Carlsberg A/S (DK0010181759) Konsumgüter-Defensive · Brauereien
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27.02.26 17:59:00 Monster Beverage Q4 Zahlen übertreffen Erwartungen, Umsatz steigt im Jahresvergleich.

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

Zusammenfassung der Ergebnisse von Monster Beverage Corporation für Q4 2025

Monster Beverage Corporation (MNST) hat im vierten Quartal 2025 starke Ergebnisse erzielt, die sowohl die Zacks Consensus Estimates für Umsatz und Gewinn übertrafen und einen deutlichen Jahreszuwachs zeigten. Das Wachstum des Unternehmens wurde durch die anhaltende Dynamik des Kern-Energy-Drink-Portfolios, angetrieben durch Innovationen und die Expansion in internationale Märkte, insbesondere in Schwellenländern, vorangetrieben.

Wichtige Leistungsdaten:

  • Finanzielle Ergebnisse: Der bereinigte Gewinn pro Aktie (EPS) belief sich auf 51 Cent und übertraf die 49-Cent-Erwartung, was einem Anstieg von 30,4 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Gesamtumsatz betrug 2,13 Milliarden Dollar und übertraf die erwarteten 2,05 Milliarden Dollar. Die Umsatzlinie stieg um 17,6 % im Jahresvergleich, was durch günstige Wechselkurse unterstützt wurde, die zusätzlich 27,7 Millionen Dollar zum Umsatz hinzukamen. Der bereinigte Umsatzwachstum lag bei 16,1 % bei unveränderter Währung und 16,7 % ohne Berücksichtigung des Segments „Alcohol Brands“.
  • Geografische Expansion: Das Unternehmen verzeichnete ein starkes Wachstum in wichtigen Regionen. Der Umsatz stieg um 32,6 % in der EMEA-Region (Europa, Naher Osten und Afrika) aufgrund des Erfolgs von erschwinglichen Marken wie Predator und Fury in Afrika. Der Umsatz stieg auch um 11,5 % in der Asien-Pazifik-Region (APAC). Lateinamerika verzeichnete einen bemerkenswerten Anstieg von 90,8 % im Dollar und einem 15,1 % Anstieg auf Währungbasis, hauptsächlich aufgrund des Erfolgs in Mexiko und der Karibik.
  • Produktinnovation: Neue Produktstarts wie Juiced Monster Rio Punch, Monster Energy Lando Norris Zero Sugar und Monster Energy Ultra Strawberry Greens trugen wesentlich zum Wachstum bei. Die Einführung von Bang in Spanien bot eine erschwingliche Option für Verbraucher.
  • USA und Kanada Leistung: Der Umsatz in den USA und Kanada stieg im Jahresvergleich um 13,3 % und wurde durch eine starke Leistung innerhalb der Monster Energy Ultra Familie vorangetrieben.
  • Segmentale Aufschlüsselung:
    • Monster Energy Drinks: Der Umsatz stieg um 18,9 % auf 1,99 Milliarden Dollar, unterstützt durch Währungsschwankungen.
    • Strategische Marken: Der Umsatz der von Coca-Cola übernommenen Marken und der erschwinglichen Marken Predator und Fury stieg um 7,8 % auf 110 Millionen Dollar.
    • Alkohol Marken: Der Umsatz sank um 16,8 % auf 29 Millionen Dollar, was strategische Anpassungen erfordert.
    • Andere: Der Umsatz im Zusammenhang mit American Fruits & Flavors stieg um 15,1 % auf 5,9 Millionen Dollar.

Kostenmanagement und Ausblick:

Trotz steigender Kosten konnte Monster Beverage gesunde Gewinnmargen aufrechterhalten. Die Kosten für den Verkauf stiegen um 17,1 %, aber die Rohertragsmarge erweiterte sich um 20 Basispunkte auf 55,5 % aufgrund von Preisstrategien und Optimierungen der Lieferkette. Obwohl das Management kurzfristige Kostendrucke aufgrund von Rohstoff- und Verpackungskosten erwartet, bleibt es optimistisch hinsichtlich der anhaltenden Nachfrage, der laufenden Produktinnovationen und weiterer geografischer Expansion. Das Unternehmen verfügt über 2,09 Milliarden Dollar an liquiden Mitteln und 8,3 Milliarden Dollar an Eigenkapital.

