Freedom Holding Corp (US3563901046) ·
138,20 USD
Stand (close): 12.06.26
+ Ins Tagebuch

Nachrichten

Datum / Uhrzeit Titel Bewertung
06.02.26 17:12:17 Aktien legen dank guter Tech-Ergebnisse zu.

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

Zusammenfassung (600 Wörter)

Die heutige Handelsession der Aktienmärkte sah einen deutlichen Aufschwung der wichtigsten Indizes, der vor allem durch positive Geschäftsergebnisse und eine Erholung auf dem Kryptomarkt angetrieben wurde. Der S&P 500, der Dow Jones und der Nasdaq 100 erzielten alle Gewinne, wobei der Dow Jones ein neues Allzeithoch erreichte.

Schlüsseltreiber des Aufschwungs:

  • Starke Technologieergebnisse: Mehrere Technologieunternehmen veröffentlichten bessere Ergebnisse als erwartet, was das Vertrauen der Anleger stärkte. Gen Digital stieg um mehr als 9 % nach optimistischen Prognosen für das Gesamtjahr, während Roblox um mehr als 4 % anstieg, dank stärkerer als erwartet Vorjahres-Buchungen. Dies förderte einen breiteren Aufschwung, insbesondere in Chip- und KI-Infrastrukturaktien wie Nvidia (+5,2 %), AMD (+6,3 %) und Broadcom (+5,1 %).
  • Bitcoin-Erholung: Die Kryptomärkte erlebten einen dramatischen Wende, wobei Bitcoin (^BTCUSD) um mehr als 7 % von einem 1,25-Jahres-Tief fiel. Diese Erholung hob auch Kryptowährungs-exponierte Aktien wie Strategy (MSTR) (+15,3 %), Galaxy Digital (GLXY) (+14,2 %) und Riot Platforms (RIOT) (+13,4 %) an. Die Erholung wurde durch einen erheblichen Rückgang des Verkaufsdrucks der Anleger angetrieben, der durch die Abhebung von 434 Millionen US-Dollar aus US-Bitcoin-ETFs und die Liquidierung von rund 2,1 Milliarden US-Dollar an Long-Krypto-Positionen angezeigt wurde.
  • Zinnschancen: Der 10-jährige US-Treasurieschatz (ZNH6) zeigte eine leichte Rückkehr der Renditen (-1,0 Punkte Basis (bp) auf 4,200 %), gestützt durch schlechtere als erwartete US-Arbeitsmarktdaten, die die Wahrscheinlichkeit eines Leitzinssenkungsentscheids der Fed auf 18 % (von 8 % in der Vorwoche) erhöhte. Auch sinkende Inflationserwartungen – die 10-jährige Erwartungsinflation sank auf 2,302 % – spielten eine Rolle. Gleichzeitig sanken europäische Staatsanleihenrenditen, wobei die 10-jährige deutsche Bundesrendite auf ein 2,5-Wochen-Tief fiel.
  • Momentum der Gewinnberichterstattung: Die Quartalsberichterstattung für das vierte Quartal ist weiterhin eine positive Kraft für die Aktien. Etwa 150 Unternehmen des S&P 500 sind diese Woche zu berichten geplant, wobei 79 % der 275 Unternehmen, die bereits berichtet haben, die Erwartungen übertroffen haben. Insgesamt wird das Gewinnwachstum des S&P um +8,4 % im vierten Quartal erwartet.

Negative Entwicklungen:

  • Amazon’s Bedenken: Amazon.com (AMZN) sah einen deutlichen Rückgang (-9,2 %) nach der Bekanntgabe ihrer Investition von 200 Milliarden US-Dollar in Rechenzentren, Chips und KI-Ausrüstung. Dies wirft Bedenken hinsichtlich der potenziellen Unrentabilität der ehrgeizigen KI-Strategie des Unternehmens auf.
  • Doximity & Stellantis: Doximity (DOCS) und Stellantis NV (STLA) waren erhebliche Verlierer, mit jeweiligen Rückgängen von 25 %, die durch enttäuschende Prognosen und Restrukturierungskosten verursacht wurden.

Marktprognose:

Der Januar-Konsumenten-Sentiment-Index des University of Michigan wird voraussichtlich um -1,4 Punkte auf 55,0 sinken und somit die vorsichtige Stimmung weiter verstärken. Der Markt kalkuliert eine relativ geringe Wahrscheinlichkeit (18 %) für eine Zinssenkung von 25 Basispunkten durch die EZB bei ihrer nächsten Sitzung am 19. März.

