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AXA SA (FR0000120628)
Finanzdienstleistungen · Versicherungen - Diversifiziert
Nachrichten |
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| Datum / Uhrzeit | Titel | Bewertung |
| 15.09.26 10:25:00 | Genworth gibt Erklärung zu Berufungsgerichtsurteil gegen AXA im britischen Zahlungsschutzversicherungsfall ab | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! RICHMOND, Virginia, 15. September 2026 – Genworth Financial, Inc. (NYSE: GNW) gab heute eine Erklärung als Reaktion auf ein Urteil des britischen Court of Appeal gegen AXA in deren Verfahren gegen Santander-Unternehmen zu Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit dem historischen Fehlverkauf von Zahlungsschutzversicherungen (PPI) ab. Das Urteil gab der Berufung von Santander statt und hob das erstinstanzliche Urteil zugunsten von AXA hinsichtlich des überwiegenden Teils der Entschädigungsforderung auf. Das Court of Appeal wies außerdem AXAs Berufung gegen das erstinstanzliche Urteil zurück, mit dem AXAs Beitragsforderung abgelehnt worden war. Zusammengefasst führt das Urteil des Court of Appeal zu der Feststellung, dass Santander für den überwiegenden Teil der Verluste von AXA aus dem Fehlverkauf durch Santander nicht haftbar ist. „Obwohl wir von der Entscheidung des Court of Appeal sehr enttäuscht sind, analysieren wir das Urteil und arbeiten mit AXA an der Bewertung der nächsten Schritte, einschließlich Möglichkeiten für weitere Berufungen“, sagte Tom McInerney, Präsident und CEO von Genworth. „Da wir keine Rückzahlungen aus dem Fall in unsere Kapitalallokationspläne einbezogen haben, konzentrieren wir uns weiterhin auf unsere drei strategischen Prioritäten: die Schaffung von Aktionärswert durch Enact, die Förderung des Wachstums durch CareScout und die Aufrechterhaltung der Eigenständigkeit unseres Closed Block.“ Gegenstand waren Verluste aus Beschwerden wegen des Fehlverkaufs von PPI, die von zwei Unternehmen versichert worden waren, die AXA 2015 von Genworth erworben hatte. Die Policen wurden von einem Unternehmen verkauft, das Santander 2009 erworben hatte. Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Zukunftsgerichtete Aussagen können durch Wörter wie erwartet, beabsichtigt, erwartet, plant, glaubt, strebt an, schätzt, wird oder Wörter ähnlicher Bedeutung identifiziert werden. Dazu gehören unter anderem Aussagen zu möglichen künftigen Urteilen, Rückzahlungen und/oder Zahlungsbeträgen im Zusammenhang mit dem Rechtsstreit zwischen AXA S.A. und Santander Cards UK Limited sowie zur künftigen Strategie, Finanzlage und Liquidität von Genworth. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den aktuellen Erwartungen und Annahmen des Managements, die inhärenten Unsicherheiten, Risiken und Veränderungen der Umstände unterliegen, die schwer vorherzusagen sind. Die tatsächlichen Ergebnisse und Resultate können aufgrund des tatsächlichen endgültigen Ausgangs des AXA-Rechtsstreits, einschließlich der Beilegung etwaiger Berufungen, Änderungen künftiger Kapitalallokationsentscheidungen und anderer Faktoren und Risiken, wesentlich von den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Dazu gehören auch die im Risikofaktorabschnitt des am 27. Februar 2026 bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) eingereichten Jahresberichts von Genworth auf Formular 10-K aufgeführten Faktoren. Genworth übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren, sei es aufgrund neuer Informationen, künftiger Entwicklungen oder aus anderen Gründen. Über Genworth Financial Genworth Financial, Inc. (NYSE: GNW) ist eine börsennotierte Holdinggesellschaft mit Hauptsitz in Richmond, Virginia. Über seine Markenfamilie, darunter CareScout, Genworth und Enact, nutzt Genworth seine mehr als 150-jährige Erfahrung, um Familien dabei zu helfen, den Alterungsprozess mit Klarheit und Zuversicht zu bewältigen. Das Unternehmen bietet Orientierung, Produkte und Dienstleistungen zur Unterstützung von Pflegeentscheidungen, der Planung langfristiger Pflege und der finanziellen Herausforderungen des Älterwerdens. Genworth ist Mehrheitsaktionär von Enact Holdings, Inc. (Nasdaq: ACT), einem führenden US-Anbieter von Hypothekenversicherungen. Weitere Informationen unter https://www.genworth.com. Quellversion auf businesswire.com anzeigen. Kontakte Investoren: InvestorInfo@genworth.com Medien: Evans Mandes Evans.Mandes@genworth.com Kommentare anzeigen |
