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State Street Corp (US8574771031)
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Nachrichten |
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| Datum / Uhrzeit | Titel | Bewertung |
| 20.10.26 13:00:00 | US Financial 15 Split Corp. erklärt Vorzugsdividende | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! US Financial 15 Split Corp. TORONTO, 20. Oktober 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- US Financial 15 erklärt eine monatliche Ausschüttung von 0,07358 Dollar je Vorzugsaktie. Dies entspricht jährlich 10,00 %, basierend auf dem Nettoinventarwert zum Ende des Vormonats. Die Ausschüttungen sind am 10. November 2026 an die am 30. Oktober 2026 eingetragenen Aktionäre zahlbar. US Financial 15 investiert in ein Portfolio, das vorwiegend aus 15 US-amerikanischen Finanzdienstleistungsunternehmen besteht: American Express, Bank of America Corporation, Bank of New York Mellon Corp., Citigroup Inc., CME Group Inc., Fifth Third Bancorp, The Goldman Sachs Group, Inc., JPMorgan Chase & Co., Morgan Stanley, PNC Financial Services Group Inc., Regions Financial Corp., State Street Corp., SunTrust Banks, U.S. Bancorp und Wells Fargo & Company. Ausschüttungsdetails: Vorzugsaktie (FTU.PR.B) 0,07358 Dollar; Stichtag: 30. Oktober 2026; Zahlungstermin: 10. November 2026. Investor Relations: 1-877-478-2372 Ortsnummer: 416-304-4443 www.financial15.com info@quadravest.com Kommentare anzeigen |
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| 15.10.26 08:12:03 | US-Aktienmarkt heute: S&P-500-Futures steigen leicht, während die Inflation durch Energie im Fokus steht | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! The Morning Bull – US-Marktbericht am Morgen, Donnerstag, 15. Oktober 2026 Die US-Aktienmärkte steuern auf einen vorsichtigen, leicht positiven Handelsstart zu; die Futures deuten auf moderate Kursgewinne hin. Der einzige Treiber heute ist die Inflation, insbesondere der durch Energie verursachte Druck, der die Federal Reserve für Anleger im Fokus hält. Für September wird eine Gesamtinflation (CPI) von 3,6 % im Jahresvergleich erwartet, mit einem kräftigen monatlichen Anstieg um 0,6 %, angeführt von Benzin und den breiteren Energiekosten. Für die Kerninflation werden im Jahresvergleich 2,5 % erwartet. Das verstärkt das Risiko, dass die Entscheidungsträger die Zinsen länger hoch halten. Steigende Erwartungen für energiegetriebene Inflation tendieren dazu, die Realrenditen nach oben zu treiben. Das erhöht die Kreditkosten für Haushalte und Unternehmen. Dadurch können zinssensible Bereiche unter Druck geraten, die stark auf Finanzierung angewiesen sind, während zugleich Aktienbewertungen belastet werden können, die stärker auf Veränderungen des Diskontsatzes reagieren. Der Handelsstart hängt nun von einer einfachen Frage ab: Bestätigen die bevorstehenden Erzeugerpreis- und Einzelhandelsumsätze, dass sich der Preisdruck über die Energie hinaus ausbreitet, oder geben sie der Fed genug Spielraum, einen sanfteren Kurs für künftige politische Entscheidungen in Betracht zu ziehen? Aktien, die vor Handelsbeginn zu beobachten sind State Street (STT) State Street steht unter Druck, nachdem die Umsätze im dritten Quartal mit 4,00 Milliarden US-Dollar leicht unter den Analystenerwartungen von rund 4,03 Milliarden US-Dollar lagen. Die Aktien fielen nach der Mitteilung um etwa 7 %. Eine Anlegerrechtskanzlei hat eine Untersuchung dazu eingeleitet, ob die Trends bei den Gebühreneinnahmen vor dem Bericht ausreichend offengelegt wurden. Beobachten Sie mögliche regulatorische Entwicklungen und Aussagen des Managements zur Transparenz der Gebühreneinnahmen. Tesla (TSLA) Tesla steht bei Elektrofahrzeugen erneut im Fokus, nachdem CEO Elon Musk darauf hingewiesen hatte, dass reine Benzinautos in der ersten Hälfte des Jahres 2026 auf 49 % der weltweiten Neuwagenverkäufe gefallen seien. 2021 hätten reine Benzinmodelle noch 73 % ausgemacht, während Elektrofahrzeuge 17 % der Neuwagenverkäufe erreicht hätten. Anleger, die Tesla verfolgen, könnten darauf achten, wie schnell die Verbreitung von Elektrofahrzeugen im Verhältnis zu Hybrid- und herkömmlichen Motoren voranschreitet. Danaher (DHR) Danaher kündigte eine Zusammenarbeit mit Nvidia an, die seine Instrumente und Workflow-Software mit der KI und dem beschleunigten Rechnen von Nvidia verbinden soll. Erste Projekte konzentrieren sich darauf, KI in ausgewählte wissenschaftliche Geräte einzubringen, mit einer möglichen Ausweitung auf ein breiteres Portfolio. Die Zusammenarbeit könnte beeinflussen, wie man Danahers Rolle in der automatisierten Forschung einschätzt, insbesondere wenn das Management sie später mit Nachfrage oder Preisen in Verbindung bringt. Größte Kursgewinner GLOBALFOUNDRIES (GFS) stieg um 4,80 %, nachdem das Unternehmen bis zu 21 Milliarden US-Dollar an Finanzierung aus den USA und Japan für zwei Werke in New York gesichert hatte. UnitedHealth Group (UNH) legte um 4,73 % zu, nachdem Anleger auf einen Gewinn im dritten Quartal über den Erwartungen und eine höhere Gewinnprognose für 2026 reagiert hatten. Moderna (MRNA) stieg um 4,65 % nach erneutem Interesse an Partnerschaften für Krebsimpfstoffe und einem bevorstehenden Ergebnisbericht für das dritte Quartal 2026. Fortsetzung der Geschichte GFS-Aktienkursdiagramm für ein Jahr Größte Kursverlierer CoreWeave (CRWV) fiel um 15,46 %, nachdem die Anleiherenditen auf 15 % gestiegen waren und damit die Sorgen über die hohen Schulden für KI-Infrastruktur verstärkten. Dell Technologies (DELL) verlor 11,27 % nach einer Herabstufung durch Barclays, die auf eine hohe Bewertung und langsamere Ausgaben für KI-Hardware in Unternehmen hinwies. Unity Software (U) fiel um 11,22 %. CRWV-Aktienkursdiagramm für ein Jahr. Im Blick US-Inflations- und Nachfragedaten erscheinen zeitgleich damit, dass Tesla und zahlreiche große Unternehmen berichten. Dadurch verbinden sich in den nächsten Sitzungen makroökonomischer Druck und ein hohes Ergebnisrisiko. US-Erzeugerpreisindex und Kern-Erzeugerpreisindex im Monatsvergleich, Donnerstag, 15. Oktober. Ein September-Wert des Erzeugerpreisindex nahe dem Konsens von 0,5 % und ein Kernwert nahe 0,3 % würden den Kostendruck für Hersteller unterstreichen und die realen Kreditkosten für