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Alcoa Corp (US0138721065)
Grundstoffe · Aluminium
Nachrichten |
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| Datum / Uhrzeit | Titel | Bewertung |
| 24.10.26 14:30:48 | Bemerkenswerte Analystenaufrufe dieser Woche: Intel, Apple und Zoom unter den Top-Empfehlungen | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! Der S&P 500 schloss am Freitag im Minus, nachdem Anleger während der Woche Unternehmenszahlen großer Firmen, darunter Netflix und Meta Platforms, verarbeitet hatten. Technologiewerte entwickelten sich jedoch weiterhin schwächer, da Sorgen über die Ausgaben für künstliche Intelligenz und ein anhaltender Anstieg der Ölpreise aufgrund geopolitischer Turbulenzen anhielten. Wall-Street-Analysten veröffentlichten eine neue Runde von Hoch- und Herabstufungen. Hier sind einige der wichtigsten Empfehlungen der Woche: INTELS NACHFRAGE NACH KI-COMPUTING KÖNNTE DIE GEWINNE STÜTZEN, SAGT JPM Die Aktien von Intel wurden bei JPMorgan aufgrund einer verbesserten Umsetzung unter CEO Lip-Bu Tan und einer wachsenden Nachfrage nach KI-Computing, die das Gewinnwachstum stützen könnte, von Underweight auf Neutral hochgestuft. „Trotz kurzfristiger Bedenken hinsichtlich der Nachhaltigkeit der Ausgaben für KI-Infrastruktur glauben wir, dass zunehmende agentische KI-Workloads (CPU-intensiv) und eine sehr angespannte Lieferkette für fortschrittliche Siliziumchips in der bevorstehenden Berichtssaison und bis ins Kalenderjahr 2027 hinein weiterhin positive EPS-Revisionen bewirken dürften (unsere EPS-Schätzungen für das Kalenderjahr 2028 liegen etwa 15 % über dem Konsens)“, sagte Analyst Harlan Sur. ZOOM COMMUNICATIONS NACH HOCHSTUFUNG AUF OUTPERFORM IM FOKUS Oppenheimer stufte Zoom Communications von Perform auf Outperform hoch und setzte ein Kursziel von 130 US-Dollar. „Wir stufen ZM von Perform auf Outperform hoch und setzen ein Kursziel von 130 US-Dollar, da wir mehr Vertrauen in den Übergang von Videokonferenzen zu einer umfassenderen KI-Kommunikations- und Workflow-Plattform gewinnen“, schrieb Oppenheimer-Analyst Timothy Horan. Horan sagte weiter, die KI-Plattform des Unternehmens verfüge über eigene Daten und KI-Modelle und biete „hervorragende Sicherheit und Governance“. Sie vereine außerdem Meetings, Produktivitäts-Apps, einheitliche Kommunikation und Contact Center sowie ZoomMate. APPLE WEGEN BEDENKEN ZU IPHONE-LIEFERUNGEN HERABGESTUFT Loop Capital stufte Apple unter Berufung auf Bedenken hinsichtlich einer Kürzung der iPhone-Lieferungen von Buy auf Hold herab. „Der Kernpunkt ist, dass wir, als AAPL zuvor seine iPhone-Stückzahlen für das September- und Dezemberquartal um 10 % senkte, glaubten, das Unternehmen könne viele (wenn nicht die meisten) dieser Stückzahlen bis zum Kalenderjahr 2027 nachholen, da die Kürzungen angebotsbedingt (Speicher und Prozessoren) und nicht nachfragebedingt waren“, schrieb Loop-Capital-Analyst Ananda Baruah und fügte hinzu, dass „dies nicht mehr der Fall zu sein scheint“. „Wir schätzen weiterhin die längerfristige Geschichte von AAPLs Marktanteilsgewinnen und Services, glauben aber, dass die Aktie nach ihrem jüngsten Kursanstieg auch eine grundlegende Neubewertung der Katalysatoren erfordert … insbesondere angesichts