNH]) bring healthcare into focus, while Alcoa (AA [https://seekingalpha.com/symbol/AA]) offers a read on industrial demand. Prologis (PLD [https://seekingalpha.com/symbol/PLD]), Domino’s Pizza (DPZ [https://seekingalpha.com/symbol/DPZ]), Fastenal (FAST [https://seekingalpha.com/symbol/FAST]), Ericsson (ERIC [https://seekingalpha.com/symbol/ERIC]) and Travelers (TRV [https://seekingalpha.com/symbol/TRV]), alongside regional lenders U.S. Bancorp (USB [https://seekingalpha.com/symbol/USB]), Truist Financial (TFC [https://seekingalpha.com/symbol/TFC]), PNC Financial Services (PNC [https://seekingalpha.com/symbol/PNC]) and M&T Bank (MTB [https://seekingalpha.com/symbol/MTB]), round out a packed slate spanning logistics, consumer spending, business activity, insurance, and credit conditions.

Below is a rundown of the major quarterly reports expected during the week of October 12–16.

MONDAY, OCTOBER 12

The week starts off relatively quiet, as there are no major earnings announcements planned.

TUESDAY, OCTOBER 13

JPMORGAN CHASE (JPM [https://seekingalpha.com/symbol/JPM])

JPMorgan Chase (JPM [https://seekingalpha.com/symbol/JPM]) is set to report its Q3 2026 results before the market opens on Tuesday, October 13, following a strong second quarter and upbeat management commentary on trading and investment banking activity.

In Q2 2026, JPMorgan reported net income of $21.2B and EPS of $7.70, well above the $5.59 consensus, while managed revenue rose 27.7% Y/Y to $58.0B. Results included a $7.9B gain from the sale of Visa shares and a partial release of credit loss reserves. Excluding these items, EPS was $6.14, and return on tangible common equity (ROTCE) reached 23%. Following the quarter, management raised its full-year 2026 guidance for net interest income (NII) excluding Markets to approximately $96.5B, total NII to $105.5B, and adjusted expenses to $107.5B, while lowering its expected card net charge-off rate to approximately 3.2%.

JPMorgan’s Q3 outlook has strengthened following comments from head of trading Troy Rohrbaugh in September that trading revenue and investment banking fees could each increase by a mid-to-high teens percentage Y/Y. This contrasts with Bank of America’s forecast for a decline of more than 10% in investment banking fees. On October 7, JPMorgan also announced the expansion of Chase Payroll, powered by Gusto, extending its business banking services for small and midsize businesses.

Barclays maintained an Overweight rating and a $420 price target on October 6, forecasting Q3 operating EPS of $6.02 against consensus of approximately $5.90. The firm also expects JPMorgan to provide an initial 2027 NII forecast of around $103B. Options markets imply a potential move of approximately 4.4% in either direction following the results, above the 10-year average earnings-day move of 3.4%.

Wall Street rates JPMorgan a Buy, while Seeking Alpha’s Quant rating is more cautious at Hold.

* CONSENSUS EPS ESTIMATE: $5.90
* CONSENSUS REVENUE ESTIMATE: $51.19B
* EARNINGS INSIGHT: JPMorgan has beaten revenue and EPS estimates in 7 of its past 8 quarters.

JOHNSON AND JOHNSON (JNJ [https://seekingalpha.com/symbol/JNJ])

Johnson & Johnson (JNJ [https://seekingalpha.com/symbol/JNJ]) is set to report its Q3 2026 results before the market opens on Tuesday, with recent pipeline developments across oncology, immunology, and neuroscience adding to the focus on its pharmaceutical growth outlook.

In Q2 2026, Johnson & Johnson reported record revenue of $25.31B, up 6.6% Y/Y, while adjusted EPS of $2.90 topped the $2.84 consensus. Innovative Medicine sales reached $16.4B, up 7.8% operationally, supported by oncology drugs DARZALEX, CARVYKTI, ERLEADA, and RYBREVANT, while SPRAVATO sales rose 40.8% in Neuroscience. MedTech revenue increased 4.5% operationally to $8.9B. Following the results, management raised its full-year 2026 revenue guidance midpoint to $101.1B and lifted adjusted EPS guidance to $11.60-$11.75.