Ich hoffe, diese Zusammenfassung und Übersetzung sind hilfreich!

26.02.26 16:17:00 FEMSAs Q4 Zahlen enttäuschen, Umsatzeinkünfte übertreffen aber Erwartungen bei Segmenten.

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

Zusammenfassung

Fomento Economico Mexicano S.A.B. de C.V. (FEMSA), ein diversifiziertes Konglomerat, veröffentlichte eine starke Quartalsergebnissen für das vierte Quartal 2025, die robuste Wachstumsraten in ihren verschiedenen Geschäftsbereichen demonstrieren. Obwohl die Ergebnisse unter den Zacks Consensus Estimates für den Gewinn pro ADS lagen, zeigte das Unternehmen ein deutliches Wachstum in Umsatz und Nettogewinn.

Wichtige Finanzkennzahlen:

  • Gewinne: Der bereinigte Nettogewinn pro ADS stieg auf 92 Cent, ein deutlicher Anstieg gegenüber 46 Cent im Vorjahresquartal. Der Gesamtnettogewinn stieg um 33,6 % auf Ps. 12.709 Milliarden (705,8 Millionen US-Dollar).
  • Umsatz: Der Gesamtumsatz erreichte 12,22 Milliarden US-Dollar (220.091 Millionen Ps.), ein Anstieg von 5,7 % im Jahresvergleich, angetrieben vom Wachstum in allen Geschäftsbereichen. Ohne Währungsschwankungen und Fusionen und Übernahmen stieg der vergleichbare Umsatz um 5,2 %.
  • Marge: Obwohl der Bruttogewinn um 0,5 % auf Ps. 91.422 Milliarden (5,08 Milliarden US-Dollar) stieg, sank die Bruttomarge in den einzelnen Geschäftsbereichen aufgrund von Veränderungen in den Ausgabenkategorien und spezifischen betrieblichen Problemen. Der operative Gewinn verbesserte sich um 8,5 % auf Ps. 24.546 Milliarden (1,36 Milliarden US-Dollar).

Segmentale Leistung:

  • Proximity Americas: Dieser Kerngeschäftsbereich, der Convenience-Stores (OXXO) betreibt, verzeichnete ein starkes Wachstum mit einer Umsatzsteigerung von 5,3 % (Ps. 85.257 Millionen / 4,7 Milliarden US-Dollar) und einem gleichzeitigen Wachstum der Verkaufszahlen im stationären Handel von 4,4 % aufgrund erhöhter Konsumentenausgaben.
  • Proximity Europe: Profitierte von Währungswertensteigerungen, wobei der Umsatz um 10,8 % (Ps. 14.217 Millionen / 789,6 Millionen US-Dollar) stieg.
  • Health: Dieser Sektor sah sich Herausforderungen gegenüber, wobei der Umsatz um 4,6 % (Ps. 22.824 Millionen / 1,27 Milliarden US-Dollar) stieg, beeinflusst durch einen verstärkten Wettbewerb. Der operative Gewinn sank deutlich.
  • Fuel: Die Brennstoffsparte verzeichnete einen Umsatzanstieg von 3,6 % (Ps. 16.924 Millionen / 939,9 Millionen US-Dollar) aufgrund einer erhöhten Großhandelsmenge.
  • Coca-Cola FEMSA: Dieser Sektor, der für die Coca-Cola-Distribution verantwortlich ist, erzielte besonders starke Ergebnisse mit einem Umsatzanstieg von 2,9 % (Ps. 77.750 Millionen / 4,3 Milliarden US-Dollar) und einer hohen Ausweitung der Betriebsmarge (17,6 %).

