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24.10.26 15:00:27 SA Asks: How can General Motors get back on track? Neutrale Nachrichtenbewertung

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

[General Motors Lowers Its Growth Expectations Amid Steel And Aluminum Tariffs] Justin Sullivan

Shares of General Motors (GM [https://seekingalpha.com/symbol/GM]) slid significantly this week after the legacy automaker released a weaker-than-expected forecast, fanning concerns about the company's rising costs and product strategy.

We asked Seeking Alpha analysts Daniel Jones [https://seekingalpha.com/author/daniel-jones] and Bernard Zambonin [https://seekingalpha.com/author/bernard-zambonin] how they thought GM (GM [https://seekingalpha.com/symbol/GM]) could get back on track.

Daniel Jones [https://seekingalpha.com/author/daniel-jones]: This year has not been particularly pleasant for General Motors (GM [https://seekingalpha.com/symbol/GM]) shareholders. The car giant has seen its share price drop significantly at a time when the market is up double digits. Global car production is down about 1%. In the U.S. it is up a surprising 1.4%, but in other parts of the world, it is falling rather rapidly. In China, for instance, it has fallen 5.8%.

But even though the U.S., which is where GM gets a lot of its value, is doing surprisingly well in the automotive production space, the company is losing ground. It has seen its market share go from 17.3% in the first half of last year to just 16.7% during the same period this year.

In China, GM's (GM [https://seekingalpha.com/symbol/GM]) market share has fallen from 7.2% to 6.8%. And in the Asia Pacific, Middle East, and Africa combined region, its market share has fallen from 4.7% to 4.2%. Only in South America is the company doing surprisingly well, with market share virtually flat. But that accounts for just a small slice of its overall output.

A year ago, the company was doing far better. I would say that a lot of its recent pain can be attributed to its decision to scale back drastically on electric vehicles. Citing weakening demand in the final quarter of last year, the company took a $6B charge related to its EV investing plans.

Some of this scale-back may have made sense. After all, the U.S. government ended the $7,500 EV tax credit in September. But now, with oil prices skyrocketing because of the war against Iran, the decision looks like a bad one.

In a relatively short period of time, the company went from being a marginal player in the EV space to being the second largest in the U.S. In Q3 2024, it had a market share of 9.3%, up from 6.1% a year earlier. By Q3 2025, it had ballooned to 15.2%. The latest data that we have covers the final quarter of last year, and in such a short window of time, it had dropped to 10.8%. Almost certainly, it is lower now.

At the same time, EV sales are rising in the U.S. The third quarter of this year saw a total output of 262,649 vehicles, 6.1% higher than what we saw for the second quarter.

There's also the longer-term picture. According to one analysis, by 2030, EV sales in the U.S. will account for up to 38% of new car sales.

Management made a long-term decision based on short-term conditions, and shareholders are now paying the price. Reversing that course of action and remaining committed to it is the best path forward for the business to create value for investors.

_(Daniel Jones runs the SA investment newsletter Crude Value Insights [https://seekingalpha.com/checkout/mp_1209].)_

Bernard Zambonin [https://seekingalpha.com/author/bernard-zambonin]: To me, General Motors (GM [https://seekingalpha.com/symbol/GM]) already seems to be on the right track.

In Q3, for example, adjusted operating income grew 22%, and GMNA margins jumped from 6.2% to 8.7%. GM also projects ~$15B in adjusted operating profit for 2026—around 18% higher than in 2025—while its adjusted free cash flow forecast has been raised from $10B to $12B since the beginning of the year.

In other words, not only has the thesis not been weakened, but GM itself is more optimistic about its operations.

* Top Automobile Manufacturer Stocks [https://seekingalpha.com/screeners/9409aed98d-Top-Automobile-Manufacturers-Stocks]

MORE ON GENERAL MOTORS

* General Motors Company 2026 Q3 - Results - Earnings Call Presentation [https://seekingalpha.com/article/4955743-general-motors-company-2026-q3-results-earnings-call-presentation]
* General Motors Company (GM) Q3 2026 Earnings Call Transcript [https://seekingalpha.com/article/4955520-general-motors-company-gm-q3-2026-earnings-call-transcript]
* General Motors: Fewer EVs, Better Profits Ahead Of Q3 Earnings [https://seekingalpha.com/article/4954263-general-motors-fewer-evs-better-profits-ahead-of-q3-earnings]
* GM locked in arbitration with VAC after ending rare-earth magnet supply deal [https://seekingalpha.com/news/4656444-gm-vac-arbitration-rare-earth-supply-deal]
* GM Forward: Self-driving trucks and SUVs, faster car updates, OnStar's AI makeover [https://seekingalpha.com/news/4655706-gm-forward-autonomous-driving-expansion-ai-updates]
24.09.26 11:38:11 Britische Verbraucher sollen sich für einen Anteil an 56 Millionen Pfund Entschädigung für Neuwagenlieferungen anmelden Neutrale Nachrichtenbewertung

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Ein britisches Gericht hat einen Plan genehmigt, 56 Millionen Pfund Entschädigung an Millionen britische Verbraucher zu zahlen, die durch überhöhte Gebühren für die Fahrzeugauslieferung Geld verloren haben.

