Evonik Industries AG (DE000EVNK013) ·

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28.09.26 15:18:19 BASF-Angebot über 10,3 Mrd. € von Chemiekonkurrent Evonik abgelehnt, berichtet die FT Neutrale Nachrichtenbewertung

Haftungsausschluss: Der Text wurde mit Hilfe einer KI zusammengefasst und übersetzt. Für Aussagen aus dem Originaltext wird keine Haftung übernommen!

Investing.com – Evonik Industries AG (ETR:EVKn) hat ein Übernahmeangebot des größeren deutschen Wettbewerbers BASF SE (ETR:BASFn) über 10,3 Milliarden Euro (11,7 Milliarden US-Dollar) abgelehnt, wie die Financial Times berichtet. Damit könnten Spannungen zwischen Aktionären über die Bewertung des angeschlagenen europäischen Chemiesektors entstehen.

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BASF mit Sitz in Ludwigshafen unterbreitete ein erstes Angebot von ungefähr 22,15 Euro je Aktie, berichtete die FT unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Evonik wies das Angebot jedoch zurück, da die Bewertung nicht ausreiche, um formelle Verhandlungen aufzunehmen oder Zugang zu einer Due-Diligence-Prüfung zu gewähren, so der Bericht.

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Der vorgeschlagene Preis entsprach einer Prämie von fast 29 % auf den Evonik-Aktienkurs vor den öffentlichen Spekulationen über ein Übernahmeinteresse und bewertete das Zielunternehmen mit einem Unternehmenswert von etwa 14,2 Milliarden Euro. Diese Prämie dürfte die Aufmerksamkeit verstärkt auf das Management von Evonik und dessen Hauptaktionär, die RAG-Stiftung, lenken, während Anleger abwägen, ob die Ablehnung gerechtfertigt ist.

Eine Kombination wäre ein ehrgeiziger Konsolidierungsschritt von BASF-CEO Markus Kamieth, der die europäischen Aktivitäten gegenüber aggressiven Wettbewerbern aus den USA und China wie Dow und Sinopec vergrößern will. Angesichts hoher Energiekosten, globaler Überkapazitäten und anhaltender Nachfrageschwäche in Europa haben Branchenführer zunehmend auf die Konsolidierung des Sektors als strukturelle Notwendigkeit hingewiesen.

BASF bekräftigte in einer Stellungnahme am Montag ihre strategische Begründung und erklärte, eine Übernahme würde das Kerngeschäftsportfolio stärken. Zugleich hieß es, mögliche Synergien erforderten eine aktive Beteiligung von Evonik. BASF-Anleger signalisierten derweil Vorsicht und ließen die Aktien des Unternehmens Ende vergangener Woche angesichts von Bedenken zu Umsetzungsrisiken und zur finanziellen Belastung durch die Integration eines komplexen Wettbewerbers um fast 4 % sinken.

Der endgültige Ausgang dürfte von der RAG-Stiftung abhängen, der staatlich unterstützten Einrichtung, die einen Anteil von 44 % an Evonik hält, um Verpflichtungen aus dem früheren Kohlebergbau zu finanzieren. Da ihrem Vorstand bekannte Vertreter aus Politik und Arbeitnehmerkreisen angehören, wird jedes mögliche Geschäft strenge Prüfungen im Hinblick auf mögliche Standortschließungen, Beschäftigungsgarantien und die langfristige Industriepolitik durchlaufen.

Der Artikel wird fortgesetzt.

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25.09.26 13:09:28 BASF schlägt Übernahme des deutschen Chemiekonkurrenten Evonik vor, berichtet die Financial Times Neutrale Nachrichtenbewertung

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Investing.com – BASF SE NA O.N. (ETR:BASFn) hat dem deutschen Wettbewerber Evonik Industries AG (ETR:EVKn) ein Übernahmeangebot unterbreitet, berichtete die Financial Times. Dies wäre ein ehrgeiziger Vorstoß des weltweit größten Chemiekonzerns, einen angeschlagenen europäischen Sektor zu konsolidieren. Der Chemiekonzern mit Sitz in Ludwigshafen wandte sich kürzlich an die Evonik-Geschäftsführung und ihren Hauptaktionär, die RAG-Stiftung, um einen möglichen Zusammenschluss vorzuschlagen.

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Eine Transaktion wäre angesichts einer Marktkapitalisierung von 8,4 Milliarden Euro und eines Unternehmenswerts von etwa 12 Milliarden Euro einschließlich Nettoschulden eine bedeutende Konsolidierung. BASF, dessen Börsenwert rund 47 Milliarden Euro beträgt, berät sich seit Anfang des Jahres mit Investmentbanken über die Übernahmestruktur. Quellen warnten jedoch, dass vorläufige Gespräche nicht unbedingt zu einer endgültigen Vereinbarung führen.

Die strategische Logik beruht stark auf Größe: Ein gemeinsames Unternehmen würde mit einem Jahresumsatz von 74 Milliarden Euro einen europäischen Industriekonzern schaffen. Eine solche Größe könnte das Unternehmen besser gegen globale Überkapazitäten wappnen und den Wettbewerb mit staatlich unterstützten chinesischen Konkurrenten wie Sinopec sowie dem US-amerikanischen Chemiekonzern Dow ermöglichen.

