General Dynamics Corporation (US3695501086) Industrie · Luft- und Raumfahrt & Verteidigung

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18.09.26 21:58:15 Kann eine schnellere Fabrik die Boeing-Aktie antreiben? Neutrale Nachrichtenbewertung

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Die Boeing-Aktie (BA) liegt im vergangenen Jahr etwa 8 % im Minus und wird rund 22 % unter ihrem 52-Wochen-Hoch gehandelt. In den Fabriken sieht das Bild anders aus: Das Unternehmen liefert Flugzeuge in einem Tempo aus, das es seit 2018 nicht mehr erreicht hat, und verfügt über einen Rekordauftragsbestand. Die Aufwärtsthese beruht auf einer klaren Annahme: Dieses Auslieferungstempo in positiven freien Cashflow zu übersetzen.

Kann Boeing das Produktionshochfahren weiter steigern?

Innerhalb von drei Monaten änderte sich die Darstellung des Unternehmens zu seiner Schmalrumpf-Fertigungslinie. Beim Bericht zum ersten Quartal 2026 im April war die 737 bei 42 Flugzeugen pro Monat stabilisiert, und die neue North Line verfügte über die notwendige Ausrüstung. Beim Bericht zum zweiten Quartal 2026 im Juli wurde die 737 auf 47 pro Monat hochgefahren, und auf dieser vierten 737-Linie hatte die Produktion des MAX in geringem Umfang begonnen.

Diese vierte Linie ist der entscheidende Punkt. Das Management bezeichnet sie als den Schritt, der 52 Flugzeuge pro Monat ermöglicht, und sagt, dass in der Lieferkette nichts diese Rate verhindere. Dieses Vertrauen beruht teilweise darauf, dass 737-Triebwerke bereits auf Lager sind. Die Belastung beginnt zwischen 52 und 57. Daher wird erwartet, dass die betrieblichen Belastungen beim unmittelbaren Hochfahren auf 52 überschaubar bleiben, bevor oberhalb dieses Niveaus engere Beschränkungen greifen.

Wie verwandelt Boeing Flugzeuge in Cash?

Die Nachfrage ist nicht die Beschränkung. Der Auftragsbestand beträgt rekordhohe 715 Milliarden US-Dollar, und allein die Verkehrsflugzeugsparte verfügt über mehr als 6.200 Flugzeuge. Der Umsatz der vergangenen zwölf Monate beträgt 94,0 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 24,8 % gegenüber dem Vorjahr, während die operative Marge mit -5,4 % weiterhin negativ ist. Das Volumen kommt vor dem operativen Gewinn.

Auf den Cashflow wartet ein Aktionär. Der freie Cashflow betrug im zweiten Quartal 2026 positive 631 Millionen US-Dollar, was das Management auf einen günstigen Zahlungseingangszeitpunkt zurückführte, und die Prognose für das Kalenderjahr 2026 liegt bei 1 bis 3 Milliarden US-Dollar. Die Zahl, auf die das Management immer wieder zurückkommt, sind 10 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Diese seien durch den Rekordauftragsbestand erreichbar. Das Management hat nicht genannt, in welchem Jahr diese Zahl erreicht wird.

Dieses Niveau zu erreichen, erfordert kein neues Flugzeug. Nach Darstellung des Unternehmens ist der Hebel die Auslieferungsrate: Wenn die Raten steigen, lassen die Belastungen der Preise auf die Margen der Programme 737 und 787 nach, die Fixkosten verteilen sich auf mehr Flugzeugzellen und der besser bepreiste Auftragsbestand beginnt ausgeliefert zu werden.

Was muss beim Hochfahren richtig laufen?

Die Boeing-Aktie kann sich schnell bewegen. Seit 2010 hat sie bei 14 verschiedenen Gelegenheiten in weniger als zwei Monaten mehr als 30 % gewonnen; vier davon lagen über 50 %. Der jüngste Fall ereignete sich 2026, und die Aktie liegt im vergangenen Jahr noch immer etwa 8 % im Minus. Zwei Dinge, die richtig laufen müssen, lassen sich annähernd beobachten.

Triebwerke sind das erste Nadelöhr. Boeing geriet bei den Auslieferungen von 787-Triebwerken in der ersten Hälfte des Jahres 2026 in Rückstand, und der mit GE ausgearbeitete Erholungsplan bestimmt den Zeitplan für den Schritt auf 10 pro Monat in Charleston. Das zweite Nadelöhr sind Sitz-Zertifizierungen. Ein Flugzeug kann gebaut sein und dennoch auf eine genehmigte Kabine warten, und das Management erwartet, dass diese Arbeiten den Rest des Jahres 2026 andauern.