ihrer Bewertung auf Fünfjahreshöchstständen, während die iPhone-Lieferungen gekürzt wurden und die Bruttomarge zusätzlich unter Druck geraten könnte“, fügte der Analyst hinzu. ALCOA WEGEN KURZFRISTIGER HERAUSFORDERUNGEN HERABGESTUFT Argus stufte Alcoa von Buy auf Hold herab, da die Aluminiumpreise nahe mehrmonatigen Tiefständen verharren, während sich das Angebot außerhalb des Nahen Ostens verbessert. Alcoa hat Schwierigkeiten, den Preisdruck zu überwinden. Deshalb senkte Argus-Analystin Alexandra Yates ihre Bewertung, bis sie eine stärkere Erholung des Marktes sieht, die durch langfristig nachhaltige Nachfrage angetrieben wird. Yates sagte außerdem, sie sei wegen der Marktvolatilität besorgt, da Alcoa dem globalen Markt stark ausgesetzt sei und durch ein wachsendes Angebot sowie Investitionen von Wettbewerbern in Produktionskapazitäten potenzielle Nachteile habe. Seaport Research bestätigte seine Verkaufsempfehlung für NVIDIA und verwies darauf, dass der Wettbewerb „zunimmt“. „Wir könnten uns bei Nvidia in den kommenden Monaten irren, während das Unternehmen seine Stärke in der Lieferkette nutzt, aber der Wettbewerbsdruck nimmt zu“, schrieb Seaport-Analyst Jay Goldberg. „Wir sehen die aggressive Bündelung von Finanzierungsangeboten als Reaktion auf den Wettbewerbsdruck und als strategische Spannung im Kern des Geschäfts.“ SPACE EXPLORATION TECHNOLOGIES wurde laut einem Medienbericht von Phillip Securities gleich um zwei Stufen von Sell auf Buy hochgestuft, da Super Intelligence das Unternehmen in die Gewinnzone bringe. Analyst Glenn Thum sagte, er habe den Umsatz für das Geschäftsjahr 2026 aufgrund höherer Super-Intelligence-Umsätze um 56 % auf 45,1 Milliarden US-Dollar und den Umsatz für das Geschäftsjahr 2027 um 201 % auf 132 Milliarden US-Dollar angehoben. Das Kursziel des Unternehmens wurde von 75 auf 250 US-Dollar mehr als verdreifacht. ACCENTURE wurde bei Baird auf Neutral herabgestuft, da die Investmentfirma sagte, das Verhältnis von Risiko und Ertrag der Aktie sei nach einem Anstieg von fast 100 % seit Juni ausgeglichen. Trotz der Herabstufung erhöhte das Brokerhaus das Kursziel von 245 auf 252 US-Dollar. AKAMAI wurde von Raymond James aufgrund eines Umsatzschubs durch den Vertrag mit Anthropic von Outperform auf Strong Buy hochgestuft. MEHR ZU DEN MÄRKTEN
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| 16.10.26 16:29:16 | Aktien mit den größten Bewegungen zur Mittagszeit: CoreWeave, Moog, J.B. Hunt, Alcoa und mehr | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! Sehen Sie sich die Unternehmen an, deren Aktien zur Mittagszeit die größten Bewegungen verzeichneten: Independent Bank — Die Aktien der in Michigan ansässigen Bankholdinggesellschaft stiegen um fast 5 %, nachdem die Ergebnisse des dritten Quartals die Schätzungen übertroffen hatten. Independent Bank erzielte 1,90 US-Dollar je Aktie und übertraf damit die FactSet-Konsensschätzung von 1,85 US-Dollar je Aktie. Auch der Nettozinsertrag von 220,7 Millionen US-Dollar lag über der Schätzung von 218,5 Millionen US-Dollar. Die Bank erwartet, dass Eigenheimkredite im vierten Quartal um einen hohen einstelligen annualisierten Prozentsatz wachsen. Moog — Der Hersteller von Präzisionsmotorsteuerungssystemen legte um mehr