Constellation Brands Inc Class A (US21036P1084) Konsumgüter-Defensive · Brauereien

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08.10.26 20:31:33 Chipotle steigt nach Bericht über mögliche Übernahme durch Starbucks | Schlussglocke Neutrale Nachrichtenbewertung

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

Umfassende plattformübergreifende Berichterstattung über den US-Börsenschluss bei Bloomberg Television, Bloomberg Radio und YouTube mit Romaine Bostick, Jess Menton, Carol Massar und Stacey Vanek Smith.

Videotranskript

00:00 Sprecher A

Und jetzt sind wir zwei Minuten vom Ende des Handelstags entfernt. Romaine Bostick hier mit Jess Metton. Wir begleiten Sie bis zur Schlussglocke. Es ist eine globale Simultansendung. Heute sind Carol Masser und – wer noch?

00:08 Sprecher B

Willkommen zurück.

00:09 Sprecher A

Stacey Vanek Smith. Ich liebe das. Es ist wie Scooby-Doo, jeden Tag in dieser Sendung. Man weiß nie, wer unter der Maske steckt. Stacey Vanek Smith, Radiogöttin, ist dabei. Willkommen bei unserem Publikum auf Bloomberg Television, im Radio und auf all unseren Bloomberg-Plattformen, einschließlich YouTube.

00:19 Sprecher B

Scrappy.

00:20 Sprecher A

Carol Masser. Ich rede immer noch, Carol Masser. Stacey, hier redet sie über mich hinweg und ich über sie hinweg. Irgendwann kommt Jess auch zu Wort, aber verlassen Sie sich nicht darauf.

00:26 Sprecher B

So läuft es immer.

00:28 Sprecher A

Ähm, Carol, ein interessanter Tag an den Märkten. Die Aktien lagen im Minus, aber es war kein schrecklicher Tag. Dann gab es zur Tagesmitte Schlagzeilen zu OpenAI, die den Chipaktien offenbar etwas Auftrieb nahmen.

00:41 Sprecher B

Mir gefällt, was Sie gesagt haben: Der S&P-500-Index liegt im Minus, aber die Mehrheit der darin enthaltenen Aktien steigt. Und ich habe das Gefühl, dass wir das ständig sehen. Der Index steigt, aber die meisten Aktien fallen. Der Index fällt, aber die meisten Aktien steigen. Das scheint der Handel zu sein, Stacey.

00:59 Sprecher C

Ja, es war ein wirklich schwieriger Tag für Technologieaktien. Das ist interessant. Wir haben darüber gesprochen, dass heute einige Leute von der Trump-Regierung Medaillen erhalten haben, aber die Aktien wurden belastet.

01:10 Sprecher D

Mit Blick auf den VIX liegt er weiterhin unter 16 und damit deutlich unter der Marke von 20, die für mehr Volatilität steht. Wir sehen das nicht. Der Index liegt weiterhin deutlich unter seinem Einjahresdurchschnitt von über 18, Romaine.

01:17 Sprecher A

Wer hat Medaillen bekommen?

01:18 Sprecher B

Die Tech-CEOs. Unterdessen könnten einigen Technologieunternehmen die Visa entzogen werden. Das ist kompliziert. Machen Sie sich keine Sorgen.

01:23 Sprecher A

Ja, die Medaillenzeremonie habe ich verpasst. Ich wusste nicht, dass sie stattgefunden hat. Also gut, hier läuten die Schlussglocken in New York. Ein interessanter Tag an der Wall Street. Viele Kurse bewegten sich deutlich in unterschiedliche Richtungen. Der Dollar erholte sich früher am Tag kräftig, gab dann aber nach. Im Anleihemarkt setzte verstärkt Kaufinteresse ein. Bei Aktien war das Bild gemischt. Der Dow Jones Industrial Average stieg um etwa …

01:46 Sprecher A

52 Punkte, also nur etwa ein Zehntel Prozent am Tag. Der S&P 500 schließt im Minus, etwa ein halbes Prozent niedriger. Der Nasdaq Composite und der Nasdaq 100 lagen jeweils etwa 1 % niedriger. Wir bezeichnen den Russell 2000 als unverändert. Er liegt im Plus, aber nur um einen winzigen Bruchteil eines Prozents.

01:58 Sprecher B

Zurück zum S&P 500: Die meisten Aktien in diesem Index lagen heute höher, 338 Aktien stiegen. 163 gingen zurück und drei blieben unverändert.

02:12 Sprecher D

Unter der Oberfläche des S&P 500 war der Energiesektor mit einem Plus von etwa 3 % der stärkste, nachdem Brent-Rohöl bei rund 103 Dollar je Barrel gehandelt wurde. Am anderen Ende fiel die Informationstechnologie um fast 2 % und war damit der größte Verlierer des Tages.

02:26 Sprecher B

Sehen wir uns einige einzelne Gewinner an. STZ, Constellation Brands, stieg heute um etwa 4,4 %, den vierten Handelstag in Folge. Die Analysten sind nach dem gemischten Quartalsbericht von Anfang dieser Woche weiterhin geteilter Meinung. Seit der Veröffentlichung am 6. Oktober senken Analysten zudem die Kursziele für Constellation Brands. Das geht aus unseren Bloomberg-Daten hervor. Interessant ist, dass Anleger wieder in die Aktien einsteigen. Ich gehe zu etwas ganz anderem über. Der Ticker ist PCRX, Pacira Biosciences. Ich hoffe, ich spreche es richtig aus. Die Aktie stieg im Tagesverlauf so stark wie nie zuvor, um 44 %, nachdem Viatris zugestimmt hatte, das Unternehmen für 36,50 je Aktie zu kaufen. Das entspricht einem Eigenkapitalwert von etwa 1,65 Milliarden und einem Aufschlag von 45 % auf den Schlusskurs vom Mittwoch. Der Abschluss des Geschäfts wird für Jahresende erwartet. Warum passiert das? Es geht um eine Ausweitung auf den Markt für nicht opioidhaltige Schmerzmittel. Im Gesundheitssektor passiert derzeit viel. Und das Beste habe ich mir bis zum Schluss aufgehoben.

03:22 Sprecher A

Ich habe mich gefragt, wann Sie dazu kommen.

03:23 Sprecher B

Ich komme schon noch dazu. Ich lasse Sie warten. Chipotle, CMG. Schauen wir uns das an. Diese Meldung kam herein, und in der Redaktion dachten wir: „Moment, was?“ Die Aktie stieg um mehr als 6 %. Die Financial Times berichtete, dass Starbucks in den vergangenen Monaten mit Beratern an einem Übernahmevorschlag für Chipotle gearbeitet habe. Der Status der Übernahmepläne lässt sich nicht unmittelbar feststellen. Ein Geschäft dieser Größenordnung könnte laut Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, nie zustande kommen. Ich meine, Sie haben mit Brian gesprochen.

03:53 Sprecher A

Ja, und auch über die Jahre. Was halten Sie davon? Brian war natürlich früher Geschäftsführer von Chipotle und kennt das Unternehmen in- und auswendig. Wir sollten klarstellen, dass das Wall Street Journal inzwischen berichtet, Starbucks habe erklärt, das Unternehmen konzentriere sich voll und ganz auf seine bestehende Strategie. Damit wird nicht wirklich gesagt, ob Fusionen und Übernahmen Teil dieser Strategie sind. Verstehen Sie es, wie Sie wollen. Aber wir sprachen gerade …

08.10.26 06:37:00 Zacks Industry Outlook Anheuser-Busch InBev, Constellation Brands, Brown-Forman and Molson Coors Neutrale Nachrichtenbewertung

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

For Immediate Release

Chicago, IL – October 8, 2026 – Today, Zacks Equity as Anheuser-Busch InBev BUD, Diageo Plc DEO, Constellation Brands Inc. STZ, Brown-Forman Corp. BF.B and Molson Coors Beverage Co. TAP

Industry: Alcohol

Link: https://www.zacks.com/

commentary/3001844/5-alcohol-

stocks-to-watch-as-innovation-

fuels-industry-growth

Players in the Zacks Beverages – Alcohol industry are creating growth avenues through ready-to-drink cocktails, low- and no-alcohol offerings, and broader portfolio innovation. These products address the demand for convenience, variety, moderation and affordability while helping companies capture new drinking occasions. Gen Z also remains an important long-term opportunity, with younger legal-drinking-age consumers favoring discovery, social experiences, perceived value and distinctive brands. This supports investment in experiential marketing, occasion-based products and targeted innovation.

However, tariffs could pressure U.S. beverage alcohol companies by raising costs for imported packaging, materials and beverages, particularly for businesses with global supply chains. Companies may need to absorb these costs or raise prices, potentially hurting margins or demand. At the same time, persistent softness in alcohol consumption, cost-of-living pressures, trading down and moderation trends could weigh on volumes, pricing power and earnings growth, especially for brands with weaker differentiation or limited pricing flexibility.

Leading players such asAnheuser-Busch InBev, Diageo Plc, Constellation Brands Inc., Brown-Forman Corp. and Molson Coors Beverage Co. look well-placed to capitalize on innovation trends.