Finanzielle Position & Strategie:

FEMSA unterhielt eine solide finanzielle Lage mit erheblichen liquiden Mitteln (Ps. 107.980 Millionen / 6 Milliarden US-Dollar) und bedeutenden Schulden. Die Investitionen sanken im 4. Quartal 2025 um 31,4 %, was eine fokussiertere Investitionsstrategie widerspiegelt, insbesondere in Regionen mit abnehmendem Wachstum. Das Unternehmen priorisiert eine disziplinierte Expansion und die Verfeinerung seines Wertversprechens in seinen Geschäftsbereichen.

24.02.26 17:48:00 KDP Q4 Earnings & Revenues Beat Estimates, Sales Increase 10.5%

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

Keurig Dr Pepper Inc. KDP reported fourth-quarter 2025 results, wherein both the top and bottom lines beat the Zacks Consensus Estimate and improved year over year.

The company’s fourth-quarter performance was driven by strong growth in U.S. Refreshment Beverages and continued sequential improvement in U.S. Coffee. Innovation-led execution and effective go-to-market strategies fueled market share gains across core categories, while sustained sales momentum and disciplined cost actions to offset inflation supported solid earnings and healthy free cash flow generation.

KDP continues to focus on strengthening its core operations while laying the groundwork for its next phase of transformation. This process begins with the acquisition and integration of JDE Peet’s and culminates in the planned separation into two focused, pure-play businesses.

KDP’s Q4 Performance

Net sales of $4.5 billion increased 10.5% year over year on a reported basis and surpassed the Zacks Consensus Estimate of $4.36 billion. On a constant currency basis, net sales increased 9.9%, driven by a 3.9% gain in volume/mix and a 6% benefit from favorable net pricing. The acquisition of GHOST contributed 3.6 percentage points to the volume/mix growth.

Adjusted earnings per share (EPS) of 60 cents grew 1.7% year over year and surpassed the consensus estimate by a penny. The bottom-line improvement was driven by higher adjusted operating income and gains, somewhat offset by a slightly higher tax rate and increased interest expense.

Keurig Dr Pepper, Inc Price, Consensus and EPS SurpriseKeurig Dr Pepper, Inc Price, Consensus and EPS Surprise

Keurig Dr Pepper, Inc price-consensus-eps-surprise-chart | Keurig Dr Pepper, Inc Quote

The adjusted gross profit rose 7.7% year over year to $2.47 billion, while the adjusted gross margin fell 140 basis points (bps) to 54.9%.

The adjusted operating income rose 4.8% year over year to $1.19 billion, driven by higher net sales and productivity savings, partially offset by inflationary pressures and higher SG&A costs. Meanwhile, the adjusted operating margin declined 120 basis points year over year to 26.5% in the quarter under review.

A Look at KDP's Segmental Details in Q4

Net sales in the U.S. Refreshment Beverages segment increased 11.5% year over year to $2.7 billion, driven by a 7% rise in volume/mix and a 4.5% benefit from favorable net pricing. The Zacks Consensus Estimate for sales of this segment was pegged at $2.67 billion for the quarter under review. Segment growth was supported by market share gains in carbonated soft drinks, energy drinks and sports hydration. The acquisition of GHOST contributed 6.2 percentage points to the volume/mix growth.

Adjusted operating income rose 8.7% year over year to $841 million, representing 30.9% of net sales. This growth was driven by higher net sales and productivity savings, partially offset by inflationary pressures and higher SG&A costs.

Net sales in the U.S. Coffee segment increased 3.9% year over year to $1.2 million, reflecting an 8% benefit from favorable net pricing, partially offset by a 4.1% decline in volume/mix. The consensus estimate for sales of this segment was pegged at $1.15 billion for the quarter under review. The increase in net sales was primarily driven by a K-Cup sales increase, while lower pod and brewer shipments weighed on performance.

