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Citizens Financial Group, Inc. (US1746101054)
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| Datum / Uhrzeit | Titel | Bewertung |
| 19.10.26 16:54:07 | US-Bankaktien verzeichnen längste Verlustserie seit 2008 trotz solider Gewinnentwicklung | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! US-Bankaktien verzeichnen ihre längste Verlustserie seit der Finanzkrise von 2008, obwohl einige der größten Kreditgeber des Landes bislang erneut solide Ergebnisse gemeldet haben. Die Ergebnisse der vier größten Kreditgeber in der vergangenen Woche lieferten neue Belege dafür, dass sich ihre Verbraucher- und Geschäftskunden in den USA trotz deutlich erhöhter Kreditkosten behaupten. JPMorgan Chase (JPM), Bank of America (BAC), Citigroup (C) und Wells Fargo (WFC) bildeten im Quartal zusammen Kreditrückstellungen in Höhe von 7,6 Milliarden US-Dollar, etwa 3 % weniger als ein Jahr zuvor. Die tatsächlichen Kreditausfälle dieser Banken sanken im Quartal um 5 %, während die Kreditvergabe um fast 10 % zunahm. Die Anleger scheinen dennoch nicht überzeugt. Der Referenzindex KBW Nasdaq Bank Index (^BKX) fiel am Montag leicht. Er hat sechs Wochen in Folge nachgegeben und seit Anfang September 11 % verloren. Laut Daten von Yahoo Finance ist dies seine längste wöchentliche Verlustserie seit der Finanzkrise von 2008. Die Verkäufe erfolgen, während Kreditmanager weltweit zunehmend besorgt darüber sind, was als Nächstes kommt. Eine aktuelle Umfrage unter Kreditportfoliomanagern großer Banken und anderer globaler Finanzinstitute ergab, dass etwa 60 % weltweit in den kommenden 12 Monaten mit einem Anstieg der Unternehmensausfälle rechnen. 85 % erwarten, dass sich die Spreads nordamerikanischer Hochzinsanleihen in den kommenden drei Monaten ausweiten. Die Werte liegen deutlich über den Ergebnissen des zweiten Quartals: Damals erwarteten 40 % einen Anstieg der Unternehmensausfälle in den folgenden 12 Monaten und 50 % einen Anstieg bei nordamerikanischen Hochzinsanleihen in den anschließenden drei Monaten. Kreditportfoliomanager „sehen eine gewisse Risikobereitschaft bei Anlegern, aber sie sehen auch eine Reihe von Unternehmen, die sich bislang über Wasser halten konnten und nun ans Ende ihrer Möglichkeiten gelangen“, sagte Som-lok Leung, Geschäftsführer der International Association of Credit Portfolio Managers, in einer per E-Mail versandten Erklärung. Analysten von Morgan Stanley schrieben am Montag in einer Mitteilung an Kunden, dass die Kreditbedingungen der Banken insgesamt weiterhin „unkritisch“ seien, abgesehen von vereinzelter Schwäche im Gewerbebereich. Führungskräfte hätten sich in den bisherigen Telefonkonferenzen zu den Ergebnissen dieses Monats jedoch allgemein vorsichtiger geäußert als im zweiten Quartal. Die Sorgen der Anleger drehen sich darum, ob dauerhaft höhere Zinsen Kreditnehmer irgendwann unter Druck setzen werden. Nach derselben Logik könnten sinkende Zinsen „eine Erholung“ bei Bankaktien auslösen, schrieb Ebrahim Poonawala, Analyst bei der Bank of America, am Montag. „Idealerweise geschieht das aufgrund niedrigerer Energiepreise oder nachlassender Inflation“, fügte Poonawala hinzu. Bruce Van Saun, CEO der Citizens Financial Group (CFG), sagte Yahoo Finance am Freitag, die Sorgen über die derzeitigen Kreditkosten seien „überdramatisiert“. „Ich denke, diese Bedenken sind etwas übertrieben“, sagte Van Saun. Die aktuellen Zinssätze hätten „wirklich nicht ausgereicht“, um die Kreditnehmer der Bank unter Druck zu setzen oder ihr Geschäft zu beeinträchtigen, obwohl „weiterhin große Unsicherheit“ darüber bestehe, wie stark die Zinsen noch steigen könnten. |
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| 16.10.26 13:41:00 | Die erste Woche der Q3-Berichtssaison ist abgeschlossen | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! Freitag, 16. Oktober 2026 Die erste volle Woche der Q3-Berichtssaison ist fast abgeschlossen, und die Ergebnisse sind bisher gemischt. Wie Zacks-Forschungsdirektor Sheraz Mian Anfang dieser Woche in seinem Bericht zu Gewinntrends sagte, liegen die frühen Q3-Berichte im Vergleich zu den jüngsten Quartalen im gleichen Zeitraum „moderat darunter“. Die vorbörslichen Futures sind heute Morgen erneut leicht uneinheitlich. Der Dow liegt mit einem Plus von 27 Punkten im Plus und hofft auf den zweiten Wochenanstieg in Folge. Der technologie- und KI-lastige Nasdaq liegt 42 Punkte im Minus und hofft, die schlechteste Handelswoche seit Juli zu vermeiden. Der S&P 500 liegt mit einem Plus von 11 Punkten dazwischen. Der Russell 2000 der Small-Cap-Unternehmen liegt derzeit 4 Punkte im Plus. Importe und Exporte sorgen für den dritten höheren Inflationswert der Woche Die September-Importpreise des U.S. Bureau of Labor Statistics (BLS) erreichten mit +1,1 % den höchsten Stand seit Mai. Erwartet worden waren +0,8 %, und der Wert lag mehr als doppelt so hoch wie der nach unten korrigierte Wert des Vormonats von +0,5 %. Zieht man die potenziell schwankenden Kraftstoffpreise ab, sinkt der Wert auf +0,8 % und liegt damit weiterhin über den Erwartungen. Im Jahresvergleich war +8,1 % der teuerste Importmonat seit Juli 2022. Ohne Erdöl sinkt der Wert nur auf +6,0 %. Die Exporte stiegen im vergangenen Monat um +2,2 %, nach +1,2 % im August. Die Agrarexporte verzeichneten den stärksten Anstieg seit November 2022. Im Jahresvergleich stiegen die Exporte auf +11,6 %. Es ist zwar gut, dass Exporte mehr einbringen als Importe, insgesamt sehen wir aber weiterhin höhere globale Inflationszahlen. New Yorker Fed verzeichnet starken Rückgang bei Dienstleistungen Ebenfalls heute Morgen wurde der Oktober-Dienstleistungsbericht der Federal Reserve Bank of New York veröffentlicht: Der Wert von -20,7 liegt deutlich unter den erwarteten -4,1 und ist der niedrigste Stand seit März dieses Jahres. Darauf folgte im September ein Wert von -8,7. Dies ist der schnellste Anstieg der Verkaufspreise seit 2022 bei geringeren Investitionsausgaben. Außerdem ist der Ausblick für die Region der drei Bundesstaaten New York, New Jersey und Connecticut pessimistisch. Verglichen damit stand der Produktionsbericht des Empire State, der Anfang dieser Woche veröffentlicht wurde, bei kräftigen +25,5. Q3-Ergebnisse im Überblick: TRV, RF und weitere Die Dow-Komponente Travelers legte heute Morgen bei den Q3-Ergebnissen kräftig vor und meldete eine positive Gewinnüberraschung von +29,84 % auf 9,18 Dollar je Aktie, gegenüber erwarteten 7,07 Dollar. Der Umsatz von 12,45 Milliarden Dollar lag moderat über dem Zacks-Konsens und war im Jahresvergleich nahezu unverändert. Die Aktien fallen nach der Nachricht um -3 % und geben damit einen Teil ihres seit Jahresbeginn erzielten Plus von +32 % ab. Weitere Informationen zu den Ergebnissen von TRV finden Sie hier. Andernorts meldeten die Regionalbanken Regions Financial, Citizens Financial Group und M&T Bank Quartalsergebnisse. Alle drei übertrafen die Gewinnerwartungen um +8,96 %, +2,17 % beziehungsweise +2,01 %. Im vorbörslichen Handel nach den Veröffentlichungen liegt jedoch nur Regions im Plus; die Aktie steigt um +1,2 %. Nächste Woche nimmt die Berichtssaison an Fahrt auf: Netflix, das gerade den Wechsel seines CCO von Bela Bajaria zum Unterhaltungsmanager Peter Rice bekannt gegeben hat, berichtet am Dienstag nach Börsenschluss zusammen mit Tesla. Am Donnerstag folgen die Q3-Ergebnisse von Meta Platforms, General Motors und Intuitive Surgical. Fragen oder Kommentare zu diesem Artikel und/oder zum Autor? Klicken Sie hier. Die Geschichte wird fortgesetzt. Möchten Sie die neuesten Empfehlungen von Zacks Investment Research? Heute können Sie die 7 besten Aktien für die nächsten 30 Tage herunterladen. Klicken Sie hier, um diesen kostenlosen Bericht zu erhalten. Regions Financial Corporation (RF): kostenloser Aktienanalysebericht Netflix, Inc. (NFLX): kostenloser Aktienanalysebericht Intuitive Surgical, Inc. (ISRG): kostenloser Aktienanalysebericht M&T Bank Corporation (MTB): kostenloser Aktienanalysebericht The Travelers Companies, Inc. (TRV): kostenloser Aktienanalysebericht General Motors Company (GM): kostenloser Aktienanalysebericht Tesla, Inc. (TSLA): kostenloser Aktienanalysebericht Citizens Financial Group, Inc. (CFG): kostenloser Aktienanalysebericht Meta Platforms, Inc. (META): kostenloser Aktienanalysebericht Dieser Artikel wurde ursprünglich auf Zacks Investment Research (zacks.com) veröffentlicht. Zacks Investment Research Kommentare anzeigen |
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| 11.10.26 15:30:46 | Ergebnisse großer Banken in den Bereichen Kapitalmärkte und Geschäftsbanking im Q3 im Blick | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! Die US-Banken dürften am Dienstag die Berichtssaison eröffnen. Goldman Sachs (GS), JPMorgan Chase (JPM), Citigroup (C) und Wells Fargo (WFC) werden berichten. Für die meisten großen US-Banken wird im Q3 2026 ein Gewinnwachstum gegenüber dem Vorjahr erwartet, obwohl die Aktivität an den Kapitalmärkten gegenüber dem ungewöhnlich starken Tempo im Q2 nachgelassen hat. Die einzige Bank in der Gruppe von 18 Banken in der nachstehenden Tabelle, für die ein Gewinnrückgang gegenüber dem Vorjahr erwartet wird, ist Huntington Bancorp (HBAN). Den Konsensschätzungen der Analysten zufolge werden die größten Verbesserungen bei JPMorgan Chase (JPM) unter den global systemrelevanten Banken (GSIBs) mit einem Plus von 17 %, bei State Street (STT) mit einem Plus von 32 % unter den Treuhandbanken und bei Citizens Financial Group (CFG) mit einem Plus von 32 % unter den großen Regionalbanken erwartet. Bei folgenden Banken wurden die Konsensschätzungen über alle drei Zeiträume (1 Monat, 3 Monate und 6 Monate) nach oben revidiert: JPMorgan (JPM), Wells Fargo (WFC), alle Treuhandbanken, U.S. Bancorp (USB), Truist Financial (TFC) und KeyCorp (KEY). Die Ergebnisse der kapitalmarktbezogenen Geschäftsbereiche großer Banken dürften im Quartal nachlassen, da die Aktivität zurückging. Das globale Marktumfeld werde im Q3 2026 nicht so robust sein wie im Q2, das „nach jedem Maßstab ein herausragendes Quartal“ gewesen sei, sagte Bank of America (BAC)-Co-Präsident Jim DeMare im September auf einer Investorenkonferenz. BMO-Capital-Markets-Analyst Gerard Cassidy ist etwas optimistischer. „Die Kapitalmarkterlöse werden bei ausgewählten Banken im Fokus stehen, und wir erwarten für ein saisonal schwaches Quartal positive Kommentare zu den Geschäftsbereichen Markets und Investment Banking“, schrieb er in einer Mitteilung an Kunden. Oppenheimer-Analyst Chris Kotowski ist skeptischer, was die Beständigkeit der Kapitalmärkte angeht. „Niemand, uns eingeschlossen, hat diesen Anstieg kommen sehen, und er könnte ebenso unerwartet wieder abklingen“, schrieb er in einer Mitteilung an Kunden. Daher ist er gegenüber kapitalmarktorientierten Banken, insbesondere Goldman Sachs (GS) und Morgan Stanley (MS), vorsichtiger geworden, da diese deutlich über ihren durchschnittlichen relativen Kurs-Gewinn-Verhältnissen gehandelt werden. Das entspricht den allgemeinen Revisionen der Analystenkonsensschätzungen zum Gewinn je Aktie. Analysten haben ihre Schätzungen für Goldman (GS) und Bank of America (BAC) im vergangenen Monat sowie gegenüber vor drei und sechs Monaten nach unten korrigiert. Der Konsens für Morgan Stanley (MS) wurde ebenfalls im vergangenen Monat und im Zeitraum der vergangenen drei Monate nach unten angepasst. „Im Großen und Ganzen glauben wir, dass langweilige, traditionelle Geschäftsbanken der bessere Platz sind, insbesondere U.S. Bancorp (USB) und PNC Financial Services (PNC)“, sagte Oppenheimers Kotowski. Auch Benjamin Gerlinger von Citi bevorzugt Geschäftsbanken. „Wir glauben, dass die am besten positionierten Banken die Kriterien einer Ausrichtung auf Geschäftskunden (sowohl Kredite als auch Einlagen), einer soliden Kapitalbasis und begrenzter Kreditrisiken erfüllen“, schrieb er in einer Mitteilung an Kunden. Im vergangenen Monat stufte Citi Fifth Third (FITB) von „Neutral“ auf „Kaufen“ hoch und verwies auf die Voraussetzungen für höhere Zinssätze, die eine allgemeine Neufestsetzung unterstützen. Citi schätzt außerdem U.S. Bancorp (USB) wegen positiver Revisionen der Gewinn-je-Aktie-Schätzungen und KeyCorp (KEY) mit der Begründung, dass sich die jüngsten Belastungsfaktoren umkehren werden. Jefferies-Bankenanalyst David Chiaverini erwartet, dass die Prognosen der Banken zum Nettozinsertrag „weitgehend bestätigt werden, mit einer leichten Tendenz nach oben“. Das Wachstum werde wahrscheinlich durch höhere Volumina statt durch Margenverbesserungen entstehen, fügte er hinzu. Darüber hinaus erwartet Jefferies zusätzlichen Druck auf den Sektor durch höhere Einlagenkosten nach der jüngsten Zinserhöhung der Fed, stärkeren Wettbewerb um Einlagen und engere Kreditspreads (insbesondere bei Gewerbeimmobilien), teilweise ausgeglichen durch die laufende Neubewertung festverzinslicher Vermögenswerte. Jefferies bevorzugt Bank of America (BAC), Citigroup (C), U.S. Bancorp (USB), Fifth Third Bancorp (FITB) und Citizens Financial Group (CFG) vor Beginn der Q3-Berichtssaison. |
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| 11.10.26 12:07:57 | Earnings Week Ahead: JPM, JNJ, BAC, GS, C, UNH, TSM, and more | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! [Young blond female manager explaining quarterly results on large led screen] NicolasMcComber The upcoming week marks the beginning of earnings season, with major U.S. banks, semiconductor leaders, healthcare companies, and asset managers taking center stage. JPMorgan Chase (JPM [https://seekingalpha.com/symbol/JPM]), Bank of America (BAC [https://seekingalpha.com/symbol/BAC]), Wells Fargo (WFC [https://seekingalpha.com/symbol/WFC]), Citigroup (C [https://seekingalpha.com/symbol/C]), Goldman Sachs (GS [https://seekingalpha.com/symbol/GS]), and Morgan Stanley (MS [https://seekingalpha.com/symbol/MS]) headline the banking lineup, offering insight into lending trends, net interest income, trading activity, investment banking, and consumer credit quality. BlackRock (BLK [https://seekingalpha.com/symbol/BLK]), Bank of New York Mellon (BNY [https://seekingalpha.com/symbol/BNY]), and Interactive Brokers (IBKR [https://seekingalpha.com/symbol/IBKR]) will add perspectives on asset flows, custody services, and investor activity. In technology, Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSM [https://seekingalpha.com/symbol/TSM]) and ASML (ASML [https://seekingalpha.com/symbol/ASML]) will provide fresh signals on AI-driven chip demand, manufacturing capacity, and semiconductor equipment spending. Johnson & Johnson (JNJ [https://seekingalpha.com/symbol/JNJ]) and UnitedHealth Group (UNH [https://seekingalpha.com/symbol/UNH]) bring healthcare into focus, while Alcoa (AA [https://seekingalpha.com/symbol/AA]) offers a read on industrial demand. Prologis (PLD [https://seekingalpha.com/symbol/PLD]), Domino’s Pizza (DPZ [https://seekingalpha.com/symbol/DPZ]), Fastenal (FAST [https://seekingalpha.com/symbol/FAST]), Ericsson (ERIC [https://seekingalpha.com/symbol/ERIC]) and Travelers (TRV [https://seekingalpha.com/symbol/TRV]), alongside regional lenders U.S. Bancorp (USB [https://seekingalpha.com/symbol/USB]), Truist Financial (TFC [https://seekingalpha.com/symbol/TFC]), PNC Financial Services (PNC [https://seekingalpha.com/symbol/PNC]) and M&T Bank (MTB [https://seekingalpha.com/symbol/MTB]), round out a packed slate spanning logistics, consumer spending, business activity, insurance, and credit conditions. Below is a rundown of the major quarterly reports expected during the week of October 12–16. MONDAY, OCTOBER 12 The week starts off relatively quiet, as there are no major earnings announcements planned. TUESDAY, OCTOBER 13 JPMORGAN CHASE (JPM [https://seekingalpha.com/symbol/JPM]) JPMorgan Chase (JPM [https://seekingalpha.com/symbol/JPM]) is set to report its Q3 2026 results before the market opens on Tuesday, October 13, following a strong second quarter and upbeat management commentary on trading and investment banking activity. In Q2 2026, JPMorgan reported net income of $21.2B and EPS of $7.70, well above the $5.59 consensus, while managed revenue rose 27.7% Y/Y to $58.0B. Results included a $7.9B gain from the sale of Visa shares and a partial release of credit loss reserves. Excluding these items, EPS was $6.14, and return on tangible common equity (ROTCE) reached 23%. Following the quarter, management raised its full-year 2026 guidance for net interest income (NII) excluding Markets to approximately $96.5B, total NII to $105.5B, and adjusted expenses to $107.5B, while lowering its expected card net charge-off rate to approximately 3.2%. JPMorgan’s Q3 outlook has strengthened following comments from head of trading Troy Rohrbaugh in September that trading revenue and investment banking fees could each increase by a mid-to-high teens percentage Y/Y. This contrasts with Bank of America’s forecast for a decline of more than 10% in investment banking fees. On October 7, JPMorgan also announced the expansion of Chase Payroll, powered by Gusto, extending its business banking services for small and midsize businesses. Barclays maintained an Overweight rating and a $420 price target on October 6, forecasting Q3 operating EPS of $6.02 against consensus of approximately $5.90. The firm also expects JPMorgan to provide an initial 2027 NII forecast of around $103B. Options markets imply a potential move of approximately 4.4% in either direction following the results, above the 10-year average earnings-day move of 3.4%. Wall Street rates JPMorgan a Buy, while Seeking Alpha’s Quant rating is more cautious at Hold.