Die Geschichte geht weiter

Das Aufwärtspotenzial ist also real und bedingt. Bei der Bewertung des Setups wägt man ein Hochfahren der Schmalrumpfproduktion ab, das seine Ziele weitgehend erreicht hat, gegen anhaltende Lieferengpässe bei Großraumflugzeugen. Bei einer Aktie, die so weit unter ihrem eigenen Hoch liegt, stellt sich die Frage, ob der Abschlag eine Chance oder eine Warnung ist – genau das sortiert unser Dip-Buying-Screen.

Wie viel Ihres Vermögens sollte eine einzige Chance tragen?

Eine Chance zu erkennen ist die angenehme Hälfte des Investierens; zu entscheiden, wie viel Ihres Nettovermögens daran hängt, ist die Hälfte, die sich kumuliert. Konzentration entsteht eher zufällig als durch eine Entscheidung. Was Ihre größte Position mit Ihrem Nettovermögen machen würde, berechnet das Trefis-Wealth-Team – mit derselben regelbasierten, systematischen Disziplin, die unser High Quality Portfolio steuert. Fordern Sie eine kostenlose Schwachstellenanalyse Ihrer größten Positionen an.

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15.09.26 19:31:33 Kosten des Iran-Kriegs erreichen 38 Milliarden US-Dollar, während Inflations- und Lieferkettenrisiken steigen Neutrale Nachrichtenbewertung

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[Iranische Raketenkrise]

wildpixel/iStock über Getty Images

Der Krieg mit Iran kostete die US-Steuerzahler in den ersten fünf Monaten etwa 38 Milliarden US-Dollar und dürfte die Inflation erhöhen, so eine neue Analyse des Congressional Budget Office.

Die Schätzung umfasst Ersatzwaffen, im Kampf verlorene Ausrüstung, zusätzliche Flugeinsätze und höhere Treibstoffkosten. Sie liegt nahe an der Juli-Schätzung von Verteidigungsminister Pete Hegseth in Höhe von 37,5 Milliarden US-Dollar.

Das CBO erklärte, der Konflikt könnte für jeden weiteren Monat weitere 2 bis 3 Milliarden US-Dollar kosten. Die Ausgaben könnten schneller steigen, wenn sich die Kämpfe intensivieren.

Für Investoren deutet der Bericht auf eine anhaltende Nachfrage nach Verteidigungsausrüstung hin, verstärkt aber zugleich die Bedenken hinsichtlich Zinssätzen und Verbraucherausgaben. Höhere Energiekosten könnten die Inflation über dem von der Federal Reserve bevorzugten Pfad halten und Zinssenkungen möglicherweise verzögern. Verteidigungsunternehmen könnten von Bemühungen profitieren, Waffenbestände wieder aufzufüllen, doch die Bundesfinanzierung bleibt von der Zustimmung des Kongresses abhängig.

INFLATIONSDRUCK NIMMT ZU

Störungen der Öl- und Gastransporte durch die Straße von Hormus dürften einen wichtigen Inflationsindikator Anfang 2027 im Vergleich zur Februar-Prognose des CBO um etwa einen halben Prozentpunkt erhöhen.

Die Kerninflation der persönlichen Konsumausgaben, die Lebensmittel und Energie ausschließt, wird um 0,3 Prozentpunkte höher prognostiziert. Das CBO erwartet, dass dieser zugrunde liegende Preisdruck langsamer entsteht, aber länger anhält.

Dieser Ausblick könnte die geldpolitischen Entscheidungen der Federal Reserve erschweren. Ein anhaltender Anstieg der Kerninflation könnte den Spielraum der Zentralbank für Zinssenkungen verringern, selbst wenn sich das Wirtschaftswachstum abschwächt.

WAFFENBESTÄNDE STEHEN VOR LANGER ERHOLUNG

Die Kämpfe haben außerdem die US-Munitionsbestände reduziert. Der Wiederaufbau einiger Bestände könnte laut CBO fünf Jahre oder länger dauern.

Der Mangel könnte die Fähigkeit des Militärs einschränken, auf einen weiteren großen Konflikt zu reagieren, insbesondere auf einen Konflikt mit umfangreichem Einsatz ballistischer und Marschflugkörper. Der Bericht nannte einen möglichen Konflikt zwischen China und Taiwan als ein Szenario, in dem diese Einschränkungen erheblich werden könnten.

Eine separate Untersuchung des Generalinspekteurs des Pentagons habe Berichten zufolge festgestellt, dass die Verteidigungsindustrie derzeit Munition nicht so schnell ersetzen könne, wie sie verbraucht werde.

Trump hat Bedenken über Engpässe zurückgewiesen und erklärt, die Vereinigten Staaten verfügten über ausreichend Munition.