Adjusted operating income fell 8.8% year over year to $364 million, or 31% of net sales. The decline was caused by the impact of inflationary pressures and a decrease in volume/mix, partially offset by net price realization and productivity savings.

Net sales in the International segment increased 21% year over year to $604 million. On a constant currency basis, net sales grew 16%, reflecting a 9.2% benefit from favorable net pricing and a 6.8% increase in volume/mix. The consensus estimate for sales of this segment was pegged at $556 billion for the quarter under review. Growth was led by strong performance in key categories, including mineral water in Mexico and single-serve coffee in Canada.

Adjusted operating income increased 20% to $163 million, representing 27% of net sales. This growth was driven by higher net sales and productivity savings, partially offset by inflationary pressures.

Story Continues

Financial Health of Keurig

As of Dec. 31, 2025, Keurig’s cash and cash equivalents were $1,026 million. The company had long-term obligations of $13.03 billion and total stockholders’ equity of $25.5 billion.

Net cash provided by operating activities totaled $1.99 billion in fiscal 2025, with the free cash flow amounting to $1.52 billion.

KDP’s 2026 Outlook

For 2026, the company now expects 2026 constant currency net sales in the range of $25.9-$26.4 billion.

The outlook for adjusted EPS growth is expected in the low-double-digit range. This outlook assumes that KDP’s core business will deliver 4-6% growth in both net sales and adjusted earnings, measured at constant currency. The forecast also includes added earnings from the JDE Peet’s acquisition, assuming the deal closes in early April. Based on current exchange rates, foreign currency movements are expected to add about one percentage point to both sales and earnings growth in 2026.

Shares of this Zacks Rank #2 (Buy) company have gained 14.3% in the past three months compared with the industry’s 12.5% rise.Zacks Investment Research

Image Source: Zacks Investment Research

Other Stocks to Consider

Carlsberg CABGY is a brewing company and has operations in Northern and Western Europe, Eastern Europe and Asia. CABGY currently sports a Zacks Rank #1 (Strong Buy). You can see the complete list of today’s Zacks #1 Rank stocks here.

The Zacks Consensus Estimate for Carlsberg’s current financial-year sales and earnings indicate growth of 34.9% and 17.8%, respectively, from the prior-year reported levels.

The Hershey Company HSY engages in the manufacture and sale of confectionery products and pantry items in the United States and internationally. It sports a Zacks Rank #1 at present.

The Zacks Consensus Estimate for Hershey’s current financial-year sales and earnings indicates growth of 4.4% and 27.1%, respectively, from the prior-year reported levels. HSY delivered a trailing four-quarter earnings surprise of 17.2%, on average.

Anheuser-Busch InBev SA/NV BUD produces and sells beer in North America, the Middle Americas, South America, Europe, the Middle East, Africa and the Asia Pacific. It currently carries a Zacks Rank #2.

The Zacks Consensus Estimate for BUD's current fiscal-year sales and earnings indicates growth of 6.3% and 12.9%, respectively. BUD delivered a trailing four-quarter earnings surprise of 4%, on average.

Want the latest recommendations from Zacks Investment Research? Today, you can download 7 Best Stocks for the Next 30 Days. Click to get this free report

Hershey Company (The) (HSY) : Free Stock Analysis Report

Anheuser-Busch InBev SA/NV (BUD) : Free Stock Analysis Report

Carlsberg AS (CABGY) : Free Stock Analysis Report

Keurig Dr Pepper, Inc (KDP) : Free Stock Analysis Report

This article originally published on Zacks Investment Research (zacks.com).

Zacks Investment Research

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19.02.26 17:02:00 Molson Coors’ Q4 Zahlen haben die Erwartungen übertroffen, 2026-Sichtweise eher schwach.