About the Industry

The Zacks Beverages – Alcohol industry mainly comprises producers, importers, exporters, marketers and sellers of alcoholic beverages like beer, craft beer, ciders, wine, rum, whiskey, liqueurs, vodka, tequila, champagnes, brandy, amaretto, ready-to-drink (RTD) cocktails and malt. Some industry players also produce and sell non-alcoholic beverages like carbonated soft drinks, sparkling waters, bottled water, energy drinks, powdered and natural juices, and RTD teas.

The companies sell products through wholesalers and retailers like supermarkets, warehouse clubs, grocery stores, convenience stores, package stores, drug stores and other retail outlets. The industry participants also sell beer directly to consumers in cans and bottles at restaurants, pubs, bars and liquor stores. Some brewers operate brewpubs or tasting rooms at breweries, offering consumers the freshest beer.

Story Continues

What's Shaping the Future of Beverages - Alcohol Industry

Innovation Beyond Traditional Alcohol Creates Growth Runway:Despite softer industry volumes, beverage companies are unlocking growth opportunities through innovation. Demand for ready-to-drink cocktails continues to outpace most traditional alcohol categories as consumers seek convenience, flavor variety and affordability.

At the same time, low- and no-alcohol beverages are evolving into a meaningful profit pool rather than a niche offering, attracting consumers who want moderation without abandoning social drinking. Leading brewers and spirits companies are expanding product portfolios to address these changing occasions, allowing them to capture incremental demand instead of relying solely on traditional alcohol consumption. Successful innovation could offset category pressures and strengthen long-term market positioning.

Gen Z Engagement & Experience-Led Drinking Offer Opportunities:Younger legal-drinking-age consumers remain an important long-term opportunity for the U.S. beverage alcohol industry. Rather than abandoning alcohol altogether, Gen Z consumers are becoming more selective about when, where and what they drink, placing greater emphasis on discovery, social experiences and perceived value.

Recent data indicates that Gen Z participation in alcohol has remained relatively stable, while this group also shows strong engagement with on-premise channels. This creates opportunities for beverage companies to drive demand through distinctive brands, experiential marketing, occasion-based offerings and targeted innovation that resonates with evolving consumer preferences.

Tariffs Could Squeeze Margins: Tariffs are emerging as a meaningful overhang for U.S. beverage alcohol companies with global sourcing and international supply chains. Higher duties on imported glass bottles, aluminum, packaging materials and select beverage imports can raise input costs, forcing producers to either absorb the increase or pass it on to consumers. While premium brands have greater pricing flexibility, mass-market labels remain more vulnerable to demand erosion from higher shelf prices. Investors should watch for margin pressure, procurement disruptions and slower earnings growth, particularly among companies with significant import exposure or limited domestic sourcing capabilities.

Beyond tariffs, the biggest challenge is persistent softness in overall alcohol consumption. Cost-of-living pressures are prompting consumers to drink less, trade down or become more selective about purchases, while moderation trends are also weighing on demand. This environment could continue to pressure volumes, pricing power and margins, particularly for brands lacking strong value propositions or differentiated premium offerings.

Zacks Industry Rank Indicates Bright Prospects

The Zacks Beverages – Alcohol industry is a 17-stock group within the broader Zacks Consumer Staples sector. The industry currently carries a Zacks Industry Rank #107, placing it at the top 43% of more than 250 Zacks industries.

The group's Zacks Industry Rank, which is basically the average of the Zacks Rank of all the member stocks, indicates bright near-term prospects. Our research shows that the top 50% of the Zacks-ranked industries outperform the bottom 50% by a factor of more than 2 to 1.

The industry's positioning in the top 50% of the Zacks-ranked industries is a result of a positive earnings outlook for the constituent companies in aggregate. Looking at the aggregate earnings estimate revisions, it appears that analysts are gradually gaining confidence in this group's earnings growth potential.

Before we present a few stocks that you may want to consider for your portfolio, let us take a look at the industry's recent stock-market performance and valuation picture.

Industry Underperforms S&P 500

The Zacks Beverages – Alcohol industry has outperformed the broader sector and underperformed the S&P 500 in the past year.

The stocks in the industry have collectively returned 12.5% in the past year, whereas the Zacks Consumer Staples sector has risen 2.2%. Meanwhile, the Zacks S&P 500 composite has rallied 16.1%.

Beverages - Alcohol Industry's Valuation

Based on the forward 12-month price-to-earnings (P/E) ratio, commonly used to value Consumer Staples stocks, the industry is currently trading at 14.22X compared with the S&P 500's 19.85X and the sector's 16.17X.

Over the last five years, the industry traded as high as 24.03X, as low as 13.77X and at the median of 17.87X.

5 Alcohol Beverages Stocks to Keep a Close Eye On

One stock in the Zacks Beverages – Alcohol space currently sports a Zacks Rank #1 (Strong Buy), but none of the stocks carry a Zacks Rank #2 (Buy). We have selected four stocks with a Zacks Rank #3 (Hold) to watch from the same industry. You can see the complete list of today's Zacks #1 Rank stocks here.

Let us have a look at the companies.

Diageo:The stock of this London-based leading beverage company has declined 11.4% in the past year. DEO operates in approximately 180 countries, and is involved in producing, distilling, brewing, bottling, packaging, and distributing spirits, wine and beer. The company continues to place innovation and consumer moderation at the center of its long-term growth strategy, addressing evolving consumption patterns, and diversifying its portfolio. Innovation remains a key driver, with strong momentum across tequila, whisky, beer and RTD formats.

Equally important is Diageo's push into moderation, wherein it has established clear leadership in non-alcoholic spirits. The company is refining its $2-billion productivity program to drive efficiency across the business while ensuring long-term sustainable growth. A key focus is balancing cost savings with strategic reinvestment, particularly in marketing and brand activation. The Zacks Consensus Estimate for Diageo's fiscal 2027 EPS has moved up 3.4% in the past 30 days. The consensus estimate for fiscal 2027 earnings suggests growth of 2.1% from the year-ago period's reported figure. The company currently flaunts a Zacks Rank #1.

Anheuser-Busch InBev: Also known as AB InBev, this is a global brewing leader with a portfolio of iconic brands spanning diverse geographies. Its leading positions across key markets and expansive global footprint provide meaningful scale advantages, enabling efficient operations and the ability to grow multi-country brands worldwide. The company continues to benefit from resilient consumer demand for its core brands, supported by strong business momentum, driven by disciplined execution, sustained brand investment and an accelerated digital transformation agenda. Premiumization remains a central growth lever, as consumers increasingly trade up within the beer category.

Beyond core beer, AB InBev is steadily expanding its Beyond Beer portfolio, encompassing ready-to-drink offerings, such as canned wines and cocktails, along with hard seltzers, ciders and flavored malt beverages. This diversification strategy is enhancing relevance across occasions and consumer segments, while providing an incremental growth runway and supporting top-line momentum. The Zacks Consensus Estimate for AB InBev's 2026 sales and earnings suggests growth of 8.6% and 17.4% from the year-ago period's reported figures. The consensus mark for the company's 2026 earnings has moved up by a penny in the past seven days. The Zacks Rank #3 stock has rallied 27% in the past year.

Constellation Brands: The Victor, NY-based third-largest beer company and a leading, high-end wine company in the United States continues to benefit from a sharp focus on brand building and a steady cadence of innovation. The company's premiumization strategy remains a key growth driver, led by the sustained strength of the Modelo and Corona brand families, and continued traction across its Power Brands portfolio. Its beer business is benefiting from premium and above-premium trends, supported by growth in traditional beer and adjacent categories, such as flavored beer, seltzers, RTD spirits and flavored malt beverages.

STZ is actively investing to extend the momentum of its Power Brands, aligning innovation with evolving consumer preferences and delivering successful product launches. Meanwhile, the company's digital momentum continues to build through platforms such as Instacart, Drizly and retailer-owned channels, reflecting consumers' growing preference for convenience-driven purchasing. The Zacks Consensus Estimate for STZ's fiscal 2027 earnings per share has moved down 0.3% in the past 30 days. The consensus estimate for fiscal 2027 earnings suggests a decline of 0.1% from the year-ago period's reported figure. The Zacks Rank #3 stock has lost 19% in the past year.

Brown-Forman:Based in Louisville, KY, this is a global spirits company that manufactures, distills, bottles, imports, exports, markets and sells a broad portfolio of premium alcoholic beverages. The company's growth strategy is anchored in premiumization, with a clear focus on high-quality, premium and super-premium spirits that support brand equity and margin resilience. The portfolio has been streamlined around core power brands such as Jack Daniel's and Woodford Reserve, complemented by successful additions like the Jack Daniel's and Coca-Cola RTD, and the integration of super-premium labels Gin Mare and Diplomático.

Emerging markets continue to provide a strong growth offset, driven by rising middle-class demand and momentum across the Jack Daniel's family. Disciplined pricing, innovation, distribution evolution and tighter cost-control underpin long-term value creation despite near-term pressures. The Zacks Consensus Estimate for BF.B's fiscal 2027 sales and earnings suggests growth of 0.5% and 9.2%, respectively, from the year-ago period's reported figures. The consensus mark for the Zacks Rank #3 company's fiscal 2026 earnings has been unchanged in the past 30 days. BF.B has declined 5.2% in the past year.