KONGRESS PRÜFT ZUSÄTZLICHE FINANZIERUNG

Die Republikaner im Repräsentantenhaus brachten im Juli einen Haushaltsplan voran, der dem Militär und den Nachrichtendiensten 73 Milliarden US-Dollar für Ausgaben im Zusammenhang mit Iran bereitstellen würde. Der Vorschlag ist im Senat ins Stocken geraten und könnte erst nach den Zwischenwahlen am 3. November behandelt werden.

Die Gesetzgeber prüfen außerdem eine separate Erhöhung der verpflichtenden Pentagon-Ausgaben um 350 Milliarden US-Dollar. Ein Teil dieses Pakets würde durch Maßnahmen zur Verringerung von Betrug im Gesundheitswesen finanziert.

Die beiden Vorschläge könnten nach der Wahl zusammengeführt werden. Trump, der im März gesagt hatte, der Konflikt sei nahezu beendet, räumte inzwischen ein, dass er über den Wahltag hinaus andauern könnte.

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09.09.26 22:15:02 General Dynamics fällt stärker als der Gesamtmarkt: Was Anleger wissen müssen Neutrale Nachrichtenbewertung

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General Dynamics (GD) schloss bei 352,67 US-Dollar, was einem Rückgang von 1,1 % entspricht. Für das kommende Quartal werden 4,14 US-Dollar Gewinn je Aktie und ein Umsatz von 13,66 Milliarden US-Dollar erwartet. Für das Gesamtjahr werden 16,95 US-Dollar Gewinn je Aktie und 55,8 Milliarden US-Dollar Umsatz prognostiziert. General Dynamics besitzt derzeit den Zacks-Rang Nr. 3 (Hold). Das erwartete Kurs-Gewinn-Verhältnis beträgt 21,04, das PEG-Verhältnis 2,06.

04.09.26 19:19:01 Boeing vs. Lockheed Martin: Welche Luft- und Raumfahrtaktie ist 2026 der bessere Kauf? Neutrale Nachrichtenbewertung

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Die Wahl zwischen Boeing Co (NYSE:BA) und Lockheed Martin Corp (NYSE:LMT) erfordert eine Abwägung zwischen einer wachstumsstarken Turnaround-Story und einem stabilen, zuverlässigen etablierten Verteidigungsunternehmen in einem zunehmend komplexen globalen Sicherheitsumfeld.

Boeing dominiert den zivilen Luftverkehr und unterhält zugleich eine bedeutende Verteidigungspräsenz, während Lockheed Martin ein spezialisierter Titan der Verteidigungstechnologie ist. Beide Unternehmen spielen eine kritische Rolle für die nationale Sicherheit und die globale Infrastruktur und sind daher häufige Vergleichskandidaten.

Das Argument für Boeing

Boeing ist ein weltweit tätiges Luft- und Raumfahrtunternehmen, das Verkehrsflugzeuge, Verteidigungssysteme und Weltraumtechnologien baut. Das Unternehmen verkauft seine Produkte an kommerzielle Fluggesellschaften und Regierungsbehörden in mehr als 150 Ländern. Laut seinem jüngsten, für 2025 eingereichten Jahresbericht ist das Unternehmen stark von kommerziellen Fluggesellschaften abhängig und unterhält außerdem enge Beziehungen zum US-Verteidigungsministerium und zur NASA. Eine solche Kundenkonzentration erhöht das Geschäftsrisiko, insbesondere wenn die Abnahme neuer Flugzeuge durch Fluggesellschaften schwankt.

Im Geschäftsjahr 2025 erreichte der Umsatz etwa 89,5 Milliarden Dollar, ein Anstieg von 34,5 % gegenüber dem Vorjahr. Das Unternehmen meldete für den Zeitraum einen Nettogewinn von ungefähr 2,2 Milliarden Dollar. Dies führte zu einer Nettomarge von rund 2,5 %, eine deutliche Verbesserung gegenüber der im vorherigen Geschäftsjahr gemeldeten negativen Marge.

Zum Bilanzstichtag im Dezember 2025 lag das Verhältnis von Schulden zu Eigenkapital bei nahezu 10x, was bedeutet, dass die gesamten Verbindlichkeiten das Zehnfache des Eigenkapitals betrugen. Das sogenannte Umlaufverhältnis, das die Fähigkeit misst, kurzfristige Verpflichtungen mit kurzfristigen Vermögenswerten zu begleichen, lag bei ungefähr 1,1x. Der freie Cashflow, berechnet als Cashflow aus der Geschäftstätigkeit abzüglich der Investitionsausgaben, betrug im Geschäftsjahr ungefähr minus 1,9 Milliarden Dollar. Aktienbasierte Vergütung machte ungefähr 40 % des operativen Cashflows aus und blähte damit die ausgewiesene Cashflow-Generierung auf, da aktienbasierte Vergütung ein nicht zahlungswirksamer Aufwand ist, der in der Cashflow-Rechnung wieder hinzugerechnet wird. Investoren betrachten das Unternehmen häufig als Kerninvestment unter den Verteidigungsaktien, da es sowohl dem zivilen als auch dem militärischen Markt ausgesetzt ist.