Recent clinical developments have added to the company's pipeline momentum. Five-year CARVYKTI data showed treatment-free remission in 50% of patients with early-line relapsed or refractory multiple myeloma. TREMFYA also met its primary and major secondary endpoints in the Phase 4 STAR study, while CAPLYTA reported positive Phase 3 results for depressive episodes associated with bipolar disorder. These updates reinforce J&J's efforts to expand its oncology, immunology, and neuroscience franchises.

Analyst sentiment remains broadly positive. Guggenheim reiterated a Buy rating and $287 price target on October 7, while RBC Capital raised its target to $290, citing pharmaceutical performance, including TREMFYA and Icotyde. JPMorgan raised its target to $285 from $270 while maintaining a Neutral rating. Talc litigation remains a key legal overhang, including a $1.56B Maryland jury verdict that the company plans to appeal.

Wall Street rates Johnson & Johnson a Buy, while Seeking Alpha's Quant rating is more cautious at Hold.

* CONSENSUS EPS ESTIMATE: $2.51
* CONSENSUS REVENUE ESTIMATE: $25.38B
* EARNINGS INSIGHT: Johnson & Johnson has beaten revenue estimates in each of its past 8 quarters and missed EPS estimates just once over that period.

ALSO REPORTING: Citigroup (C [https://seekingalpha.com/symbol/C]), Wells Fargo (WFC [https://seekingalpha.com/symbol/WFC]), Goldman Sachs (GS [https://seekingalpha.com/symbol/GS]), UnitedHealth Group (UNH [https://seekingalpha.com/symbol/UNH]), Domino's Pizza (DPZ [https://seekingalpha.com/symbol/DPZ]), Albertsons Companies (ACI [https://seekingalpha.com/symbol/ACI]), and more.

WEDNESDAY, OCTOBER 14

BANK OF AMERICA CORPORATION (BAC [https://seekingalpha.com/symbol/BAC])

Bank of America (BAC [https://seekingalpha.com/symbol/BAC]) is set to report its Q3 2026 results before the market opens on Wednesday, with management's cautious outlook for investment banking fees setting expectations ahead of the release.

In Q2 2026, Bank of America reported net income of $9.1B and diluted EPS of $1.21, topping the $1.13 consensus. Revenue rose 19.6% Y/Y to $31.56B, above estimates of $30.78B. Investment banking fees increased 50% Y/Y, trading revenue rose 33%, and return on tangible common equity reached 17%. Management also pointed to continued net interest income (NII) growth, supported by asset repricing and balance-sheet expansion.

At the Barclays Global Financial Services Conference in September, CEO Brian Moynihan forecast a decline of at least 10% Y/Y in Q3 investment banking fees to $1.6B-$1.8B from approximately $2B a year earlier. Sales and trading revenue was expected to remain roughly flat against the prior-year quarter's $5.4B. The outlook prompted a 5.1% drop in BAC shares, with trading volume 86% above the three-month average. On October 6, JPMorgan analyst Vivek Juneja lowered his Q3 EPS estimate to $1.12 from $1.16 while maintaining an Overweight rating and a $72 price target. MarketBeat's analyst consensus was Moderate Buy, with an average price target of $63.78.

Wall Street rates Bank of America a Buy, while Seeking Alpha's Quant rating is more bullish at Strong Buy.

* CONSENSUS EPS ESTIMATE: $1.11
* CONSENSUS REVENUE ESTIMATE: $30.58B
* EARNINGS INSIGHT: Bank of America has beaten EPS estimates in each of its past 8 quarters and missed revenue estimates just once over that period.

ALSO REPORTING: Morgan Stanley (MS [https://seekingalpha.com/symbol/MS]), ASML Holding (ASML [https://seekingalpha.com/symbol/ASML]), BlackRock (BLK [https://seekingalpha.com/symbol/BLK]), Fastenal (FAST [https://seekingalpha.com/symbol/FAST]), State Street (STT [https://seekingalpha.com/symbol/STT]), Progressive (PGR [https://seekingalpha.com/symbol/PGR]), and more.

THURSDAY, OCTOBER 15

TAIWAN SEMICONDUCTOR MANUFACTURING (TSM [https://seekingalpha.com/symbol/TSM])

Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSM [https://seekingalpha.com/symbol/TSM]) is set to report its Q3 2026 results before the U.S. market opens on Thursday, with record quarterly revenue already indicated by monthly sales data. Attention is likely to center on the cost of ramping up its 2 nm process, margin trends, and the outlook for continued AI-driven demand.