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| 15.09.26 10:02:32 | Axa setzt auf KI und Automatisierung, um einen Schub von bis zu 600 Millionen Pfund zu erzielen | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! Der Versicherer Axa erklärte, dass eine beschleunigte Nutzung von KI einen Beitrag von bis zu 700 Millionen Euro (599 Millionen Pfund) leisten könnte, um Prozesse wie Underwriting, Schadenmanagement und Kundenkontakt zu automatisieren. Das französische Unternehmen stellte eine neue Wachstumsstrategie vor, von der es sich eine Stärkung seiner Erträge und eine Verbesserung seiner Wettbewerbsfähigkeit auf dem Versicherungsmarkt erhofft. Dazu gehören Bemühungen, „Daten und KI systematisch entlang seiner gesamten Wertschöpfungskette einzubetten und dadurch die Arbeitsweise des Konzerns zu verändern“, teilte das Unternehmen den Investoren mit. Axa erklärte, dass es auf Grundlage seiner aktuellen Projektionen zur Nutzung der Technologie zur Effizienzsteigerung bis 2029 jährliche Vorteile aus KI in Höhe von 500 bis 700 Millionen Euro (428 bis 599 Millionen Pfund) erzielen will. KI und fortgeschrittene Analysen werden auf unterschiedliche Weise eingesetzt, unter anderem in den Kontaktzentren, wo KI-Assistenten Kundenanfragen bearbeiten, sowie im Vertrieb, um Kunden personalisierte Angebote zu machen. Das Unternehmen führt KI-gestütztes Underwriting ein. Dabei handelt es sich um den Prozess der Bewertung des mit jeder Versicherungspolice verbundenen Risikos. Ziel ist es, Chancen mit dem höchsten Wert zu priorisieren und den Prozess zu beschleunigen. Weitere Anwendungsfälle sind automatisiertes Schadenmanagement und der Einsatz von KI zur Festlegung von Preisen. Die neuen Verpflichtungen des Unternehmens folgen auf offizielle Zahlen, denen zufolge höhere Unternehmensausgaben für KI zum Wachstum der britischen Wirtschaft im Juli beigetragen haben. Dies geschieht jedoch auch zu einem Zeitpunkt verstärkter Beobachtung seiner raschen globalen Expansion. Der Chef von Anthropic hatte kürzlich gefordert, das Tempo der Entwicklung in der KI-Branche zu „verlangsamen“, damit Sicherheitsmaßnahmen aufholen können. Chief Executive Dario Amodei schrieb in einem Essay, er sei besorgt darüber, dass sich die KI seit dem Sommer „drastisch schneller“ weiterentwickle und dass die Technologie in der Lage sein könnte, das gesamte Internet zu übernehmen. Unterdessen erklärte Axa, seine neue Strategie werde „die Axa des nächsten Jahrzehnts aufbauen“, und setzte neue Finanzziele für die nächsten drei Jahre fest, darunter ein Wachstum des bereinigten Gewinns je Aktie von 7 bis 9 Prozent. |
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| 15.09.26 06:33:32 | AXA setzt laut CEO Buberl auf organisches Wachstum | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! AXA-CEO Thomas Buberl sagt, dass der Versicherer nach der Anhebung seiner Profitabilitäts- und Wachstumsziele für die nächsten drei Jahre Effizienz und Aktionärsrenditen gegenüber Übernahmen priorisieren wird. „Wir werden die Politik wie immer umsetzen und anwenden“, sagt Buberl gegenüber Bloomberg Television. „Wir schauen uns an, was interessant ist, wenn wir über Add-on-Übernahmen sprechen, aber der Fokus liegt wirklich auf organischem Wachstum.“ Videotranskript 00:00 Sprecher A Ich möchte mit den heutigen Ankündigungen zu Ihrem veränderten Ansatz beginnen, insbesondere mit der Steigerung der Profitabilität, dem Fokus auf Aktionärsrenditen und Effizienz statt auf Übernahmen. Warum die Änderung? 00:23 Sprecher B Guten Morgen, Stephen. Der neue Plan ist eine Fortsetzung des aktuellen Plans, mit dem wir einen Punkt erreicht haben, an dem alle Länder und Geschäftsbereiche sehr gut funktionieren. In der nächsten Phase geht es um die Fortsetzung des organischen Wachstums und darum, diese Position zu nutzen, um zusätzlichen Marktanteil zu gewinnen. Bei Übernahmen werden wir die Politik, die wir immer verfolgt haben, umsetzen und anwenden. Wir prüfen, was bei Add-on-Übernahmen interessant ist, aber der Fokus liegt wirklich auf organischem Wachstum. 