Molson Coors:The stock of this Chicago, IL-based leading beverage company has declined 19.1% in the past year. TAP is on track with its revitalization plan, focused on achieving sustainable top-line growth by streamlining its organization and reinvesting resources into its brands and capabilities. Investments, partnerships and product launches, which are part of its revitalization plan, have been aiding the company.

Molson Coors has been committed to increasing its market share through innovation and premiumization. Intending to accelerate portfolio premiumization, TAP has been aggressively growing its above-premium portfolio in the past few years. The Zacks Consensus Estimate for Molson Coors' 2026 EPS has been unchanged in the past 30 days. The consensus estimate for the Zacks Rank #3 company's 2026 sales and earnings suggests declines of 0.7% and 11.3%, respectively, from the year-ago period's reported figures.

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Molson Coors Beverage Company (TAP) : Free Stock Analysis Report

Diageo plc (DEO) : Free Stock Analysis Report

Constellation Brands Inc (STZ) : Free Stock Analysis Report

Anheuser-Busch InBev SA/NV (BUD) : Free Stock Analysis Report

This article originally published on Zacks Investment Research (zacks.com).

Zacks Investment Research

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07.10.26 20:04:33 Cokes präbiotische Limonade, Starbucks-Chipotle-Verbindung und Modelo-Umsätze: Überblick zur Lebensmittelbranche Neutrale Nachrichtenbewertung

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

Market-Domination-Moderatorin Brooke DiPalma berichtet über die neuesten Schlagzeilen aus der Lebensmittelbranche, darunter Coca-Colas (KO) neue präbiotische Limonade ohne Zucker, Gerüchte über eine Verbindung zwischen Starbucks (SBUX) und Chipotle Mexican Grill (CMG) sowie die Modelo-Umsätze von Constellation Brands (STZ).

Video-Transkript

00:00 Sprecher A

Coca-Cola verstärkt seine Bemühungen auf dem Markt für Limonaden, die besser für einen sind. Das Unternehmen ergänzt sein Sortiment um eine weitere Option: Coca-Cola Zero Sugar mit 6 Gramm präbiotischen Ballaststoffen. Genau.

00:11 Sprecher A

Die Variante mit Ballaststoffen wird auch für Sprite Zero Sugar und Fresca erhältlich sein. Der Pilotversuch beginnt diesen Monat in Teilen von New York, New Jersey und Pennsylvania, man muss also dort sein.

00:22 Sprecher A

Das ist der jüngste Schritt von Coke, um im Getränkesektor zu konkurrieren, während Verbraucher nach Getränken mit Vorteilen suchen, die über einen geringeren Zuckergehalt hinausgehen.

00:29 Sprecher A

Außerdem gab es diese wirklich interessante Idee, die meine Aufmerksamkeit geweckt hat. Sie kursiert in der Restaurantbranche, insbesondere bei Starbucks und Chipotle. Semaphore berichtet, dass Chipotle angesichts von Übernahmebedenken Banker hinzuzieht. Eine der diskutierten Theorien ist eine mögliche Verbindung zwischen Chipotle und Starbucks.

00:46 Sprecher A

Es liegt kein Angebot auf dem Tisch. Das beruht ausschließlich auf einigen Berichten, aber Befürworter argumentieren, dass die Unternehmen ihre Immobiliengeschäfte zusammenlegen könnten, während die Marken getrennt bleiben. Das wäre doch was.

00:55 Sprecher A

Und schließlich Constellation Brands. Der Hersteller von Modelo und Corona übertraf die Gewinnerwartungen der Wall Street; die Bierverkäufe stiegen um 5 %, aber die Verkäufe von Modelo Especial und Corona Extra gingen zurück.

1:07 Sprecher A

Und jetzt kommt's: Das Unternehmen kündigte auch die Übernahme der trinkfertigen Marke Spiked an. Von dieser Marke hatte ich gerade erst gehört. Der Deal könnte bis zu 353 Millionen Dollar wert sein. Das war unser Überblick zu Lebensmitteln und Getränken.

07.10.26 16:52:14 Aktien mit den größten Bewegungen zur Mittagszeit: Goldman Sachs, Webull, Worthington Steel, Micron und mehr Neutrale Nachrichtenbewertung

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

Ein Überblick über Unternehmen mit den größten Bewegungen zur Mittagszeit: Banken — Die Gruppe fiel unter Druck, da länger laufende Treasury-Renditen auf Werte stiegen, die seit 24 Jahren nicht mehr erreicht worden waren. Die Aktien von Citigroup, Wells Fargo und Goldman Sachs fielen jeweils um nahezu 2 %. Die Aktien von JPMorgan Chase, Bank of America und Morgan Stanley lagen jeweils etwa 1 % im Minus. Webull — Die Aktien stürzten um 20 % ab, nachdem CNBC berichtet hatte, ein Kongressausschuss habe festgestellt, dass Webulls Verbindungen zur chinesischen Regierung ein nationales Sicherheitsrisiko darstellten. NetApp — Die Aktie stieg um 3 % und entwickelte sich damit entgegen dem breiteren Markt, nachdem Evercore ISI die Einstufung von „In line“ auf „Outperform“ angehoben hatte. Evercore sagte, NetApp habe „Aufwärtspotenzial, ohne dass Produkte, deren Hochlauf gerade erst beginnt, einen erheblichen Beitrag leisten müssen“. Worthington Steel — Die Aktie des Metallverarbeitungsunternehmens brach um 10 % ein, nachdem der Gewinn im ersten Quartal deutlich niedriger als im Vorjahreszeitraum ausgefallen war. Worthington Steel erzielte bereinigt 57 Cent je Aktie, verglichen mit 77 Cent je Aktie ein Jahr zuvor. Die Ergebnisse des Zeitraums spiegeln die Auswirkungen des Erwerbs einer Mehrheitsbeteiligung an Klöckner & Co. wider. Penguin Solutions — Die Aktien des Anbieters von KI-Fabrikplattformen stiegen um 15 %, nachdem die Ergebnisse des vierten Quartals die Erwartungen übertroffen hatten. Der bereinigte Gewinn betrug 1 US-Dollar je Aktie bei einem Umsatz von 566,7 Millionen US-Dollar. Von FactSet befragte Analysten erwarteten 77 Cent je Aktie und einen Umsatz von 521 Millionen US-Dollar. Constellation Brands — Die Aktien legten um 2 % zu, nachdem das Unternehmen besser als erwartete Ergebnisse für sein zweites Geschäftsquartal gemeldet hatte. Der Biervertrieb erzielte einen Gewinn von 3,74 US-Dollar je Aktie bei einem Umsatz von 2,63 Milliarden US-Dollar. Von FactSet befragte Analysten erwarteten einen Gewinn von 3,55 US-Dollar je Aktie bei einem Umsatz von 2,54 Milliarden US-Dollar. Micron — Die Aktien stiegen am Mittwoch um 3 %, nachdem D.A. Davidson mitgeteilt hatte, dass das Unternehmen davon ausgehe, der Chiphersteller werde sich verdreifachen. „KI-Modelle erzielen mit mehr Speicher bessere Ergebnisse, laufen mit mehr Speicher schneller und haben mit mehr Speicher längere Kontextfenster. Diese Beobachtung treibt die Nachfragezuwächse an, die 2027 und 2028 das Angebot übersteigen dürften“, sagte das Unternehmen über Micron. — CNBC-Reporter Paulina Likos und Darla Mercado trugen zur Berichterstattung bei.

07.10.26 15:38:17 Constellation Brands fällt nach Geschäftszahlen; Intel steigt wegen Terafab | Aktienbewegungen Neutrale Nachrichtenbewertung

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

In dieser Folge von „Stock Movers“:

  • Constellation Brands (STZ) liegt im Minus, nachdem der Hersteller von Modelo Especial und Corona Extra seine Prognose für den vergleichbaren Gewinn je Aktie für das Gesamtjahr bestätigt hat. Das Unternehmen kündigte außerdem die Übernahme von SpikedAde an, einer Wodka-basierten Getränkemarke.
  • Die Aktien von SpaceX (SPCX) liegen heute Morgen im Minus, während Elon Musks SpaceX mit Banken und Investoren über die Aufnahme von 40 Milliarden US-Dollar für den Kauf von Nvidia-Chips verhandelt. Die Gespräche über die Finanzierung befinden sich in einem frühen Stadium und könnten enden, ohne dass ein Geschäft abgeschlossen wird. Pacific Investment Management Co. und Apollo Global Management Inc. sind beteiligt.
  • Die Intel-Aktien (INTC) liegen höher, nachdem CEO Lip-Bu Tan sagte, das Unternehmen werde weiter mit Elon Musk an Terafab arbeiten.

Videotranskript

00:00 Sprecher A

Aber sie haben 100 Milliarden US-Dollar in bar. Warum leihen sie also Geld? Ich verstehe es nicht. Ich schätze, die Antwort lautet: weil sie es können.

00:06 Sprecher B

Weil sie es können.