als 4 % zu. Morgan Stanley stufte die Aktie von „Equal Weight“ auf „Overweight“ hoch. Das Unternehmen erhöhte außerdem sein Kursziel von 405 auf 448 US-Dollar, was gegenüber dem Schlusskurs vom Donnerstag ein Aufwärtspotenzial von etwa 23 % bedeutet. Die Aktien sind 2026 stark gestiegen und liegen um mehr als 55 % im Plus. Fox Factory — Der Hersteller von Fahrzeugfederungen verlor 9 %, nachdem CEO Mike Dennison von seinem Amt zurückgetreten war. Der Verwaltungsrat von Fox ernannte Douglas Grimm zum Interims-CEO. Das Unternehmen senkte außerdem seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr. Truist Financial — Die Aktien stiegen um 2 %, nachdem die Regionalbank ihre Ergebnisse für das dritte Quartal veröffentlicht hatte. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 1,16 US-Dollar, 12 % höher als im Vorjahr. Der bereinigte Umsatz betrug 5,3 Milliarden US-Dollar. Regions Financial — Die Bank legte um fast 2 % zu, nachdem die Ergebnisse des dritten Quartals die Erwartungen der Wall Street übertroffen hatten. Regions erzielte ohne bestimmte Posten 73 Cent je Aktie; von FactSet befragte Analysten hatten einen Gewinn von 66 Cent je Aktie erwartet. J.B. Hunt — Der Transportkonzern verlor 3 % nach gemischten Ergebnissen für das dritte Quartal. Der Umsatz von 3,68 Milliarden US-Dollar übertraf eine LSEG-Prognose von 3,57 Milliarden US-Dollar. Der bereinigte Gewinn je Aktie von 1,82 US-Dollar lag jedoch knapp unter dem Konsens von 1,89 US-Dollar je Aktie. Tesla — Die Aktien gaben um 1 % nach, nachdem der Hersteller von Elektrofahrzeugen seinen lang erwarteten Roadster der zweiten Generation vorgestellt hatte. Das Fahrzeug verwendet von SpaceX entwickelte raketenartige Düsen und zeigte bei der Veranstaltung am Donnerstag Flugmanöver. Tesla bezeichnet ihn als das weltweit erste fliegende Auto und erwartet, dass die Produktion 2028 beginnt. Alcoa — Der Aluminiumhersteller stieg um mehr als 6 %, nachdem die Gewinne des dritten Quartals besser als erwartet ausgefallen waren; dazu trug eine Erholung des Geschäfts mit Aluminiumoxid bei. CoreWeave — Die Aktien des Neocloud-Anbieters fielen um 10 %, da die Erholung vom Donnerstag nur von kurzer Dauer war. Die Aktie stand diese Woche unter Druck, weil Anleger mit höheren Zinssätzen rechnen, die das hoch verschuldete Unternehmen belasten könnten. Netflix — Die Aktien fielen um 2 %, nachdem der Streamingkonzern eine Veränderung in der Führungsebene angekündigt hatte. Chief Content Officer Bela Bajaria verlässt das Unternehmen und wird durch den früheren Disney-Manager Peter Rice ersetzt. Die Veränderung kommt nur einen Tag, nachdem Netflix angekündigt hatte, etwa 6 % seiner Belegschaft beziehungsweise rund 1.000 Stellen abzubauen. — Die CNBC-Mitarbeiter Fred Imbert und Darla Mercado haben zu diesem Bericht beigetragen. |
