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Versorgungsgüter · Versorgungsunternehmen - Diversifiziert
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| Datum / Uhrzeit | Titel | Bewertung |
| 23.01.26 15:15:00 | Smart Metering Forschungsprojekt Lateinamerika und Karibik bis 2026 – mit Fallstudien zu Cemig, COPEL, Grupo ICE, Light und UTE. | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! Zusammenfassung (maximal 600 Wörter) Der Markt für intelligente Stromzähler in Lateinamerika und der Karibik steht vor einem deutlichen Wachstum, das durch niedrige derzeitige Penetrationsraten und steigende Stromnachfrage angetrieben wird. Der Bericht „Smart Metering in Latin America and the Caribbean – 3rd Edition“ von ResearchAndMarkets.com prognostiziert eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) von 23,5 % für die installierte Basis intelligenter Stromzähler von 2024 bis 2030, die von 17,3 Millionen auf 61,3 Millionen Einheiten ansteigt. Brasilien und Mexiko werden als die wichtigsten Wachstumstreiber identifiziert, die zusammen über 65 % der jährlichen Lieferungen ausmachen. Brasilien, mit seinen 94 Millionen Stromkunden und einer aktuellen Penetrationsrate von nur 6,5 %, gilt als besonders attraktives Markt für Anbieter von Smart-Metering-Lösungen. Auch Mexiko wird voraussichtlich ein beträchtliches Wachstum verzeichnen. Mehrere Länder, insbesondere in Südamerika, führen bereits Smart-Metering-Initiativen durch, vor allem, um erhebliche nicht-technische Stromverluste aufgrund weit verbreiteten Energiebetrug zu bekämpfen. Uruguay führt die Region mit nahezu vollständiger Smart-Metering-Abdeckung an, die durch eine landesweite Einführung durch das staatliche Unternehmen UTE erreicht wurde. Argentinien wird voraussichtlich ein beträchtliches Wachstum erleben und seine Smart-Meter-Basis um mehr als sechsfachen Wert von rund 730.000 Einheiten bis 2030 steigern. Chile, obwohl es 2018-2019 Spitzenzeiten in den Ausführungen erlebt hat, hat das Potenzial für zukünftiges Wachstum, das von einer verbesserten regulatorischen Klarheit abhängt. Kolumbien und Peru, die derzeit durch politische Unsicherheit beeinträchtigt werden, werden erwartet, dass sie aufgrund der Investitionen von Unternehmen wie Grupo EPM und Enel Colombia in die Technologie eine Zunahme der Smart-Metering-Akzeptanz erleben. Peru plant, im späten 2020er Jahren nach positiven regulatorischen Entwicklungen eine groß angelegte Einführung zu starten. Ecuador und Bolivien werden voraussichtlich einen ähnlichen Verlauf nehmen und von Pilotphasen zu breiteren Ausführungen voranschreiten. Zentralamerika, insbesondere Costa Rica (mit über 50 % Penetration) und Honduras (mit über 500.000 installierten Einheiten), stellt eine reifere Märkte dar. Belize befindet sich derzeit in einer nationalen Ausrollung. Die Gesamtdurchschnittliche Smart-Meter-Penetration in Lateinamerika und der Karibik wird bis 2030 voraussichtlich 24,8 % erreichen, verglichen mit 7,7 % im Jahr 2024. Der Bericht betont die Bedeutung staatlicher Unterstützung, wie sie sich in neuen Gesetzen und Richtlinien zeigt, die den Einsatz von Smart-Metering fördern, und die laufenden Investitionen der großen Energieversorger. Die Kombination aus hoher Stromnachfrage und dem Bedarf an Verlustreduzierung wird diesen wachsenden Markt weiter antreiben. |
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