00:07 Sprecher A

SpaceX verhandelt mit Banken und Investoren über die Aufnahme von 40 Milliarden US-Dollar für den Kauf von Nvidia-Chips. Es handelt sich um eine Finanzierung für den Ausbau der KI. Das wäre eine der größten Fremdfinanzierungen aller Zeiten für die KI-Entwicklung. Laut unseren Quellen ist Pimco einer der Investmentmanager, die sich das Geschäft ansehen. Die Financial Times berichtet, Apollo Global Management führe die Finanzierung an. Technologieunternehmen und KI-Modellentwickler investieren und leihen natürlich Milliarden und Abermilliarden, um riesige Rechenzentren voller Chips zu bauen und zu mieten, die KI-Systeme weltweit antreiben.

00:46 Sprecher C

Das ist, gelinde gesagt, umstritten.

00:50 Sprecher A

Das wirft Fragen zu zirkulärer Finanzierung auf. Und wird man das in meiner Stadt aufstellen und meinen Strom und mein Wasser verbrauchen?

00:58 Sprecher C

Genau, und selbst in Finnland gibt es in den letzten 24 Stunden eine hitzige Debatte.

01:04 Sprecher B

Normalerweise wird dort nicht viel debattiert.

01:06 Sprecher C

Nein, aber dort gibt es Rechenzentren, und die Menschen sagen: Nein. Ich finde es faszinierend, dass manche sagen, das Geschäft zwischen Apollo, Pimco und SpaceX für das nächste Jahr sei keine große Sache, während andere darüber äußerst aufgebracht sind.

01:29 Sprecher A

Und es wird einfach eine Reihe riesiger Finanzierungsvereinbarungen geschaffen.

01:32 Sprecher B

Die Aktie liegt außerdem 2⅓ Prozent im Minus.

01:33 Sprecher C

Weiter.

01:35 Sprecher A

Ich habe nicht „weiter“ gesagt; das war der ostdeutsche Richter. Wir bleiben bei Elon Musk und dem CEO von Intel. Er weist Zweifel an der Rolle des Unternehmens beim Chipfertigungsprojekt Terafab zurück. Intel-CEO Lip-Bu Tan sagte Bloomberg gestern bei einer Veranstaltung in Tokio, dass die Beteiligung des Unternehmens an Terafab fortgesetzt werde. Unterdessen antwortete Elon Musk auf seinem X-Konto auf einen Beitrag, in dem vermutet wurde, TSMC werde eine größere Rolle in der Chipfabrik spielen. „Nein“, sagte er, „wir werden die Fabrik bauen und betreiben. Daran soll es keinerlei Zweifel geben.“ Vielleicht werde Taiwan Semiconductor Manufacturing einen Teil von Terafab untervermieten.

02:26 Sprecher B

Hat er das als Druckmittel gegenüber Intel eingesetzt? Ich fand es merkwürdig, dass er nach Taiwan reisen würde.

02:30 Sprecher A

Es geht hin und her. Er schrieb am Samstag, was das alles auslöste: TSMC könnte an dem Chipprojekt in Texas beteiligt sein. Das führte am Montag zu einem Rückgang der Intel-Aktie um mehr als, glaube ich, etwa 5 %.

02:49 Sprecher C

Darf ich meine Meinung sagen? Ich sehe mehr Elektroautos und mehr Teslas auf der Straße.

02:57 Sprecher B

Ja, viel mehr Teslas.

02:58 Sprecher C

Sie sind im Weg, aber es sind deutlich mehr, wissen Sie, wegen des Benzinpreises.

03:03 Sprecher A

Ja, warum auch nicht? Ich habe nachgerechnet; aus meiner Sicht lohnt es sich nicht. Man kann einfach ein billiges Auto nehmen, das wenig Benzin verbraucht.

03:19 Sprecher C

Gestern fuhr ein Hummer H2 an mir vorbei, und ich dachte, du wärst es.

03:24 Sprecher A

Ja, aber ich habe Solarmodule auf meinem —

03:26 Sprecher C

Auto.

03:28 Sprecher A

— Auto.

03:28 Sprecher C

Hast du noch eines?

03:29 Sprecher A

Wir hatten gestern Constellation Energy gemacht. Machen wir Constellation Brands. Das Thema ist hier die starke Zurückhaltung.

03:40 Sprecher B

Es ist der Bierhersteller.

03:41 Sprecher A

Ja.

03:41 Sprecher B

Sie machen Bier. Okay.

03:42 Sprecher A

Aber die Menschen trinken weniger Bier.

03:45 Sprecher B

Oh nein.

03:46 Sprecher A

Constellation stellt unter anderem Corona und Modelo her.

03:55 Sprecher B

Sei nett.

03:56 Sprecher C

Oh je.

03:57 Sprecher A

Der Hersteller von Modelo Especial kündigte außerdem die Übernahme von SpikedAde an. Das ist ein Wodka-basiertes Sportgetränk.

04:09 Sprecher B

SpikedAde?

04:11 Sprecher A

Nein, SpikedAde.

04:12 Sprecher B

Oh, SpikedAde.

04:13 Sprecher A

Das wird übrigens in New Jersey hergestellt.

04:17 Sprecher B

Hast du gerade etwas davon?

04:18 Sprecher C

Nein, das ist Tito’s und Tang, alkoholfrei.

04:20 Sprecher B

Okay.

04:21 Sprecher A

Sehr schön.

04:22 Sprecher B

Das nennt er sein Sportgetränk.

04:23 Sprecher A

Das ist sein Sportgetränk. Tito’s und irgendetwas.

04:27 Sprecher C

Tito’s und Tang, alkoholfrei.

07.10.26 12:57:00 5 Alcohol Stocks to Watch as Innovation Fuels Industry Growth Neutrale Nachrichtenbewertung

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

Players in the Zacks Beverages – Alcohol industry are creating growth avenues through ready-to-drink cocktails, low- and no-alcohol offerings, and broader portfolio innovation. These products address the demand for convenience, variety, moderation and affordability while helping companies capture new drinking occasions. Gen Z also remains an important long-term opportunity, with younger legal-drinking-age consumers favoring discovery, social experiences, perceived value and distinctive brands. This supports investment in experiential marketing, occasion-based products and targeted innovation.

However, tariffs could pressure U.S. beverage alcohol companies by raising costs for imported packaging, materials and beverages, particularly for businesses with global supply chains. Companies may need to absorb these costs or raise prices, potentially hurting margins or demand. At the same time, persistent softness in alcohol consumption, cost-of-living pressures, trading down and moderation trends could weigh on volumes, pricing power and earnings growth, especially for brands with weaker differentiation or limited pricing flexibility.

Leading players such as Anheuser-Busch InBev BUD, Diageo Plc DEO, Constellation Brands Inc. STZ, Brown-Forman Corporation BF.B and Molson Coors Beverage Company TAP look well-placed to capitalize on innovation trends.

About the Industry

The Zacks Beverages – Alcohol industry mainly comprises producers, importers, exporters, marketers and sellers of alcoholic beverages like beer, craft beer, ciders, wine, rum, whiskey, liqueurs, vodka, tequila, champagnes, brandy, amaretto, ready-to-drink (RTD) cocktails and malt. Some industry players also produce and sell non-alcoholic beverages like carbonated soft drinks, sparkling waters, bottled water, energy drinks, powdered and natural juices, and RTD teas. The companies sell products through wholesalers and retailers like supermarkets, warehouse clubs, grocery stores, convenience stores, package stores, drug stores and other retail outlets. The industry participants also sell beer directly to consumers in cans and bottles at restaurants, pubs, bars and liquor stores. Some brewers operate brewpubs or tasting rooms at breweries, offering consumers the freshest beer.

What's Shaping the Future of Beverages - Alcohol Industry

Innovation Beyond Traditional Alcohol Creates Growth Runway: Despite softer industry volumes, beverage companies are unlocking growth opportunities through innovation. Demand for ready-to-drink cocktails continues to outpace most traditional alcohol categories as consumers seek convenience, flavor variety and affordability. At the same time, low- and no-alcohol beverages are evolving into a meaningful profit pool rather than a niche offering, attracting consumers who want moderation without abandoning social drinking. Leading brewers and spirits companies are expanding product portfolios to address these changing occasions, allowing them to capture incremental demand instead of relying solely on traditional alcohol consumption. Successful innovation could offset category pressures and strengthen long-term market positioning.

Gen Z Engagement & Experience-Led Drinking Offer Opportunities: Younger legal-drinking-age consumers remain an important long-term opportunity for the U.S. beverage alcohol industry. Rather than abandoning alcohol altogether, Gen Z consumers are becoming more selective about when, where and what they drink, placing greater emphasis on discovery, social experiences and perceived value. Recent data indicates that Gen Z participation in alcohol has remained relatively stable, while this group also shows strong engagement with on-premise channels. This creates opportunities for beverage companies to drive demand through distinctive brands, experiential marketing, occasion-based offerings and targeted innovation that resonates with evolving consumer preferences.