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| 16.10.26 11:43:42 | Aktien mit den größten vorbörslichen Bewegungen: Tesla, SpaceX, Alcoa, CoreWeave, Travelers und weitere | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! Ein Blick auf die Unternehmen mit den größten vorbörslichen Bewegungen: Tesla — Die Aktien stiegen um fast 5 %, nachdem der Elektroautohersteller seinen lang erwarteten Roadster der zweiten Generation vorgestellt hatte. Das Fahrzeug nutzt von SpaceX entwickelte raketenartige Triebwerke und zeigte bei der Veranstaltung am Donnerstag Luftmanöver. Tesla bezeichnet ihn als das weltweit erste fliegende Auto und erwartet, dass die Produktion 2028 beginnt. SpaceX — Auch das Raketenunternehmen erhielt durch die Vorstellung des Tesla Roadster Auftrieb und stieg um mehr als 1 %. Eine Anhebung des Kursziels durch Evercore ISI und die Pläne des Wettbewerbers Blue Origin, die Starts der New Glenn bis zum Ende des Jahrzehnts auf mehrere Flüge pro Woche zu steigern, beflügelten die Aktie ebenfalls. Alcoa — Der Aluminiumhersteller stieg um mehr als 2 % nach besser als erwarteten Ergebnissen für das dritte Quartal, unterstützt durch eine Erholung seines Aluminiumoxidgeschäfts. CoreWeave — Die Aktien des Rechenleistungsanbieters fielen vorbörslich um 4 %, da die Erholung vom Donnerstag offenbar nur von kurzer Dauer war. Die Aktie stand diese Woche unter Druck, während Anleger höhere Zinssätze erwarten, die das hoch verschuldete Unternehmen beeinträchtigen könnten. Netflix — Die Aktien fielen vorbörslich um fast 1,5 %, nachdem der Streaming-Konzern eine Veränderung in der Führung angekündigt hatte. Chief Content Officer Bela Bajaria verlässt das Unternehmen; ersetzt wird sie durch den früheren Disney-Manager Peter Rice. Die Veränderung kommt nur einen Tag, nachdem Netflix angekündigt hatte, etwa 6 % seiner Belegschaft oder rund 1.000 Stellen abzubauen. Travelers — Der Versicherer fiel um 4 %, obwohl das Unternehmen Ergebnisse für das dritte Quartal gemeldet hatte, die die Analystenerwartungen übertrafen. Travelers meldete einen bereinigten Gewinn je Aktie von 9,18 US-Dollar und einen Umsatz von 12,48 Milliarden US-Dollar im dritten Quartal. Von LSEG befragte Analysten erwarteten einen Gewinn von 7,42 US-Dollar je Aktie und einen Umsatz von 11,38 Milliarden US-Dollar. — Fred Imbert von CNBC hat zu diesem Bericht beigetragen. |
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| 11.10.26 12:07:57 | Earnings Week Ahead: JPM, JNJ, BAC, GS, C, UNH, TSM, and more | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! [Young blond female manager explaining quarterly results on large led screen] NicolasMcComber The upcoming week marks the beginning of earnings season, with major U.S. banks, semiconductor leaders, healthcare companies, and asset managers taking center stage. JPMorgan Chase (JPM [https://seekingalpha.com/symbol/JPM]), Bank of America (BAC [https://seekingalpha.com/symbol/BAC]), Wells Fargo (WFC [https://seekingalpha.com/symbol/WFC]), Citigroup (C [https://seekingalpha.com/symbol/C]), Goldman Sachs (GS [https://seekingalpha.com/symbol/GS]), and Morgan Stanley (MS [https://seekingalpha.com/symbol/MS]) headline the banking lineup, offering insight into lending trends, net interest income, trading activity, investment banking, and consumer credit quality. BlackRock (BLK [https://seekingalpha.com/symbol/BLK]), Bank of New York Mellon (BNY [https://seekingalpha.com/symbol/BNY]), and Interactive Brokers (IBKR [https://seekingalpha.com/symbol/IBKR]) will add perspectives on asset flows, custody services, and investor activity. In technology, Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSM [https://seekingalpha.com/symbol/TSM]) and ASML (ASML [https://seekingalpha.com/symbol/ASML]) will provide fresh signals on AI-driven chip demand, manufacturing capacity, and semiconductor equipment spending. Johnson & Johnson (JNJ [https://seekingalpha.com/symbol/JNJ]) and UnitedHealth Group (UNH [https://seekingalpha.com/symbol/UNH]) bring healthcare into focus, while Alcoa (AA [https://seekingalpha.com/symbol/AA]) offers a read on industrial demand. Prologis (PLD [https://seekingalpha.com/symbol/PLD]), Domino’s Pizza (DPZ [https://seekingalpha.com/symbol/DPZ]), Fastenal (FAST [https://seekingalpha.com/symbol/FAST]), Ericsson (ERIC [https://seekingalpha.com/symbol/ERIC]) and Travelers (TRV [https://seekingalpha.com/symbol/TRV]), alongside regional lenders U.S. Bancorp (USB [https://seekingalpha.com/symbol/USB]), Truist Financial (TFC [https://seekingalpha.com/symbol/TFC]), PNC Financial Services (PNC [https://seekingalpha.com/symbol/PNC]) and M&T Bank (MTB [https://seekingalpha.com/symbol/MTB]), round out a packed slate spanning logistics, consumer spending, business activity, insurance, and credit conditions. Below is a rundown of the major quarterly reports expected during the week of October 12–16. MONDAY, OCTOBER 12 The week starts off relatively quiet, as there are no major earnings announcements planned. TUESDAY, OCTOBER 13 JPMORGAN CHASE (JPM [https://seekingalpha.com/symbol/JPM]) JPMorgan Chase (JPM [https://seekingalpha.com/symbol/JPM]) is set to report its Q3 2026 results before the market opens on Tuesday, October 13, following a strong second quarter and upbeat management commentary on trading and investment banking activity. In Q2 2026, JPMorgan reported net income of $21.2B and EPS of $7.70, well above the $5.59 consensus, while managed revenue rose 27.7% Y/Y to $58.0B. Results included a $7.9B gain from the sale of Visa shares and a partial release of credit loss reserves. Excluding these items, EPS was $6.14, and return on tangible common equity (ROTCE) reached 23%. Following the quarter, management raised its full-year 2026 guidance for net interest income (NII) excluding Markets to approximately $96.5B, total NII to $105.5B, and adjusted expenses to $107.5B, while lowering its expected card net charge-off rate to approximately 3.2%. JPMorgan’s Q3 outlook has strengthened following comments from head of trading Troy Rohrbaugh in September that trading revenue and investment banking fees could each increase by a mid-to-high teens percentage Y/Y. This contrasts with Bank of America’s forecast for a decline of more than 10% in investment banking fees. On October 7, JPMorgan also announced the expansion of Chase Payroll, powered by Gusto, extending its business banking services for small and midsize businesses. Barclays maintained an Overweight rating and a $420 price target on October 6, forecasting Q3 operating EPS of $6.02 against consensus of approximately $5.90. The firm also expects JPMorgan to provide an initial 2027 NII forecast of around $103B. Options markets imply a potential move of approximately 4.4% in either direction following the results, above the 10-year average earnings-day move of 3.4%. Wall Street rates JPMorgan a Buy, while Seeking Alpha’s Quant rating is more cautious at Hold.