01:13 Sprecher A Wenn Sie heute für die kommenden drei Jahre ein positiveres Bild Ihrer Gewinne zeichnen, welche potenziellen Risiken sehen Sie für diesen Ausblick? In Frankreich steht im nächsten Jahr beispielsweise eine Präsidentschaftswahl an. Stellt das ein Risiko für den heute vorgestellten Ausblick dar? 01:46 Sprecher B Der Versicherungssektor wird wirklich durch grundlegende Wachstumstreiber bestimmt, die in der Bevölkerung liegen. Einerseits gibt es angesichts der schwierigeren internationalen Lage deutlich mehr Risiken. Die Demografie wirkt durch eine höhere Lebenserwartung. Außerdem gibt es Fragen rund um Altersvorsorge und Gesundheit. Das sind strukturelle Wachstumstreiber, die für unsere Branche eine große Wachstumschance darstellen. Kurzfristige politische Unsicherheit ist für das Geschäft sicherlich nie gut, aber in Frankreich wird niemand wegen politischer Unsicherheit seine Kranken- oder Hausratversicherung wechseln. Wir sprechen also wirklich über mittel- und langfristige Wachstumstreiber, die für unsere Branche vorteilhaft sind. Kommentare anzeigen |
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| 18.08.26 04:25:11 | Global Bond Rout Sends Long-Term Borrowing Costs to Highest in Decades | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! (Bloomberg) -- Longer-maturity bonds are at the epicenter of investor angst about everything from inflation to the debt-laden artificial-intelligence boom — and governments are paying the price. Most Read from Bloomberg US Bond Selloff Drives 30-Year Yields to Highest Since 2007 US-Iran Peace Prospects Dim as Trump Rejects Truce Extension Stripe Clinches Over $7 Billion Deal to Buy AI Firm OpenRouter Andreessen Horowitz Focus of DOJ Probe Over Board Directors Anthropic's Annualized Revenue Tops $65 Billion Before IPO Almost everywhere you look, sovereign borrowing rates are surging. This week, the yield on 30-year US Treasuries rose to the highest since 2007, French borrowing costs hit the loftiest since 2008, and their German peers traded at 2011 levels. In the UK, equivalent gilt yields are approaching 6%, while similar-maturity Japanese ones are close to their all-time high. While domestic factors have a role in each market, the structural forces driving up yields are global in nature. There's the fear an increasingly divided world order will make economies more prone to supply shocks and persistent inflationary pressures. Then there are bondholder worries that governments will fail to rein in spending, stimulating the economy and keeping interest rates higher for longer. Meanwhile, changes in market structure and demographics are resulting in waning demand from once-steady buyers. It's a maelstrom for finance ministers, many of whom are shifting their debt-issuance toward shorter tenors where yields are lower. There's only so much room for maneuver, though, as they adjust to a world where they can no longer lock in financing costs for decades at rock-bottom rates. "It is hard to know what level of yield would make the outlook for total returns from long duration fixed income better," said Chris Iggo, chief investment officer at AXA IM Core at BNP Paribas Asset Management. "The only thing which might change that is a sudden weakening in economic data or some kind of external shock. The latter appears more likely than the former." Global debt markets have been battered this year by surging energy prices caused by the conflict in the Middle East, which has fueled bets the Federal Reserve and other central banks will tighten monetary policy. But the challenge for fixed-income investors predates that, and recent price action suggests something else is driving long-dated yields higher. US 30-year yields have climbed almost 40 basis points since the end of June to touch 5.32% on Tuesday, the highest level since mid-2007. That's a headache for President Donald Trump and Treasury Secretary Scott Bessent ahead of midterm elections, with lofty government financing costs feeding through into corporate and consumer loans. Story Continues "November's elections could bring forth