Der frühere Verbraucherexperte von Which?, Mark McLaren, forderte Verbraucher auf, sich für den Erhalt der Entschädigung anzumelden. Diese kann in den kommenden Monaten auf verschiedene Weise ausgezahlt werden, unter anderem als Nectar-Punkte, Spenden an Wohltätigkeitsorganisationen und direkte Banküberweisungen.

Der Fall folgte auf die Entscheidung der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2018, die Reedereien MOL, K Line, NYK, WWL/EUKOR und CSAV wegen Preisabsprachen beim Fahrzeugtransport mit 395 Millionen Euro (340 Millionen Pfund) zu belegen.

Das Competition Appeal Tribunal (CAT) hat nun einen Plan genehmigt, 55,87 Millionen Pfund Entschädigung an Verbraucher und Unternehmen auszuzahlen, die zwischen 2006 und 2015 Neuwagen oder Transporter von 37 Marken gekauft oder geleast haben.

Personen, die zwischen 2006 und 2015 Fahrzeuge von Ford, Vauxhall, Volkswagen, Peugeot, BMW, Mercedes, Nissan, Toyota, Citroen, Renault, Honda, Hyundai und Kia sowie von 24 weiteren großen Fahrzeugherstellern gekauft haben, haben Anspruch auf Entschädigung.

Die individuellen Auszahlungen an Verbraucher und Unternehmen beginnen bei 25 Pfund für das erste Fahrzeug. Wer mehr als ein betroffenes Fahrzeug hatte, erhält zusätzlich 5 Pfund für Fahrzeuge zwei bis sechs und mindestens 2,50 Pfund für jedes weitere berechtigte Fahrzeug.

McLaren sagte: „Sich jetzt anzumelden, ist der beste Weg, bei der Entschädigung an erster Stelle zu stehen.

„Da jetzt alles vollständig genehmigt ist, können die Vergleichszahlungen noch in diesem Jahr verteilt werden. Auch Unternehmen, die Neufahrzeuge für den eigenen Gebrauch gekauft haben, sind berechtigt (Ben Birchall/PA).

„Diejenigen, die sich bereits angemeldet haben, werden kontaktiert, sobald die Auszahlung beginnt, und zu unserem Online-Antragsformular weitergeleitet, damit sie das ihnen zustehende Geld zurückerhalten.

„Wir haben alles getan, was wir konnten, um dieses Verfahren für die Betroffenen so einfach wie möglich zu machen.

„Diese Einigung wurde im Namen von Verbrauchern und Unternehmen erzielt, denen beim Kauf von Neufahrzeugen zu viel berechnet wurde, wegen versteckter Vereinbarungen zwischen Unternehmen, von denen sie noch nie gehört hatten und die sie heimlich Geld kosteten.

„Sie verdienen es nun, dieses Geld zurückzubekommen.“

Auch Unternehmen, die Neufahrzeuge für den eigenen Gebrauch gekauft haben, sind berechtigt. Dazu gehören Autovermietungs-, Liefer-, Bau-, Wartungs- und Fuhrparkmanagementunternehmen.

Auch staatliche Einrichtungen im gesamten Vereinigten Königreich haben Anspruch auf Entschädigung. Zehntausende Fahrzeuge wurden im maßgeblichen Zeitraum von Organisationen des öffentlichen Sektors und lokalen Behörden gekauft oder geleast.

Etwa 80 % aller Neufahrzeuge im Vereinigten Königreich werden aus dem Ausland eingeführt. Schätzungsweise 17,8 Millionen Fahrzeuge im Vereinigten Königreich waren im maßgeblichen Zeitraum von der Überzahlung betroffen.

Jeder, der zwischen dem 18. Oktober 2006 und dem 6. September 2015 im Vereinigten Königreich ein Neufahrzeug gekauft oder geleast hat, ist eingeladen, sich unter www.cardeliverycharges.com/register anzumelden.