Tariffs Could Squeeze Margins: Tariffs are emerging as a meaningful overhang for U.S. beverage alcohol companies with global sourcing and international supply chains. Higher duties on imported glass bottles, aluminum, packaging materials and select beverage imports can raise input costs, forcing producers to either absorb the increase or pass it on to consumers. While premium brands have greater pricing flexibility, mass-market labels remain more vulnerable to demand erosion from higher shelf prices. Investors should watch for margin pressure, procurement disruptions and slower earnings growth, particularly among companies with significant import exposure or limited domestic sourcing capabilities.

Beyond tariffs, the biggest challenge is persistent softness in overall alcohol consumption. Cost-of-living pressures are prompting consumers to drink less, trade down or become more selective about purchases, while moderation trends are also weighing on demand. This environment could continue to pressure volumes, pricing power and margins, particularly for brands lacking strong value propositions or differentiated premium offerings.

Story Continues

Zacks Industry Rank Indicates Bright Prospects

The Zacks Beverages – Alcohol industry is a 17-stock group within the broader Zacks Consumer Staples sector. The industry currently carries a Zacks Industry Rank #107, placing it at the top 43% of more than 250 Zacks industries.

The group's Zacks Industry Rank, which is basically the average of the Zacks Rank of all the member stocks, indicates bright near-term prospects. Our research shows that the top 50% of the Zacks-ranked industries outperform the bottom 50% by a factor of more than 2 to 1.

The industry's positioning in the top 50% of the Zacks-ranked industries is a result of a positive earnings outlook for the constituent companies in aggregate. Looking at the aggregate earnings estimate revisions, it appears that analysts are gradually gaining confidence in this group's earnings growth potential.

Before we present a few stocks that you may want to consider for your portfolio, let us take a look at the industry's recent stock-market performance and valuation picture.

Industry Underperforms S&P 500

The Zacks Beverages – Alcohol industry has outperformed the broader sector and underperformed the S&P 500 in the past year.

The stocks in the industry have collectively returned 12.5% in the past year, whereas the Zacks Consumer Staples sector has risen 2.2%. Meanwhile, the Zacks S&P 500 composite has rallied 16.1%.

1-Year Price Performance

Beverages - Alcohol Industry's Valuation

Based on the forward 12-month price-to-earnings (P/E) ratio, commonly used to value Consumer Staples stocks, the industry is currently trading at 14.22X compared with the S&P 500's 19.85X and the sector's 16.17X.

Over the last five years, the industry traded as high as 24.03X, as low as 13.77X and at the median of 17.87X, as the chart below shows.

Price-to-Earnings Ratio (Past 5 Years)

5 Alcohol Beverages Stocks to Keep a Close Eye on

One stock in the Zacks Beverages – Alcohol space currently sports a Zacks Rank #1 (Strong Buy), but none of the stocks carry a Zacks Rank #2 (Buy). We have selected four stocks with a Zacks Rank #3 (Hold) to watch from the same industry. You can see the complete list of today's Zacks #1 Rank stocks here.

Let us have a look at the companies.

Diageo: The stock of this London-based leading beverage company has declined 11.4% in the past year. DEO operates in approximately 180 countries, and is involved in producing, distilling, brewing, bottling, packaging, and distributing spirits, wine and beer. The company continues to place innovation and consumer moderation at the center of its long-term growth strategy, addressing evolving consumption patterns, and diversifying its portfolio. Innovation remains a key driver, with strong momentum across tequila, whisky, beer and RTD formats.

Equally important is Diageo's push into moderation, wherein it has established clear leadership in non-alcoholic spirits. The company is refining its $2-billion productivity program to drive efficiency across the business while ensuring long-term sustainable growth. A key focus is balancing cost savings with strategic reinvestment, particularly in marketing and brand activation. The Zacks Consensus Estimate for Diageo's fiscal 2027 EPS has moved up 3.4% in the past 30 days. The consensus estimate for fiscal 2027 earnings suggests growth of 2.1% from the year-ago period's reported figure. The company currently flaunts a Zacks Rank #1.

Price & Consensus: DEO

Anheuser-Busch InBev: Also known as AB InBev, this is a global brewing leader with a portfolio of iconic brands spanning diverse geographies. Its leading positions across key markets and expansive global footprint provide meaningful scale advantages, enabling efficient operations and the ability to grow multi-country brands worldwide. The company continues to benefit from resilient consumer demand for its core brands, supported by strong business momentum, driven by disciplined execution, sustained brand investment and an accelerated digital transformation agenda. Premiumization remains a central growth lever, as consumers increasingly trade up within the beer category.

Beyond core beer, AB InBev is steadily expanding its Beyond Beer portfolio, encompassing ready-to-drink offerings, such as canned wines and cocktails, along with hard seltzers, ciders and flavored malt beverages. This diversification strategy is enhancing relevance across occasions and consumer segments, while providing an incremental growth runway and supporting top-line momentum. The Zacks Consensus Estimate for AB InBev's 2026 sales and earnings suggests growth of 8.6% and 17.4% from the year-ago period's reported figures. The consensus mark for the company's 2026 earnings has moved up by a penny in the past seven days. The Zacks Rank #3 stock has rallied 27% in the past year.

Price & Consensus: BUD

Constellation Brands: The Victor, NY-based third-largest beer company and a leading, high-end wine company in the United States continues to benefit from a sharp focus on brand building and a steady cadence of innovation. The company's premiumization strategy remains a key growth driver, led by the sustained strength of the Modelo and Corona brand families, and continued traction across its Power Brands portfolio. Its beer business is benefiting from premium and above-premium trends, supported by growth in traditional beer and adjacent categories, such as flavored beer, seltzers, RTD spirits and flavored malt beverages.

STZ is actively investing to extend the momentum of its Power Brands, aligning innovation with evolving consumer preferences and delivering successful product launches. Meanwhile, the company's digital momentum continues to build through platforms such as Instacart, Drizly and retailer-owned channels, reflecting consumers' growing preference for convenience-driven purchasing. The Zacks Consensus Estimate for STZ's fiscal 2027 earnings per share has moved down 0.3% in the past 30 days. The consensus estimate for fiscal 2027 earnings suggests a decline of 0.1% from the year-ago period's reported figure. The Zacks Rank #3 stock has lost 19% in the past year.

Price & Consensus: STZ

Brown-Forman: Based in Louisville, KY, this is a global spirits company that manufactures, distills, bottles, imports, exports, markets and sells a broad portfolio of premium alcoholic beverages. The company's growth strategy is anchored in premiumization, with a clear focus on high-quality, premium and super-premium spirits that support brand equity and margin resilience. The portfolio has been streamlined around core power brands such as Jack Daniel's and Woodford Reserve, complemented by successful additions like the Jack Daniel's and Coca-Cola RTD, and the integration of super-premium labels Gin Mare and Diplomático.

Emerging markets continue to provide a strong growth offset, driven by rising middle-class demand and momentum across the Jack Daniel's family. Disciplined pricing, innovation, distribution evolution and tighter cost-control underpin long-term value creation despite near-term pressures. The Zacks Consensus Estimate for BF.B's fiscal 2027 sales and earnings suggests growth of 0.5% and 9.2%, respectively, from the year-ago period's reported figures. The consensus mark for the Zacks Rank #3 company's fiscal 2026 earnings has been unchanged in the past 30 days. BF.B has declined 5.2% in the past year.

Price & Consensus: BF.B

Molson Coors: The stock of this Chicago, IL-based leading beverage company has declined 19.1% in the past year. TAP is on track with its revitalization plan, focused on achieving sustainable top-line growth by streamlining its organization and reinvesting resources into its brands and capabilities. Investments, partnerships and product launches, which are part of its revitalization plan, have been aiding the company.

Molson Coors has been committed to increasing its market share through innovation and premiumization. Intending to accelerate portfolio premiumization, TAP has been aggressively growing its above-premium portfolio in the past few years. The Zacks Consensus Estimate for Molson Coors' 2026 EPS has been unchanged in the past 30 days. The consensus estimate for the Zacks Rank #3 company's 2026 sales and earnings suggests declines of 0.7% and 11.3%, respectively, from the year-ago period's reported figures.

Price & Consensus: TAP

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Brown-Forman Corporation (BF.B) : Free Stock Analysis Report

Molson Coors Beverage Company (TAP) : Free Stock Analysis Report

Diageo plc (DEO) : Free Stock Analysis Report

Constellation Brands Inc (STZ) : Free Stock Analysis Report

Anheuser-Busch InBev SA/NV (BUD) : Free Stock Analysis Report

This article originally published on Zacks Investment Research (zacks.com).

Zacks Investment Research

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07.10.26 11:23:04 Vorbörsliche Marktbewegungen: Constellation Brands fällt, SpaceX-Schuldenpläne belasten Neutrale Nachrichtenbewertung

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

Investing.com – US-Aktienfutures deuteten am Mittwoch vor der Veröffentlichung wichtiger Protokolle der jüngsten geldpolitischen Sitzung der Federal Reserve auf niedrigere Kurse hin. Anleger suchten nach Hinweisen auf den Zinsausblick der Zentralbank.

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Um 5:37 Uhr ET war der Dow-Futures-Kontrakt um 137 Punkte beziehungsweise 0,3 Prozent gefallen. S&P-500-Futures lagen 8 Punkte beziehungsweise 0,1 Prozent im Minus, Nasdaq-100-Futures 117 Punkte beziehungsweise 0,4 Prozent.