US-Aktien im Fokus halten. US-Einzelhandelsumsätze im Monatsvergleich und Kontrollgruppe, Donnerstag, 15. Oktober. Ein Rückgang gegenüber August auf den Konsens von etwa 0,3 % sowohl beim Gesamtwert als auch bei der Kontrollgruppe könnte zeigen, dass Verbraucher höhere Hypotheken- und Benzinkosten zu spüren bekommen. Das ist für Aktien aus dem breiten Konsum- und E-Commerce-Bereich von Bedeutung. Reden von Fed-Gouverneurin Bowman und Fed-Präsidentin Hammack, Donnerstag, 15. Oktober. Jede Betonung, nach einer CPI-Inflation nahe 3,6 % und Erzeugerpreisen um 0,5 % restriktiv zu bleiben, würde die Hoffnungen auf Zinssenkungen dämpfen und die Finanzierungskosten der Banken sowie länger laufende Wachstumsaktien beeinflussen. Ergebnisse der Travelers Companies (TRV) für das dritte Quartal, Freitag, 16. Oktober. Entscheidend ist die versicherungstechnische Marge angesichts der jüngsten Inflationswerte, denn jede Veränderung bei Preisen im Verhältnis zu Schadensfällen zeigt unmittelbar, wie Schaden- und Unfallversicherer mit höheren Wiederbeschaffungskosten umgehen. Tesla (TSLA) und Ergebnisse großer Technologiekonzerne, Mittwoch, 21. Oktober. Umsatztrends und Ausblicke von Tesla, Meta Platforms, IBM und Texas Instruments werden die Erwartungen an die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen, digitale Werbung und Halbleiterwerkzeuge prägen, während Welthandel und KI-bezogene Exporte im Fokus stehen. Sektor- und Branchenüberblick Energie sowie Öl und Gas: Durch Kraftstoffe getriebene Inflation hält den Sektor an der Spitze Energie sowie Öl und Gas haben ihren starken Lauf fortgesetzt. Die Renditen der vergangenen sieben Tage liegen bei etwa 5 % bis 6 %, zusätzlich zu den bereits hohen Gewinnen seit Jahresbeginn. Höhere Preise für Rohöl und raffinierte Produkte fließen direkt in die Umsätze von Produzenten und Raffinerien ein. Deshalb bewegen sich diese Gruppen häufig, wenn CPI und Benzin in den Schlagzeilen stehen. Wenn Sie breit aufgestellte Energie-ETFs halten, ist der heutige US-Erzeugerpreisbericht der wichtige kurzfristige Einflussfaktor. Jeder Hinweis darauf, dass die Erzeugerpreise wegen Kraftstoff schneller steigen, wird den Fokus auf diesen Sektor und die Zinshaltung der Fed richten. Basiskonsumgüter: Defensive Ausgaben sind wieder gefragt Basiskonsumgüter haben unauffällig eine der besseren Bewegungen der vergangenen sieben Tage erzielt, mit einem Plus von etwas mehr als 5 %; auch die Entwicklung seit Jahresbeginn ist positiv. In einer Woche, in der Inflation und Kreditkosten im Vordergrund stehen, setzen Anleger häufig auf Lebensmittel, Haushaltswaren und Alltagsprodukte, deren Nachfrage stabiler bleibt, wenn Budgets knapp werden. Für Portfolios, die Basiskonsumgüter als stabilisierenden Bestandteil nutzen, ist der Bezug zum Alltag einfach: Achten Sie auf die Kontrollgruppe der US-Einzelhandelsumsätze am Donnerstag. Sie lässt volatilere Posten außer Acht und liefert einen klareren Hinweis darauf, ob sich die Ausgaben für Kerngüter, darunter Einkäufe im Supermarkt, halten. Technologie und Halbleiter: Starkes Jahr, aber KI und Zinsen belasten Technologie und Halbleiter weisen weiterhin sehr starke Einjahres- und Jahresrenditen auf, doch beide stehen unter Druck durch KI und Zinsen … |
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| 13.10.26 10:30:00 | State Street wählt Alexander Vollert in den Verwaltungsrat | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! BOSTON, 13. Oktober 2026--(BUSINESS WIRE)--State Street Corporation (NYSE: STT) gab heute die Wahl von Alexander Vollert in ihren Verwaltungsrat bekannt. Vollert bringt mehr als zwei Jahrzehnte Führungserfahrung im globalen Finanzdienstleistungssektor mit, mit umfassender Expertise in Technologie, Betrieb und groß angelegter Transformation. Zuletzt war Vollert Group Chief Operating Officer von AXA und Chief Executive Officer von AXA Group Operations. Dort leitete er rund 10.000 Mitarbeitende in 18 Ländern und war für Daten und KI, IT-Strategie und -Umsetzung, Betrieb, Beschaffung und Sicherheit verantwortlich. Zuvor war er Chief Executive Officer von AXA Deutschland und hatte leitende Führungspositionen bei Allianz inne, darunter als Chief Executive Officer des deutschen Schaden- und Unfallversicherungsgeschäfts. „Alexander hat einen großen Teil seiner Karriere an der Schnittstelle von Technologie, Betrieb und Finanzdienstleistungen verbracht“, sagte Ronald P. O'Hanley, Vorstandsvorsitzender und Chief Executive Officer von State Street. „Diese Erfahrung wird besonders wertvoll sein, während wir weiter daran arbeiten, die Betriebsweise von State Street zu verändern und den Einsatz von KI und Technologie in unserem Geschäft auszuweiten. Er weiß, was nötig ist, um Technologie in einer großen, globalen Organisation in bedeutende Veränderungen umzusetzen, und wir freuen uns auf die Perspektive, die er in unseren Verwaltungsrat einbringen wird.“ Vollert begann seine Karriere bei McKinsey & Company, wo er Finanzdienstleistungskunden, darunter Vermögensverwalter, zu Strategie und Transformation beriet. Er hat einen Doktortitel und einen Masterabschluss der Universität Karlsruhe. Außerdem ist er unabhängiges Verwaltungsratsmitglied bei Guidewire und Mitglied des Management Boards von QuantCo. Vollert wird dem Technologie- und Betriebsausschuss sowie dem Risikoausschuss des State-Street-Verwaltungsrats angehören. „Alexanders Erfahrung darin, komplexe globale Organisationen durch bedeutende technologische und operative Veränderungen zu führen, ist für die Arbeit unseres Verwaltungsrats hochrelevant“, sagte Sara Mathew, unabhängige leitende Direktorin von State Street. „Seine Expertise in Technologie, KI und Transformation sowie seine internationale Perspektive werden die Bandbreite der im Verwaltungsrat vertretenen Erfahrungen weiter stärken.“ Über State Street Corporation State Street Corporation (NYSE: STT) ist einer der weltweit führenden Anbieter von Finanzdienstleistungen für institutionelle Anleger, darunter Dienstleistungen in der Wertpapierverwahrung und -verwaltung, Anlageverwaltung sowie Anlageforschung und Handel. Mit 57,9 Billionen US-Dollar an verwahrten und/oder verwalteten Vermögenswerten und 6,3 Billionen US-Dollar* an verwalteten Vermögenswerten zum 30. Juni 2026 ist State Street in mehr als 100 geografischen Märkten weltweit tätig und beschäftigt rund 51.000 Mitarbeitende. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von State Street unter www.statestreet.com. Die Meldung wird fortgesetzt. *Die zum 30. Juni 2026 verwalteten Vermögenswerte umfassen rund 157 Milliarden US-Dollar an Vermögenswerten im Zusammenhang mit SPDR®-Produkten, für die State Street Global Advisors Funds Distributors, LLC (SSGA FD) ausschließlich als Marketingagent tätig ist. SSGA FD und State Street Investment Management sind verbunden. © 2026 State Street Corporation Quellversion auf businesswire.com ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20261013900523/en/ Kontakte Medienkontakt: Mark Lavoie mlavoie1@statestreet.com +1 (508) 314-2807 Kommentare ansehen |