Das Argument für Lockheed Martin

Lockheed Martin ist ein reines Verteidigungstechnologieunternehmen mit Segmenten für Luftfahrt, Raketen und Raumfahrt. Sein wichtigster Kunde ist die US-Regierung, die im Geschäftsjahr 2025 ungefähr 72 % des konsolidierten Umsatzes ausmachte. Das F-35-Programm bleibt sein wichtigstes Vermögen und repräsentiert ungefähr 27 % des Gesamtumsatzes. Das Unternehmen bedient außerdem viele internationale Verbündete über ausländische Militärverkäufe und bietet damit einen spezialisierten Schwerpunkt, der sich vom kommerziell geprägten Mix Boeings unterscheidet.

Im Geschäftsjahr 2025 erreichte der Umsatz ungefähr 75,1 Milliarden Dollar, was einem Wachstum von 5,7 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Daraus ergab sich ein Nettogewinn von etwas mehr als 5 Milliarden Dollar. Das F-35-Programm bleibt der wichtigste Umsatztreiber, trägt nahezu 27 % des Gesamtumsatzes bei und unterstützt internationale Partnerschaften. Obwohl das Umsatzwachstum langsamer ist als bei seinem Wettbewerber, hat das Unternehmen eine kontinuierliche Profitabilitätsgeschichte bewahrt. Diese Stabilität wird durch die langfristige Natur von Verteidigungsverträgen und die essentielle Bedeutung seiner Luftfahrtprogramme getragen.

Zum Bilanzstichtag im Dezember 2025 lag das Verhältnis von Schulden zu Eigenkapital bei etwa 3,2x. Dieses Verhältnis misst die gesamten Schulden im Verhältnis zum Eigenkapital der Aktionäre und zeigt, wie stark ein Unternehmen auf geliehenes Geld angewiesen ist. Das Umlaufverhältnis lag bei ungefähr 1,1x und deutete auf eine angespannte, aber ausreichende Liquiditätsposition hin. Der freie Cashflow betrug solide 6,9 Milliarden Dollar. Diese starke Cashflow-Generierung ermöglicht es dem Unternehmen, seine Dividenden- und Aktienrückkaufprogramme zu unterstützen, die bei etablierten Industriekonzernen häufige Prioritäten sind.

Risikoprofil im Vergleich

Boeing ist Risiken im Zusammenhang mit Produktions- und Zulassungsverzögerungen bei seinen Programmen 777X, 737 und 787 ausgesetzt. Diese Hürden mit der FAA könnten zu weiteren finanziellen Verlusten oder Auftragsstornierungen führen. Das Unternehmen integriert außerdem Spirit AeroSystems, ein Schritt, der Ausführungsrisiken und potenzielle unvorhergesehene Kosten birgt. Darüber hinaus steht es im Markt für kommerzielle Flugzeuge in intensivem Wettbewerb mit Airbus (OTC:EADSF), was seinen künftigen Marktanteil beeinflussen könnte.

Lockheed Martin ist stark Änderungen der US-Verteidigungsausgaben und möglichen Haushaltskürzungen ausgesetzt. Eine Bundesklage über 4,25 Milliarden Dollar bezüglich proprietärer Geschäftsmodelle stellt ebenfalls ein erhebliches finanzielles und rechtliches Risiko dar. Das Unternehmen ist von einer komplexen Lieferkette abhängig, die auf importierten Seltenen Erden beruht, wodurch es anfällig für Handelsbeschränkungen ist. Es konkurriert bei wichtigen Verträgen mit anderen großen Verteidigungsunternehmen wie General DynamicsCorp (NYSE:GD), Northrop Grumman Corp (NYSE:NOC) und RTX Corp (NYSE:RTX).

Bewertungsvergleich

Lockheed Martin scheint auf Grundlage künftiger Gewinnschätzungen die konservativer bewertete Option zu sein, während Boeing während seiner Erholung weiterhin mit einem Aufschlag gehandelt wird.

Kennzahl Boeing Lockheed Martin Forward-KGV 49x 16,5x Kurs-Umsatz-Verhältnis 1,7x 1,6x

Die Bewertungskennzahlen stammen von Financial Modeling Prep (FMP) und können von denen anderer Datenanbieter abweichen.