JOHNSON AND JOHNSON (JNJ [https://seekingalpha.com/symbol/JNJ]) Johnson & Johnson (JNJ [https://seekingalpha.com/symbol/JNJ]) is set to report its Q3 2026 results before the market opens on Tuesday, with recent pipeline developments across oncology, immunology, and neuroscience adding to the focus on its pharmaceutical growth outlook. In Q2 2026, Johnson & Johnson reported record revenue of $25.31B, up 6.6% Y/Y, while adjusted EPS of $2.90 topped the $2.84 consensus. Innovative Medicine sales reached $16.4B, up 7.8% operationally, supported by oncology drugs DARZALEX, CARVYKTI, ERLEADA, and RYBREVANT, while SPRAVATO sales rose 40.8% in Neuroscience. MedTech revenue increased 4.5% operationally to $8.9B. Following the results, management raised its full-year 2026 revenue guidance midpoint to $101.1B and lifted adjusted EPS guidance to $11.60-$11.75. Recent clinical developments have added to the company's pipeline momentum. Five-year CARVYKTI data showed treatment-free remission in 50% of patients with early-line relapsed or refractory multiple myeloma. TREMFYA also met its primary and major secondary endpoints in the Phase 4 STAR study, while CAPLYTA reported positive Phase 3 results for depressive episodes associated with bipolar disorder. These updates reinforce J&J's efforts to expand its oncology, immunology, and neuroscience franchises. Analyst sentiment remains broadly positive. Guggenheim reiterated a Buy rating and $287 price target on October 7, while RBC Capital raised its target to $290, citing pharmaceutical performance, including TREMFYA and Icotyde. JPMorgan raised its target to $285 from $270 while maintaining a Neutral rating. Talc litigation remains a key legal overhang, including a $1.56B Maryland jury verdict that the company plans to appeal. Wall Street rates Johnson & Johnson a Buy, while Seeking Alpha's Quant rating is more cautious at Hold.
ALSO REPORTING: Citigroup (C [https://seekingalpha.com/symbol/C]), Wells Fargo (WFC [https://seekingalpha.com/symbol/WFC]), Goldman Sachs (GS [https://seekingalpha.com/symbol/GS]), UnitedHealth Group (UNH [https://seekingalpha.com/symbol/UNH]), Domino's Pizza (DPZ [https://seekingalpha.com/symbol/DPZ]), Albertsons Companies (ACI [https://seekingalpha.com/symbol/ACI]), and more. WEDNESDAY, OCTOBER 14 BANK OF AMERICA CORPORATION (BAC [https://seekingalpha.com/symbol/BAC]) Bank of America (BAC [https://seekingalpha.com/symbol/BAC]) is set to report its Q3 2026 results before the market opens on Wednesday, with management's cautious outlook for investment banking fees setting expectations ahead of the release. In Q2 2026, Bank of America reported net income of $9.1B and diluted EPS of $1.21, topping the $1.13 consensus. Revenue rose 19.6% Y/Y to $31.56B, above estimates of $30.78B. Investment banking fees increased 50% Y/Y, trading revenue rose 33%, and return on tangible common equity reached 17%. Management also pointed to continued net interest income (NII) growth, supported by asset repricing and balance-sheet expansion. At the Barclays Global Financial Services Conference in September, CEO Brian Moynihan forecast a decline of at least 10% Y/Y in Q3 investment banking fees to $1.6B-$1.8B from approximately $2B a year earlier. Sales and trading revenue was expected to remain roughly flat against the prior-year quarter's $5.4B. The outlook prompted a 5.1% drop in BAC shares, with trading volume 86% above the three-month average. On October 6, JPMorgan analyst Vivek Juneja lowered his Q3 EPS estimate to $1.12 from $1.16 while maintaining an Overweight rating and a $72 price target. MarketBeat's analyst consensus was Moderate Buy, with an average price target of $63.78. Wall Street rates Bank of America a Buy, while Seeking Alpha's Quant rating is more bullish at Strong Buy.
ALSO REPORTING: Morgan Stanley (MS [https://seekingalpha.com/symbol/MS]), ASML Holding (ASML [https://seekingalpha.com/symbol/ASML]), BlackRock (BLK [https://seekingalpha.com/symbol/BLK]), Fastenal (FAST [https://seekingalpha.com/symbol/FAST]), State Street (STT [https://seekingalpha.com/symbol/STT]), Progressive (PGR [https://seekingalpha.com/symbol/PGR]), and more. THURSDAY, OCTOBER 15 TAIWAN SEMICONDUCTOR MANUFACTURING (TSM [https://seekingalpha.com/symbol/TSM]) Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSM [https://seekingalpha.com/symbol/TSM]) is set to report its Q3 2026 results before the U.S. market opens on Thursday, with record quarterly revenue already indicated by monthly sales data. Attention is likely to center on the cost of ramping up its 2 nm process, margin trends, and the outlook for continued AI-driven demand. In Q2 2026, TSMC reported revenue of $40.20B, up 36% Y/Y, while EPS of $4.31 beat the $3.82 consensus by 12.8%. Gross margin reached a record 67.7%, operating margin was 60.3%, and net income attributable to shareholders increased 77.4% Y/Y. For Q3, management guided to a revenue of $44.6B-$45.8B, a gross margin of 65%-67%, and an operating margin of 56%-58%, with the anticipated margin decline reflecting the cost of ramping advanced manufacturing nodes. TSMC also raised its full-year 2026 capital expenditure outlook to $60B-$64B and increased its revenue growth forecast to above 40% Y/Y from more than 30%. TSMC's latest monthly sales data point to continued momentum. The company reported Q3 revenue of approximately NT$1.49T, up about 39% Y/Y, including September revenue of NT$511.86B, up 54.6%. This puts quarterly sales near the upper end of its guidance range. Industry reports have also pointed to rising customer demand for the 2 nm process family, while Bloomberg reported that TSMC was evaluating a potential semiconductor hub in Texas to complement its planned U.S. manufacturing investments. These developments add to the focus on capacity expansion, advanced-node demand, and the investment required to support future growth. Analyst sentiment remains bullish. Stifel initiated coverage with a Buy rating and a $515 price target, while Bernstein reiterated Buy with a $554 target. Morgan Stanley has highlighted the importance of TSMC's 2 nm technology to Apple's upcoming product lineup. Wall Street maintains a Strong Buy consensus on TSM, while Seeking Alpha's Quant rating is more cautious at Hold.