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| 12.10.26 10:45:26 | 70 Millionen Kinder haben gerade Trump-Konten erhalten. Der größere Gewinner könnte State Street sein | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! Benzinga und Yahoo Finance LLC können über die nachfolgenden Links Provisionen oder Einnahmen erzielen. Die größte Zahl beim Start der Trump-Konten ist nicht der staatliche Beitrag von 1.000 Dollar. Es sind die fast 70 Millionen Kinder, die nun Teil eines neuen Anlagesystems sind, das Beiträge zunächst in einen einzigen State-Street-ETF lenkt. Für State Street Corp. könnte daraus ein kostengünstiger Indexfonds mit einem außergewöhnlich langfristigen Instrument zur Kundengewinnung werden. State Street wurde als Standard ausgewählt Das Finanzministerium erklärte, die automatische Anmeldung habe Trump-Konten für alle berechtigten Kinder unter 18 Jahren mit einer gültigen Sozialversicherungsnummer geschaffen. Damit steige die Gesamtzahl auf fast 70 Millionen. Bereits mehr als 4,5 Milliarden Dollar seien eingezahlt worden, einschließlich staatlicher Startbeiträge, Familiengeldern und philanthropischer Spenden. Das Geld bleibt jedoch nicht einfach als Bargeld liegen, bis Eltern entscheiden, was sie damit tun. Nicht verpassen: Glauben Sie, Ihre „sicheren“ Aktien schützen Sie? Sie übersehen die tatsächlichen Wachstumsauslöser – hier erfahren Sie, was Sie ergänzen können. Haben Sie nichts für den Ruhestand gespart? Diese fünf wegweisenden Tipps könnten Sie noch retten. Zum Start ist der State Street SPDR Portfolio S&P 500 ETF die einzige Standardanlage. Das Finanzministerium wählte vier weitere kostengünstige Indexfonds aus, darunter Produkte von Vanguard und BlackRock. Diese standen Eltern zunächst jedoch nicht zur Auswahl. Dazu gehören der iShares Core S&P 500 ETF, der Vanguard Morningstar Total Stock Market ETF, der State Street SPDR Portfolio S&P 1500 Composite Stock Market ETF und der iShares Core S&P Total U.S. Stock Market ETF. Dieser Unterschied ist bedeutsam. Jeder Dollar, der auf ein Konto fließt, bevor eine alternative Anlage ausgewählt wird, wird in SPYM investiert, der den S&P 500 abbildet. Der Vermögensverwaltungsbereich von State Street bezeichnet SPYM als den kostengünstigsten in den USA notierten S&P-500-ETF mit einer Kostenquote von 0,02 %. Die Gebühr ist winzig. Das mögliche Volumen ist es nicht. Im Trend: Glauben Sie, genug für Ihre Kinder zu sparen? Sie könnten sich gefährlich verschätzen – hier erfahren Sie warum. Kleine Gebühren, sehr langer Anlagehorizont Bei der derzeitigen Größenordnung sind die wirtschaftlichen Auswirkungen für sich genommen nicht umwälzend. Bei einer Gebühr von 0,02 % würden die bereits in Trump-Konten eingezahlten 4,5 Milliarden Dollar State Street etwa 900.000 Dollar pro Jahr einbringen. Trump-Konten sind jedoch darauf ausgelegt, jahrelang investiert zu bleiben. Beiträge können bis zum 18. Geburtstag des Kindes geleistet werden; anschließend wird das Konto in eine traditionelle IRA umgewandelt. Die interessantere Chance für State Street betrifft daher weniger die unmittelbaren Gebühreneinnahmen als vielmehr die Laufzeit. Das Programm hat bereits Milliarden an philanthropischen und familiären Beiträgen angezogen. Nach Angaben des Finanzministeriums haben sich mehr als 70 Unternehmen verpflichtet, Beiträge für die Kinder ihrer Beschäftigten zu leisten. Die neuen Regeln erlauben bestimmten Unternehmen und philanthropischen Spendern außerdem, einzelne Aktien beizutragen. Fortsetzung der Geschichte Wenn die Konten zu einer dauerhaften Spargewohnheit werden, hat State Street Zugang zu einer Generation von Anlegern erhalten, genau zu dem Zeitpunkt, an dem deren Anlagebeziehung beginnt. Siehe auch: Lernen Sie den Markt noch kennen? Diese 50 wichtigen Begriffe helfen Ihnen beim Einstieg. Der S&P 500 ist der größere Nutznießer Es gibt noch eine weitere Ebene, die Anleger nicht übersehen sollten. SPYM hält über den S&P 500 die größten US-Unternehmen. Wenn Geld in die Konten fließt, profitieren daher nicht nur State Street und ihr ETF. Das Kapital fließt letztlich zu denselben Mega-Cap-Unternehmen, die bereits die amerikanischen Aktienindizes dominieren. Das bedeutet, dass Nvidia Corp., Microsoft Corp., Apple Inc., Amazon.com Inc. und andere große S&P-500-Unternehmen eine weitere Quelle langfristiger Nachfrage erhalten könnten, während diese Konten Vermögen ansammeln. Die unmittelbaren Beträge sind weiterhin zu klein, um diese Aktien zu bewegen. Die wichtigere Frage ist, ob Trump-Konten zu einer dauerhaften Sparinfrastruktur statt zu einem einmaligen staatlichen Programm werden. Für State Street ist die Anlageaussage unterdessen ungewöhnlich einfach: Anleger sollten das in Trump-Konten fließende Vermögen, das Tempo zusätzlicher Beiträge und die Frage beobachten, ob SPYM seine Position als dominierende Standardanlage behält. Die Schlagzeile handelt von 70 Millionen Kindern. Die interessantere Marktgeschichte könnte die darunter entstehende Finanzinfrastruktur sein. Bild über Shutterstock Weiterlesen: Eine einzige schlechte Einstellung kann ein Start-up um Jahre zurückwerfen. Hier sind die fünf Einstellungen, bei denen Gründer sich am häufigsten verschätzen – und warum. Vermögen über den Markt hinaus aufbauen Ein widerstandsfähiges Portfolio aufzubauen bedeutet, über einen einzelnen Vermögenswert oder Markttrend hinauszudenken. Konjunkturzyklen ändern sich, Sektoren steigen und fallen, und keine Anlage entwickelt sich in jedem Umfeld gut. Deshalb