Die wichtigsten Durchschnittswerte an der Wall Street waren in der vorangegangenen Sitzung gestiegen. Eine durch künstliche Intelligenz befeuerte Rally hatte den S&P 500 und den Nasdaq Composite auf neue Rekordschlussstände gebracht.

Intel-Aktien stiegen im vorbörslichen Handel um 1 Prozent auf etwa 113,50 Dollar, nachdem Elon Musk gesagt hatte, TSMC werde den geplanten Terafab-KI-Chipkomplex in Texas weder besitzen noch betreiben. Dies milderte Sorgen, dass Intel seine Rolle bei dem Projekt verlieren könnte.

Musk bestätigte, dass Tesla und SpaceX die Anlage bauen und betreiben werden, während eine mögliche Beteiligung von TSMC auf die Untervermietung eines Teils des Geländes beschränkt wäre. Die Klarstellung beseitigte Sorgen, TSMC könne Intel als exklusiven Entwicklungspartner für die Chipfertigung von Terafab verdrängen – eine Position, die Intel seit April 2026 innehatte.

Die Aktien von Constellation Brands fielen im vorbörslichen Handel um 4,9 Prozent, nachdem die Ergebnisse des zweiten Geschäftsquartals 2027 des Unternehmens besser als erwartete Gewinne und Umsätze gezeigt hatten, der Ausblick für den Jahresgewinn jedoch unter den Analystenerwartungen lag.

Das Unternehmen meldete einen bereinigten Gewinn von 3,74 Dollar je Aktie und übertraf damit Konsensschätzungen von etwa 3,55 bis 3,61 Dollar. Der Nettoumsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um 6 Prozent auf 2,63 Milliarden Dollar und lag damit über der Schätzung von 2,54 Milliarden Dollar. Die bestätigte Prognose für den bereinigten Gewinn je Aktie im Geschäftsjahr 2027 von 11,20 bis 11,90 Dollar hatte jedoch einen Mittelwert von 11,55 Dollar und lag damit unter dem Analystenkonsens von etwa 11,72 Dollar.

Anleger konzentrierten sich außerdem auf die anhaltende Schwäche der Bierabsätze. Die Abverkäufe von Modelo Especial sanken um etwa 2 Prozent, während Corona Extra um etwa 5 Prozent zurückging. Insgesamt fielen die Bierabverkäufe im Quartal um 0,6 Prozent.

Das Unternehmen kündigte außerdem den Erwerb von SpikedAde an, einer Wodka-basierten, zuckerfreien trinkfertigen Getränkemarke, für 75 Millionen Dollar im Voraus sowie bis zu 278 Millionen Dollar an bedingten Zahlungen über fünf Jahre. Citi bekräftigte nach den Ergebnissen seine Kaufempfehlung und das Kursziel von 165 Dollar, räumte jedoch ein, dass die unter den Erwartungen liegenden Abverkaufszahlen einen Gegenwind darstellten.

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Die Aktien von Sigma Lithium stiegen im vorbörslichen Handel um fast 5,9 Prozent, nachdem ein brasilianisches Bundesberufungsgericht dem Unternehmen vorläufigen Rechtsschutz gewährt hatte. Damit wurden seine Umweltgenehmigungen aufrechterhalten und die vollständige Wiederaufnahme des Bergbaus und des Betriebs am Industriekomplex Grota do Cirilo in Minas Gerais ermöglicht.

Die von der leitenden Bundesrichterin Mônica Sifuentes erlassene Entscheidung hob eine einstweilige Verfügung vom 8. September eines örtlichen Bundesrichters in Teófilo Otoni auf. Diese hatte die Genehmigungen nach einer Klage ausgesetzt. Die Entscheidung beseitigte das zentrale Betriebsrisiko, das die Aktien von Sigma Lithium fast einen Monat lang belastet hatte.

Die Aktien von Marks & Spencer stiegen im vorbörslichen Handel um 2,3 Prozent auf etwa 10,22 Dollar und folgten damit den Kursgewinnen der in London notierten Stammaktien. Die Londoner Aktien des Unternehmens waren in der vorangegangenen Sitzung um 2,5 Prozent gestiegen, während der ADR bei 10,24 Dollar eröffnete und ein Tageshoch von 10,28 Dollar erreichte.

Das US-notierte Wertpapier folgt dem Londoner Handel des Unternehmens eng, da der ADR jeweils zwei Stammaktien repräsentiert. Dadurch überträgt sich der Kursgewinn über Nacht im Vereinigten Königreich direkt auf die vorbörsliche Bewegung.

Die Aktien von Novavax und Moderna fielen im vorbörslichen Handel, nachdem beide Aktien in der vorangegangenen Sitzung angesichts von Meldungen über einen mutmaßlichen Fall der Lungenpest in Russland stark gestiegen waren.

Novavax-Aktien fielen am Dienstag um 11 Prozent, nachdem sie zuvor um 20 Prozent gestiegen waren. Moderna verlor 6 Prozent nach einem Anstieg von 7 Prozent am Vortag. Auch der iShares Biotechnology ETF sank um 3 Prozent, während der S&P 500 um 1 Prozent zulegte. Die Weltgesundheitsorganisation bewertet das allgemeine Risiko für die öffentliche Gesundheit derzeit als niedrig. Der mutmaßliche Pestfall ist unbestätigt und Kontaktpersonen wurden laut Citi negativ getestet.

Die Aktien von Space Exploration Technologies fielen im vorbörslichen Handel um 1,9 Prozent, nachdem ein Bericht vom Dienstagabend gemeldet hatte, dass das Unternehmen Schulden in Höhe von 40 Milliarden Dollar aufnehmen wolle, um einen umfangreichen KI-Chipauftrag bei Nvidia zu finanzieren.

Die geplante Finanzierung würde aus Bankdarlehen von etwa 10 Milliarden Dollar und Investment-Grade-Anleihen von 30 Milliarden Dollar bestehen. Apollo Global Management dürfte das Geschäft leiten; Pimco zählte zu den Kreditgebern in ersten Gesprächen.

Der Finanzierungsplan entspricht der zuvor von CEO Elon Musk geäußerten Strategie, die KI-Infrastruktur von SpaceX ausschließlich auf Nvidia-Hardware aufzubauen. Das Ausmaß der geplanten Kreditaufnahme hat jedoch bei Anlegern Sorgen über die Investitionsausgaben des Unternehmens ausgelöst, insbesondere nachdem die Ausgaben im ersten Halbjahr etwa 28,5 Milliarden Dollar erreicht hatten, gegenüber einem operativen Mittelzufluss von nur etwa 3,5 Milliarden Dollar. Der Abschluss der Transaktion wird für 2027 erwartet.

Originalartikel

Vorbörsliche Marktbewegungen: Constellation Brands fällt, SpaceX-Schuldenpläne belasten

US-Aktienfutures fallen, nachdem S&P 500 und Nasdaq Rekorde erreicht haben; Fed-Protokolle erwartet

BofA stuft Forvia doppelt hoch und verweist auf Bewertungslücke, Entschuldung und Potenzial beim Cashflow

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07.10.26 08:19:00 FOMC-Protokoll steht bevor; Constellation Brands legt Zahlen vor – das bewegt die Märkte Neutrale Nachrichtenbewertung

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

Investing.com – Futures auf die wichtigsten US-Aktienindizes geben leicht nach, bevor das Protokoll der jüngsten geldpolitischen Sitzung der Federal Reserve veröffentlicht wird. Anleger werden nach Hinweisen auf den geldpolitischen Kurs des Federal Open Market Committee suchen, nachdem die Entscheidungsträger bei ihrer September-Sitzung die Kreditkosten angehoben haben. Elon Musks SpaceX will Berichten zufolge 40 Milliarden Dollar aufnehmen, um weitere Nvidia-Chips zu kaufen. Die Aktien des Bierherstellers und -vermarkters Constellation Brands geben nach Quartalsergebnissen nach, während der Jeanshersteller Levi Strauss seine Zahlen vorlegen soll.

  1. Futures geben nach

Die US-Aktienfutures zeigten am Mittwoch nach unten. Um 02:56 Uhr ET (06:56 GMT) war der Dow-Futures-Kontrakt um 108 Punkte oder 0,2 % gefallen, die S&P-500-Futures lagen weitgehend unverändert und die Nasdaq-100-Futures waren um 28 Punkte oder 0,1 % gesunken.

Die wichtigsten Wall-Street-Indizes bewegten sich in der vorangegangenen Sitzung leicht nach oben, beendeten den Handel jedoch unter ihren früheren Höchstständen.

Ein Ausverkauf bei US-Anleihen legte eine Pause ein, während ein ähnlicher Ausverkauf in Frankreich nachließ und Sorgen über eine Ansteckung der globalen Schuldenmärkte linderte. Analysten von Vital Knowledge meinten jedoch, Anleger blieben skeptisch, ob „diese Anlageklasse eine nennenswerte Rally halten kann“. Sie verwiesen darauf, dass ein Anstieg der Ausgaben für künstliche Intelligenz wahrscheinlich mit einer „Flut“ von Schuldtiteln einhergehen werde. Die Renditen zehnjähriger US- und französischer Benchmark-Anleihen stiegen.