Für BASF-CEO Markus Kamieth steht der Schritt im Einklang mit umfassenderen Bemühungen, den Betrieb zu straffen, Gemeinkosten zu senken und das Portfolio der Gruppe auf margenstärkere Märkte auszurichten. Der Vorstoß folgt auf jüngste Portfolioänderungen bei BASF, darunter der Verkauf einer Mehrheitsbeteiligung an der Autolack-Sparte für 7,7 Milliarden Euro an Carlyle und die Vorbereitungen für eine geplante Börsennotierung der Sparte für Agrarlösungen im Jahr 2027.

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Eine mögliche Transaktion hängt davon ab, ob die RAG-Stiftung zustimmt, die mit 44 % eine entscheidende Mehrheitsbeteiligung an Evonik hält. Die Marktreaktion in Deutschland folgte unmittelbar auf den Bericht: Evonik-Aktien stiegen im Frankfurter Handel um mehr als 7 %, während die BASF-Aktie fast 2 % nachgab.

Trotz möglicher kartellrechtlicher Prüfung auf den heimischen Märkten haben europäische Regulierungsbehörden zuletzt eine größere Bereitschaft erkennen lassen, regionale Konsolidierungen zu tolerieren, um weltweit wettbewerbsfähige Industriekonzerne zu fördern. Neben regulatorischen Hürden müsste die Evonik-Führung eine beträchtliche Übernahmeprämie und klare Belege dafür verlangen, dass die Integration ihrer Spezialadditiv- und Polymergeschäfte in BASF langfristigen strategischen Wert schafft.

Die Konsolidierungsbemühungen kommen vor dem schwierigen makroökonomischen Hintergrund europäischer Chemiehersteller, die weiterhin mit schwankenden Energiekosten und schwacher Nachfrage zu kämpfen haben. Beide Unternehmen haben zu aggressiven Kostensenkungen gegriffen. Evonik kündigte kürzlich an, im Rahmen seiner laufenden betrieblichen Umstrukturierung mehr als 3.200 Stellen abzubauen.

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18.08.26 14:00:00 Medical Plastics Market to Reach USD 48.77 billion by 2031, Growing at a CAGR of 7.0% — MarketsandMarkets™ Neutrale Nachrichtenbewertung

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MarketsandMarkets Research Pvt. Ltd.

Delray Beach, FL, Aug. 18, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- The global Medical Plastics Market is projected to grow from USD 34.77 billion in 2026 to USD 48.77 billion by 2031, at a CAGR of 7.0% during the forecast period. Growth is driven by rising demand for advanced medical devices, increasing adoption of minimally invasive procedures, growing preference for single-use and disposable medical products, and expanding pharmaceutical and biotechnology industries.

Get PDF Brochure — Market Data & Segmentation: https://www.marketsandmarkets.com/pdfdownloadNew.asp?id=83738633

Key Market Highlights

Market Size (2026): USD 34.77 Billion Projected Market Value (2031): USD 48.77 Billion CAGR (2026–2031): 7.0% Largest Region: North America Fastest-Growing Region: Asia Pacific Largest Type: Standard Plastics Fastest-Growing Type: High-performance Plastics Largest Application: Medical Disposables Fastest-Growing Application: Prosthetics & Implants Key Players: BASF, Celanese Corporation, SABIC, Covestro AG, Syensqo, Evonik Industries, Arkema, Lubrizol, Ensinger, and Dow.

Why This Market Matters

Medical plastics enable lightweight, biocompatible, sterilizable, and cost-effective medical products. Their growing use in disposable devices, diagnostic equipment, drug delivery systems, implants, and medical packaging is supporting the shift toward advanced healthcare solutions.

Market Overview

The market is expanding alongside healthcare infrastructure, medical device manufacturing, and demand for minimally invasive procedures. Advanced polymers are increasingly being adopted where high mechanical strength, chemical resistance, thermal stability, and sterilization compatibility are required.

Analyst Perspective

The transition toward high-performance, bio-based, recyclable, and antimicrobial medical plastics is creating new opportunities. At the same time, manufacturers must balance sustainability with stringent requirements for biocompatibility, sterilization, safety, and regulatory compliance.

Speak to Our Analyst — Get Custom Insights: https://www.marketsandmarkets.com/Enquiry_Before_BuyingNew.asp?id=83738633

Segment Analysis

By Type: High-performance plastics are expected to grow at the fastest rate, supported by their use in implants, surgical instruments, catheter components, drug delivery systems, and devices requiring repeated sterilization. By Application: Prosthetics & implants are projected to register the fastest growth, driven by increasing surgical volumes, an aging population, and demand for advanced orthopedic, dental, cardiovascular, and spinal implants.

Story Continues

Regional Analysis

North America held the largest market share in 2025, supported by advanced healthcare infrastructure, high healthcare spending, and a strong medical device manufacturing base. Asia Pacific is expected to be the fastest-growing region, driven by expanding healthcare infrastructure, increasing medical device manufacturing, and rising healthcare expenditure.

Key Industry Trends

Rising adoption of single-use and disposable medical devices Growing use of high-performance medical polymers Increasing demand for minimally invasive medical devices Shift toward bio-based and recyclable medical plastics Growing adoption of antimicrobial and sterilization-compatible materials Increasing use of advanced polymers in prosthetics, implants, and drug delivery

Competitive Landscape

BASF, Celanese, and SABIC are identified as leading players, supported by strong product portfolios and market presence. Covestro, Syensqo, Evonik, Arkema, Lubrizol, Ensinger, and Dow are also key participants focusing on advanced medical-grade polymers, product innovation, partnerships, and expansion across high-growth medical applications.

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