suchen viele Anleger nach Diversifizierung über Plattformen, die Zugang zu Immobilien, festverzinslichen Anlagen, Edelmetallen und sogar selbstverwalteten Altersvorsorgekonten bieten. Durch die Streuung über verschiedene Anlageklassen lässt sich das Risiko leichter steuern, eine stetige Rendite erzielen und langfristiges Vermögen aufbauen, das nicht vom Schicksal eines einzelnen Unternehmens oder einer Branche abhängt. EquityMultiple Für akkreditierte Anleger, die über Aktien und Anleihen hinausblicken, bietet EquityMultiple Zugang zu geprüften Gewerbeimmobiliengeschäften ab 5.000 Dollar. Nur etwa 5 % der Möglichkeiten bestehen den Due-Diligence-Prozess. Arrived Arrived Homes, unterstützt von Jeff Bezos, macht Immobilienanlagen mit einer niedrigen Einstiegshürde zugänglich. Anleger können bereits ab 100 Dollar Bruchteile von Einfamilienhäusern und Ferienwohnungen erwerben. So können Privatanleger diversifizieren, Mieteinnahmen erzielen und langfristig Vermögen aufbauen, ohne Immobilien selbst verwalten zu müssen. Realberry Für akkreditierte Anleger, die über traditionelle Aktien und Anleihen hinausblicken, bietet Realberry Zugang zu Immobilienanlagen institutioneller Qualität, darunter eine Vorzugsbeteiligung am 297-Zimmer-Hyatt Place Boston Seaport. Das Unternehmen hat in verschiedene Immobilientypen und Märkte investiert und verfügt über 13 Millionen Quadratfuß Immobilien in sieben US-Bundesstaaten sowie 481 Millionen Dollar an kumulierten |
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| 11.10.26 15:30:46 | Ergebnisse großer Banken in den Bereichen Kapitalmärkte und Geschäftsbanking im Q3 im Blick | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! Die US-Banken dürften am Dienstag die Berichtssaison eröffnen. Goldman Sachs (GS), JPMorgan Chase (JPM), Citigroup (C) und Wells Fargo (WFC) werden berichten. Für die meisten großen US-Banken wird im Q3 2026 ein Gewinnwachstum gegenüber dem Vorjahr erwartet, obwohl die Aktivität an den Kapitalmärkten gegenüber dem ungewöhnlich starken Tempo im Q2 nachgelassen hat. Die einzige Bank in der Gruppe von 18 Banken in der nachstehenden Tabelle, für die ein Gewinnrückgang gegenüber dem Vorjahr erwartet wird, ist Huntington Bancorp (HBAN). Den Konsensschätzungen der Analysten zufolge werden die größten Verbesserungen bei JPMorgan Chase (JPM) unter den global systemrelevanten Banken (GSIBs) mit einem Plus von 17 %, bei State Street (STT) mit einem Plus von 32 % unter den Treuhandbanken und bei Citizens Financial Group (CFG) mit einem Plus von 32 % unter den großen Regionalbanken erwartet. Bei folgenden Banken wurden die Konsensschätzungen über alle drei Zeiträume (1 Monat, 3 Monate und 6 Monate) nach oben revidiert: JPMorgan (JPM), Wells Fargo (WFC), alle Treuhandbanken, U.S. Bancorp (USB), Truist Financial (TFC) und KeyCorp (KEY). Die Ergebnisse der kapitalmarktbezogenen Geschäftsbereiche großer Banken dürften im Quartal nachlassen, da die Aktivität zurückging. Das globale Marktumfeld werde im Q3 2026 nicht so robust sein wie im Q2, das „nach jedem Maßstab ein herausragendes Quartal“ gewesen sei, sagte Bank of America (BAC)-Co-Präsident Jim DeMare im September auf einer Investorenkonferenz. BMO-Capital-Markets-Analyst Gerard Cassidy ist etwas optimistischer. „Die Kapitalmarkterlöse werden bei ausgewählten Banken im Fokus stehen, und wir erwarten für ein saisonal schwaches Quartal positive Kommentare zu den Geschäftsbereichen Markets und Investment Banking“, schrieb er in einer Mitteilung an Kunden. Oppenheimer-Analyst Chris Kotowski ist skeptischer, was die Beständigkeit der Kapitalmärkte angeht. „Niemand, uns eingeschlossen, hat diesen Anstieg kommen sehen, und er könnte ebenso unerwartet wieder abklingen“, schrieb er in einer Mitteilung an Kunden. Daher ist er gegenüber kapitalmarktorientierten Banken, insbesondere Goldman Sachs (GS) und Morgan Stanley (MS), vorsichtiger geworden, da diese deutlich über ihren durchschnittlichen relativen Kurs-Gewinn-Verhältnissen gehandelt werden. Das entspricht den allgemeinen Revisionen der Analystenkonsensschätzungen zum Gewinn je Aktie. Analysten haben ihre Schätzungen für Goldman (GS) und Bank of America (BAC) im vergangenen Monat sowie gegenüber vor drei und sechs Monaten nach unten korrigiert. Der Konsens für Morgan Stanley (MS) wurde ebenfalls im vergangenen Monat und im Zeitraum der vergangenen drei Monate nach unten angepasst. „Im Großen und Ganzen glauben wir, dass langweilige, traditionelle Geschäftsbanken der bessere Platz sind, insbesondere U.S. Bancorp (USB) und PNC Financial Services (PNC)“, sagte Oppenheimers Kotowski. Auch Benjamin Gerlinger von Citi bevorzugt Geschäftsbanken. „Wir glauben, dass die am besten positionierten Banken die Kriterien einer Ausrichtung auf Geschäftskunden (sowohl Kredite als auch Einlagen), einer soliden Kapitalbasis und begrenzter Kreditrisiken erfüllen“, schrieb er in einer Mitteilung an Kunden. Im vergangenen Monat stufte Citi Fifth Third (FITB) von „Neutral“ auf „Kaufen“ hoch und verwies auf die Voraussetzungen für höhere Zinssätze, die eine allgemeine Neufestsetzung unterstützen. Citi schätzt außerdem U.S. Bancorp (USB) wegen positiver Revisionen der Gewinn-je-Aktie-Schätzungen und KeyCorp (KEY) mit der Begründung, dass sich die jüngsten Belastungsfaktoren umkehren werden. Jefferies-Bankenanalyst David Chiaverini erwartet, dass die Prognosen der Banken zum Nettozinsertrag „weitgehend bestätigt werden, mit einer leichten Tendenz nach oben“. Das Wachstum werde wahrscheinlich durch höhere Volumina statt durch Margenverbesserungen entstehen, fügte er hinzu. Darüber hinaus erwartet Jefferies zusätzlichen Druck auf den Sektor durch höhere Einlagenkosten nach der jüngsten Zinserhöhung der Fed, stärkeren Wettbewerb um Einlagen und engere Kreditspreads (insbesondere bei Gewerbeimmobilien), teilweise ausgeglichen durch die laufende Neubewertung festverzinslicher Vermögenswerte. Jefferies bevorzugt Bank of America (BAC), Citigroup (C), U.S. Bancorp (USB), Fifth Third Bancorp (FITB) und Citizens Financial Group (CFG) vor Beginn der Q3-Berichtssaison. |