Unterdessen fielen die Ölpreise zunächst, was Hoffnungen weckte, dass verbesserte Rohöllieferungen aus dem Nahen Osten den energiebedingten Inflationsdruck mindern würden. Die Rohölpreise erholten sich später jedoch, und Berichte hoben die hohen Kosten für den Öltransport durch den Golf sowie einen anhaltenden weltweiten Mangel an raffinierten Produkten hervor.

  1. FOMC-Protokoll steht bevor

Händler warten nun auf die Veröffentlichung des Protokolls der Fed-Sitzung im September, bei der die Zentralbank die Zinsen erstmals seit 2023 anhob.

Offizielle Prognosen deuteten außerdem auf weitere Zinserhöhungen bis Jahresende hin. Die Entscheidungsträger wollen die Inflation eindämmen, die seit Monaten deutlich über dem Fed-Ziel von 2 % liegt, vor allem aufgrund des durch den Iran-Krieg verursachten Anstiegs der Energiepreise.

Dennoch sind die Erwartungen gesunken, dass die Fed bei ihrer nächsten Sitzung in diesem Monat erneut die Zinsen anheben wird. Neben einer Reihe von Aussagen von Fed-Vertretern, die die Dringlichkeit einer Zinserhöhung im Oktober herunterspielten, fielen jüngste Arbeitsmarktdaten schwächer aus als erwartet. Das dürfte die Entscheidungsträger vorsichtig stimmen, die Geldpolitik nicht so schnell zu straffen, dass dies der Gesamtwirtschaft schadet.

Fortsetzung der Geschichte

Theoretisch können höhere Kreditkosten Preissteigerungen begrenzen, allerdings besteht dabei das Risiko, den Arbeitsmarkt und das Wirtschaftswachstum zu belasten.

  1. SpaceX nimmt laut FT 40 Milliarden Dollar auf, um Nvidia-Chips zu kaufen

SpaceX wolle 40 Milliarden Dollar aufnehmen, um Nvidia-Chips zu kaufen. Die Transaktion werde von Apollo Global angeführt, berichtete die Financial Times am Dienstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Das Raketen- und KI-Unternehmen von Elon Musk wolle für den Auftrag etwa 10 Milliarden Dollar an Bankkrediten und 30 Milliarden Dollar an Investment-Grade-Schuldtiteln aufnehmen, hieß es im FT-Bericht. Apollo werde voraussichtlich die Transaktion anführen und bei der Vermarktung der Schuldtitel helfen.

Pimco gehörte laut FT zu einer kleinen Gruppe von Kreditgebern, die über die Finanzierung des Geschäfts verhandelten.

Die geplante Kapitalaufnahme verdeutlicht die hohen Summen, die in Rechenzentren, Chips und andere Infrastruktur für den Betrieb von KI fließen. SpaceX ist eng an Nvidia gebunden; Musk hatte zuvor erklärt, das Unternehmen werde in seinen Colossus-Rechenzentren ausschließlich Nvidia-Chips verwenden.

  1. Constellation Brands gibt nach Zahlen nach

Die Aktien von Constellation Brands fielen im nachbörslichen Handel, obwohl das Unternehmen, zu dessen Marken Biere wie Corona und Modelo Especial gehören, besser als erwartete Gewinne und Umsätze im zweiten Quartal vorlegte.

Der Nettoumsatz für das am 31. August beendete Quartal stieg um 6 % auf 2,63 Milliarden Dollar, während der bereinigte Gewinn je Aktie 3,74 Dollar betrug. Beide Werte übertrafen laut von Reuters zitierten LSEG-Daten die Erwartungen der Wall Street.

Die Bierabverkäufe, eine wichtige Kennzahl dafür, wann Händler Bier an Einzelhandelskonten verkaufen, gingen jedoch um 0,6 % zurück und verfehlten die Schätzungen um 70 Basispunkte, wie Analysten von TD Cowen hervorhoben.

Sie fügten hinzu, die Entscheidung des Managements, die Jahresprognose zu bestätigen, bedeute, dass der Umsatz im zweiten Halbjahr am Mittelwert „ungefähr 2 %“ zurückgehen werde. Die Trends im August verlangsamten sich ebenfalls angesichts eines schwächeren Konsumumfelds, was wahrscheinlich zu höheren Marketingausgaben in den letzten sechs Monaten des Geschäftsjahres führen werde, so die Analysten.

Constellation teilte außerdem mit, dass es nach Abschluss einer Übernahme des Wodka-basierten trinkfertigen Getränkeherstellers SpikedAde 75 Millionen Dollar zahlen wird und möglicherweise über fünf Jahre weitere 278 Millionen Dollar.

  1. Levi Strauss legt Zahlen vor

Im Ergebniskalender soll Levi Strauss nach Börsenschluss berichten. Der Jeanshersteller setzt angesichts der allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheit auf die Attraktivität seiner Premium-Denimprodukte für wohlhabendere Kunden.

Die Aktien von Levi’s sind in diesem Jahr bislang um mehr als 1 % gefallen, obwohl das Unternehmen seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr im Juli angehoben hat.

Damals sagte CEO Michelle Gass zu Anlegern, Levi’s versuche, mit weiter geschnittenen Modellen Kunden der Generation Z anzusprechen und den margenstärkeren Direktvertrieb auszubauen. Das Unternehmen wolle ein „großes Premiumsegment“ erschließen, das es bisher noch nicht erreicht habe.

Originalartikel

FOMC-Protokoll steht bevor; Constellation Brands legt Zahlen vor – das bewegt die Märkte

RBI erhöht die Zinsen erstmals seit fast vier Jahren und öffnet die Tür für weitere Erhöhungen

Vance sagt, Iran müsse die Urananreicherungskapazität verringern, um den Krieg zu beenden – Reuters

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06.10.26 08:23:41 Gulf-Ölexportdaten; Constellation Brands legt Zahlen vor – das bewegt die Märkte Neutrale Nachrichtenbewertung

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

Investing.com – Futures auf die wichtigsten US-Aktienindizes legten leicht zu, nachdem Aktien zu Beginn der ersten vollständigen Handelswoche des vierten Quartals gestiegen waren. Die Ölexporte aus dem Golf lagen trotz der Gefahr von Angriffen auf Tanker in der Region während etwa der Hälfte des Septembers über dem Vorkriegsniveau, wie neue Daten zeigen. Constellation Brands soll nach Börsenschluss seine jüngsten Quartalsergebnisse vorlegen; zudem sollen US-Handelsdaten für August veröffentlicht werden.

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  1. Futures legen leicht zu

Die US-Aktienfutures zeigten am Dienstag nach oben. Um 03:09 Uhr ET (07:09 Uhr GMT) war der Dow-Futures-Kontrakt um 170 Punkte beziehungsweise 0,3 % gestiegen, die S&P-500-Futures hatten 12 Punkte beziehungsweise 0,2 % zugelegt, und die Nasdaq-100-Futures waren um 36 Punkte beziehungsweise 0,1 % gestiegen.

Die wichtigsten Durchschnitte an der Wall Street stiegen am Montag. Ein Rückgang der Ölpreise linderte einige Sorgen über anhaltende energiegetriebene Inflation geringfügig. Die Erwartungen, dass die Federal Reserve diesen Monat auf eine Zinserhöhung verzichten und die Kreditkosten im Dezember anheben werde, änderten sich jedoch kaum.

Unterdessen zeigten neue Aktivitätsdaten des Dienstleistungssektors, dass die von diesen Unternehmen im September gezahlten Preise den höchsten Stand seit 2022 erreichten, wodurch Inflationssorgen bestehen blieben. Da davon ausgegangen wurde, dass die Fed weiterhin auf die Eindämmung der Preissteigerungen fokussiert bleibt, erreichte die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten und begrenzte dadurch den Anstieg der Aktien.

Investoren bewerteten außerdem die Sorge, dass sich die Probleme am US-Anleihemarkt weltweit ausbreiten könnten, insbesondere in Frankreich. Analysten der Deutschen Bank erklärten jedoch, es gebe „erste Anzeichen dafür, dass sich der Druck auf Frankreich stabilisiert, wobei französische Anleihen eine deutliche Outperformance zeigen“.

  1. Ölexporte aus dem Golf lagen während der Hälfte des Septembers über dem Vorkriegsniveau, wie Daten zeigen

Laut von Reuters zitierten Schifffahrtsdaten gelang es den Ölexporteuren am Golf, während ungefähr der Hälfte des Septembers das Vorkriegsniveau zu übertreffen.

Kpler-Daten zeigten, dass der gleitende Sieben-Tage-Durchschnitt der Rohölexporte aus der Region am 30. September bei 18,3 Millionen Barrel pro Tag lag. Im vergangenen Monat lagen die Mengen an 14 Tagen über den Werten vor Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar.

Die Zahlen schienen die Hoffnung zu stärken, dass es Rohölströmen trotz der nahezu ständigen Gefahr von Angriffen auf Tanker und andere Handelsschiffe gelingt, den Golf zu verlassen.