JOHNSON AND JOHNSON (JNJ [https://seekingalpha.com/symbol/JNJ]) Johnson & Johnson (JNJ [https://seekingalpha.com/symbol/JNJ]) is set to report its Q3 2026 results before the market opens on Tuesday, with recent pipeline developments across oncology, immunology, and neuroscience adding to the focus on its pharmaceutical growth outlook. In Q2 2026, Johnson & Johnson reported record revenue of $25.31B, up 6.6% Y/Y, while adjusted EPS of $2.90 topped the $2.84 consensus. Innovative Medicine sales reached $16.4B, up 7.8% operationally, supported by oncology drugs DARZALEX, CARVYKTI, ERLEADA, and RYBREVANT, while SPRAVATO sales rose 40.8% in Neuroscience. MedTech revenue increased 4.5% operationally to $8.9B. Following the results, management raised its full-year 2026 revenue guidance midpoint to $101.1B and lifted adjusted EPS guidance to $11.60-$11.75. Recent clinical developments have added to the company's pipeline momentum. Five-year CARVYKTI data showed treatment-free remission in 50% of patients with early-line relapsed or refractory multiple myeloma. TREMFYA also met its primary and major secondary endpoints in the Phase 4 STAR study, while CAPLYTA reported positive Phase 3 results for depressive episodes associated with bipolar disorder. These updates reinforce J&J's efforts to expand its oncology, immunology, and neuroscience franchises. Analyst sentiment remains broadly positive. Guggenheim reiterated a Buy rating and $287 price target on October 7, while RBC Capital raised its target to $290, citing pharmaceutical performance, including TREMFYA and Icotyde. JPMorgan raised its target to $285 from $270 while maintaining a Neutral rating. Talc litigation remains a key legal overhang, including a $1.56B Maryland jury verdict that the company plans to appeal. Wall Street rates Johnson & Johnson a Buy, while Seeking Alpha's Quant rating is more cautious at Hold.
ALSO REPORTING: Citigroup (C [https://seekingalpha.com/symbol/C]), Wells Fargo (WFC [https://seekingalpha.com/symbol/WFC]), Goldman Sachs (GS [https://seekingalpha.com/symbol/GS]), UnitedHealth Group (UNH [https://seekingalpha.com/symbol/UNH]), Domino's Pizza (DPZ [https://seekingalpha.com/symbol/DPZ]), Albertsons Companies (ACI [https://seekingalpha.com/symbol/ACI]), and more. WEDNESDAY, OCTOBER 14 BANK OF AMERICA CORPORATION (BAC [https://seekingalpha.com/symbol/BAC]) Bank of America (BAC [https://seekingalpha.com/symbol/BAC]) is set to report its Q3 2026 results before the market opens on Wednesday, with management's cautious outlook for investment banking fees setting expectations ahead of the release. In Q2 2026, Bank of America reported net income of $9.1B and diluted EPS of $1.21, topping the $1.13 consensus. Revenue rose 19.6% Y/Y to $31.56B, above estimates of $30.78B. Investment banking fees increased 50% Y/Y, trading revenue rose 33%, and return on tangible common equity reached 17%. Management also pointed to continued net interest income (NII) growth, supported by asset repricing and balance-sheet expansion. At the Barclays Global Financial Services Conference in September, CEO Brian Moynihan forecast a decline of at least 10% Y/Y in Q3 investment banking fees to $1.6B-$1.8B from approximately $2B a year earlier. Sales and trading revenue was expected to remain roughly flat against the prior-year quarter's $5.4B. The outlook prompted a 5.1% drop in BAC shares, with trading volume 86% above the three-month average. On October 6, JPMorgan analyst Vivek Juneja lowered his Q3 EPS estimate to $1.12 from $1.16 while maintaining an Overweight rating and a $72 price target. MarketBeat's analyst consensus was Moderate Buy, with an average price target of $63.78. Wall Street rates Bank of America a Buy, while Seeking Alpha's Quant rating is more bullish at Strong Buy.