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| 11.10.26 12:07:57 | Earnings Week Ahead: JPM, JNJ, BAC, GS, C, UNH, TSM, and more | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! [Young blond female manager explaining quarterly results on large led screen] NicolasMcComber The upcoming week marks the beginning of earnings season, with major U.S. banks, semiconductor leaders, healthcare companies, and asset managers taking center stage. JPMorgan Chase (JPM [https://seekingalpha.com/symbol/JPM]), Bank of America (BAC [https://seekingalpha.com/symbol/BAC]), Wells Fargo (WFC [https://seekingalpha.com/symbol/WFC]), Citigroup (C [https://seekingalpha.com/symbol/C]), Goldman Sachs (GS [https://seekingalpha.com/symbol/GS]), and Morgan Stanley (MS [https://seekingalpha.com/symbol/MS]) headline the banking lineup, offering insight into lending trends, net interest income, trading activity, investment banking, and consumer credit quality. BlackRock (BLK [https://seekingalpha.com/symbol/BLK]), Bank of New York Mellon (BNY [https://seekingalpha.com/symbol/BNY]), and Interactive Brokers (IBKR [https://seekingalpha.com/symbol/IBKR]) will add perspectives on asset flows, custody services, and investor activity. In technology, Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSM [https://seekingalpha.com/symbol/TSM]) and ASML (ASML [https://seekingalpha.com/symbol/ASML]) will provide fresh signals on AI-driven chip demand, manufacturing capacity, and semiconductor equipment spending. Johnson & Johnson (JNJ [https://seekingalpha.com/symbol/JNJ]) and UnitedHealth Group (UNH [https://seekingalpha.com/symbol/UNH]) bring healthcare into focus, while Alcoa (AA [https://seekingalpha.com/symbol/AA]) offers a read on industrial demand. Prologis (PLD [https://seekingalpha.com/symbol/PLD]), Domino’s Pizza (DPZ [https://seekingalpha.com/symbol/DPZ]), Fastenal (FAST [https://seekingalpha.com/symbol/FAST]), Ericsson (ERIC [https://seekingalpha.com/symbol/ERIC]) and Travelers (TRV [https://seekingalpha.com/symbol/TRV]), alongside regional lenders U.S. Bancorp (USB [https://seekingalpha.com/symbol/USB]), Truist Financial (TFC [https://seekingalpha.com/symbol/TFC]), PNC Financial Services (PNC [https://seekingalpha.com/symbol/PNC]) and M&T Bank (MTB [https://seekingalpha.com/symbol/MTB]), round out a packed slate spanning logistics, consumer spending, business activity, insurance, and credit conditions. Below is a rundown of the major quarterly reports expected during the week of October 12–16. MONDAY, OCTOBER 12 The week starts off relatively quiet, as there are no major earnings announcements planned. TUESDAY, OCTOBER 13 JPMORGAN CHASE (JPM [https://seekingalpha.com/symbol/JPM]) JPMorgan Chase (JPM [https://seekingalpha.com/symbol/JPM]) is set to report its Q3 2026 results before the market opens on Tuesday, October 13, following a strong second quarter and upbeat management commentary on trading and investment banking activity. In Q2 2026, JPMorgan reported net income of $21.2B and EPS of $7.70, well above the $5.59 consensus, while managed revenue rose 27.7% Y/Y to $58.0B. Results included a $7.9B gain from the sale of Visa shares and a partial release of credit loss reserves. Excluding these items, EPS was $6.14, and return on tangible common equity (ROTCE) reached 23%. Following the quarter, management raised its full-year 2026 guidance for net interest income (NII) excluding Markets to approximately $96.5B, total NII to $105.5B, and adjusted expenses to $107.5B, while lowering its expected card net charge-off rate to approximately 3.2%. JPMorgan’s Q3 outlook has strengthened following comments from head of trading Troy Rohrbaugh in September that trading revenue and investment banking fees could each increase by a mid-to-high teens percentage Y/Y. This contrasts with Bank of America’s forecast for a decline of more than 10% in investment banking fees. On October 7, JPMorgan also announced the expansion of Chase Payroll, powered by Gusto, extending its business banking services for small and midsize businesses. Barclays maintained an Overweight rating and a $420 price target on October 6, forecasting Q3 operating EPS of $6.02 against consensus of approximately $5.90. The firm also expects JPMorgan to provide an initial 2027 NII forecast of around $103B. Options markets imply a potential move of approximately 4.4% in either direction following the results, above the 10-year average earnings-day move of 3.4%. Wall Street rates JPMorgan a Buy, while Seeking Alpha’s Quant rating is more cautious at Hold.
JOHNSON AND JOHNSON (JNJ [https://seekingalpha.com/symbol/JNJ]) Johnson & Johnson (JNJ [https://seekingalpha.com/symbol/JNJ]) is set to report its Q3 2026 results before the market opens on Tuesday, with recent pipeline developments across oncology, immunology, and neuroscience adding to the focus on its pharmaceutical growth outlook. In Q2 2026, Johnson & Johnson reported record revenue of $25.31B, up 6.6% Y/Y, while adjusted EPS of $2.90 topped the $2.84 consensus. Innovative Medicine sales reached $16.4B, up 7.8% operationally, supported by oncology drugs DARZALEX, CARVYKTI, ERLEADA, and RYBREVANT, while SPRAVATO sales rose 40.8% in Neuroscience. MedTech revenue increased 4.5% operationally to $8.9B. Following the results, management raised its full-year 2026 revenue guidance midpoint to $101.1B and lifted adjusted EPS guidance to $11.60-$11.75. Recent clinical developments have added to the company's pipeline momentum. Five-year CARVYKTI data showed treatment-free remission in 50% of patients with early-line relapsed or refractory multiple myeloma. TREMFYA also met its primary and major secondary endpoints in the Phase 4 STAR study, while CAPLYTA reported positive Phase 3 results for depressive episodes associated with bipolar disorder. These updates reinforce J&J's efforts to expand its oncology, immunology, and neuroscience franchises. Analyst sentiment remains broadly positive. Guggenheim reiterated a Buy rating and $287 price target on October 7, while RBC Capital raised its target to $290, citing pharmaceutical performance, including TREMFYA and Icotyde. JPMorgan raised its target to $285 from $270 while maintaining a Neutral rating. Talc litigation remains a key legal overhang, including a $1.56B Maryland jury verdict that the company plans to appeal. Wall Street rates Johnson & Johnson a Buy, while Seeking Alpha's Quant rating is more cautious at Hold.