ALSO REPORTING: Alcoa (AA [https://seekingalpha.com/symbol/AA]), U.S. Bancorp (USB [https://seekingalpha.com/symbol/USB]), Ericsson (ERIC [https://seekingalpha.com/symbol/ERIC]), Prologis (PLD [https://seekingalpha.com/symbol/PLD]), Charles Schwab (SCHW [https://seekingalpha.com/symbol/SCHW]), PNC Financial Services (PNC [https://seekingalpha.com/symbol/PNC]), Interactive Brokers (IBKR [https://seekingalpha.com/symbol/IBKR]), J.B. Hunt Transport Services (JBHT [https://seekingalpha.com/symbol/JBHT]), Commercial Metals Company (CMC [https://seekingalpha.com/symbol/CMC]), Wipro (WIT [https://seekingalpha.com/symbol/WIT]), and more. FRIDAY, OCTOBER 16 The week concludes with a handful of confirmed earnings, including Truist Financial (TFC [https://seekingalpha.com/symbol/TFC]), M&T Bank (MTB [https://seekingalpha.com/symbol/MTB]), Travelers Companies (TRV [https://seekingalpha.com/symbol/TRV]), Regions Financial (RF [https://seekingalpha.com/symbol/RF]), Citizens Financial Group (CFG [https://seekingalpha.com/symbol/CFG]), and more. MORE ON RELATED STOCKS: |
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| 10.10.26 18:02:20 | Die Wall-Street-Banken hatten ein herausragendes erstes Halbjahr. Höhere Zinsen werden den Boom auf die Probe stellen. | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! Die größten Banken an der Wall Street gingen in die zweite Hälfte des Jahres 2026, nachdem sie eine ihrer profitabelsten Sechsmonatsphasen seit mindestens einem Jahrzehnt erlebt hatten. Dann stiegen die Zinssätze stark an. Wenn sie am Dienstag mit JPMorgan Chase (JPM), Goldman Sachs (GS) und Citigroup (C) die Berichtssaison für das dritte Quartal eröffnen, gefolgt von Bank of America (BAC) und Morgan Stanley (MS) am Mittwoch, werden Anleger nach Hinweisen darauf suchen, ob die stark steigenden Zinssätze beginnen, den Boom des ersten Halbjahrs zu beeinträchtigen. Die Gewinne dieser Großbanken dürften gegenüber dem Vorquartal sinken, da ihre Erlöse aus Handel, Geschäftsabschlüssen und Finanzierung voraussichtlich von den Niveaus zurückgehen werden, die die herausragenden Ergebnisse des zweiten Quartals ermöglichten, wie aus von Bloomberg zusammengestellten Analystenschätzungen hervorgeht. Dennoch wird bei den meisten ein Gewinnanstieg gegenüber dem Vorjahr erwartet; Bank of America und Morgan Stanley dürften die Ausnahmen sein. „Wenn man jetzt aus dem Fenster schaut, sieht es in Ordnung aus. Ich denke, es geht eher um die Risiken als um das, was draußen vor dem Fenster passiert“, sagte Brendan Coughlin, Präsident des regionalen Kreditgebers Citizens Financial Group (CFG), der später in der kommenden Woche berichtet. Die Stimmung unter den Anlegern hat sich bereits verschlechtert. Zusammengenommen haben diese fünf Banken bis zum Börsenschluss am Freitag rund 270 Milliarden Dollar an Marktwert gegenüber ihren jeweiligen Sommerhöchstständen eingebüßt, obwohl der S&P 500 (^GSPC) in diesem Jahr weiterhin um ungefähr 14 % gestiegen ist. „Ein großer Teil der jüngsten Underperformance der Banken wurde durch den dramatischen Anstieg der langfristigen Zinssätze verursacht“, sagte UBS-Analystin Erika Najarian kürzlich gegenüber Kunden. Eine Umfrage von Truist Securities Anfang dieses Monats ergab, dass nur 35 % der institutionellen Anleger erwarten, dass Bankaktien den breiteren Markt übertreffen werden, gegenüber 68 % im Juli und 82 % im Dezember. Der entscheidende Fokus der Anleger in der kommenden Woche liegt weniger darauf, was höhere Kreditkosten für die Gewinne des dritten Quartals bedeuten, sondern darauf, ob die rasche Neubewertung des Geldes beginnt, die ungewöhnlich starke Aktivität zu untergraben, die das erste Halbjahr 2026 geprägt hat. Höhere Zinsen können zunächst die Krediterträge der Banken steigern, erhöhen aber auch die Kosten für Einlagen und Großkundenfinanzierung, belasten Anleiheportfolios und erschweren die Kalkulation für Geschäftsabschlüsse. Auch die Geschwindigkeit der Zinsbewegung verstärkt die Unruhe. Strategen von Macquarie merkten diese Woche an, dass viele der bekanntesten Zusammenbrüche im Finanzsektor der vergangenen 50 Jahre kurz nach abrupten Bewegungen der Renditen langfristiger Anleihen stattfanden. Die Handelsergebnisse dürften die unmittelbarsten Hinweise auf eine Verlangsamung an der Wall Street liefern. Im September signalisierten Bankmanager eine schwächere Aktivität, insbesondere bei festverzinslichen Wertpapieren, verglichen mit dem Rausch, der in diesem Frühjahr eingesetzt hatte. Die Meldung geht weiter. JPMorgan gehört zu den großen Wall-Street-Banken, die in der kommenden Woche ihre Ergebnisse veröffentlichen. (Reuters/Eduardo Munoz/Dateifoto)·Reuters / REUTERS Höhere Finanzierungskosten erhöhen auch den Einsatz bei der Frage, ob die Dynamik des diesjährigen Booms im Investmentbanking bis 2027 anhalten kann. Mehrere Unternehmen, darunter der Hersteller intelligenter Ringe Oura, haben Pläne für einen Börsengang unter Verweis auf die Marktbedingungen verschoben. Als Zeichen dafür, dass selbst KI-bezogene Unternehmen vor einer höheren Kapitalschwelle standen, legte das von Nvidia unterstützte Unternehmen Firmus Grid diese Woche seine Börsengangspläne abrupt auf Eis, nachdem Anleger Einwände gegen die vorgeschlagene Bewertung erhoben hatten. Die