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

Zusammenfassung der Molson Coors Q4 2025 Ergebnisse

Die Ergebnisse des vierten Quartals 2025 von Molson Coors Beverage Company zeigten ein gemischtes Bild. Obwohl der Gewinn je Aktie (EPS) des Unternehmens die Erwartungen der Analysten übertroffen hat, sanken sowohl der Umsatz als auch das Gesamtvolumen im Vergleich zum Vorjahr. Das Unternehmen meldete einen angepassten Gewinn je Aktie von 1,21 US-Dollar, der die Zacks Consensus Schätzung von 1,17 US-Dollar übertraf, was eine positive Entwicklung am unteren Ende des Unternehmens zeigte.

Wichtige Finanzkennzahlen:

  • Umsatzrückgang: Der Gesamtumsatz sank im Jahresvergleich um 2,7 % (in lokaler Währung) und um 4 % (in konstanter Währung) auf 2,66 Milliarden US-Dollar und verfehlte die Konsensschätzung von 2,71 Milliarden US-Dollar.
  • Volumenprobleme: Das Gesamtvolumen sank deutlich um 7,7 % weltweit, getrieben durch geringere Lieferungen in den Bereichen Amerika und EMEA&APAC. Brandvolumen sank ebenfalls um 4,5 %, wobei es in Amerika einen Rückgang von 4,3 % und in EMEA&APAC einen Rückgang von 5 % gab.
  • Preisliche Kompensation: Trotz des Volumenrückgangs profitierte das Unternehmen von einer verbesserten Preis- und Mischleistung, die im Jahresvergleich um 3,7 % stieg, dank höherer Nettoabsätze und einer günstigen Mischung.
  • Margendruck: Der Bruttogewinn sank um 6,7 % auf 968,3 Milliarden US-Dollar, und die Bruttomarge sank um 150 Basispunkte auf 36,4 % aufgrund gestiegener Material- und Produktionskosten.
  • Kostensparen: Die Marketing-, Generaldirektor- und Verwaltungskosten (MG&A) sanken im Jahresvergleich um 6 %, hauptsächlich aufgrund reduzierter kurzfristiger Anreizvergütungen. Allerdings stellten ungünstige Währungseffekte und Kosten für die ERP-Modernisierung einen Teil dieser Erleichterung aus.

Segmentale Leistung:

  • Amerika: Der Umsatz im Americas-Segment sank im Jahresvergleich um 5 %, beeinflusst durch geringere Volumina, aber teilweise durch die Verbesserung von Preis/Mischung abgemildert.
  • EMEA & APAC: Das EMEA & APAC-Segment zeigte ein positives Umsatzwachstum und stieg im Jahresvergleich um 6,1 %, getrieben durch eine verbesserte Preis/Mischleistung und günstige Währungseffekte. Dieses Segment erlebte einen Rückgang der Finanz- und Brandvolumina.

Finanzielle Position und Ausblick

Zum 31. Dezember 2025 verfügte Molson Coors über 896,5 Millionen US-Dollar an liquiden Mitteln und 6,29 Milliarden US-Dollar an Schulden, was zu einer Nettoverschuldung von 5,4 Milliarden US-Dollar führte. Der operative Cashflow betrug 1,8 Milliarden US-Dollar und der Free Cashflow betrug 1,14 Milliarden US-Dollar.

Mit Blick auf 2026 erwartet Molson Coors ein Umsatzwachstum von rund 1 % (in konstanter Währung), wobei der angepasste Gewinn je Aktie zwischen 11 % und 15 % sinken soll. Das Unternehmen prognostiziert einen angepassten Abschreibung- und Amortisationsaufwand von 720 Millionen US-Dollar, eine Steuerquote von 22-24 % und eine Investition von 650 Millionen US-Dollar.

Ich hope this is useful! Let me know if you need any adjustments.

12.02.26 16:55:00 AB InBev Q4 Zahlen übertreffen Erwartungen trotz Umsatzrückgang?