Welche Aktie würde ich 2026 kaufen?

Lockheed Martin Corp ist ein Kernunternehmen im Zentrum einer der größten Prioritäten der USA: Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung. Insbesondere bleibt das F-35-Kampfflugzeugprogramm eine Säule von Lockheeds Geschäft, wobei das Verteidigungsministerium plant, das Flugzeug bis in die 2040er-Jahre weiter zu kaufen. Mehr als ein Viertel des Umsatzes, der im Wesentlichen 15 Jahre oder länger garantiert ist, ist ungewöhnlich und für einen langfristigen Investor recht attraktiv. Es wird erwartet, dass Lockheed Martins Umsatz im laufenden Geschäftsjahr um etwa 5 % auf 79,1 Milliarden Dollar wächst.

Boeing arbeitet weiterhin daran, sich von Sicherheits- und Lieferkettenproblemen zu erholen. Während der Umsatz in diesem Jahr laut den Konsensprognosen der Wall-Street-Analysten um etwa 9 % auf 97,7 Milliarden Dollar steigen wird, wird der Nettogewinn des Unternehmens drastisch auf rund 85 Millionen Dollar fallen, daher sein sehr hohes Forward-KGV.

Aber Boeing sollte nicht abgeschrieben werden. Es

01.09.26 15:21:00 Kann Boeings Verteidigungsgeschäft zu einem größeren Wachstumstreiber werden? Positive Nachrichtenbewertung

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The Boeing Company BA ist vor allem für ihr Geschäft mit Verkehrsflugzeugen bekannt, aber ihr Segment Defense, Space & Security („BDS“) könnte künftig zunehmend zum Wachstum beitragen. Im zweiten Quartal 2026 stiegen die BDS-Umsätze im Jahresvergleich um 13 % auf 7,5 Milliarden Dollar, angetrieben durch höhere Volumina im gesamten Portfolio.

Ein wesentlicher Vorteil für Boeing ist der Umfang des Verteidigungsauftragsbestands. BDS beendete das zweite Quartal mit einem Auftragsbestand von rund 85 Milliarden Dollar. Wichtig ist, dass 27 % dieses Auftragsbestands auf Kunden außerhalb der Vereinigten Staaten entfallen, wodurch Boeing dem internationalen Verteidigungsbedarf ausgesetzt ist. Der Auftragsbestand umfasst Programme für Flugzeuge, Waffen, Raumfahrt und Kommunikation und bietet dem Segment eine diversifizierte Pipeline vertraglich gesicherter Arbeit, die für mehrere Jahre Umsatzvisibilität unterstützt.

Mehrere große Programme wechseln ebenfalls von der Entwicklung in die Produktion. Während des Quartals absolvierte Boeings MQ-25A Stingray seinen Erstflug und erhielt Milestone C, wodurch das Programm für die Aufnahme der anfänglichen Kleinserienproduktion freigegeben wurde. Die T-7A Red Hawk der US-Luftwaffe erreichte ebenfalls Milestone C und begann mit der anfänglichen Kleinserienproduktion.

Boeing profitiert außerdem von der Nachfrage in anderen Bereichen des Verteidigungsmarktes. Anfang 2026 unterzeichnete das Unternehmen eine siebenjährige Rahmenvereinbarung zur Ausweitung der PAC-3-Seeker-Produktion und kündigte eine strategische Partnerschaft mit Rheinmetall an, um Deutschland die MQ-28 Ghost Bat anzubieten. Das Unternehmen sieht weiterhin Chancen in sicherer Kommunikation und Raumfahrt, hervorgehoben durch eine Auszeichnung der US Space Force für proprietäre Kommunikationsfähigkeiten im zweiten Quartal. Diese Programme positionieren BDS in mehreren Bereichen moderner Verteidigungsausgaben, statt von einer einzigen Flugzeugplattform abhängig zu sein.

Unternehmen, die von diesem Trend profitieren

Der breitere Anstieg der Verteidigungsausgaben schafft Chancen im gesamten Luft- und Raumfahrt- sowie Verteidigungssektor. General Dynamics GD ist durch seine Geschäftsbereiche für U-Boote, gepanzerte Fahrzeuge und Munition gut positioniert, um von erhöhten Verteidigungsausgaben zu profitieren, unterstützt durch eine starke Nachfrage aus den USA und von internationalen Kunden. RTX Corporation RTX könnte von der steigenden Nachfrage nach Raketen, Luftverteidigungssystemen, Sensoren und anderen fortschrittlichen Verteidigungstechnologien profitieren, da Regierungen der Modernisierung militärischer Fähigkeiten Priorität einräumen.