ALSO REPORTING: Citigroup (C [https://seekingalpha.com/symbol/C]), Wells Fargo (WFC [https://seekingalpha.com/symbol/WFC]), Goldman Sachs (GS [https://seekingalpha.com/symbol/GS]), UnitedHealth Group (UNH [https://seekingalpha.com/symbol/UNH]), Domino's Pizza (DPZ [https://seekingalpha.com/symbol/DPZ]), Albertsons Companies (ACI [https://seekingalpha.com/symbol/ACI]), and more. WEDNESDAY, OCTOBER 14 BANK OF AMERICA CORPORATION (BAC [https://seekingalpha.com/symbol/BAC]) Bank of America (BAC [https://seekingalpha.com/symbol/BAC]) is set to report its Q3 2026 results before the market opens on Wednesday, with management's cautious outlook for investment banking fees setting expectations ahead of the release. In Q2 2026, Bank of America reported net income of $9.1B and diluted EPS of $1.21, topping the $1.13 consensus. Revenue rose 19.6% Y/Y to $31.56B, above estimates of $30.78B. Investment banking fees increased 50% Y/Y, trading revenue rose 33%, and return on tangible common equity reached 17%. Management also pointed to continued net interest income (NII) growth, supported by asset repricing and balance-sheet expansion. At the Barclays Global Financial Services Conference in September, CEO Brian Moynihan forecast a decline of at least 10% Y/Y in Q3 investment banking fees to $1.6B-$1.8B from approximately $2B a year earlier. Sales and trading revenue was expected to remain roughly flat against the prior-year quarter's $5.4B. The outlook prompted a 5.1% drop in BAC shares, with trading volume 86% above the three-month average. On October 6, JPMorgan analyst Vivek Juneja lowered his Q3 EPS estimate to $1.12 from $1.16 while maintaining an Overweight rating and a $72 price target. MarketBeat's analyst consensus was Moderate Buy, with an average price target of $63.78. Wall Street rates Bank of America a Buy, while Seeking Alpha's Quant rating is more bullish at Strong Buy.
ALSO REPORTING: Morgan Stanley (MS [https://seekingalpha.com/symbol/MS]), ASML Holding (ASML [https://seekingalpha.com/symbol/ASML]), BlackRock (BLK [https://seekingalpha.com/symbol/BLK]), Fastenal (FAST [https://seekingalpha.com/symbol/FAST]), State Street (STT [https://seekingalpha.com/symbol/STT]), Progressive (PGR [https://seekingalpha.com/symbol/PGR]), and more. THURSDAY, OCTOBER 15 TAIWAN SEMICONDUCTOR MANUFACTURING (TSM [https://seekingalpha.com/symbol/TSM]) Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSM [https://seekingalpha.com/symbol/TSM]) is set to report its Q3 2026 results before the U.S. market opens on Thursday, with record quarterly revenue already indicated by monthly sales data. Attention is likely to center on the cost of ramping up its 2 nm process, margin trends, and the outlook for continued AI-driven demand. In Q2 2026, TSMC reported revenue of $40.20B, up 36% Y/Y, while EPS of $4.31 beat the $3.82 consensus by 12.8%. Gross margin reached a record 67.7%, operating margin was 60.3%, and net income attributable to shareholders increased 77.4% Y/Y. For Q3, management guided to a revenue of $44.6B-$45.8B, a gross margin of 65%-67%, and an operating margin of 56%-58%, with the anticipated margin decline reflecting the cost of ramping advanced manufacturing nodes. TSMC also raised its full-year 2026 capital expenditure outlook to $60B-$64B and increased its revenue growth forecast to above 40% Y/Y from more than 30%. TSMC's latest monthly sales data point to continued momentum. The company reported Q3 revenue of approximately NT$1.49T, up about 39% Y/Y, including September revenue of NT$511.86B, up 54.6%. This puts quarterly sales near the upper end of its guidance range. Industry reports have also pointed to rising customer demand for the 2 nm process family, while Bloomberg reported that TSMC was evaluating a potential semiconductor hub in Texas to complement its planned U.S. manufacturing investments. These developments add to the focus on capacity expansion, advanced-node demand, and the investment required to support future growth. Analyst sentiment remains bullish. Stifel initiated coverage with a Buy rating and a $515 price target, while Bernstein reiterated Buy with a $554 target. Morgan Stanley has highlighted the importance of TSMC's 2 nm technology to Apple's upcoming product lineup. Wall Street maintains a Strong Buy consensus on TSM, while Seeking Alpha's Quant rating is more cautious at Hold.
ALSO REPORTING: Alcoa (AA [https://seekingalpha.com/symbol/AA]), U.S. Bancorp (USB [https://seekingalpha.com/symbol/USB]), Ericsson (ERIC [https://seekingalpha.com/symbol/ERIC]), Prologis (PLD [https://seekingalpha.com/symbol/PLD]), Charles Schwab (SCHW [https://seekingalpha.com/symbol/SCHW]), PNC Financial Services (PNC [https://seekingalpha.com/symbol/PNC]), Interactive Brokers (IBKR [https://seekingalpha.com/symbol/IBKR]), J.B. Hunt Transport Services (JBHT [https://seekingalpha.com/symbol/JBHT]), Commercial Metals Company (CMC [https://seekingalpha.com/symbol/CMC]), Wipro (WIT [https://seekingalpha.com/symbol/WIT]), and more. FRIDAY, OCTOBER 16 The week concludes with a handful of confirmed earnings, including Truist Financial (TFC [https://seekingalpha.com/symbol/TFC]), M&T Bank (MTB [https://seekingalpha.com/symbol/MTB]), Travelers Companies (TRV [https://seekingalpha.com/symbol/TRV]), Regions Financial (RF [https://seekingalpha.com/symbol/RF]), Citizens Financial Group (CFG [https://seekingalpha.com/symbol/CFG]), and more. MORE ON RELATED STOCKS: |