In Q2 2026, TSMC reported revenue of $40.20B, up 36% Y/Y, while EPS of $4.31 beat the $3.82 consensus by 12.8%. Gross margin reached a record 67.7%, operating margin was 60.3%, and net income attributable to shareholders increased 77.4% Y/Y. For Q3, management guided to a revenue of $44.6B-$45.8B, a gross margin of 65%-67%, and an operating margin of 56%-58%, with the anticipated margin decline reflecting the cost of ramping advanced manufacturing nodes. TSMC also raised its full-year 2026 capital expenditure outlook to $60B-$64B and increased its revenue growth forecast to above 40% Y/Y from more than 30%.

TSMC's latest monthly sales data point to continued momentum. The company reported Q3 revenue of approximately NT$1.49T, up about 39% Y/Y, including September revenue of NT$511.86B, up 54.6%. This puts quarterly sales near the upper end of its guidance range. Industry reports have also pointed to rising customer demand for the 2 nm process family, while Bloomberg reported that TSMC was evaluating a potential semiconductor hub in Texas to complement its planned U.S. manufacturing investments. These developments add to the focus on capacity expansion, advanced-node demand, and the investment required to support future growth.

Analyst sentiment remains bullish. Stifel initiated coverage with a Buy rating and a $515 price target, while Bernstein reiterated Buy with a $554 target. Morgan Stanley has highlighted the importance of TSMC's 2 nm technology to Apple's upcoming product lineup.

Wall Street maintains a Strong Buy consensus on TSM, while Seeking Alpha's Quant rating is more cautious at Hold.

* CONSENSUS EPS ESTIMATE: $4.48
* CONSENSUS REVENUE ESTIMATE: $45.50B
* EARNINGS INSIGHT: TSMC has beaten EPS and revenue estimates in each of its past 8 quarters.

ALSO REPORTING: Alcoa (AA [https://seekingalpha.com/symbol/AA]), U.S. Bancorp (USB [https://seekingalpha.com/symbol/USB]), Ericsson (ERIC [https://seekingalpha.com/symbol/ERIC]), Prologis (PLD [https://seekingalpha.com/symbol/PLD]), Charles Schwab (SCHW [https://seekingalpha.com/symbol/SCHW]), PNC Financial Services (PNC [https://seekingalpha.com/symbol/PNC]), Interactive Brokers (IBKR [https://seekingalpha.com/symbol/IBKR]), J.B. Hunt Transport Services (JBHT [https://seekingalpha.com/symbol/JBHT]), Commercial Metals Company (CMC [https://seekingalpha.com/symbol/CMC]), Wipro (WIT [https://seekingalpha.com/symbol/WIT]), and more.

FRIDAY, OCTOBER 16

The week concludes with a handful of confirmed earnings, including Truist Financial (TFC [https://seekingalpha.com/symbol/TFC]), M&T Bank (MTB [https://seekingalpha.com/symbol/MTB]), Travelers Companies (TRV [https://seekingalpha.com/symbol/TRV]), Regions Financial (RF [https://seekingalpha.com/symbol/RF]), Citizens Financial Group (CFG [https://seekingalpha.com/symbol/CFG]), and more.

MORE ON RELATED STOCKS:

* JPMorgan: Earnings Tell Half The Story [https://seekingalpha.com/article/4953036-jpm-earnings-tell-half-the-story]
* TSMC Is Likely To Beat Q3 Earnings And Rise (Preview) [https://seekingalpha.com/article/4952847-tsmc-is-likely-to-beat-q3-earnings-and-rise-preview]
* TSMC: Global Chip Demand Shows No Signs Of Slowing [https://seekingalpha.com/article/4952778-tsmc-global-chip-demand-shows-no-signs-of-slowing]
* Goldman Sachs expected to lead Wall Street's $19B trading revenue in Q3 - report [https://seekingalpha.com/news/4651712-goldman-sachs-expected-to-lead-wall-streets-19b-trading-revenue-in-q3-report]
* Goldman nabs Buy rating at TD Cowen; Morgan Stanley on Hold; resumes U.S. large-cap banks [https://seekingalpha.com/news/4651384-goldman-nabs-buy-rating-at-td-cowen-morgan-stanley-on-hold-resumes-us-large-cap-banks]
11.10.26 10:00:00 Willkommen zurück in der Berichtssaison: Worauf diese Woche zu achten ist Neutrale Nachrichtenbewertung

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

Schnallen Sie sich an und lassen Sie Hände und Füße im Fahrzeug, denn die Berichtssaison ist zurück.