Gewinnschätzungen für die BA-Aktie

Die Zacks-Konsensschätzung für den Gewinn je Aktie in den Jahren 2026 und 2027 weist auf eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahr von 91,82 % beziehungsweise 552,32 % hin.

Zacks Investment Research

Bildquelle: Zacks Investment Research

BA-Aktie wird mit einem Abschlag gehandelt

Was die Bewertung betrifft, liegt das erwartete Kurs-Umsatz-Verhältnis für die kommenden zwölf Monate bei BA bei 1,53x und damit unter dem Branchendurchschnitt von 2,45x.

Zacks Investment Research

Bildquelle: Zacks Investment Research

Kursentwicklung der BA-Aktie

In den vergangenen sechs Monaten haben die Aktien des Unternehmens 9,6 % verloren, verglichen mit einem Rückgang der Branche von 15,4 %.

Zacks Investment Research

Bildquelle: Zacks Investment Research

Zacks-Rang von BA

Das Unternehmen trägt derzeit den Zacks-Rang Nr. 3 („Halten“). Hier können Sie die vollständige Liste der heutigen Zacks-Aktien mit Rang Nr. 1 („Starker Kauf“) sehen.

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Dieser Artikel wurde ursprünglich auf Zacks Investment Research (zacks.com) veröffentlicht.

Zacks Investment Research

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25.08.26 13:48:00 Profitiert Textron von der steigenden Nachfrage nach Light Jets? Neutrale Nachrichtenbewertung

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Textron Inc. TXT stärkt seine Position im Geschäftsflugzeugmarkt durch das Segment Textron Aviation und die Cessna-Citation-Flugzeugfamilie. Das Unternehmen lieferte kürzlich seinen 500. Geschäftsjet der Cessna-Citation-CJ4-Serie aus. Die CJ4 wird für Leistung, Effizienz und flexible Einsatzmöglichkeiten geschätzt und wird unter anderem für Geschäftsreisen, Luftrettung, Seepatrouillen, Such- und Rettungseinsätze sowie Luftaufnahmen eingesetzt. Die Cessna Citation CJ4 Gen3 soll voraussichtlich 2026 die Zertifizierung der Federal Aviation Administration erhalten. Sie wird Garmin-G3000-PRIME-Avionik und Garmin Emergency Autoland bieten, eine Reichweite von 2.165 Seemeilen haben und bis zu 11 Personen aufnehmen. Die steigende Nachfrage nach effizienten und vielseitigen Geschäftsflugzeugen dürfte den Light-Jet-Markt unterstützen. Textron-Aktien stiegen im vergangenen Jahr um 0,9 %, während die Zacks-Luftfahrt- und Verteidigungsbranche um 4 % fiel. TXT wird mit einem erwarteten Umsatzmultiplikator für die kommenden zwölf Monate von 0,88-fach gehandelt, gegenüber 2,47-fach für die Branche. Die Zacks-Konsensschätzung für den Gewinn von TXT 2026 und 2027 wurde in den vergangenen 60 Tagen gesenkt. Die Aktie trägt den Zacks-Rang Nr. 3 (Halten). General Dynamics und Boeing werden als weitere Unternehmen im Geschäftsjetmarkt genannt.

17.08.26 15:45:00 Tomahawk Missile Production Is Surging—and These Stocks Could Benefit Positive Nachrichtenbewertung

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RTX won a $22.9 billion Navy contract aimed at dramatically increasing Tomahawk missile production. L3Harris, General Dynamics, and other defense companies could benefit from the ramp-up.

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17.08.26 14:12:38 Pentagon's procurement surge: Who could benefit most? Neutrale Nachrichtenbewertung

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[Flock of drones in the sky at sunset] Buena Vista Images

INVESTORS SHOULD KNOW: The Pentagon is pushing defense contractors to rapidly scale production of missile interceptors, munitions, and drones following significant inventory depletion. This creates a broad procurement surge across the U.S. defense industrial base.

BACKGROUND

U.S. missile interceptor stockpiles have fallen sharply. According to CSIS estimates, Patriot interceptor inventories are down at least 65% and THAAD inventories down at least 38% from pre-conflict levels, driven by the Iran conflict and continued support for Ukraine.

The Pentagon is responding with urgency. Deputy Defense Secretary Steve Feinberg gave industry leaders 21 days [https://seekingalpha.com/news/4629671-pentagon-presses-defense-contractors-to-ramp-up-weapons-production] to submit proposals for faster deliveries. President Donald Trump has also publicly pressed contractors to accelerate timelines and direct more capital toward production capacity rather than buybacks and dividends [https://seekingalpha.com/news/4614320-trump-calls-out-general-dynamics-on-submarines-amid-push-on-defense-contractors].