ALSO REPORTING: Morgan Stanley (MS [https://seekingalpha.com/symbol/MS]), ASML Holding (ASML [https://seekingalpha.com/symbol/ASML]), BlackRock (BLK [https://seekingalpha.com/symbol/BLK]), Fastenal (FAST [https://seekingalpha.com/symbol/FAST]), State Street (STT [https://seekingalpha.com/symbol/STT]), Progressive (PGR [https://seekingalpha.com/symbol/PGR]), and more. THURSDAY, OCTOBER 15 TAIWAN SEMICONDUCTOR MANUFACTURING (TSM [https://seekingalpha.com/symbol/TSM]) Taiwan Semiconductor Manufacturing (TSM [https://seekingalpha.com/symbol/TSM]) is set to report its Q3 2026 results before the U.S. market opens on Thursday, with record quarterly revenue already indicated by monthly sales data. Attention is likely to center on the cost of ramping up its 2 nm process, margin trends, and the outlook for continued AI-driven demand. In Q2 2026, TSMC reported revenue of $40.20B, up 36% Y/Y, while EPS of $4.31 beat the $3.82 consensus by 12.8%. Gross margin reached a record 67.7%, operating margin was 60.3%, and net income attributable to shareholders increased 77.4% Y/Y. For Q3, management guided to a revenue of $44.6B-$45.8B, a gross margin of 65%-67%, and an operating margin of 56%-58%, with the anticipated margin decline reflecting the cost of ramping advanced manufacturing nodes. TSMC also raised its full-year 2026 capital expenditure outlook to $60B-$64B and increased its revenue growth forecast to above 40% Y/Y from more than 30%. TSMC's latest monthly sales data point to continued momentum. The company reported Q3 revenue of approximately NT$1.49T, up about 39% Y/Y, including September revenue of NT$511.86B, up 54.6%. This puts quarterly sales near the upper end of its guidance range. Industry reports have also pointed to rising customer demand for the 2 nm process family, while Bloomberg reported that TSMC was evaluating a potential semiconductor hub in Texas to complement its planned U.S. manufacturing investments. These developments add to the focus on capacity expansion, advanced-node demand, and the investment required to support future growth. Analyst sentiment remains bullish. Stifel initiated coverage with a Buy rating and a $515 price target, while Bernstein reiterated Buy with a $554 target. Morgan Stanley has highlighted the importance of TSMC's 2 nm technology to Apple's upcoming product lineup. Wall Street maintains a Strong Buy consensus on TSM, while Seeking Alpha's Quant rating is more cautious at Hold.
ALSO REPORTING: Alcoa (AA [https://seekingalpha.com/symbol/AA]), U.S. Bancorp (USB [https://seekingalpha.com/symbol/USB]), Ericsson (ERIC [https://seekingalpha.com/symbol/ERIC]), Prologis (PLD [https://seekingalpha.com/symbol/PLD]), Charles Schwab (SCHW [https://seekingalpha.com/symbol/SCHW]), PNC Financial Services (PNC [https://seekingalpha.com/symbol/PNC]), Interactive Brokers (IBKR [https://seekingalpha.com/symbol/IBKR]), J.B. Hunt Transport Services (JBHT [https://seekingalpha.com/symbol/JBHT]), Commercial Metals Company (CMC [https://seekingalpha.com/symbol/CMC]), Wipro (WIT [https://seekingalpha.com/symbol/WIT]), and more. FRIDAY, OCTOBER 16 The week concludes with a handful of confirmed earnings, including Truist Financial (TFC [https://seekingalpha.com/symbol/TFC]), M&T Bank (MTB [https://seekingalpha.com/symbol/MTB]), Travelers Companies (TRV [https://seekingalpha.com/symbol/TRV]), Regions Financial (RF [https://seekingalpha.com/symbol/RF]), Citizens Financial Group (CFG [https://seekingalpha.com/symbol/CFG]), and more. MORE ON RELATED STOCKS: |