Ab Dienstag beginnt die Veröffentlichung der Q3-Ergebnisse richtig, angeführt von den großen Bulge-Bracket-Banken im Laufe der Woche, bevor sich das Feld im weiteren Verlauf des Oktobers für andere Sektoren öffnet.

Zum Auftakt der Berichtswoche erhalten Anleger am Dienstag Ergebnisse von JPMorgan (JPM), Goldman Sachs (GS), Wells Fargo (WFC) und Citi (C) an der Wall Street, während UnitedHealth (UNH) und Johnson & Johnson (JNJ) einen Einblick in die Lage des Gesundheitssektors geben.

Am Mittwoch vervollständigen Bank of America (BAC) und Morgan Stanley (MS) die großen Banken; hinzu kommen der alternative Vermögensverwalter BlackRock (BLK) und der niederländische KI-Herstellungskonzern ASML (ASML).

Als weitere Prüfung des KI-Handels wird Taiwan Semiconductor (TSM) am Donnerstag berichten.

Auch bei den Wirtschaftsdaten steht eine wichtige Woche an: Die Verbraucherpreisdaten vom Mittwoch dürften ein wesentlicher Faktor für die Zinsentscheidung der Federal Reserve bei der bevorstehenden Oktobersitzung des FOMC sein. Anleger erhalten außerdem am Donnerstag mit dem Erzeugerpreisindex einen Überblick über die Großhandelspreise sowie am Freitag Daten zur Industrieproduktion und zur Fertigungsaktivität.

Der Markt will hören, was die großen Banken über die stark steigenden Renditen denken

Wenn die größten Banken an der Wall Street diese Woche mit der Veröffentlichung ihrer Ergebnisse beginnen, kommen sie aus einer ihrer besten Phasen der vergangenen zehn Jahre. Zumindest wären sie das, wenn eine Mischung von Faktoren die Renditen nicht auf Mehrjahreshochs getrieben hätte.

Während JPMorgan Chase (JPM), Goldman Sachs (GS) und Citigroup (C) den Auftakt machen – Bank of America (BAC) und Morgan Stanley (MS) folgen am Mittwoch –, wird genau beobachtet werden, wie die Finanzgrößen über die Auswirkungen höherer Zinssätze sprechen.

Nach den starken Gewinnen der Banken in den vergangenen Quartalen dürften die Gewinne gegenüber dem Vorquartal zurückgehen, ebenso wie die Erlöse aus Handels- und M&A-Aktivitäten, laut Analystenschätzungen. Insgesamt dürften sie für das Jahr jedoch weiterhin Gewinne erzielen.

Im vergangenen Monat war der Finanzdienstleistungssektor (XLF) mit einem Rückgang von rund 4 % der zweitschlechteste Sektor im S&P 500 und schnitt damit nur besser ab als der Versorgungssektor (XLU), der die schwächste Rendite verzeichnete. Zum Handelsschluss am Freitag hatten die fünf großen Banken rund 350 Milliarden US-Dollar an Börsenwert verloren, während der Finanzsektor nachgab.

Für die Zukunft erwarten laut einer Studie von Truist Securities nur 35 % der institutionellen Anleger, dass Bankaktien den breiteren Markt übertreffen werden. Im Juli waren es 68 %, im Dezember 82 %.

Fortsetzung der Geschichte

Bei Goldman Sachs etwa war die Aktivität im Handel mit festverzinslichen Wertpapieren, Währungen und Rohstoffen „im Vergleich zum Vorjahreszeitraum etwas schwächer“, sagte CEO David Solomon Ende September auf einer von Barclays veranstalteten Konferenz.

Morgan-Stanley-Co-Präsident Daniel Simkowitz fasste es bei der Veranstaltung treffend zusammen und gab Anlegern einen Ausblick auf diese Woche: „Man kann wohl sagen, dass das dritte Quartal kein zweites Quartal ist.“ JPMorgan-Chase-Vorsitzender und CEO Jamie Dimon spricht am 6. Dezember 2025 beim Reagan National Defense Forum in der Ronald Reagan Presidential Library in Simi Valley, Kalifornien. (Reuters/Jonathan Alcorn)·REUTERS / REUTERS

Die Inflationsdaten am Mittwoch könnten über den nächsten Schritt der Fed entscheiden

Wenn es ein Wort gäbe, das die US-Wirtschaft 2026 beschreibt – abgesehen von „KI“ –, könnte es „Inflation“ sein.