Within the roughly $1.5 trillion defense budget request, autonomous vehicles and drone defense ($122 billion) and missiles and missile defense, including hypersonics and Golden Dome ($123.7 billion) represent the two largest growth areas. Established large defense contractors are seen as offering the most stable exposure, while drones, AI, and space present higher-growth but riskier opportunities.

STOCKS TO WATCH

Key publicly traded players span the full supply chain. Lockheed Martin (LMT [https://seekingalpha.com/symbol/LMT]) and Northrop Grumman (NOC [https://seekingalpha.com/symbol/NOC]) are the dominant large contractors with direct interceptor and drone program exposure. General Dynamics (GD [https://seekingalpha.com/symbol/GD]), Boeing (BA [https://seekingalpha.com/symbol/BA]), and RTX (RTX [https://seekingalpha.com/symbol/RTX]) are major participants in the broader defense supply chain. Kratos Defense & Security Solutions (KTOS [https://seekingalpha.com/symbol/KTOS]) and AeroVironment (AVAV [https://seekingalpha.com/symbol/AVAV]) offer more focused drone and counter-drone exposure.

Supply-chain names with growing defense order books include Amprius Technologies (AMPX [https://seekingalpha.com/symbol/AMPX]), Metallus (MTUS [https://seekingalpha.com/symbol/MTUS]), and Eastern Company (EML [https://seekingalpha.com/symbol/EML]). The iShares US Aerospace & Defense ETF (ITA [https://seekingalpha.com/symbol/ITA]) provides broad sector exposure and has returned 6% over the past month and nearly 11% over the past three months.

NEWS ROUNDUP

Recent developments across the defense sector show contractors at various stages of responding to the Pentagon's production push, from interceptor program milestones and new drone system unveilings to supply-chain order growth and international rearmament activity.

* LOCKHEED MARTIN (LMT [https://seekingalpha.com/symbol/LMT]) — The company advanced several missile defense and hypersonic programs [https://seekingalpha.com/news/4630704-lockheed-martin-pushes-missile-defense-hypersonic-programs-with-investments-tests], including a Stage 2 rocket-motor static-fire test for its Next Generation Interceptor, targeted for 2030 deployment, alongside a $250 million investment in its Strigo sensor and seeker product center. The company posted $65 billion in new orders in its most recent quarter, pushing its backlog to a record $230.4 billion, including $87.9 billion in Missiles and Fire Control.
* BOEING (BA [https://seekingalpha.com/symbol/BA]) AND RTX (RTX [https://seekingalpha.com/symbol/RTX]) — The two contractors reached framework agreements with the Pentagon [https://seekingalpha.com/news/4633190-boeing-rtx-reach-production-deals-with-pentagon-for-missile-interceptor-components] to boost production of SM-3 Block IIA and Block IB interceptor components, reinforcing the Aegis Ballistic Missile Defense supply chain.
* NORTHROP GRUMMAN (NOC [https://seekingalpha.com/symbol/NOC]) — The company unveiled Raid Hunter [https://seekingalpha.com/news/4630965-northrop-unveils-raid-hunter-air-defenses-to-counter-drones-cruise-missiles], a gun-based air defense system using Chain Gun technology and guided 50mm ammunition designed to counter drone swarms and cruise missiles at lower cost than conventional interceptors. Northrop carries a total backlog of $104.7 billion, anchored by a $7.6 billion Sentinel award and accelerating B-21 Raider production backed by a $2.5 billion capacity investment.
* KRATOS DEFENSE & SECURITY SOLUTIONS (KTOS [https://seekingalpha.com/symbol/KTOS]) — On its Q2 2026 earnings call, CEO Eric DeMarco described a bifurcated future force structure, including mass-produced drones and munitions on one end, high-end systems on the other. The company is expanding facility capacity by 50,000 square feet for Valkyrie and Firejet target drone production and received initial funding on a $150 million counter-drone Solar Shield award from the Department of Energy.
* APPLIED AEROSPACE & DEFENSE (AADX [https://seekingalpha.com/symbol/AADX]) — The recently public company reported record Q2 2026 revenue of $167.3 million, up 47.4% year-over-year, with contract backlog growing to a record $1.1 billion from $871 million at year-end. CFO Jeffrey McRae indicated roughly half of that backlog should convert to revenue in 2027, with the balance of 2026 already in firm backlog.
* AEROVIRONMENT (AVAV [https://seekingalpha.com/symbol/AVAV]) — The company is scaling into a roughly $5 billion addressable U.S. drone and counter-drone opportunity, with a $1.2 billion backlog and revenue guidance of $2.125–$2.225 billion.
* AMPRIUS TECHNOLOGIES (AMPX [https://seekingalpha.com/symbol/AMPX]) — The company raised its 2026 revenue guidance to at least $140 million [https://seekingalpha.com/news/4627112-amprius-forecasts-at-least-140m-2026-revenue-and-at-least-28-percent-gross-margin-as-sicore] with gross margin of at least 28%, citing expanding SiCore battery demand in defense drones and a new $24 million European drone order.
* CPI AERO (CVU [https://seekingalpha.com/symbol/CVU]) — The company secured a $15 million airborne pod contract expansion [https://seekingalpha.com/pr/20612842-cpi-aero-secures-15m-airborne-pod-contract-driving-total-funded-value-to-43_5m-for-airborne], lifting total funded value to $43.5 million on that program, against a total company backlog of $495 million across Lockheed, RTX, L3Harris, Collins, and Northrop relationships.