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| 08.09.26 07:27:13 | Kanadische Zölle treten in Kraft: US-Sektoren und Aktien im Blick | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! Kanadas Vergeltungszölle auf US-Waren traten am Dienstag in Kraft, verschärften einen 18-monatigen Handelsstreit und erhöhten den Druck auf nordamerikanische Hersteller, Einzelhändler und grenzüberschreitende Lieferketten. Die am 8. September um 00:01 Uhr in Kraft getretenen Maßnahmen erheben Zölle von 15 %, 25 % und 50 % auf US-Importe im Wert von etwa 27,6 Mrd. kanadischen Dollar (20 Mrd. US-Dollar), darunter Stahl und Aluminium, Milchprodukte, Haushaltsgeräte, landwirtschaftliche Ausrüstung, Zellstoff und Papier, Kunststoffe sowie Elektronik. Waren, die sich bereits im Transit befinden, sind ausgenommen. Die jüngste Maßnahme folgt auf das Scheitern der Handelsverhandlungen zwischen Ottawa und Washington im vergangenen Monat. Der kanadische Premierminister Mark Carney sagte, Kanada bleibe für Verhandlungen offen; größere Handelsgespräche bleiben jedoch ins Stocken geraten. Die Eskalation folgt auf die Einführung neuer Zölle von 50 % durch die USA auf kanadische Exporte im August, die unter anderem Wein, Möbel und Milchprodukte betreffen. Auf aus den USA importierte Stahl- und Aluminiumprodukte werden kanadische Zölle von bis zu 50 % erhoben, was möglicherweise Preise und nordamerikanische Lieferketten beeinflusst. Zu den beobachteten US-Unternehmen gehören Nucor (NUE), Steel Dynamics (STLD), Cleveland-Cliffs (CLF) und Alcoa (AA). ETFs: SLX, XME und XLB. Auf landwirtschaftliche Ausrüstung und andere Industrieprodukte wird ein Zoll von 15 % bis 50 % erhoben. Deere (DE), Caterpillar (CAT) und AGCO (AGCO) gehören zu den US-Unternehmen, die Anleger beobachten könnten. ETF: XLI. Bestimmte Haushaltsgeräte werden mit Zöllen von 25 % belegt, wodurch Whirlpool (WHR) und Newell Brands (NWL) zu den beobachteten US-Unternehmen gehören. ETF: XLY. US-Milch- und Lebensmittelprodukte werden mit Zöllen von 25 % bis 50 % belegt, wodurch sich möglicherweise die Kosten für US-Unternehmen mit Absatz in Kanada erhöhen. Kraft Heinz (KHC), General Mills (GIS), Tyson Foods (TSN) und Hormel Foods (HRL) gehören zu den zu beobachtenden Unternehmen. ETF: XLP. Auf Elektronik und elektrische Ausrüstung werden Sätze erhoben, die möglicherweise US-Hersteller wie Eaton (ETN), Emerson Electric (EMR) und Honeywell (HON) betreffen. ETFs: XLI und SOXX. Auch Zellstoff-, Papier-, Kunststoff- und Chemieprodukte sind von den neuen Maßnahmen betroffen. International Paper (IP), Dow (DOW) und LyondellBasell Industries (LYB) gehören zu den US-Aktien, die Anleger beobachten könnten. ETF: XLB. Automobile bleiben ein separates Handelsrisiko, da bestehende kanadische Vergeltungszölle auf US-Fahrzeuge den Druck auf nordamerikanische Hersteller erhöhen. General Motors (GM) und Ford (F) sind die wichtigsten in den USA ansässigen Automobilhersteller, die beobachtet werden sollten. ETF: CARZ. Bombardier (BDRBF) sieht sich nach der Drohung von Präsident Donald Trump, seine Flugzeuge vom US-Markt auszuschließen, wenn das Unternehmen nicht in den USA produziert, zusätzlicher Unsicherheit ausgesetzt. Insgesamt könnte der Handelsstreit das kanadische Wachstum, die Exporte und die Unternehmensinvestitionen belasten, wenn die Zölle bestehen bleiben. Kanadas Exporte in die USA fielen im Juli um 6,6 %, was die Unsicherheit für grenzüberschreitend tätige Unternehmen erhöhte. |
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