Seit Beginn des Krieges im Iran Ende Februar standen die steigenden Preise für Benzin, Lebensmittel, Computerteile, Halbleiter und zahlreiche weitere Güter für US-Verbraucher im Mittelpunkt, während das Land fünf Jahre über der Zielmarke liegender Inflation durchläuft.

Im September veranlassten diese Preisanstiege das FOMC zu seiner ersten Zinserhöhung um einen Viertelprozentpunkt seit drei Jahren. Damit lag der Zielzinssatz in einer Spanne von 3,75 % bis 4 %, während Fed-Vorsitzender Kevin Warsh sagte: „Die schlichte Tatsache ist, dass die Inflation zu hoch ist und es schon zu lange ist.“

Da keine Entlastung bei den Preisen absehbar ist und die Renditen von US-Staatsanleihen trotz der Zinserhöhung auf dem höchsten Stand seit mehr als 20 Jahren liegen, richtete sich die Aufmerksamkeit der Anleger rasch auf den Oktober – und das aus gutem Grund. Die Zusammenfassung der Wirtschaftsprognosen für September, der sogenannte Dot Plot, zeigte, dass eine Mehrheit der stimmberechtigten FOMC-Mitglieder in diesem Jahr mindestens eine weitere Zinserhöhung um einen Viertelprozentpunkt für nötig hielt; vier Mitglieder sprachen sich für weitere Erhöhungen um insgesamt 50 Basispunkte aus.

Der für Mittwoch angesetzte Verbraucherpreisindex-Bericht für September dürfte entscheidend dafür sein, ob eine weitere Straffung der Geldpolitik um 25 Basispunkte im Oktober erfolgt oder bis Dezember wartet.

„Obwohl der Wert weiterhin über dem mit dem Inflationsziel der Fed von 2 % vereinbaren Tempo liegen dürfte, ist er möglicherweise nicht hoch genug, um die Markterwartungen nach den jüngsten zurückhaltenden Äußerungen von Fed-Vertretern wesentlich in Richtung einer Zinserhöhung im Oktober zu verschieben“, schrieb der Ökonom Stephen Juneau von der Bank of America am Donnerstag an Kunden.

Dazu passend deuteten jüngste Äußerungen von Fed-Mitgliedern, darunter dem Präsidenten der New Yorker Fed, John Williams, darauf hin, dass einige prominente Vertreter im Oktober abwarten wollen und keine Eile für eine weitere Erhöhung sehen. Dennoch preisen Händler eine Wahrscheinlichkeit von rund 80 % dafür ein, dass die Fed die Zinsen im Oktober anhebt. Der Präsident der Federal Reserve Bank of New York, John C. Williams, spricht am 4. September 2025 vor dem Economic Club of New York. (Reuters/Kylie Cooper/Archivfoto)·Reuters / REUTERS

Die Telekommunikationskriege kehren dank Elon Musk zurück

Wer sich gefragt hat, welche große Branche Elon Musk als Nächstes umkrempeln will, braucht nicht weiter als bis zum Telekommunikationssektor zu suchen.

Die Aktienkurse großer Mobilfunkanbieter fielen gegen Ende der Woche, nachdem SpaceX (SPCX) mitgeteilt hatte, eine Vereinbarung zum Erwerb eines landesweiten Portfolios von Lizenzen für Low-Band-Spektrum geschlossen zu haben.

Die Verizon-Aktie (VZ) fiel am Freitag um 5 %, die AT&T-Aktie (T) um fast 7 % und die T-Mobile-Aktie (TMUS) um mehr als 6 %, als die Ankündigung Sorgen auslöste, Starlink könnte den Mobilfunksektor aufmischen. Starlink hat sich als führender Anbieter in der Satellitenkommunikationstechnologie etabliert…

06.10.26 13:35:58 Aktien mit dem niedrigsten Leerverkaufsinteresse an der Wall Street Neutrale Nachrichtenbewertung

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Während Anleger beobachten, wo Leerverkäufer die wenigsten pessimistischen Wetten platzieren, weisen laut dem jüngsten Screening mehr als 150 Aktien mittlerer bis sehr hoher Marktkapitalisierung ein Short Interest zwischen 1 % und 2 % der ausstehenden Aktien auf.