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Zusammenfassung der Ergebnisse von Anheuser-Busch InBev (AB InBev) für das vierte Quartal 2025

Anheuser-Busch InBev (AB InBev), der weltweit größte Brauereibetrieb, veröffentlichte positive Ergebnisse für das vierte Quartal 2025, die Widerstandsfähigkeit und strategisches Wachstum demonstrieren. Obwohl die Gesamteinnahmen leicht hinter den Erwartungen zurückblieben, übertrafen die Gewinnbeteiligung (EPS) die Prognosen, und sowohl die Umsatzergebnisse als auch die Nettogewinne verbesserten sich im Vergleich zum Vorjahr. Diese Leistung wurde durch die starke Nachfrage der Verbraucher nach seinen Flaggschiffmarken und durch effektive strategische Initiativen vorangetrieben.

Der wichtigste Punkt war ein Anstieg des bereinigten EPS um 7,5 % im Jahresvergleich auf 95 Cent, was der Zacks Consensus Estimate von 92 Cent übertraf. Diese Verbesserung spiegelt den Fokus des Unternehmens auf Premiumisierung und disziplinierte Umsatzverwaltung wider und hat die Umsatzerlöse pro Hektoliter (hl) erhöht. Organische Umsätze stiegen um 4,8 % auf 15,55 Milliarden US-Dollar, was auf eine zugrunde liegende Marktstärke hindeutet.

Trotz des Umsatzeinbruchs wurde AB InBev durch sein diversifiziertes Portfolio erheblich gestärkt. Die „Megabrands“ – Corona, Michelob Ultra und andere – trugen wesentlich zum Wachstum bei, wobei die internationale Expansion von Corona und die Dominanz von Michelob Ultra im US-Markt eine entscheidende Rolle spielten. Das „Beyond Beer“-Segment, das nichtalkoholische Getränke umfasst, erlebte auch ein erhebliches Wachstum, vor allem aufgrund des Erfolgs von Cutwater in den Vereinigten Staaten (23 % Umsatzsteigerung).

AB InBev investiert stark in die digitale Transformation und nutzt Plattformen wie BEES und Zé Delivery, um die Verbraucherinteraktion zu verbessern und ein omnichannel-Erlebnis zu schaffen. Diese Strategie generierte 2025 1,3 Milliarden US-Dollar Umsatz, was die Wirksamkeit dieses Ansatzes zeigt.

Die Kostenkontrolle blieb eine Priorität, obwohl die steigenden Kosten der Betriebskosten (um 4,5 % auf Berichtsebene) teilweise durch Effizienzsteigerungen ausgeglichen wurden. Die SG&A-Ausgaben (Verkauf, Generierung und Administration) stiegen moderat (4 % auf Berichtsebene), was dem Engagement des Unternehmens für die Kontrolle der Betriebskosten entspricht. Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation) stieg um 4,3 % im Jahresvergleich, was eine verbesserte Rentabilität zeigt.

Ausblick für 2026: AB InBev bleibt optimistisch und erwartet ein Wachstum des EBITDA von 4–8 %, abhängig von den wirtschaftlichen Bedingungen und der Inflation. Das Unternehmen bleibt zuversichtlich, hinsichtlich des langfristigen Wachstums des Getränkegeschäfts, das durch strukturelle Trends angetrieben wird. Diese Prognose wird durch Investitionen in seine digitale Plattform und den Fokus auf sein diversifiziertes Portfolio, einschließlich des expandierenden „Beyond Beer“-Segments, unterstützt. Das Unternehmen plant, weiterhin seine Verschuldung zu reduzieren und Kapital an die Aktionäre durch Dividenden und Aktienrückkäufe zurückzuführen.

Would you like me to refine any aspect of this summary or translation, or perhaps focus on a specific element (e.g., the digital strategy, the Beyond Beer segment)?

04.02.26 15:49:00 PepsiCo hatte ein starkes Quartal mit überarbeiteten Zahlen.