Der Iran ging nach Ausbruch des Kriegs dazu über, die Straße von Hormus nahezu vollständig zu schließen. Damit wurde eine wichtige Wasserstraße abgeschnitten, durch die vor Beginn der Kämpfe etwa ein Fünftel des weltweiten Öls und Flüssigerdgases floss. Der Konflikt hat sich inzwischen auf andere Teile des Golfs ausgeweitet, darunter den Jemen, wo vom Iran unterstützte Huthi-Kämpfer und mit Saudi-Arabien verbündete Regierungstruppen um die Kontrolle über die Straße von Bab al-Mandab kämpfen, einen weiteren wichtigen Schifffahrtsweg.

Analysten von Vital Knowledge meinten, das Volumen des aus dem Nahen Osten abfließenden Öls sei angesichts der gesamten Unruhen „recht robust“. Die Kosten, ein Barrel Rohöl durch Hormus zu transportieren, seien jedoch „deutlich höher als vor dem Krieg“. Daher würden die von Endkunden gezahlten Preise auf absehbare Zeit erhöht bleiben, fügten sie hinzu.

Die Brent-Rohöl-Futures, eine Referenzgröße, notierten zuletzt 0,8 % niedriger bei 99,53 US-Dollar pro Barrel.

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  1. Constellation Brands legt Geschäftszahlen vor

Bei einem vergleichsweise ruhigen Ergebniskalender soll Constellation Brands nach Börsenschluss berichten.

Für Constellation, zu dessen Marken Biere wie Corona und Modelo Especial Lager gehören, wird laut Bloomberg-Konsensschätzungen ein vergleichbarer Betriebsgewinn von 872,3 Mio. US-Dollar bei vergleichbaren Nettoumsätzen von 2,53 Mrd. US-Dollar erwartet.

Im Juni erzielte das Unternehmen einen besser als erwarteten Gewinn für das erste Geschäftsquartal und bekräftigte seine Prognose für den bereinigten Gewinn je Aktie im Geschäftsjahr 2027 von 11,20 bis 11,90 US-Dollar. Analysten sagten, dass das Fußballturnier FIFA-Weltmeisterschaft und eine damalige Abschwächung der Ölpreise zur Steigerung der Nachfrage beigetragen hätten.

Obwohl der breitere US-Alkoholmarkt teilweise wegen der anhaltenden Unsicherheit über die Inflation unter Druck steht, senken Brauereien ihre Preise und richten ihre Marketingkampagnen gezielter aus, um den Absatz zu stützen.

  1. US-Handelsbilanzdaten

Andernorts werden am Dienstag neue US-Handelsdaten für August veröffentlicht.

Im Juli weitete sich das US-Handelsdefizit aufgrund einer robusten Importnachfrage aus und drohte damit, das breitere Wirtschaftswachstum im dritten Quartal zu belasten. Daten des Bureau of Economic Analysis und des Census Bureau im Handelsministerium zeigten, dass das Handelsdefizit um 24,4 % auf 88,6 Mrd. US-Dollar stieg.

Insbesondere die Importe nahmen um 2,8 % auf 399,3 Mrd. US-Dollar zu. Die Inlandsnachfrage wurde in den vergangenen Monaten durch robuste Verbraucherausgaben sowie einen Boom bei Ausgaben für KI-Infrastruktur gestützt.

  1. DeepSeek soll laut Bloomberg in von Tencent und CATL angeführter Finanzierungsrunde mindestens 12 Mrd. US-Dollar aufnehmen

Der chinesische Anbieter für künstliche Intelligenz DeepSeek soll in einer von Tencent und CATL unterstützten Finanzierungsrunde mindestens 80 Mrd. Yuan (12 Mrd. US-Dollar) aufnehmen, berichtete Bloomberg News am Dienstag.

Das Unternehmen hatte zunächst 50 Mrd. Yuan angestrebt. Die Nachfrage der Investoren sei jedoch viel höher gewesen als zunächst erwartet, berichtete Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die endgültige Summe könnte laut Bloomberg bis auf 100 Mrd. Yuan steigen.

DeepSeek, das 2025 mit seinem Open-Source-KI-Modell R1 bekannt wurde, gilt als eines der fortschrittlichsten KI-Labore Chinas. Frühere Berichte hatten die Bewertung von DeepSeek auf etwa 74 Mrd. US-Dollar beziffert. Investoren verfolgen außerdem aufmerksam die Pläne des KI-Start-ups, einen Börsengang anzustreben.

(Reuters hat zu diesem Bericht beigetragen)

Originalartikel

Gulf-Ölexportdaten; Constellation Brands legt Zahlen vor – das bewegt die Märkte

EZB-Mitglied Lane bezeichnet KI-Investitionsboom als globalen Faktor für steigende Renditen

Trump sagt, Becton Dickinson …

03.10.26 15:10:46 Ergebnisübersicht: Alle 8 S&P-500-Unternehmen übertrafen die EPS-Schätzungen, bei 6 stiegen die Gewinne gegenüber dem Vorjahr Neutrale Nachrichtenbewertung

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

[Lupe über einem Balkendiagramm] DNY59

In der vergangenen Woche wurden die Unternehmensergebnisse von 8 S&P-500-Unternehmen aus verschiedenen Branchen veröffentlicht: Carnival (CCL), Micron Technology (MU), Conagra Brands (CAG), FactSet Research Systems (FDS), Jabil (JBL), Accenture (ACN), McCormick & Company (MKC) und NIKE (NKE) legten ihre Quartalszahlen vor.

ERGEBNISÜBERSICHT:

  • FAZIT: Die Ergebnisentwicklung war insgesamt positiv: Alle 8 berichtenden Unternehmen übertrafen die Konsensschätzungen für den Gewinn je Aktie (EPS); es gab keine Gewinnverfehlungen. Im Jahresvergleich steigerten 6 der 8 Unternehmen ihre Gewinne, während das EPS von Carnival (CCL) unverändert blieb und das von Nike (NKE) zurückging.
  • UMSATZ: Auch die Umsatzergebnisse waren überwiegend positiv: 7 Unternehmen übertrafen die Erwartungen der Wall Street, während Nike (NKE) darunter blieb. Insgesamt erzielten 6 der 8 Unternehmen ein Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr, während Conagra (CAG) und Nike (NKE) niedrigere Umsätze als ein Jahr zuvor meldeten.

[Umsatz und EPS] Seeking Alpha

Carnival (CCL) legte nach Q3-Ergebnissen, die die Erwartungen übertrafen, zu; das EPS von 1,43 $ übertraf den Konsens um 0,08 $. Starke Buchungen und eine anhaltende Nachfrage halfen dem Kreuzfahrtunternehmen, seine Prognose anzuheben.

Die Aktie von Micron Technology (MU) stieg nach der Veröffentlichung des Q4-Berichts. Das EPS von 33,42 $ übertraf die Schätzungen um 1,60 $. Eine starke, von KI getriebene Nachfrage nach Speicherprodukten trug zu den Ergebnissen bei; auch die Prognose des Unternehmens lag deutlich über den Erwartungen.

Conagra Brands (CAG) übertraf die Gewinnerwartungen für Q1: Das EPS von 0,41 $ lag 0,13 $ über dem Konsens. Der Lebensmittelhersteller hielt trotz eines moderaten Umsatzrückgangs an seiner Prognose für das Geschäftsjahr 2027 fest.

FactSet Research Systems (FDS) übertraf die Erwartungen für Q4: Das EPS von 4,52 $ lag 0,17 $ über den Schätzungen, während der Umsatz im Jahresvergleich um 6,3 % stieg. Das Unternehmen profitierte weiterhin vom Wachstum seines Abonnementgeschäfts.

Jabil (JBL) übertraf die Gewinnerwartungen für Q4: Das EPS von 4,40 $ lag 0,32 $ über dem Konsens. Der Elektronikhersteller verwies beim Eintritt in das Geschäftsjahr 2027 auf eine anhaltende Stärke in seinem gesamten Geschäft.

Accenture (ACN) stieg nach Q4-Ergebnissen, die die Erwartungen übertrafen: Das EPS von 3,29 $ lag 0,11 $ über dem Konsens. Das Unternehmen gab außerdem seine Prognose für das Geschäftsjahr 2027 bekannt, während die Nachfrage nach KI-bezogenen Dienstleistungen weiterhin stark war.

McCormick & Company (MKC) übertraf die Gewinnerwartungen für Q3: Das EPS von 0,86 $ lag 0,10 $ über dem Konsens. Das Unternehmen hob die anhaltende Umsatzdynamik hervor und erläuterte Pläne zum Schuldenabbau.

NIKE (NKE) übertraf die EPS-Erwartungen für Q1, doch der Umsatz sank im Jahresvergleich um 4,4 % auf 11,21 Mrd. $ und verfehlte die Schätzungen um 106,06 Mio. $. Die Umsatzschwäche setzte die laufende Wende des Unternehmens unter Druck.

ERGEBNISBERICHTE IN DER NÄCHSTEN WOCHE:

Zu den wichtigen anstehenden Berichten zählen Constellation Brands (STZ), PepsiCo (PEP) und Delta Air Lines (DAL).

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