06.02.26 00:06:46 Aktien geben nach, Tech und Krypto steigen zurück.

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

Zusammenfassung

Am Donnerstag erlebten die Aktienmärkte einen deutlichen Rückgang, wobei der S&P 500, der Dow Jones und der Nasdaq 100 alle scharf fielen. Dieser Verkaufsdruck wurde durch schwache Wirtschaftsdaten, insbesondere hinsichtlich des US-Arbeitsmarktes, und Bedenken hinsichtlich anhaltender Inflation verstärkt.

Haupttreiber des Rückgangs:

  • Schwache Arbeitsmarktdaten: Wichtige Berichte zeigten einen Anstieg der Entlassungen (117,8% gegenüber dem Vorjahr) und steigende Anzahl von Anträgen auf Arbeitslosenunterstützung, was auf eine mögliche wirtschaftliche Verlangsamung hindeutet. Ein deutlicher Rückgang der Arbeitsangebote im Dezember verschärfte diese Bedenken zusätzlich.
  • Warnung des Fed-Gouverneurs: Die Aussage von Fed-Gouverneurin Lisa Cook bestätigte die Bedenken und argumentierte, dass die Inflationsrisiken eher auf die höhere Seite tendierten, was eine anhaltende Wachsamkeit und die Wiederherstellung der Glaubwürdigkeit erforderlich mache.
  • Verkaufsdruck im Technologiebereich: Der enttäuschende Umsatzprognose von Qualcomm löste einen breiten Verkaufsdruck im Technologiebereich aus, darunter Advanced Micro Devices (AMD), Western Digital (WDC) und NXP Semiconductors (NXPI). Die “Magnificent Seven” – Amazon (AMZN), Microsoft (MSFT), Tesla (TSLA), Nvidia (NVDA), Alphabet (GOOGL), Apple (AAPL) und Meta Platforms (META) – trugen ebenfalls zum fallenden Druck bei.
  • Kryptowährungs-Crash: Bitcoin erlebte einen dramatischen Absturz, der auf ein 1,25-Jahres-Tief fiel, was auf eine breitere Schwäche im Kryptomarkt zurückzuführen ist. Die Kapitalabflüsse aus Bitcoin-ETFs beschleunigten sich.
  • Bond-Markt-Reaktion: Der Aktienrückgang führte zu einer erhöhten Nachfrage nach sicheren Staatsanleihen, insbesondere US-Treasuries. Dies senkte die Renditen und schuf eine positive Umgebung für Anleihen.

Zinsausblick:

Der Markt schätzt derzeit eine geringe Wahrscheinlichkeit einer bevorstehenden Zinssenkung der US-Notenbank (etwa 3% Wahrscheinlichkeit einer Reduzierung von 25 Basispunkten). Die Bank of England (BoE) hat ihren Satz bei 3,75% belassen, mit einer Stimmenmehrheit von 5 zu 4, und erwartet eine mögliche Entspannung der Wirtschaft, wenn sich die Bedingungen verbessern. Politische Turbulenzen in England, im Zusammenhang mit der Regierung von Premierminister Starmer, belasteten den Pfund und die Renditen der Staatsanleihen.

Gewinnberichte:

Die Gewinnberichtsperiode für das vierte Quartal ist in vollem Gange, wobei 150 S&P 500-Unternehmen voraussichtlich Berichte erstatten werden. Die Gewinne waren im Allgemeinen stark, wobei 79 % der gemeldeten Unternehmen die Erwartungen übertroffen haben, was das Wachstum der S&P-Gewinne um einen erwarteten 8,4 % im Jahresvergleich ankurbelte. Allerdings wird der Markt eine geringe Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung in Frage stellen, was die Anlegerstimmung belasten könnte.

Sonstige Markttätigkeiten:

Die Märkte folgten dem Beispiel und sanken auch in Europa, wobei der Euro Stoxx 50, der Shanghai Composite und der Nikkei 225 sanken. Die Einzelhandelsumsätze in Europa zeigten einen deutlichen Rückgang, während die Bestellungen in deutschen Fabriken unerwartet um 7,8 % im Jahresvergleich gestiegen sind. Die EZB und die BoE haben ihre jeweiligen Satzänderungen unverändert belassen.