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Zusammenfassung (maximal 600 Wörter)

PepsiCo, Inc. (PEP) hat im vierten Quartal 2025 starke Ergebnisse vorgelegt, die die Erwartungen der Analysten übertroffen und robustes Wachstum im Vergleich zum Vorjahr gezeigt. Die Ergebnisse des Unternehmens basierten auf einer soliden Leistung sowohl in Nordamerika als auch in den internationalen Märkten, gestützt auf strategische Initiativen und günstige Trends.

Wesentliche Highlights:

  • Umsatzwachstum: Der Gesamtumsatz stieg im Jahresvergleich um 5,6 % auf 29,34 Milliarden US-Dollar, was knapp über der Zacks Consensus-Schätzung von 29 Milliarden US-Dollar liegt. Dieses Wachstum wurde durch Preiserhöhungen (4,5 % effektiver Netto-Preis) kombiniert mit einem Rückgang des organischen Volumens um 2 % angetrieben.
  • Gewinnübertreffen: Der Core-EPS erreichte 2,26 US-Dollar, was deutlich über der Zacks Consensus-Schätzung von 2,24 US-Dollar liegt und einen Anstieg von 15,3 % gegenüber dem Vorjahr darstellt. Der Core-EPS in lokaler Währung stieg im Jahresvergleich um 11 % gegenüber dem Vorjahr. Das Unternehmen meldete einen Gewinn pro Aktie von 1,85 US-Dollar, der im vierten Quartal um 68 % gegenüber dem Vorjahr stieg. Währungseffekte beeinflussten den EPS um 5 %.
  • Segmentale Leistung: Pepiscos vielfältige Betriebsabteilungen verzeichneten ein starkes Wachstum, wobei bemerkenswerte Zuwächse in PFNA (Nordamerika), PBNA (Nordamerika), IB Franchise, EMEA, LatAm Foods und Asia Pacific Foods auftraten. Insbesondere die PFNA-Sektion verzeichnete ein Umsatzwachstum von 1,5 %, während andere Sektoren stärker wuchsen (4 % PBNA, 3,5 % IB Franchise, 12 % EMEA, 11 % LatAm Foods, 5 % Asia Pacific Foods). Die PFNA-Sektion erlebte jedoch einen leichten Rückgang der organischen Umsätze.
  • Verbesserte Rentabilität: Die Bruttogewinnmarge wurde um 60 Basispunkte auf 53,2 % erweitert, was durch eine verbesserte Rentabilität innerhalb von PepsiCo Foods North America geschah. Der operative Gewinn stieg im Jahresvergleich um 58 % auf 3,6 Milliarden US-Dollar, was auf eine erweiterte Gewinnmarge zurückzuführen ist (12,1 % gemeldet, 13,9 % angepasst).
  • Strategische Initiativen: Pepiscos Erfolg beruhte auf mehreren Schlüsselfaktoren: kontinuierliche Innovation, Kostensenkungsmaßnahmen, Portfolio-Neuausrichtung und gezielte Preisgestaltungsmaßnahmen in Nordamerika. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Wiederbelebung seiner Kerngüter Marken (Lay’s, Tostitos, Gatorade, Quaker) mit verbesserter Qualität, erneuerten visuellen Elementen und einfacheren Rezepten sowie auf die Erweiterung seines Portfolios, um den Konsumenten nach Bedarf gesünderer Optionen gerecht zu werden.
  • Finanzielle Position: PepsiCo weist eine starke finanzielle Lage mit 9,2 Milliarden US-Dollar an liquiden Mitteln, 42,3 Milliarden US-Dollar an Schulden und einer soliden Eigenkapitalbasis auf. Das Unternehmen hat außerdem die jährliche Dividende um 4 % erhöht und ein Repurchtsprogramm von 10 Milliarden US-Dollar für Pepiscos Aktien genehmigt.
  • Ausblick: Mit Blick auf 2026 zielt PepsiCo darauf ab, das Wachstum zu beschleunigen und die Gewinnmargen zu erweitern, indem es sich auf eine gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit, Innovationen und Produktivitätsverbesserungen durch Automatisierung und Digitalisierung konzentriert. Das Unternehmen prognostiziert mindestens 100 Basispunkte einer kumulativen Erweiterung der Gewinnmargen im Kern in den nächsten drei Jahren.