Die Gruppe umfasst einige der größten Unternehmen der Welt und deutet auf relativ begrenzte Short-Positionierungen in mehreren großen Sektoren hin. Die Liste reicht von Technologie und Halbleitern bis zu Finanzwerten, Industrie, Gesundheitswesen, Konsumgütern und Energie.

Zu den Unternehmen mit einem Short Interest am oberen Ende der Spanne gehören Eaton (ETN), Lincoln Electric (LECO), Prologis (PLD), PDD Holdings (PDD) und TD SYNNEX (SNX).

Weitere bekannte Unternehmen mit einem Short Interest unter 2 % sind Nvidia (NVDA) mit 1,2 %, Alphabet (GOOGL) mit 1,49 %, Meta Platforms (META) mit 1,41 % und Tesla (TSLA) mit 1,74 %.

AUSGEWÄHLTE AKTIEN MIT 1–2 % SHORT INTEREST:

  • Eaton (ETN): 2,0 %
  • Prologis (PLD): 1,99 %
  • PDD Holdings (PDD): 1,98 %
  • Williams Companies (WMB): 1,96 %
  • 3M (MMM): 1,94 %
  • MetLife (MET): 1,93 %
  • PNC Financial (PNC): 1,93 %
  • Motorola Solutions (MSI): 1,93 %
  • AT&T (T): 1,90 %
  • PepsiCo (PEP): 1,89 %
  • Caterpillar (CAT): 1,82 %
  • Applied Materials (AMAT): 1,78 %
  • Tesla (TSLA): 1,74 %
  • Oracle (ORCL): 1,68 %
  • Alphabet (GOOGL): 1,49 %
  • Meta Platforms (META): 1,41 %
  • Nvidia (NVDA): 1,22 %
  • Broadcom (AVGO): 1,09 %
  • Visa (V): 1,09 %
  • Walmart (WMT): 1,02 %

MEHR ZU AT&T, VISA UND ANDEREN

  • PepsiCo: Die Trendwende beschleunigt sich vor den Geschäftszahlen (Vorschau)
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26.09.26 15:42:15 Banken profitieren seit Jahren von ungenutztem Bargeld. KI-Agenten könnten das ändern. Neutrale Nachrichtenbewertung

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Die jüngste Sorge an der Wall Street im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz für US-Banken ist, dass KI-Agenten Kunden helfen könnten, für ihr Bargeld bessere Konditionen zu erhalten.

Als Metas (META) neu veröffentlichter Muse-KI-Agent Anfang dieser Woche viral ging, sahen sich Finanz- und andere verbrauchernahe Aktien, darunter Charles Schwab (SCHW), JPMorgan Chase (JPM), Booking Holdings (BKNG), Expedia Group (EXPE) und Arthur J. Gallagher (AJG), einer neuen Welle von Sorgen über Disruption ausgesetzt.

Der KBW Nasdaq Bank Index (^BKX) fiel am Dienstag um etwa 2,6 %, während Anleger die neue KI-Bedrohung abwogen. Bankaktien haben seitdem einen Teil dieser Verluste wieder wettgemacht.

Metas neuer Agent ist nur das jüngste Anzeichen dafür, dass Fortschritte bei KI dazu führen könnten, dass ungenutzte Barguthaben von Bankkunden weniger ungenutzt bleiben. Das könnte eine wichtige Marge schmälern, die Banken mit dieser ansonsten günstigen Finanzierungsquelle erzielen.

Die App kann die Finanzkonten eines Nutzers verknüpfen, Guthaben und Anlagen überwachen, Empfehlungen geben und im Auftrag des Nutzers handeln.

Das ist für Banken von großer Bedeutung, denn sie profitieren davon, wenn Kunden ihre Barguthaben in niedrig verzinsten Giro-, Spar- und Brokerage-Konten liegen lassen.

Die schnelle Verbreitung von Metas neuer App „schafft die Möglichkeit“ eines Margendrucks, schrieb der Bank-of-America-Analyst Ebrahim Poonawala am Donnerstag in einer Mitteilung an Kunden. Ein tatsächlicher Beleg dafür, dass agentische KI das Kundenverhalten verändert, wären höhere Einlagenkosten für Banken, fügte er hinzu.