weltweiten Ankündigungen von Fusionen und Übernahmen verlangsamten sich im dritten Quartal ebenfalls stark. Die Vorsicht hat die Chancen, die Wall Street bei der Finanzierung des KI-Ausbaus sieht, jedoch nicht beseitigt; dieser könnte Banken über Jahre hinweg Aufträge für Fremd- und Eigenkapitalfinanzierungen sowie Beratungsleistungen verschaffen. „Ja, das Zinsumfeld ist nicht hilfreich, aber als Thema in den Vorstandsetagen hat sich das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen nicht verlangsamt“, sagte Guillermo Baygual, globaler Co-Leiter des M&A-Geschäfts bei Citigroup, Yahoo Finance Anfang dieser Woche. Ein weiterer Schwerpunkt bei allen Banken ist die Frage, ob Führungskräfte darauf hinweisen, dass Einlagen- und andere Finanzierungskosten die Kreditmargen belasten werden. Die Federal Reserve erhöhte im vergangenen Monat ihren Leitzins, während der Wettbewerb unter US-Kreditgebern um neue Kundeneinlagen bereits heftig war. „Kreditwachstum ist leichter zu finden als Einlagenwachstum, und das setzt die Einlagendynamik bei der Mittelbeschaffung unter Druck“, sagte Citizens-Coughlin. David Hollerith berichtet über verschiedene Entwicklungen im gesamten Finanzsektor, von der Wall Street über Banken und Vermögensverwaltung bis hin zu Kryptowährungen und Fintech. Schreiben Sie ihm an david.hollerith@yahoofinance.com. Folgen Sie ihm auf X unter @DsHollers. Klicken Sie hier für eine eingehende Analyse der neuesten Börsennachrichten und Ereignisse, die Aktienkurse bewegen. Lesen Sie die neuesten Finanz- und Wirtschaftsnachrichten von Yahoo Finance. Kommentare ansehen. |
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| 22.09.26 08:12:17 | US-Aktienindex-Futures geben nach einer technologiegetriebenen Rally an der Wall Street leicht nach | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! [Wall Street New York Börse Aktienmarkt] alexsl Aktienindex-Futures lagen am Dienstag niedriger, nachdem eine starke Rally bei Technologiewerten den Nasdaq in der vorherigen Sitzung nach oben getrieben hatte. Dow-Futures (INDU) -0,17 %, S&P-500-Futures (SPX) -0,11 % und Nasdaq-Futures (US100) -0,13 %. Die großen Marktdurchschnitte an der Wall Street schlossen am Montag deutlich im grünen Bereich, da sich die Aufmerksamkeit der Anleger auf den bevorstehenden Gipfel zwischen den USA und China richtete. Präsident Donald Trump und der chinesische Präsident Xi Jinping sollen sich am 24. September im Weißen Haus treffen. Handel, Zölle, Taiwan und künstliche Intelligenz dürften bei den Gesprächen eine wichtige Rolle spielen. Der Richmond-Fed-Index für das verarbeitende Gewerbe steht am Dienstag im Wirtschaftskalender. Die Rendite zweijähriger US-Staatsanleihen stieg um 3,3 Basispunkte auf 4,79 %, die Rendite der zehnjährigen Benchmark-Staatsanleihe um 1,8 Basispunkte auf 4,97 % und die Rendite der 30-jährigen Staatsanleihe um 0,6 Basispunkte auf 5,29 %. Unter den S&P-500-Aktien stiegen Rollins (ROL) um 2,01 %, Ciena (CIEN) um 1,80 %, Intel (INTC) um 1,70 %, Fidelity National Information Services (FIS) um 1,68 % und Cooper Companies (COO) um 1,63 %. Quest Diagnostics (DGX) -5,67 %, Labcorp (LH) -4,50 %, Citizens Financial Group (CFG) -1,78 %, Nasdaq (NDAQ) -1,64 % und J.M. Smucker (SJM) -1,63 %. MEHR ZU DEN MÄRKTEN
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| 16.09.26 22:44:52 | Aktien von KeyCorp, Fifth Third Bancorp, Citizens Financial Group, Walker & Dunlop und PNC Financial Services Group fallen: Was Sie wissen müssen | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! Was geschah? Eine Reihe von Aktien fiel am Nachmittag, nachdem die Federal Reserve ihre erste Zinserhöhung seit mehr als drei Jahren vorgenommen hatte und Chair Kevin Warsh betonte, dass die Inflationsrisiken erhöht blieben. Laut CNBC erhöhte die Fed einstimmig den Zinssatz für Tagesgeld um einen Viertelprozentpunkt auf eine Zielspanne von 3,75 % bis 4 % und deutete an, dass es in diesem Jahr zu einer weiteren Erhöhung kommen könnte. Die Aktien nahmen die weithin erwartete Entscheidung zunächst auf, wurden dann aber während Warshs Pressekonferenz verkauft, als er sagte, die Inflation sei „zu hoch und schon zu lange zu hoch“ und die Sommerdaten zeigten keine wesentliche Verbesserung der zugrunde liegenden Trends. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen stieg laut CNBC wieder über 5 %. Bank of America und Wells Fargo fielen jeweils etwa 3 %, während auch American Express und Goldman Sachs wegen der Sorge niedriger notierten, dass höhere Zinsen die Kreditvergabe und die Wirtschaftstätigkeit bremsen könnten. Für Banken kann ein strafferer geldpolitischer Kurs das Kreditwachstum und die Aktivitäten an den Kapitalmärkten belasten, wenn sich die finanziellen Bedingungen verschärfen – ein Druck, der die Gruppe tendenziell besonders stark trifft, wenn die Fed trotz hartnäckiger Inflation die Zinsen erhöht, statt sie zu senken. Der Aktienmarkt reagiert übermäßig auf Nachrichten, und starke Kursrückgänge können gute Gelegenheiten zum Kauf hochwertiger Aktien bieten. Unter anderem waren folgende Aktien betroffen: KeyCorp (NYSE: KEY), ein Unternehmen für Regionalbanken, fiel um 3,5 %. Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, KeyCorp zu kaufen? Rufen Sie hier unseren vollständigen Analysebericht auf, er ist kostenlos. Fifth Third Bancorp (NASDAQ: FITB), ein Unternehmen für Regionalbanken, fiel um 4 %. Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, Fifth Third Bancorp zu kaufen? Rufen Sie hier unseren vollständigen Analysebericht auf, er ist kostenlos. Citizens Financial Group (NYSE: CFG), ein Unternehmen für Regionalbanken, fiel um 4,4 %. Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, Citizens Financial Group zu kaufen? Rufen Sie hier unseren vollständigen Analysebericht auf, er ist kostenlos. Walker & Dunlop (NYSE: WD), ein Unternehmen für Spar- und Hypothekenfinanzierung, fiel um 3,1 %. Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, Walker & Dunlop zu kaufen? Rufen Sie hier unseren vollständigen Analysebericht auf, er ist kostenlos. PNC Financial Services Group (NYSE: PNC), ein diversifiziertes Bankunternehmen, fiel um 3,6 %. Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, PNC Financial Services Group zu kaufen? Rufen Sie hier unseren vollständigen Analysebericht auf, er ist kostenlos. Vertiefung zu Citizens Financial Group (CFG) Die Aktien von Citizens Financial Group sind nicht sehr volatil und haben im vergangenen Jahr nur vier Bewegungen von mehr als 5 % verzeichnet. In diesem Zusammenhang zeigt die heutige Bewegung, dass der Markt diese Nachricht als bedeutend einstuft, auch wenn sie die Wahrnehmung des Unternehmens möglicherweise nicht grundlegend verändert. Die größte Bewegung, über die wir im vergangenen Jahr geschrieben haben, ereignete sich vor sieben Monaten, als die Aktie nach unerwartet hohen Inflationsdaten und zunehmenden Sorgen über das Kreditrisiko um 6,3 % fiel. Der Erzeugerpreisindex (PPI) für Januar, ein Maß für die Großhandelsinflation, stieg um 0,5 % gegenüber den erwarteten 0,3 %, während die Kernkomponente um 0,8 % zulegte. Dieser Bericht verstärkte das Narrativ einer „hartnäckigen Inflation“ und deutete darauf hin, dass die Federal Reserve möglicherweise nur begrenzten Spielraum für Zinssenkungen hat. Diese Sorgen wurden durch zunehmende Ängste an den Kreditmärkten verstärkt. Laut einem Strategen der Bank of America sind Problemkredite zunehmend besorgniserregend und könnten Kreditgeber unter Druck setzen. Anleger bewerten das Kreditrisiko neu, insbesondere an den Märkten für Privatkredite und Leveraged Loans, was die Bewertungen konjunktursensitiver Banken belastet. Citizens Financial Group ist seit Jahresbeginn um 12,5 % gestiegen, wird bei 66,84 US-Dollar je Aktie jedoch weiterhin 10,6 % unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 74,73 US-Dollar aus dem August 2026 gehandelt. Anleger, die vor fünf Jahren Aktien von Citizens Financial Group im Wert von 1.000 US-Dollar gekauft hätten, würden nun auf eine Anlage im Wert von 1.529 US-Dollar blicken. NOCH ETWAS: Drei verborgene Plattformen wachsen dreimal schneller als Amazon, Google und PayPal. Amazon, Google und Meta folgten alle demselben Muster: einen ignorierten Markt dominieren, einen uneinholbaren Wettbewerbsvorteil aufbauen und skalieren, bis sie unaufhaltsam sind. Diese drei Plattformen verfolgen derzeit genau dieses Muster. Die frühen Anleger in Amazon machten Vermögen. Die frühen Anleger in diese Unternehmen könnten dasselbe tun. Holen Sie sich hier KOSTENLOS alle drei Aktien. |
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| 15.09.26 09:30:51 | Bankaktien: Wie große US-Kreditgeber nach Quant-Ratings abschneiden | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! Bankaktien gerieten am Montag unter Druck, nachdem die Bank of America (BAC) gewarnt hatte, dass die Umsätze aus Handel und Vertrieb im Quartal voraussichtlich gegenüber dem Vorjahr unverändert bleiben würden und die Gebühren im Investmentbanking um etwa 10 % sinken könnten. Trotz der allgemeinen Schwäche weisen mehrere US-Bankaktien weiterhin starke Quant-Ratings auf, was auf günstige zugrunde liegende Fundamentaldaten und eine positive Dynamik hindeutet. Das Quant-Rating-System von Seeking Alpha bewertet Aktien anhand ihrer relativen Entwicklung bei wichtigen quantitativen Kennzahlen. Es konzentriert sich auf Aktien mit der stärksten Kombination aus Bewertung, Wachstum, Profitabilität, EPS-Schätzungsänderungen und Kursdynamik im Vergleich zu ihren Branchenkollegen. Zu den Bankaktien mit Strong-Buy-Rating gehören: Bank of America — Quant-Score 4,94; Wells Fargo — 4,88; State Street — 4,82; PNC Financial Services — 4,82; Citizens Financial Group — 4,73; Capital One Financial — 4,71; UMB Financial — 4,54; M&T Bank — 4,53. Zu den Bankaktien mit Buy-Rating gehören Fifth Third Bancorp mit 4,44 und BOK Financial mit 4,32. Zu den Bankaktien mit Hold-Rating gehören U.S. Bancorp mit 3,46, JPMorgan Chase mit 3,43, Morgan Stanley mit 3,43, Goldman Sachs mit 3,41, Zions Bancorporation mit 3,40, Citigroup mit 3,37, Truist Financial mit 3,37, First Citizens BancShares mit 3,33, Commerce Bancshares mit 3,33, Cullen/Frost Bankers mit 3,29, KeyCorp mit 3,21, Regions Financial mit 3,20, SouthState mit 3,17, Huntington Bancshares mit 3,11, Pinnacle Financial Partners mit 3,07, Wintrust Financial mit 3,07, Hancock Whitney mit 3,06, East West Bancorp mit 3,04 und First Horizon mit 3,00. Western Alliance Bancorporation erhielt ein Sell-Rating mit einem Quant-Score von 2,31. Genannt werden außerdem mehrere Finanz-ETFs, darunter XLF, VFH, IYF, FNCL, IYG und FXO. |