more policy risk and will certainly focus market attention on fiscal matters ahead of the usual budget season," AXA's Iggo said. "Ideally, one would not want to be going into an important election period with mortgage rates rising, even if they remain lower than they were in 2023." The US Treasury market is just one part of the story. The average yield on a benchmark portfolio of investment-grade government bonds has surged to almost 4.5%, the highest in data compiled by Bloomberg going back to 2015. One element acting as a headwind for longer-maturity government debt globally is competition from corporate borrowers. A record pace of bond issuance has added substantial duration supply to US fixed-income markets, especially as tech firms looking to finance AI investment seek to borrow at longer maturities. These US firms are increasingly tapping overseas bond markets, with one example being Alphabet Inc.'s decision to market a debut Australian dollar debt issue of A$5 billion ($3.6 billion). The supply challenge comes just as the buyer base is shifting. Traditionally, many bond markets were supported by demand for long-dated assets from the likes of pension funds seeking to match such securities against their liabilities. Nowadays, many providers are moving away from defined-benefit systems, while regulations are encouraging funds to invest more in stocks. More broadly, as government bond issuance ramped up, nations have leaned more on private investors. Minutes from the Fed's June policy meeting show officials were briefed on how ownership of Treasuries was shifting from "relatively price-insensitive official-sector holders to more price-sensitive private investors," which could impact the term premium — or the extra yield investors demand to hold longer-dated debt. "Official demand is driven largely by policy objectives" while "private investors are more return-sensitive," said Anshul Pradhan, head of US rates strategy at Barclays Plc. This change in buyers over the last decade is responsible for about 90 basis points of the term premium on 30-year US Treasuries, he said. In Japan, outright yield levels remain below their peers but their recent increase has been relentless. The nation's relatively steep yield curve reflects speculation that the Bank of Japan has been too slow to raise rates to tame inflationary pressures. That's on top of other concerns including the central bank's decision to wind down its bond-buying program, and fears over increased government spending and elevated energy costs. "The prospect of rising imported energy inflation and mounting pressure for the BOJ to tighten provides little incentive to step in and buy JGBs," said Prashant Newnaha, a senior Asia-Pacific rates strategist at TD Securities in Singapore. "Japan was meant to be the anchor for global rates, and the risk that JGB yields move higher raises the risk that global duration reprices." While concern over price pressure has driven much of the bond selloff, long-dated break-even rates — which measure market expectations for future inflation — have remained relatively well anchored in most major markets. Instead, the rise in borrowing costs has been driven by so-called real yields, or the extra compensation investors demand on top of inflation to hold bonds. This repricing offers a potentially attractive entry-point for fresh cash, according to Kelsey Berro, a portfolio manager at JPMorgan Asset Management. "Where we have seen more value created and that we like a little bit better would be the long end, particularly in real yields," she said. "We do believe ultimately correlations would be supportive for the portfolio if you were to see a little bit more of a wobble in risk assets." --With assistance from Cameron Fozi, Ye Xie and Masaki Kondo. Most Read from Bloomberg Businessweek China's Chip Industry Is Having a Breakout Moment The Optimization Backlash Has Begun The Midwest City Keeping the American Dream Alive for First-Time Homebuyers The Steamy, Magical and Now Very Lucrative Romantasy Business AI Music Startup Suno Bets Anyone Can Be a Rock Star ©2026 Bloomberg L.P. View Comments |
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