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| 11.10.26 10:00:00 | Willkommen zurück in der Berichtssaison: Worauf diese Woche zu achten ist | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! Schnallen Sie sich an und lassen Sie Hände und Füße im Fahrzeug, denn die Berichtssaison ist zurück. Ab Dienstag beginnt die Veröffentlichung der Q3-Ergebnisse richtig, angeführt von den großen Bulge-Bracket-Banken im Laufe der Woche, bevor sich das Feld im weiteren Verlauf des Oktobers für andere Sektoren öffnet. Zum Auftakt der Berichtswoche erhalten Anleger am Dienstag Ergebnisse von JPMorgan (JPM), Goldman Sachs (GS), Wells Fargo (WFC) und Citi (C) an der Wall Street, während UnitedHealth (UNH) und Johnson & Johnson (JNJ) einen Einblick in die Lage des Gesundheitssektors geben. Am Mittwoch vervollständigen Bank of America (BAC) und Morgan Stanley (MS) die großen Banken; hinzu kommen der alternative Vermögensverwalter BlackRock (BLK) und der niederländische KI-Herstellungskonzern ASML (ASML). Als weitere Prüfung des KI-Handels wird Taiwan Semiconductor (TSM) am Donnerstag berichten. Auch bei den Wirtschaftsdaten steht eine wichtige Woche an: Die Verbraucherpreisdaten vom Mittwoch dürften ein wesentlicher Faktor für die Zinsentscheidung der Federal Reserve bei der bevorstehenden Oktobersitzung des FOMC sein. Anleger erhalten außerdem am Donnerstag mit dem Erzeugerpreisindex einen Überblick über die Großhandelspreise sowie am Freitag Daten zur Industrieproduktion und zur Fertigungsaktivität. Der Markt will hören, was die großen Banken über die stark steigenden Renditen denken Wenn die größten Banken an der Wall Street diese Woche mit der Veröffentlichung ihrer Ergebnisse beginnen, kommen sie aus einer ihrer besten Phasen der vergangenen zehn Jahre. Zumindest wären sie das, wenn eine Mischung von Faktoren die Renditen nicht auf Mehrjahreshochs getrieben hätte. Während JPMorgan Chase (JPM), Goldman Sachs (GS) und Citigroup (C) den Auftakt machen – Bank of America (BAC) und Morgan Stanley (MS) folgen am Mittwoch –, wird genau beobachtet werden, wie die Finanzgrößen über die Auswirkungen höherer Zinssätze sprechen. Nach den starken Gewinnen der Banken in den vergangenen Quartalen dürften die Gewinne gegenüber dem Vorquartal zurückgehen, ebenso wie die Erlöse aus Handels- und M&A-Aktivitäten, laut Analystenschätzungen. Insgesamt dürften sie für das Jahr jedoch weiterhin Gewinne erzielen. Im vergangenen Monat war der Finanzdienstleistungssektor (XLF) mit einem Rückgang von rund 4 % der zweitschlechteste Sektor im S&P 500 und schnitt damit nur besser ab als der Versorgungssektor (XLU), der die schwächste Rendite verzeichnete. Zum Handelsschluss am Freitag hatten die fünf großen Banken rund 350 Milliarden US-Dollar an Börsenwert verloren, während der Finanzsektor nachgab. Für die Zukunft erwarten laut einer Studie von Truist Securities nur 35 % der institutionellen Anleger, dass Bankaktien den breiteren Markt übertreffen werden. Im Juli waren es 68 %, im Dezember 82 %. Fortsetzung der Geschichte Bei Goldman Sachs etwa war die Aktivität im Handel mit festverzinslichen Wertpapieren, Währungen und Rohstoffen „im Vergleich zum Vorjahreszeitraum etwas schwächer“, sagte CEO David Solomon Ende September auf einer von Barclays veranstalteten Konferenz. Morgan-Stanley-Co-Präsident Daniel Simkowitz fasste es bei der Veranstaltung treffend zusammen und gab Anlegern einen Ausblick auf diese Woche: „Man kann wohl sagen, dass das dritte Quartal kein zweites Quartal ist.“ JPMorgan-Chase-Vorsitzender und CEO Jamie Dimon spricht am 6. Dezember 2025 beim Reagan National Defense Forum in der Ronald Reagan Presidential Library in Simi Valley, Kalifornien. (Reuters/Jonathan Alcorn)·REUTERS / REUTERS Die Inflationsdaten am Mittwoch könnten über den nächsten Schritt der Fed entscheiden Wenn es ein Wort gäbe, das die US-Wirtschaft 2026 beschreibt – abgesehen von „KI“ –, könnte es „Inflation“ sein. Seit Beginn des Krieges im Iran Ende Februar standen die steigenden Preise für Benzin, Lebensmittel, Computerteile, Halbleiter und zahlreiche weitere Güter für US-Verbraucher im Mittelpunkt, während das Land fünf Jahre über der Zielmarke liegender Inflation durchläuft. Im September veranlassten diese Preisanstiege das FOMC zu seiner ersten Zinserhöhung um einen Viertelprozentpunkt seit drei Jahren. Damit lag der Zielzinssatz in einer Spanne von 3,75 % bis 4 %, während Fed-Vorsitzender Kevin Warsh sagte: „Die schlichte Tatsache ist, dass die Inflation zu hoch ist und es schon zu lange ist.“ Da keine Entlastung bei den Preisen absehbar ist und die Renditen von US-Staatsanleihen trotz der Zinserhöhung auf dem höchsten Stand seit mehr als 20 Jahren liegen, richtete sich die Aufmerksamkeit der Anleger rasch auf den Oktober – und das aus gutem Grund. Die Zusammenfassung der Wirtschaftsprognosen für September, der sogenannte Dot Plot, zeigte, dass eine Mehrheit der stimmberechtigten FOMC-Mitglieder in diesem Jahr mindestens eine weitere Zinserhöhung um einen Viertelprozentpunkt für nötig hielt; vier Mitglieder sprachen sich für weitere Erhöhungen um insgesamt 50 Basispunkte aus. Der für Mittwoch angesetzte Verbraucherpreisindex-Bericht für September dürfte entscheidend dafür sein, ob eine weitere Straffung der Geldpolitik um 25 Basispunkte im Oktober erfolgt oder bis Dezember wartet. „Obwohl der Wert weiterhin über dem mit dem Inflationsziel der Fed von 2 % vereinbaren Tempo liegen dürfte, ist er möglicherweise nicht hoch genug, um die Markterwartungen nach den jüngsten zurückhaltenden Äußerungen von Fed-Vertretern wesentlich in Richtung einer Zinserhöhung im Oktober zu verschieben“, schrieb der Ökonom Stephen Juneau von der Bank of America am Donnerstag an Kunden. Dazu passend deuteten jüngste Äußerungen von Fed-Mitgliedern, darunter dem Präsidenten der New Yorker Fed, John Williams, darauf hin, dass einige prominente Vertreter im Oktober abwarten wollen und keine Eile für eine weitere Erhöhung sehen. Dennoch preisen Händler eine Wahrscheinlichkeit von rund 80 % dafür ein, dass die Fed die Zinsen im Oktober anhebt. Der Präsident der Federal Reserve Bank of New York, John C. Williams, spricht am 4. September 2025 vor dem Economic Club of New York. (Reuters/Kylie Cooper/Archivfoto)·Reuters / REUTERS Die Telekommunikationskriege kehren dank Elon Musk zurück Wer sich gefragt hat, welche große Branche Elon Musk als Nächstes umkrempeln will, braucht nicht weiter als bis zum Telekommunikationssektor zu suchen. Die Aktienkurse großer Mobilfunkanbieter fielen gegen Ende der Woche, nachdem SpaceX (SPCX) mitgeteilt hatte, eine Vereinbarung zum Erwerb eines landesweiten Portfolios von Lizenzen für Low-Band-Spektrum geschlossen zu haben. Die Verizon-Aktie (VZ) fiel am Freitag um 5 %, die AT&T-Aktie (T) um fast 7 % und die T-Mobile-Aktie (TMUS) um mehr als 6 %, als die Ankündigung Sorgen auslöste, Starlink könnte den Mobilfunksektor aufmischen. Starlink hat sich als führender Anbieter in der Satellitenkommunikationstechnologie etabliert… |