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24.09.26 11:23:26 Von Flugzeugen und Autos bis zu Chips und Waffen: Was bei Trump und Xi auf dem Tisch liegt Neutrale Nachrichtenbewertung

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Chip Somodevilla/Getty Images News

Als Präsident Xi Jinping aus China die Vereinigten Staaten zuletzt zu einem Staatsbesuch bereiste, war Barack Obama Präsident. Seine Ankunft in dieser Woche ist daher von großer Bedeutung. Xi landete am Mittwochabend auf dem Luftwaffenstützpunkt Andrews außerhalb von Washington, D. C. Präsident Trump begrüßte ihn auf dem Rollfeld zum Auftakt seiner dreitägigen Reise. Dazu gehört ein Abendessen heute mit den CEOs von Alphabet (GOOGL), Apple (AAPL), Citigroup (C), Dell (DELL), Nvidia (NVDA) und Tesla (TSLA).

„Partner, keine Rivalen“: Das waren Xis erste Worte zur Beschreibung seiner Vision für die USA und China. Er fügte hinzu, beide seien „großartige Länder und ihre Völker ebenfalls“. Die Entspannung der bilateralen Beziehungen ist ein wichtiger Schwerpunkt des Besuchs. Beide Seiten stimmten kurz vor dem Gipfel einer Verlängerung des Handelsfriedens für zwei Monate bis zum 10. Januar zu. Dies baut auf der Entspannung nach einem Zollkrieg mit Abgaben von mehr als 100 % und der anschließenden Wiederaufnahme der Lieferung wichtiger Seltener Erden aus Peking auf.

Der Handel dürfte die größten Schlagzeilen machen, etwa mit Ankündigungen zu Agrarkäufen und nichttarifären Handelshemmnissen oder der Möglichkeit, China mehr Hochleistungsrechnerchips zu liefern. Vielleicht geht es dabei auch um das Wettrüsten im Bereich KI. Weitere Themen sind Geopolitik und die weltweit weiterhin heftigen Konflikte. Besprochen werden die wirtschaftliche Unterstützung Chinas für Iran und Russland sowie milliardenschwere Waffengeschäfte zwischen den USA und Taiwan.

AUTOS UND FLUGZEUGE: Aus kommerzieller Sicht dürfte die Mobilitätsbranche der wichtigste Sektor auf amerikanischer Seite sein, den es zu beobachten gilt. Boeing (BA) ist seit 2017 faktisch vom chinesischen Markt ausgeschlossen, während sein Rivale Airbus (EADSY) seinen Marktanteil im Land weiter ausgebaut hat. Es bleibt abzuwarten, ob ein Abkommen möglich ist. In der vergangenen Woche erklärte Präsident Trump außerdem, er habe nichts dagegen, wenn chinesische Automobilhersteller Autos in den USA produzieren, solange sie Amerikaner beschäftigen. Dies würde ihnen ermöglichen, Zölle zu umgehen und die heimische Automobilbranche möglicherweise grundlegend zu verändern.

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16.09.26 05:24:32 Trump-Regierung legt Berufung gegen Blockade der kalifornischen Fahrzeug-Emissionsregeln ein Neutrale Nachrichtenbewertung

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Die Trump-Regierung soll gegen ein Urteil eines Bundesgerichts Berufung eingelegt haben, das die EPA daran hinderte, Kaliforniens wegweisende Fahrzeug-Emissionsregeln an den von Republikanern kontrollierten Kongress zur beschleunigten Aufhebung zu übermitteln.

Am 2. September entschied die US-Bezirksrichterin Beryl Howell in Washington, dass die EPA unrechtmäßig gehandelt habe, als sie im Juni vier Ausnahmegenehmigungen zur Überprüfung an den Kongress schickte. Darunter waren Regeln für strengere Emissionsstandards für Autos und Lastwagen sowie für Rasen- und Gartengeräte.

Im Juni erklärte die EPA, dass die Kalifornien unter früheren demokratischen Regierungen gewährten Ausnahmegenehmigungen für Fahrzeugemissionen nach dem Congressional Review Act an die Abgeordneten hätten übermittelt werden müssen. Dadurch hätte der US-Senat sie mit einfacher Mehrheit statt mit den für die meisten Gesetzesvorhaben erforderlichen 60 Stimmen aufheben können.

Unabhängig davon soll das US-Repräsentantenhaus bereits in dieser Woche über die Aufhebung kalifornischer Umweltregeln für Hochseeschiffe und kommerzielle Hafenschiffe abstimmen. Dies geschieht, obwohl Howell am Freitag entschieden hatte, dass die Übermittlung dieser Regeln an den Kongress durch die EPA im Juli unrechtmäßig war, berichtete Reuters.