GLOBAL DEFENSE AEROSPACE STOCKS

The screener below captures publicly traded companies aligned with the Global Defense and Aerospace theme, ranked by relevance to the theme, with the most theme-relevant companies appearing first.

{"type":"screeners","props":{"type":"stocks","name":"Global Defense Aerospace","filter":{"ds_screener_filter":{"in":["global_defence_and_aerospace_stocks"]},"marketcap_display":{},"price_return_ytd":{}},"sort":"ds_screener_filter"},"data":[{},{},{},{},{},{},{},{},{"slug":"gd","marketcap_display":106158220000.0,"price_return_ytd":16.72,"ds_screener_filter":"Global Defence and Aerospace","company_name":"General Dynamics Corporation","has_virtual_analysis":true},{"slug":"noc","marketcap_display":81649300000.0,"price_return_ytd":0.79,"ds_screener_filter":"Global Defence and Aerospace","company_name":"Northrop Grumman Corporation","has_virtual_analysis":true}],"show_in_screener_page":true}

The screener includes a mix of large-cap and mid-cap names. Lockheed Martin Corporation (LMT [https://seekingalpha.com/symbol/LMT]) and General Dynamics Corporation (GD [https://seekingalpha.com/symbol/GD]) represent the largest companies by market cap, at approximately $138 billion and $106 billion respectively. BAE Systems plc (BAESY [https://seekingalpha.com/symbol/BAESY]) and Northrop Grumman Corporation (NOC [https://seekingalpha.com/symbol/NOC]) follow at roughly $85 billion and $82 billion. Dassault Aviation société anonyme (DUAVF [https://seekingalpha.com/symbol/DUAVF]) and Rocket Lab Corporation (RKLB [https://seekingalpha.com/symbol/RKLB]) sit in the $28–$48 billion range.

Kratos Defense & Security Solutions, Inc. (KTOS [https://seekingalpha.com/symbol/KTOS]) and Kraken Robotics Inc. (KRKNF [https://seekingalpha.com/symbol/KRKNF]) are smaller names at approximately $11.8 billion and $1.4 billion. AEVEX Corp. (AVEX [https://seekingalpha.com/symbol/AVEX]) and Powerlaw Corp. (PWRL [https://seekingalpha.com/symbol/PWRL]) round out the list. Year-to-date returns among names with available data range from a decline of approximately 17% for KTOS to a gain of approximately 30% for BAESY.


EXPLORE FURTHER

* Lockheed Martin Analyst Ratings [https://seekingalpha.com/symbol/LMT/ratings/author-ratings]
* Northrop Grumman Overview [https://seekingalpha.com/symbol/NOC]

MORE ON LOCKHEED MARTIN, NORTHROP GRUMMAN

* Northrop Grumman Q2 2026: The Strategic Moat Widens Amid A $7.6B Sentinel Surge [https://seekingalpha.com/article/4933662-northrop-grumman-q2-2026-the-strategic-moat-widens-amid-a-7-6b-sentinel-surge]
* Lockheed Martin Q2 2026: Record $230B Backlog And H1 Execution Confirm The Long-Term Thesis [https://seekingalpha.com/article/4929978-lockheed-martin-q2-2026-record-230b-backlog-and-h1-execution-confirm-the-long-term-thesis]
* Lockheed Martin: Flying High On Heightened Defense Spending [https://seekingalpha.com/article/4926251-lockheed-martin-flying-high-on-heightened-defense-spending]
* CENTCOM forms multinational attack drone task force for Middle East [https://seekingalpha.com/news/4632712-centcom-forms-multinational-attack-drone-task-force-for-middle-east]
* Lockheed Martin wins $211M contract modification for new UAE THAAD launchers [https://seekingalpha.com/news/4631987-lockheed-martin-wins-211m-contract-modification-for-new-uae-thaad-launchers]