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| 18.09.26 13:00:00 | US Financial 15 Split Corp. erklärt Dividende für Vorzugsaktien | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! US Financial 15 Split Corp. TORONTO, 18. September 2026 (GLOBE NEWSWIRE) – US Financial 15 Split Corp. erklärt eine monatliche Ausschüttung von 0,07883 US-Dollar je Vorzugsaktie beziehungsweise 10,00 % jährlich, basierend auf dem Nettoinventarwert zum Ende des Vormonats. Die Ausschüttungen sind am 9. Oktober 2026 an Aktionäre zahlbar, die am 30. September 2026 eingetragen sind. US Financial 15 investiert in ein Portfolio, das hauptsächlich aus 15 US-amerikanischen Finanzdienstleistungsunternehmen besteht: American Express, Bank of America, Bank of New York Mellon Corp., Citigroup, CME Group Inc., Fifth Third Bancorp, The Goldman Sachs Group, J.P. Morgan Chase & Co., Morgan Stanley, PNC Financial Services Group Inc., Regions Financial Corp., State Street Corp., SunTrust Banks, U.S. Bancorp und Wells Fargo. Ausschüttungsdetails: Vorzugsaktie (FTU.PR.B) 0,07883 US-Dollar; Stichtag: 30. September 2026; Zahlungstermin: 9. Oktober 2026. Investor Relations: 1-877-478-2372; lokal: 416-304-4443; www.financial15.com; info@quadravest.com. |
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| 15.09.26 09:30:51 | Bankaktien: Wie große US-Kreditgeber nach Quant-Ratings abschneiden | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! Bankaktien gerieten am Montag unter Druck, nachdem die Bank of America (BAC) gewarnt hatte, dass die Umsätze aus Handel und Vertrieb im Quartal voraussichtlich gegenüber dem Vorjahr unverändert bleiben würden und die Gebühren im Investmentbanking um etwa 10 % sinken könnten. Trotz der allgemeinen Schwäche weisen mehrere US-Bankaktien weiterhin starke Quant-Ratings auf, was auf günstige zugrunde liegende Fundamentaldaten und eine positive Dynamik hindeutet. Das Quant-Rating-System von Seeking Alpha bewertet Aktien anhand ihrer relativen Entwicklung bei wichtigen quantitativen Kennzahlen. Es konzentriert sich auf Aktien mit der stärksten Kombination aus Bewertung, Wachstum, Profitabilität, EPS-Schätzungsänderungen und Kursdynamik im Vergleich zu ihren Branchenkollegen. Zu den Bankaktien mit Strong-Buy-Rating gehören: Bank of America — Quant-Score 4,94; Wells Fargo — 4,88; State Street — 4,82; PNC Financial Services — 4,82; Citizens Financial Group — 4,73; Capital One Financial — 4,71; UMB Financial — 4,54; M&T Bank — 4,53. Zu den Bankaktien mit Buy-Rating gehören Fifth Third Bancorp mit 4,44 und BOK Financial mit 4,32. Zu den Bankaktien mit Hold-Rating gehören U.S. Bancorp mit 3,46, JPMorgan Chase mit 3,43, Morgan Stanley mit 3,43, Goldman Sachs mit 3,41, Zions Bancorporation mit 3,40, Citigroup mit 3,37, Truist Financial mit 3,37, First Citizens BancShares mit 3,33, Commerce Bancshares mit 3,33, Cullen/Frost Bankers mit 3,29, KeyCorp mit 3,21, Regions Financial mit 3,20, SouthState mit 3,17, Huntington Bancshares mit 3,11, Pinnacle Financial Partners mit 3,07, Wintrust Financial mit 3,07, Hancock Whitney mit 3,06, East West Bancorp mit 3,04 und First Horizon mit 3,00. Western Alliance Bancorporation erhielt ein Sell-Rating mit einem Quant-Score von 2,31. Genannt werden außerdem mehrere Finanz-ETFs, darunter XLF, VFH, IYF, FNCL, IYG und FXO. |
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| 02.09.26 18:14:16 | Große US-Banken sehen steigende G-SIB-Puffer und weniger überschüssiges Kapital: GS | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! Investing.com -- Goldman Sachs geht davon aus, dass die größten US-Banken ihre Kapitalausschüttungen wahrscheinlich mäßigen werden, da die regulatorischen Puffer das dritte Jahr in Folge steigen und die überschüssigen Kapitalbestände schrumpfen. Die Bank erklärte in einer Mitteilung vom Mittwoch, dass sie erwartet, dass die Kreditgeber sich zurückziehen werden, da die überschüssigen Kapitalbestände gesunken seien, die G-SIB-Werte seit Jahresbeginn gestiegen seien, nachdem sie bereits 2024 und 2025 gestiegen waren, und die endgültigen Details zur Reform des regulatorischen Kapitals noch ausstünden, schrieb Analyst Richard Ramsden. Fünf der sieben global systemrelevanten Banken (JPM, WFC, BAC, C, MS, BNY, STT) sind in diesem Jahr bisher um eine oder mehrere G-SIB-Kategorien aufgestiegen. Goldman erklärte, dass von den fünf größten Banken bis Jahresende voraussichtlich keine ihre Werte ausreichend senken werde, um eine Kategorie abzusteigen. Ramsden merkt an, dass die G-SIB-Werte im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 23 Basispunkte gestiegen sind, wobei die größten Anstiege bei JPMorgan, Citigroup und Wells Fargo verzeichnet wurden. JPMorgan ist seit Jahresbeginn um zwei Kategorien gestiegen und befindet sich nun in der Kategorie von 7,0 %. Die sieben größten Banken verfügen über schätzungsweise 78 Milliarden US-Dollar an überschüssigem Kapital. Goldman erklärte jedoch, dass dieser Betrag 2027 auf 55 Milliarden US-Dollar und 2028 auf 20 Milliarden US-Dollar sinke, wenn frühere G-SIB-Erhöhungen mit einer Verzögerung von zwei Jahren wirksam würden. Unter Berücksichtigung höherer Puffer könnte das überschüssige Kapital bis 2029 in ein Defizit von 21 Milliarden US-Dollar umschlagen. Da die Kurs-Buchwert-Verhältnisse der Banken auf Basis des materiellen Buchwerts bei 2,1 liegen, hält Goldman Aktienrückkäufe für weniger attraktiv als eine Ausweitung der Bilanz, unter der Annahme einer Erhöhung der gesamten Kapitalrendite um 15 % im Jahr 2026. Verwandte Artikel Große US-Banken sehen steigende G-SIB-Puffer und weniger überschüssiges Kapital: GS Citi verschiebt Fed-Zinssenkungen nach einem starken Beschäftigungsbericht für Januar auf Mai 5 Gründe, warum Jefferies den Rückgang von Meta als Kaufgelegenheit betrachtet |
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