Im vergangenen Jahr entzog der Kongress Kalifornien die Befugnis, ab 2035 neue Fahrzeuge mit Benzinantrieb zu verbieten. Vorausgegangen war Lobbyarbeit von Toyota, General Motors und anderen Automobilherstellern, die eine Entlastung von den Emissionsregeln des Bundesstaates anstrebten.

02.09.26 12:32:07 Honda strebt Einsparungen von 9 Milliarden US-Dollar an, um gegen Chinas Elektroautohersteller zu bestehen Neutrale Nachrichtenbewertung

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Dieser Artikel erschien zuerst auf GuruFocus.

Honda Motor Co. (HMC) sucht die Unterstützung von Lieferanten, um Einsparungen von mehr als 9 Milliarden US-Dollar zu erzielen, während chinesische Autohersteller die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des globalen Fahrzeugmarktes verändern.

Honda plant, die Kosten bis 2030 laut internen Dokumenten und einer mit der Strategie vertrauten Person um 1,5 Billionen Yen (9,4 Milliarden US-Dollar) zu senken, berichtete Reuters. Die Ziele sind ambitioniert.

Honda will die Kosten in drei Bereichen um rund 30 % minimieren: gepresste und geschmiedete Teile, elektrische Teile sowie Teile für softwaredefinierte Autos.

Das Unternehmen drängt Lieferanten außerdem, ihre Bezugsquellen für Teile zu überdenken, einschließlich einer stärkeren Nutzung chinesischer Anbieter.

BYD und andere chinesische Autohersteller gewinnen in Asien, Europa und Lateinamerika Marktanteile, indem sie verbesserte Batterien und Software mit niedrigeren Preisen verbinden.

Honda hat seinen Fokus hingegen stärker auf Hybride verlagert, da das Unternehmen mit hohen Verlusten im Zusammenhang mit seiner Elektrofahrzeugstrategie kämpft. Das bedeutet, dass das Kostenprogramm mehr als ein gewöhnlicher Effizienzschub ist.

Honda versucht, eine strukturelle Preisdifferenz zu chinesischen Wettbewerbern zu überbrücken, ohne die für Software, Batterien und neue Fahrzeuge erforderlichen Investitionen aufzugeben. Wie viel der geplanten 9 Milliarden US-Dollar Honda tatsächlich einspart, könnte davon abhängen, ob die Lieferanten wirklich Kürzungen von bis zu 30 % erreichen können.

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28.08.26 19:50:25 Honda und Nissan wollen gemeinsames Betriebssystem für Fahrzeuge entwickeln Neutrale Nachrichtenbewertung

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Honda Motor (HMC) und Nissan Motor (NSANY) stehen laut Nikkei kurz vor einer Vereinbarung zur gemeinsamen Entwicklung eines fahrzeuginternen Betriebssystems und einer Computerplattform, die ab 2029 in neuen Autos eingeführt werden könnte.

Die geplante Zusammenarbeit wird auf softwaredefinierte Fahrzeuge abzielen, einem wachsenden Wettbewerbsbereich der globalen Autoindustrie. Solche Fahrzeuge sind stark auf Software angewiesen und können Updates aus der Ferne erhalten, ein von Tesla (TSLA) entwickeltes und von chinesischen Automobilherstellern zunehmend übernommenes Modell.

Honda und Nissan würden sowohl an der Software als auch an der zugrunde liegenden Hardware arbeiten. Nissans bestehende Technologie soll voraussichtlich einen Teil der Grundlage bilden, während Honda zur Entwicklung beitragen würde. Das System und die elektronische Steuereinheit würden für den Einsatz in Elektrofahrzeugen, Hybriden und Fahrzeugen mit Benzinmotor entwickelt.

Die Unternehmen arbeiten an Fragen einschließlich des geistigen Eigentums, während sie versuchen, die Technologievereinbarung abzuschließen. Mitsubishi Motors (MMTOF), das teilweise Nissan gehört, könnte die Plattform ebenfalls für seine Fahrzeuge prüfen.

Die drei Unternehmen verkauften im Geschäftsjahr 2025 weltweit etwa 7,3 Millionen Fahrzeuge. Ein gemeinsames System könnte helfen, die Entwicklungskosten auf mehr Fahrzeuge zu verteilen und zusätzliche Daten bereitzustellen, die die künftige Produktentwicklung unterstützen könnten.

Honda und Nissan begannen 2024 mit der Prüfung einer softwarebezogenen Zusammenarbeit. Ihre anschließenden Fusionsgespräche endeten im Februar 2025, woraufhin die Unternehmen engere, projektspezifische Partnerschaften verfolgten.

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