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24.01.26 13:30:00 Trump-weary Danes turn to technology in boycott of US brands

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

(Bloomberg) — Vegemite, the yeasty spread from Australia, gets a passing green checkmark. So does a French bottle of Chateauneuf-du-Pape. But Diet Coke, a favorite of President Donald Trump? To that, a popular new mobile app in Denmark assigns a failing red X — a message to shoppers to put that American stuff back on the shelf.

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Denmark, a country one-sixteenth the size of Texas, is tired of feeling pushed around. So Danes are turning to mobile apps to scan everyday products and boycott those associated with the US.

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Since Trump began threatening to grab Greenland, which is part of the Kingdom of Denmark, downloads of such apps have exploded. The most popular — (Danish for ) — is now the No. 1 free-to-download application in Apple’s App Store in Denmark, after seeing a sudden surge in recent weeks.

Jonas Pipper, the 21-year-old who co-created the app with an old school friend, calls it a “weapon in the trade war for consumers.” And the fact that it’s empowering regular Danes to send a signal to the US is “pretty cool,” he says.

With all of roughly 6 million people and a total economy that’s about the size of Maryland’s, Denmark isn’t about to leave a dent in US exports. But the sudden popularity of (sometimes called ) and a similar app, , underscores how the Trump administration’s approach has unsettled, insulted and infuriated many people across Europe.

Even the far-right, anti-immigrant Danish People’s Party, which has in the past sought closer ties with Trump, lashed out at his rhetoric around Greenland. “Let me put this in words you might understand, Mr. President: f*ck off,” Anders Vistisen, one of the party’s lawmakers, said in a speech to the European Parliament on Jan. 21. (He was promptly reprimanded for breaching the chamber’s rules on the use of profanity.)

Institutional investors in Denmark are also starting to turn their backs on the US. On Jan. 20, AkademikerPension told Bloomberg it was exiting its entire holding of US government bonds. Though the fund’s sale was tiny - it held just $100 million in US Treasuries at the end of December — the symbolism of the move drew global attention. Treasury yields rose on the news, and Trump has since threatened “big retaliation” against anyone dumping US assets in response to his policies.

Story Continues

At the World Economic Forum in Davos, Switzerland, US Treasury Secretary Scott Bessent dismissed suggestions that Europe collectively might take an approach in the financial markets. In response to AkademikerPension’s decision, Bessent said bluntly:

“Denmark’s investments in US Treasury bonds, like Denmark itself, is irrelevant.”

Anders Schelde, chief investment officer of AkademikerPension, said the decision to sell was based on a whole array of issues spanning Greenland, the ostensible lack of US fiscal decline and a weak dollar. He also suggested that caution toward the US doesn’t begin and end with Trump.

“You cannot put the genie back into the bottle,” Schelde said. “Things might get better and more calm a few months down the road, and Trump, he can’t be reelected, and the next president might be somewhat different,” he said. “But what comes then in five, six, 10 years?”

In their own small way, Danish shoppers are now taking a similar approach. But boycotting US products – or even figuring out what does or doesn’t count as a US brand – can get complicated. For instance, Danish brewer Carlsberg A/S bottles and distributes Coca-Cola Co. products in Denmark.

And it’s not the first time consumers outside the US have sought to boycott American goods, including following Trump’s April 2 “Liberation Day” tariff announcements, though the intensity and longevity of those movements varied over time.

For now, the Danish app is going strong. Pipper notes it’s being made available in several different languages, including German and English (and will soon be downloadable on Android phones). It’s even available in the US.

“So I don’t know if Trump has an iPhone,” Pipper said. “But he could use the app, if he wants to.”

—With assistance from Christian Wienberg and Christian Miller.

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