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PUMA SE (DE0006969603)
Konsumgüter-Zyklische · Schuhe & Accessoires
Nachrichten |
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| Datum / Uhrzeit | Titel | Bewertung |
| 22.09.26 11:09:09 | Puma strukturiert europäische Führung um | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! Puma hat seine europäische Führung umstrukturiert und Fokko de Rooij ab dem 1. Oktober 2026 zum Managing Director (MD) Europe sowie Daniel Pustina zum Cluster Central MD ernannt. De Rooij wird Puma-Chef Arthur Hoeld unterstellt sein, der vorübergehend zusätzlich die Aufgaben des Chief Commercial Officer übernommen hat, bis eine dauerhafte Besetzung für die Position gefunden ist. De Rooij verbrachte seine Karriere bei Nike in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA), China und dem globalen Team des Unternehmens und war zuletzt als EMEA-Vertriebsvizepräsident tätig. Er verließ Nike im vergangenen Jahr und arbeitete seither als unabhängiger Berater für Vorstandschefs und Aufsichtsräte im Sportartikel- und Modesektor. In seiner neuen Funktion wird Pustina die Märkte DACH [Deutschland, Österreich, Schweiz], Benelux [Belgien, Niederlande, Luxemburg], Osteuropa und Ukraine beaufsichtigen und an de Rooij berichten. Seit 2020 hatte er mehrere Positionen bei Puma inne, darunter Managing Director Oceania mit Sitz in Melbourne. Zuvor leitete er die Aktivitäten in DACH und Zentraleuropa. Hoeld sagte: „Der europäische Markt ist eine wichtige Säule für Puma. Deshalb freue ich mich, dass wir zwei Führungskräfte gefunden haben, die das Geschäft im Einklang mit unseren strategischen Prioritäten voranbringen. Mit Fokko haben wir eine international erfahrene Führungskraft mit einer erfolgreichen Erfolgsbilanz bei der Leitung von Organisationen durch groß angelegte Transformationen gefunden. „Gleichzeitig ist Daniel gut positioniert, um die kommerzielle Leistung im wichtigen Cluster Central voranzutreiben, da er den zentraleuropäischen Markt genau kennt.“ Die beiden übrigen europäischen Cluster von Puma behalten ihre derzeitige Führung. Christophe Cance bleibt Leiter des Clusters South mit Zuständigkeit für Frankreich, Italien, Spanien und Portugal, während Lucynda Davies Leiterin des Clusters North für das Vereinigte Königreich und Irland sowie die nordischen Länder bleibt. Beide berichten nun an de Rooij. De Rooij übernimmt von Javier Ortega, während Pustina Bas van den Bemt nachfolgt; beide haben Puma in diesem Monat verlassen. Die Führungswechsel folgen auf Pumas jüngste Quartalsergebnisse, die im zweiten Quartal 2026 einen Rückgang der währungsbereinigten Umsätze um 9,4 % gegenüber dem Vorjahr zeigten. Das Unternehmen führte den Rückgang hauptsächlich auf laufende „Reset“-Maßnahmen und eine schwächere Verbrauchernachfrage zurück. Die gesamten währungsbereinigten Umsätze des Quartals beliefen sich auf 1,69 Mrd. € (1,94 Mrd. $). Anfang dieses Jahres stimmte ANTA Sports dem Erwerb eines Anteils von 29,06 % an Puma von Groupe Artémis, dem Anlagevehikel der Familie Pinault, zu. Die vollständig in bar abgewickelte Transaktion wurde mit 1,5 Mrd. € bewertet. „Puma restructures European leadership“ wurde ursprünglich vom Retail Insight Network, einer Marke im Besitz von GlobalData, erstellt und veröffentlicht. Kommentare anzeigen |
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| 12.08.26 12:04:00 | UBS flags Europe and footwear as danger zones before JD Sports update | |
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Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen! UBS flags Europe and footwear as danger zones before JD Sports update Proactive uses images sourced from Shutterstock UBS has trimmed its price target for JD Sports Fashion PLC (LSE:JD., OTC:JDSPY) to 86p from 87p, warning that European demand and footwear sales are shaping up as the weak points when the retailer updates the market on 20 August. The Swiss bank reiterated a neutral rating on the FTSE 100 sportswear chain. Europe accounts for roughly 34% of group sales on the bank's estimates, with footwear making up around 60%. Both are the areas where recent results from sportswear brands and retail peers point to trouble. Most brands reporting so far have missed consensus revenue expectations, with three consistent messages emerging. Consumer demand weakened sequentially in Europe. Apparel continued to outperform footwear, though not by enough to offset weakness across several major footwear franchises. Promotional intensity increased, particularly in footwear, creating a threat to gross margins. Nike, Adidas and Puma together account for more than half of JD Sports' sales, making their results a reliable read-across. UBS noted that recent industry growth was flattered by one-off World Cup product launches, a tailwind that matters less to JD Sports given replica kit contributes little to its sales. The bank's own data tracker recorded discount rates running around 50 basis points higher than a year earlier, pointing to potential pressure on second-half profitability. UBS forecasts like-for-like sales down 2.2% for the group, with Europe down 3.5%. Its half-year pre-tax profit estimate sits about 3% below the Visible Alpha consensus figure. The bank cut earnings forecasts for 2027 to 2029 by up to 2%. Light investor positioning going into the announcement could amplify any initial share price fall, though UBS argued a sustained derating would require a meaningful miss. The shares trade on 8.2 times forecast 2027 earnings and 7.1 times 2028, a valuation the bank described as undemanding. Full-year pre-tax profit is forecast at £784 million, in line with consensus and towards the lower end of the company's guided range. View Comments |
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