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| 23.08.26 12:00:01 | Wells Fargo und Citigroup können eine große Bank kaufen. Diese fünf Regionalbanken passen | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! Auf jeder großen Banken конференz oder bei einem vierteljährlichen Ergebnisgespräch kommt ein Thema immer wieder auf: Da das Zeitfenster für Fusionen unter der Trump-Regierung weit offen ist, wer wird den Schritt wagen? Nach Jahren abseits des Geschehens wegen regulatorischer Beschränkungen können große Banken erneut den Kauf anderer Kreditgeber erwägen, sogar einer Regionalbank mit Vermögenswerten von mehr als 100 Milliarden US-Dollar. Während JPMorgan Chase und Bank of America wegen ihres Anteils von mehr als 10 % an den nationalen Einlagen für ein solches Geschäft gesperrt sind, könnten zwei Großbanken eine große Übernahme verfolgen: Citigroup und Wells Fargo. Die dritt- und viertgrößten Banken des Landes haben nach Angaben von Investmentbankern, Beratern und Investoren genügend Spielraum innerhalb der Obergrenze für nationale Einlagen, um eine bedeutende Regionalbank zu erwerben. Nach Jahren in einer Art Strafbank — Citigroup wegen Zustimmungsanordnungen und Wells Fargo wegen Wachstumsbeschränkungen — haben beide Institute wichtige regulatorische Hürden überwunden und befinden sich im Wachstumsmodus. Eine große Übernahme würde Wells Fargo oder Citigroup Tausende Filialen und Milliarden Dollar an Einlagen bringen. Für Citigroup, die nur etwa 650 US-Filialen hat, wäre sie eine dringend benötigte Quelle günstigerer Finanzierung. Für Wells Fargo, die bereits über ein großes Filialnetz verfügt, würde eine solche Transaktion zusätzliche Größe und Möglichkeiten zur Kostensenkung schaffen. Obwohl es in den USA mehr als 4.200 Banken gibt, käme nur eine Handvoll als Übernahmeziel für Wells Fargo oder Citigroup infrage. Ein geeignetes Ziel muss groß genug sein, um einen Unterschied zu machen, aber klein genug, damit der Käufer komfortabel unter der Obergrenze von 10 % der nationalen Einlagen bleibt. Darüber hinaus sind ein ergänzendes Filialnetz, eine gute kulturelle Passung und hochwertige Einlagen erforderlich. Bei einer Prüfung dieser Kriterien treten fünf Regionalbanken als starke Kandidaten für eine der beiden Banken hervor. Fifth Third bietet ein Geschäfts- und Privatkundengeschäft im Mittleren Westen sowie eine schnell wachsende Präsenz im Südosten. Huntington bietet eine kostengünstige Einlagenbasis und eine wachsende Filialpräsenz in wachstumsstarken Märkten in Texas und den Carolinas. Citizens verfügt über eine dichte Abdeckung im Privatkunden- und Geschäftskundensegment in wohlhabenden Städten im Mittelatlantikraum und in Neuengland. KeyCorp bringt ein Geschäft mit mittelständischen Kunden und Filialen von den Großen Seen bis zum pazifischen Nordwesten ein. Regions bietet schließlich eine Einlagenbasis im Privatkundengeschäft im schnell wachsenden südlichen Korridor, einschließlich Texas und Florida. Darüber hinaus wäre Zions ein Bankinstitut, das speziell für Wells Fargo funktionieren würde, da es Beziehungen in wachstumsstarken westlichen Bundesstaaten bietet und gut zu dessen Präsenz passt. Für Citigroup wäre First Horizon mit seiner Präsenz im schnell wachsenden US-Sunbelt ein mögliches passendes Ziel. Wells Fargo und Citigroup lehnten eine Stellungnahme zu diesem Artikel ab. Die meisten der genannten Regionalbanken lehnten ebenfalls eine Stellungnahme ab, mit Ausnahme von Huntington, Zions und First Horizon, die nicht antworteten. Als Citigroup-CEO Jane Fraser im April nach dem möglichen Kauf einer großen Bank gefragt wurde, sagte sie, der Fokus der Bank liege auf organischem Wachstum und nicht auf Geschäften. Dennoch sollen Führungskräfte der Citigroup laut Bloomberg News im März die Idee erörtert haben, einen großen regionalen Kreditgeber zu kaufen, um ihre Einlagenbasis zu stärken. Citigroup bezeichnete den Bericht damals als unbegründete Spekulation. Die Aktien des Unternehmens fielen an diesem Tag um mehr als 4 %. Wells-Fargo-CEO Charlie Scharf hat dagegen Offenheit für ein weitreichendes Geschäft signalisiert, vom Erwerb einer Bank bis zu einem Kreditkartenunternehmen, während er ebenfalls den Schwerpunkt auf organisches Wachstum betonte. Das Problem ist jedoch, dass die von vielen erwartete Konsolidierungswelle nach Trumps Rückkehr ins Amt im Jahr 2025 bisher nicht eingetreten ist. Der Wert nordamerikanischer Bankenfusionen sank im ersten Halbjahr 2026 laut EY-Daten sogar um mehr als die Hälfte auf 30,1 Milliarden US-Dollar gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Regulatorische Hindernisse könnten zwar fallen, doch nur wenige Banken sind verkaufsbereit, wenn Gewinne und Aktienkurse steigen. Aktivistische Investoren, die Banken zu höheren Renditen für Aktionäre gedrängt haben, sagen, Führungskräfte verglichen inzwischen regelmäßig die wirtschaftlichen Vorteile einer Übernahme mit dem einfachen Rückkauf eigener Aktien, wodurch bei Geschäften mehr Disziplin entstehe. Die Zeit sei laut dem Banker Frank Sorrentino weiterhin günstig für Fusionen und wahrscheinlich die beste Umgebung seit der Finanzkrise. |
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