„Solange die Einlagenkosten nicht schneller steigen, als sich durch Zinssätze oder Wettbewerb erklären lässt, bleibt die Disruptionsthese theoretisch“, sagte Poonawala. Meta-CEO Mark Zuckerberg präsentiert Muse Charm während des Meta-Connect-Events am 23. September 2026 am Hauptsitz des Unternehmens in Menlo Park, Kalifornien. (Reuters/Carlos Barria)·REUTERS / REUTERS

Charles Schwab sah sich 2023 erheblichem Druck durch die Umschichtung von Bargeld ausgesetzt, als die Zinsen stiegen und Kunden Milliardenbeträge von niedriger verzinsten Konten in höher verzinste Geldmarktfonds verlagerten. Der plötzliche Wechsel zwang das Unternehmen, auf teure kurzfristige Finanzierungen zurückzugreifen, was im Laufe des Jahres zu einem Gewinnrückgang führte.

„Wir sehen die Umschichtung von Einlagen – die reibungslose Verlagerung überschüssiger Liquidität in höher verzinste Alternativen – als reale Bedrohung für die Nettozinsmargen der Branche“, fügte Poonawala von der Bank of America hinzu.

Erfahren Sie mehr über hochverzinste Sparkonten, Geldmarktkonten und CD-Konten.

Die neue KI-Bedrohung kommt zu einer Zeit, in der sich der Wettbewerb um Einlagen bereits verschärft hat. Die Federal Reserve hat begonnen, die Zinssätze anzuheben, wodurch der Druck auf Banken steigt, Kunden höhere Zinsen auf ihren Konten zu zahlen.

Banken benötigen außerdem mehr Einlagen, da das Kreditwachstum in diesem Jahr zugenommen hat. Gleichzeitig liegt die persönliche Sparquote des Landes nahe einem Vierjahrestief, was die allgemeine Finanzierungslage zusätzlich einschränkt.

Der Artikel wird fortgesetzt.

Anfang dieser Woche führte Citigroup (C) eine neue Initiative für Sparzinsen ein, um mehr bestehende Bargeld- und sonstige Vermögensguthaben ihrer Kunden anzuziehen. Der Schritt folgte ähnlichen Anreizprogrammen von PNC (PNC) und der Bank of America (BAC), mit denen höhere Kundenguthaben gewonnen werden sollen.

Banken ergreifen außerdem Maßnahmen, um sich gegen die Umschichtung von Bargeld zu schützen. Jamie Dimon von JPMorgan Chase stellte Anfang dieses Jahres ein noch nicht veröffentlichtes Vermögensverwaltungsprodukt namens Smart Cash in Aussicht. Die Bank of America bietet unterdessen eine Plattform für Unternehmen zur Verwaltung ihrer Finanzmittel an, mit der Firmen Bargeld prognostizieren und verwalten können.

David Hollerith berichtet über verschiedene Entwicklungen im Finanzsektor, von der Wall Street über Banken und Vermögensverwaltung bis hin zu Kryptowährungen und Fintech. Schreiben Sie ihm an david.hollerith@yahoofinance.com. Folgen Sie ihm auf X unter @DsHollers.

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18.09.26 13:00:00 US Financial 15 Split Corp. erklärt Dividende für Vorzugsaktien Neutrale Nachrichtenbewertung

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US Financial 15 Split Corp.

TORONTO, 18. September 2026 (GLOBE NEWSWIRE) – US Financial 15 Split Corp. erklärt eine monatliche Ausschüttung von 0,07883 US-Dollar je Vorzugsaktie beziehungsweise 10,00 % jährlich, basierend auf dem Nettoinventarwert zum Ende des Vormonats. Die Ausschüttungen sind am 9. Oktober 2026 an Aktionäre zahlbar, die am 30. September 2026 eingetragen sind.

US Financial 15 investiert in ein Portfolio, das hauptsächlich aus 15 US-amerikanischen Finanzdienstleistungsunternehmen besteht: American Express, Bank of America, Bank of New York Mellon Corp., Citigroup, CME Group Inc., Fifth Third Bancorp, The Goldman Sachs Group, J.P. Morgan Chase & Co., Morgan Stanley, PNC Financial Services Group Inc., Regions Financial Corp., State Street Corp., SunTrust Banks, U.S. Bancorp und Wells Fargo.

Ausschüttungsdetails: Vorzugsaktie (FTU.PR.B) 0,07883 US-Dollar; Stichtag: 30. September 2026; Zahlungstermin: 9. Oktober 2026.

Investor Relations: 1-877-478-2372; lokal: 416-304-4443; www.financial15.com; info@quadravest.com.